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Barbaren, Boxer und Cowboys - James Allison

Barbaren, Boxer und CowboysJames Allison
 
Im Februar 1934 erschien mit „THE VALLEY OF THE WORM“ (Das Tal des Höllenwurmes) in "WEIRD TALES" Howards erste Erzählung um James Allison, einen dahinsiechenden und hilflosen Krüppel des 20. Jahrhunderts, der sich an seine vergangenen Inkarnationen und heldenhaften Abenteuer erinnert.
„Ich habe mir nun eine mystische prähistorische Epoche vorgenommen, in der das heutige Texas eine große Hochebene war, die sich von den Rocky Mountains bis zum Meer erstreckte, bevor das Land südlich des Caprock absank und die hügeligen Steppen bildeten, aus denen jetzt diese Region besteht“ (1)
"Während ich hier liege und auf den Tod warte, der wie eine blinde Schnecke auf mich zukriecht, beschäf­tigen mich aufregende Träume von herrlichen, ruhm­vollen Zeiten. Nicht vom trostlosen, von Krankheiten gequälten Leben James Allisons träume ich, sondern von all den strahlenden Gestalten heldenhafter Aben­teuer, die ihm vorausgingen und die nach ihm kommen werden. Denn auf wundersame Weise sehe ich, wenn auch verschwommen, nicht nur alle, denen er folgte, sondern auch jene, die noch sein werden. Es ist wie eine riesige Parade, in deren Mitte ich marschiere, und de­ren vorderste und hinterste Reihen sich als kaum noch erkennbare Silhouetten am fernen Horizont abheben. Ich bin all diese Gestalten, die waren, die sind und die die sichtbaren Manifestationen jenes so unfaßbaren, aber doch lebensvollen Geistes sein werden, der jetzt unter dem Namen James Allison vegetiert" (2)

Shadows and echoes haunt my dreams with dim and subtle pain,
With the faded fire of a lost desire, like a ghost on a moonlit plain,
In the pallid mist of death-like sleep she comes again to me:
I see the gleam of her golden hair and her eyes like the deep grey sea.

(Robert E. Howard)


Zum James Allison -  Zyklus zählen auch die beiden Erzählungen „MARCHERS OF VALHALLA“ (Der große Treck) sowie „THE GARDEN OF EVIL“ (Garten des Grauens)
Diese Geschichten erschienen zusammen „THE THUNDER – RIDER“ (Der Donner – Reiter), eine weitere Inkarnations-Erzählung, erst 1972  in Buchform.

"Ich war einst Hunwulf, der Wanderer. Für die Tatsa­che, daß ich mir dessen absolut bewußt bin, kann ich" weder okkulte, noch esoterische Gründe angeben. Ich will es auch gar nicht versuchen. Man erinnert sich an sein vergangenes Leben. Ich entsinne mich all meiner vergangenen Leben. So wie ein normaler Sterblicher seine Erinnerungen an Personen und Orte seiner Kind­heit und Jugend bewahrt, so erinnere ich, James Allion, mich aller Personen, die ich bis weit in längst ver­gessene Zeit gewesen war. Wie ich zu dieser unge­wöhnlichen Erinnerungskraft gekommen bin, kann ich genausowenig erklären wie alle Phänomene, denen ich und alle anderen Sterblichen tagtäglich ausgesetzt sind. Und während ich so in meinem Bett ausgestreckt liege und darauf warte, daß der Tod mich von meinem langen Siechtum befreit, schaue ich ganz klar und deutlich das erstaunliche Bild all der Leben, die hinter mir liegen." (3)

1936, wenige Monate vor seinem Tod,  schrieb der Autor mit „THE THUNDER RIDER“ (Der Donner-Reiter) seine letzte Fantasy-Story, eine Inkarnations-Erzählung im Stile der JAMES ALLISON - Geschichten.

"Einst war ich Eisernes Herz, ein großer Komantschen-krieger.Es ist kein Hirngespinst, von dem ich hier spreche. Ich leide auch nicht unter Halluzinationen. Ich spreche mit absoluter Gewißheit, durch Medizinerinnerung", das einzige Erbe meiner Rasse, das die Weißen nicht auszulöschen vermochten."  (4)

 

Zur EinleitungZur Übersicht

 

JAMES ALLISON (und weitere Inkarnations)-Erzählungen in deutscher Übersetzung
Terra Fantasy # 50

Garten des Grauens (The Garden of Fear)

Terra Fantasy # 55
Der große Treck (The Marchers of Valhalla)
Das Tal des Höllenwurms (The Valley of the Worm)
Der Donner-Reiter (The Thunder Rider)
Das Volk der Finsternis (The People of the Dark)

(1) Robert E. Howard
(2) Robert E. Howard: Das Tal des Höllenwurmes
(3) Robert E. Howard: Der Garten des Grauens
(4) Robert E. Howard: Der Donner-Reiter

 ©  by Ingo Löchel

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Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

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  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
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Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

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  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

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Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

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