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MYTHOR - Die zweite deutsche Fantasy-Serie: Der Gorgan-Zyklus, Teil 1

Mythor - Die zweite deutsche Fantasy-SerieDER GORGAN – ZYKLUS
Teil 1
 
Die Mächte der Finsternis, die dereinst die Welt beherrschten, bis sie vom Lichtboten und seinem Kometentier zurückgedrängt wurden, sind wieder im Vormarsch begriffen. Nachdem der Lichtbote zu anderen Orten des Kosmos gezogen war und die Welt wieder sich selbst überlassen hatte, begannen die Kräfte des Bösen, die sich nach ihrer entscheidenden Niederlage in die Dunkelzone geflüchtet hatten, wieder zu erstarken.

Inzwischen greifen sie aus der Dunkelzone, einem Ring kosmischer Trümmer, der die Welt umgibt und in eine Nord- und eine Südhälfte teilt, wieder aus und beeinflussen bereits weite Teile der nördlichen Länder und deren Bewohner.

Besonders die Caer , ein Volk von Kriegern und Seefahrern, handeln unter dem Kommando ihrer dämonischen Priester im Auftrag der dunklen Mächte.

Mit einer gewaltigen Flotte brechen sie zu einem Eroberungsfeldzug auf und bedrohen die kontinentalen Herzogtümer von Tainnia.

1980 steckte die deutsche Fantasy nicht mehr so ganz in  ihren Kinderschuhen, denn nach „DRAGON“ (der ersten deutschen Fantasy-Serie) und der Taschenbuch-Reihe „TERRA FANTASY“  (dessen erster Band 1974 erschienen war) startete 22. April 1980 mit MYTHOR die zweite deutsche Fantasy-Serie.

Autor von „DER SOHN DES KOMETEN“, des ersten Bandes der neuen Heftroman-Serie des Pabel Verlages, war kein geringerer als HUGH WALKER (Hubert Straßl), der bereits mit der Serie „DRAGON“ und seiner MAGIRA-Reihe (erschienen in der Taschenbuchreihe „TERRA FANTASY“)  erste Fantasy–Erfahrungen gesammelt hatte.

Der Preis des Heftes betrug damals 1,80 DM. Expose-Autor in der Anfangszeit von Mythor war WILLIAM VOLTZ, der später von Ernst Vlcek abgelöst wurde.

Mythor Bd. 1 - Der Sohn des KometenMythor, ein Findelkind, das umgeben von einem Lichtschein und unter den Schrei des Bitterwolfes von den Marn aufgefunden wurde, wächst in Churkuuhl, der hölzernen Stadt, auf, die auf den Rücken der Yarls erbaut wurde.
Doch seit einiger Zeit können diese riesigen Echsenwesen nicht mehr von den Marn gelenkt werden. Sie scheinen aus eigenem Antrieb heraus ihren Weg durch Gorgan immer weiter nach Norden zu suchen. Und das wird den Marn schließlich zum Verhängnis, die ihre Stadt trotz Mythors Warnung nicht verlassen wollen.
Nach einer Nacht der Ruhe beginnt am nächsten Morgen der Untergang von  Churkuuhl, der hölzernen Stadt. Ein Yarl nach dem anderen  stürzt sich samt den Gebäuden und Menschen über die Klippen ins Meer der Spinnen-
Die wenigen Yarls, die den Sturz in das Meer überleben, werden mit samt ihrer lebendigen ‚Fracht‘ von den spinnenähnlichen Wesen des Wassers in die Tiefe gezogen.
Einigen Marn, darunter Mythor, gelingt  noch rechtzeitig die Flucht, doch sie werden unerwartet von tainnianische Reitern, die auf dem Weg nach Elvinon sind, um die Stadt vor den Caer zu verteidigen, angegriffen, die Marn für Diener der Finsternis halten.
Die Marn verteidigen sich zwar tapfer, haben aber gegen die Übermacht keine Chance. Bevor jedoch alle getötet werden, setzt  Nyala, die Tochter von Herzog Krude dem Gemetzel ein Ende, denn sie erkennt in Mythor, den Sohn des Kometen
Nyala befiehlt den Männern, Mythor und Etro, den einzigen Überlebenden der Marn nach Elvinon zu bringen, wo Herzog Krude sich inzwischen auf die Invasion der Caer vorbreitet.
Nyala scheint in Mythor wie vernarrt zu sein. Das wiederum erregt die Eifersucht von Feltz, Nyalas Gardehauptmann, der Etro vergiftet. Die Tochter des Herzogs setzt Feltz daraufhin unter Arrest, doch der kann fliehen.
Wie Mythor von Nyala erfährt befindet sich nicht weit der Stadt Elvion eine Gruft, aus der der Legende nach dereinst der Sohn des Kometen erscheinen solle, die  sich verborgen hinter den Wasserfällen von Cythor befindet.
Als Mythor nach einer langen Audienz beim Herzog, die mit seiner Ernennung zum Gardehauptmann von Nyala endete, zu seiner Kammer zurückkehrt, wird er von einem Caer angegriffen, den Mythor ausschalten kann.
Doch Mythor muss erkennen, dass noch weitere Caer in den Palast eingedrungen sind und Nyala entführt haben.
Mit seiner Entschlossenheit gelingt es ihm, die Tochter des Herzogs zu befreiten und zusammen begeben sich die beiden auf den Weg zu den Wasserfällen von Cythor, um das Rätsel um die Höhle zu lösen.


HUGH WALKER hat mit „DER SOHN DES KOMETEN“ einen ausgezeichneten Einführungsroman geschaffen, der zum einen sehr stark verdeutlicht wie zerstritten die einzelnen Herzogtümer und Städte Tainias untereinander sind, so dass die Caer anscheinend leichtes Spiel haben werden, diese nach und nach zu erobern.

Zum anderen wird Mythor, der Titelheld der Fantasy-Serie, nicht als Superheld dargestellt, der seine Gegner mit Links bezwingt, sondern als tatkräftiger Mensch, der allerdings von dem was alles auf ihn einwirkt verwirrt ist und alles erst einmal verdauen wird. Doch dafür bleibt ihn keine Zeit, denn als Sohn des Kometen wird einiges von ihm erwartet.

Das Titelbild von NIKOLAI LUTOHIN (mit dem sich noch ein eigenständiger Artikel beschäftigen wird) zu „DER SOHN DES KOMETEN“ passt ausgezeichnet zum Inhalt des Romans und lässt zudem keine Wünsche offen.

Eine Woche später (genauer gesagt am 29. April 1980) erschien mit „DIE FLOTTE DER CAER“ bereits der nächste Band der Fantasy-Serie. Im  zweiten Band der Heftromanserie gab  der Autor HORST HOFFMANN sein Mythor – Debüt und dieses Debüt gelingt ihm sehr gut.

Mythor Bd. 2 - Die Flotte der CaerWährend  Mythor alleine die Höhle von Cythor betritt, läuft die Flotte von Elvinon aus, um sich den Invasionsschiffen der Caer entgegen zu stellten.
Während die Flotte ausläuft, fällt Nyala in die Hände der Caer, die die Höhle von Cythor erreicht haben und die vom Verräter Felzt angeführt werden
In der Höhle selbst entdeckt Mythor in einem ‚Raum‘ Darstellungen an den Wänden, die die Welt vor, während und nach dem Eintreffen des Lichtboten darstellen. Doch sie verschwinden nachdem der Sohn des Kometen sie eingehender betrachtet hat.
In der Mitte des Raumes befindet sich ein Schrein, in dem eine junge Frau einbalsamiert liegt. Diese entpuppt sich als die Kometenfee Gwasamee, deren Geist sich Mythor offenbart.
Sie begrüßt ihn in dieser Insel des Lichts als möglichen Sohn des Kometen, dessen Prüfungen mit dem Betreten der Höhle begonnen haben.
Diese Prüfungen sind unbedingt notwendig, damit er die notwendige Reife erlangt, um damit die Mächte der Finsternis in ihre Schranken zu weisen und das notwendige Rüstzeug zu erlangen.
Sieben Prüfungen sind für den Sohn des Komenten zu bestehen; sieben Ziele zu erreichen, deren erstes die Höhle von Cythor gewesen ist.
Als nächstes Ziel muss Mythor das gläserne Schwert ALTON aus Xanadas Lichtburg bergen und an sich nehmen.
Bevor die Kometenfee ihm weitere Informationen geben kann löst sich ihr Geist auf und ihr Körper im Sarg zerfällt zu Staub. Damit ist Mythor wieder auf sich allein gestellt.
Vor der Höhle trifft er auf Felzt, der Mythor besiegen kann, doch bevor der Verräter den Sohn des Kometen töten kann, taucht der Caer-Priester Drundyr auf, der Mythor lebend haben will.
In dem Durcheinander gelingt es Nyala Felzt zu töten. Danach werden Mythor und die Tochter des Herzogs als Gefangene der Caer auf Drundyrs Schiff  Durduune gebracht. 
Währenddessen wird Herzog Krude mit dem Flaggschiff der Flotte in  eine Falle gelockt und gerät durch Verrat ebenfalls in die Hände der Caer.
Nachdem deren Invasionsflotte trotz tapferer Gegenwehr der Durchbruch gelungen ist, beginnt die Eroberung der Stadt Elvinon durch die Landungstruppen der Caer, die nun nicht mehr aufzuhalten sind.

Das Titelbild von Nikolai Lutohin ist zwar künstlerisch ausgezeichnet getroffen und hervorragend gemalt, hat aber leider selbst wenig mit dem Inhalt des Romans zu tun, denn weder Mythor noch Nyala kämpfen mit der Flotte von Elvinon gegen die Caer.

Dem Autor Horst Hoffmann ist aber ein interessanter Roman gelungen, besonders was die Szenen in der Höhle von Cythor und der Kampf der Flotte von Elvinon gegen die Caer betrifft.
Ein großes Manko des Romans ist allerdings die viel zu schnelle Abhandlung der Eroberung von Elvinon zum Schluss von „DIE FLOTTE DER CAER“, die nicht mal eine Seite füllt.
Hier wäre mehr besser gewesen und hätte zwar einen weiteren Band erfordert, was der Serie und deren Entwicklung aber durchaus förderlich gewesen wäre.

Aber leider gab  der Spezialist für Belagerungs- und Schlachtenbeschreibungen sein Debüt erst einige Hefte später und die hatten es (in positiver Hinsicht) wirklich in sich.

© 2009 by Ingo Löchel
Bilder: Archiv des Autors

Kommentare  

#1 Wolfgang Trubshaw 2010-12-12 00:50
Sehr nette Artikelserie!

Habe vor ein paar Jahren mal mit der Idee gespielt, für SciFi und Fantasy Heftromane so eine Seite im Netz zu machen, wie Chris Daber für Gruselromane betreibt, bis ich dahintergestiegen bin, welche unfassbare Arbeit das wäre, und ich sehr schnell davon wieder abgekommen bin.

Habe damals auch vorgehabt, die Mythor-Hefte selbst zu rezensieren, aber mehr als zu Band 1 bin ich nicht gekommen. (Rezensions-technisch, nicht Lektüre-technisch natürlich.)

Ich hoffe, Ingo, du fasst das jetzt nicht irgendwie negativ und falsch auf, aber ich werde hier einfach mal meine damalige Rezension hier drunter "spammen". Als Ergänzung zu deinem Artikel gemeint, und als nichts sonst. :-)

INHALTSANGABE

Mythor lebt als Findelkind unter den Marn, einem Stamm dunkelhäutiger Nomaden, die sich auf den Rücken einer Herde riesiger halb schildkrötenartiger, halb echsenartiger Wesen eine Stadt aus Holz gezimmert haben. Churkuuhl, so heißt jene wandernde Stadt, zieht einzig vom Willen und Dünken der Tiere getrieben seit Generationen stetig nordwärts durch die Lande. Schließlich erreichen die Yarls, wie die Tiere genannt werden, die Steilküste der See der Spinnen, an deren Klippen sie Rast machen, nordöstlich der Stadt Elvinon.

Elvinon steht eine Invasion abtrünniger, vom Bösen besessener, ehemaliger Untertanen bevor, den Caer. Aus diesem Zwecke ruft Herzog Krude, Herr über Elvinon, Streitkräfte einiger seiner Untergebenen nach Elvinon zu Hilfe, so auch die von Fürst Thorwil aus Callowy. Der Trupp Thorwils kreuzt nun zufällig die Fährte der Yarls und verfolgt die beängstigend fremden Wesen bis an die Küste, glaubend, dass auch jene Nomaden mit dämonischen Kräften im Bunde stehen müssen.

Nachdem sich alle Yarls an den Klippen versammelt haben und eine Nacht Rast eingelegt haben, stürzen sie sich beim nächsten Tagesanbruch wie Lemminge selbstmörderisch in das Meer. Dabei reißen sie die auf ihren Panzern errichtete Nomadenstadt Churkuuhl mit sich in die Fluten. Nur ein paar Dutzend Marn und natürlich Mythor entkommen gerade noch dem Tod, ziehen sich in Deckung zurück und bestimmen Mythor zu ihrem neuen Anführer, der bei der Gelegenheit auch erstmals eröffnet bekommt, dass er Findelkind ist und unter ominösen Umständen als Heilsbringer interpretiert aufgefunden worden ist.

Bald schon werden die Marn nun aber von Thorwils Mannen angegriffen und abgeschlachtet, wäre da nicht im letzten Moment das Eingreifen der Prinzessin Nyala, Tochter Herzogs Krude, die Thorwil schafft, das Morden von Frauen und Kindern bleiben zu lassen, doch zu diesem Zeitpunkt sind ohnehin nur noch Mythor und Etro, der ältliche Anführer der Marn, am Leben. Nyala meint, in Mythor ebenfalls den messianisch erwarteten Sohn des Kometen zu erkennen, und verfällt in eine fast schon religiös anmutende Faszination zu Mythor. Sie lässt ihn und Etro nach Burg Elvinon bringen.

Besagte Faszination gefällt nun Zohmer Felzt, dem Hauptmann Nyalas Garde, überhaupt nicht, da der selbst ein Auge auf die Prinzessin geworfen hat und nun eifersüchtig auf Mythor wird. Seine Eifersucht geht so weit, dass er in der Burg sogar einen Giftanschlag auf Mythor unternimmt, dem aber versehentlich der alte Etro zum Opfer fällt. Als Nyala ihn zur Rede stellen will, entkommt er in den Untergrund, von wo aus er mehrmals Halsabschneider auf Mythor ansetzt.

Mythor macht Bekanntschaft mit Herzog Krude und bekommt einen Einblick, wie knapp bevorstehend die Invasion der Caer tatsächlich ist. Eines Nachts gelingt es einigen Caer in die Burg selbst vorzudringen, wo sie Prinzessin Nyala entführen wollen. Mythor weiß das zu verhindern, aber er und Nyala setzen sich aus der Burg ab, hin zu einer legendenumwobenen Gruft hinter den Wasserfällen von Cythor, wo unser Held (Nyala zufolge) mehr über seine Bestimmung erfahren kann. Mythor dringt allein in die Gruft vor . . .

MEINE MEINUNG

Einen ersten Band zu einer ambitionierten Serie zu schreiben, muss einerseits eine verlockende, andererseits aber auch eine undankbare Arbeit sein: Man hat vieles zu etablieren, kann noch mehr falsch machen, und alles in begrenzten 64 Seiten.
Hugh Walker (Pseudonym von Hubert Straßl, *1941) gelingt es hier recht ordentlich, Mythor (sowohl die Figur als auch die Serie an sich) gleich vom Start weg auf den richtigen Weg zu bringen. Ähnlich wie der Held selbst, der durch den Untergang seiner bis dahin gekannten (kleinen) Welt in eine neue, viel größere gestoßen wird, geht es auch dem Leser, der anfangs genauso ahnungslos jenes Fantasy-Setting betritt.

Als Identifikationsfigur dient dem Leser mit Mythor ein junger Krieger um die zwanzig, der aber recht reif für sein Alter wirkt. Bald schon erfährt man, dass er ein Findelkind ist, und somit die Marn nie sein richtiges Volk und natürliches Umfeld gewesen sind, doch die beklemmende Kaltschnäuzigkeit, mit der Mythor den Untergang Churkuuhls und den Tod all seiner Lieben hinnimmt, gibt der Figur etwas Düsteres, aber auch etwas Lebenswillen Strotzendes.
Und Pragmatisches, wie auch der Tonfall Mythors in den Gesprächen mit Prinzessin Nyala unterstreicht, in welchen er die Herzogstochter einsilbig regelrecht verhört.

Der vorliegende Band 1 hat keinen koherenten Spannungsbogen -- das Ende Churkuuhls wird wortgewaltig (und seitenfüllend) erzählt, was am Ende der Lektüre rückblickend irgendwie prologhaft wirkt. Es folgt eine Art Zwischenspiel mit Mythors Erwachen in Burg Elvinon und einem ersten Orientieren in dieser ihm neuen Welt, bevor (aus hier schon ersichtlichem Mangel an verbleibenden Seiten im Heft) etwas überhastet eine Flucht aus der Burg hin zu der Gruft hinter den Wasserfällen von Cythor begonnen wird. Am Ende steigt Mythor die dunklen Steinstufen der Gruft hinab und . . . das Heft endet in einem waschechten Cliff-Hanger, der sehr viel Neugier auf Band 2 weckt, wie auch der vorliegende Roman als Ganzes Neugier auf viele weitere Abenteuer Mythors in (vorerst) Tainnia weckt.

Anhand der Charakterisierungen im Heft beweist Hugh Walker, wie gut er schreiben kann, speziell Herzog Krude ist meisterlich gelungen. Lediglich mit Zohmer Felzt bleibt er vorerst leider nur im arg zweidimensionalen Charakterisierungsbereich.

Auch gibt es reichlich Action in diesem Roman, was zwar nicht jedermanns Sache sein mag, mich persönlich aber nicht stört. Leider sind die Kampfszenen teilweise etwas unübersichtlich geschildert, hierin scheint keine Stärke des Autors zu liegen.

WISSENSWERTES

Mythor erfährt von seiner wunderlichen Auffindung durch die Marn als kleines Kind und über die messianischen Legenden, die ihn umranken.

Er macht sich den (nun ehemaligen) Gardistenhauptmann Zohmer Felzt zum Feind, durch dessen Eifersucht ob der Faszination, mit welcher die von ihm angebetete Nyala von Elvion Mythor behandelt.

Den Band zieren vier ganzseitige Innenillustrationen von Peter Eilhard (ungenannt, aber an Signatur erkennbar), sowie eine Karte von Mythors Welt von Dr. Helmut Pesch (dito).

TITELBILD

Nikolai Lutohin war der Hausmaler der Serie Mythor und gab dem Sohn des Kometen von Band 1 weg ein Gesicht. Allerdings eines, das wie das eines erfahrenen Kriegers jenseits der dreißig Sommer wirkt, statt das eines jungen Kriegers, der den Autoren nach kaum ein Mann und um die zwanzig Sommer ist. Da mir persönlich adoleszente Helden aber ohnehin noch nie lieb waren, auch nicht als ich selbst in dem Alter oder noch darunter war, ist mir Lutohins ursprüngliche Interpretation auf den frühen Titelbildern (und auch der Rota-Seite) sehr recht. Gelegentlich wirken manche Szenen im Roman durch diese Diskrepanz etwas seltsam, aber man gewöhnt sich daran. Erst viel später im Verlauf der Serie verordnete der Verlag Mythor auch in Lutohins Artwork eine optische "Verjüngungskur", nach der er aussah wie ein schwächlicher Prinz Eisenherz.
Doch davon sind wir in Band 1 noch weit entfernt. Dargestellt ist neben Mythor auch Nyala, die Tochter Herzogs Krude. Die Szene kommt derart allerdings nicht vor, da sie den Moment darstellen soll, als Mythor in die Gruft hinter die Wasserfälle geht und dort auf zwei Raubkatzen trifft, doch war zu jenem Zeitpunkt die Herzogstochter nicht mit dabei, da der Atem des Todes aus der Gruft sie zum Umkehren zwang und unser Held allein in die Gruft steigt. Dennoch finde ich das Bild recht gelungen, vom genialen Logo-Schriftzug ganz zu schweigen.

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Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

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