Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Anzeige

Barbaren, Boxer und Cowboys - Conan, 2. Teil

Barbaren, Boxer und CowboysConan
2. Teil
 
Zwischen den Jahren 1934 und 1936 erschienen etwa ein Dutzend weiterer Geschichten um den cimmerianischen Barbaren.

In einem Brief an Clark Ashton Smith schrieb Howard über den bekanntesten seiner Helden:

Es mag phantastisch erscheinen, den Begriff ‚Realismus‘ mit Conan in Verbindung zu bringen, aber wenn man von seinen übernatürlichen Abenteuern absieht, ist er die realistischste Persönlichkeit, die ich je entwickelt habe.
Er ist einfach eine Kombination von verschiedenen Männern, die ich gekannt habe, und ich glaube, das ist auch der Grund dafür, dass er völlig fertig in mein Bewusstsein trat, als ich die erste Geschichte der Serie schrieb.
Irgendein Mechanismus meines Unterbewusstseins verknüpfte die hervorstechendsten Charaktereigenschaften verschiedener Boxer, Revolvermänner, Schmuggler, Arbeiter auf den Erdölfeldern, Glücksspieler und andere Arbeiter und schuf so die Persönlichkeit, die ich Conan, den Cimmerianer, nenne.“ (1)

Im Januar 1934 veröffentlichte „WEIRD TALES“ mit  „ROGUES IN THE HOUSE“ (Der rote Priester, Januar 1934) die nächste Conan – Story.

Ich weiß nicht mit Bestimmtheit, ob das in ‚Rogues in the House’ beschriebene Abenteuer in Zamora spielt. Das Vorhandensein opponierender politischer Parteien spricht dagegen, da Zamora unter absolutem Despotismus stand.
Ich bin der Ansicht, die Stad war eine der kleinen Stadtstaaten unmittelbar westlich von Zamora, in die Conan nach seinem Verlassen der Diebesstadt gekommen war.
“  (2)

Danach erschienen die Erzählungen „SHADOWS IN THE MOONLIGHT“ (Schatten im Mondlicht, April 1934)

Weird Tales, Mai 1934„QUEEN OF THE BLACK COAST“ (Königin der schwarzen Küste, Mai 1934)

Conan muss nach Problemen in Ophir die Stadt schnellstens verlassen. Das Schiff, auf das er sich flüchtet, wird von der Tigerin unter der Piratenkönigin Bêlit aufgebracht.
Diese erkennt Conans Talent und macht ihn zu ihrem König. Gemeinsam plant das Liebespaar eine uralte namenlose Stadt zu plündern.

Weird Tales, August 1934DEVIL IN IRON“ (Der eiserne Teufel, August 1934) 

Conan hat es geschafft und ist zum Hetman der gefürchteten Kozaki aufgestiegen. Mit dieser Räuberbande macht er dem mächtigen turanischen Reich schwer zu schaffen.
Jehungir Agha denkt sich einen heimtückischen Plan aus um den Räuberhauptmann auf die einsame Insel Xapur zu locken und dort zu töten, doch ein mächtiges Wesen ist wiederauferstanden - der Eiserne Teufel!

sowie

Weird, Tales, September 1934THE PEOPLE OF THE BLACK CIRCLE“ (Der schwarze Kreis, September und November 1934) 

Bhuda Chand, der junge König von Vendhya, wird durch Zauberkraft getötet. Seine Schwester, die Devi Yasmina, sinnt auf Rache und schmiedet einen Plan um Conan gegen den Schwarzen Kreis, der für den Mord verantwortlich ist, einzuspannen.
Der Barbar ist gerade Häuptling der wilden Afghuli geworden und soll für die Freilassung einiger seiner Männer den Auftrag übernehmen.
Um sie freizupressen raubt Conan die Schwester des toten Königs. Dadurch sieht Khemsa der Zauberer, seine Chance gekommen, um die Macht zu übernehmen.
Als erste lässt er die sieben Männer Conans hinrichten, damit kein Austausch vorgenommen werden kann und die junge Königin von Conan getötet. Doch es kommt anders, als sich Khemsa vorstellt.

„Eine Episode folgte so rasch auf die nächste, dass ich kaum noch mithalten konnte. Wochenlang tat ich nichts weiter, als Conans Abenteuer aufzuschreiben.
Die Figur ergriff ganz und gar Besitz von mir und verdrängte alles andere, was ich noch hätte schreiben können. Als ich mir vornahm, etwas anderes zu schreiben, konnte ich es nicht
“ (3)

Weird Tales, Dezember 1934Im Dezember 1934 folgte mit „A WITCH SHALL BE BORN” (Salome – die Hexe) das nächste Abenteuer mit Conan, dem Barbaren.

Im Jahre 1935 wurden weitere Conan – Stories in „WEIRD TALES“ veröffentlicht:

JEWELS OF GWALHUR” (Der Schatz von Gwalhur, März), 

Die Reiche Keshan und Punt führen Krieg gegeneinander, eine gute Gelegenheit für Conan, sich um eine gehobene Position im Heer Keshans zu bewerben - nicht ohne Hintergedanken: Der gewiefte Dieb hofft so an den sagenhaften Schatz, die Zähne von Gwahlur, heranzukommen. Doch ein alter Rivale kommt ihm zuvor - so bricht Conan überstürzt zur unheimlichen Ruinenstadt Alkmeenon auf, um den Schatz zu bergen.


BEYOND THE BLACK RIVER“ (Jenseits des schwarzen Flusses, Mai bis  Juni)

Conan dient als Grenzer zwischen der aquilonischen Provinz Conajohara und dem Piktenland. Stationiert ist er im Fort Tuscelan, dem äußersten Vorposten der Zivilisation. Der Pikten-Schamane Zogar Sag wurde gedemütigt und sinnt nun auf Rache: Die fünf maßgeblichen Soldaten hat er schon mittels eines Waldteufels töten lassen, doch er will mehr. So bricht Conan mit einer Gruppe von harten Waldläufern auf, um den Schamanen zur Strecke zu bringen.  


Weird Tales, Dezember 1935SHADOWS IN ZAMBOULA” (Die Menschenfresser von Zamboula) im November

Conan ist ohne Geld in der turanischen Stadt Zamboula gestrandet. Dazu warnt ihn noch ein Zuagir vor Aram Baksh' Herberge, denn immer wieder verschwinden von dort Reisende, man munkelt, dass er ein Dämon sei. Doch Conan läßt sich nicht so leicht einschüchtern und schläft in seinem Zimmer - mit griffbereiten Schwert...

sowie

THE HOUR OF THE DRAGON” (Die Stunde des Drachen) Dezember 1935 – April 1936), die letzte, die zu Lebzeiten des Autors im Pulp-Magazin erschien.

„Conan war vierzig, als er die Krone Aquiloniens an sich riss, und ungefähr vierundzwanzig oder fünfundzwanzig zur Zeit von ‚The Hour of the Dragon’.
Er hatte noch keine männlichen Nachkommen, da er sich nicht die Zeit genommen hatte, eine Frau formell zur Königin zu machen, und die Söhne von Konkubinen – davon hatte er eine stattlichen Anzahl – wurden nicht als Thronerben anerkannt
.“ (4)

Nach seinem Tod erschien vom Juli bis Oktober 1936  mit „RED NAILS“ (Aus den Katakomben) Howards letzte Conan – Erzählung in  „WEIRD TALES“.

Valerie von der Roten Bruderschaft, eine Piratin und Abenteurerin, ist, nachdem sie einen aufdringlichen Offizier getötet hat, in den Süden geflohen. Conan folgte ihr, angetrieben von einer Mischung aus Bewunderung für die junge Frau und dem Wunsch der Langeweile des Garnisonsdienstes zu entgehen. Mitten in den Schwarzen Königreichen geraten die beiden in eine gefährliche Situation: Ein Drache hat ihre Pferde gefressen und nun sind sie an der Reihe.

Drei weitere Conan–Geschichten, die Robert E. Howard noch zu seinen Lebzeiten geschrieben hatte,  erschienen auch erst nach seinem Tod.

THE GOD IN THE BOWL“ (Der Gott in der Schale) wurde erstmals 1952 in „Space Science Fiction“ veröffentlicht,

Der Tempelwächter Arus stolpert über die Leiche des einstmals mächtigen Priesters Kallian Publico, der scheinbar erwürgt wurde. Conan, wie immer als Dieb unterwegs, läuft Arus direkt vor die geladene Armbrust. Arus ruft daraufhin Demetrio, den Inquisitor der Stadt Numalia herbei, und der macht sich daran, den Mord aufzuklären.

THE FROST-GIANT’S-DAUGHTER” (Ymirs Tochter) erschien im  Augst 1953 in „Fantasy Fiction“

Nach einer Schlacht zwischen Æsir und Vanir im eisigen Norden, die nur Conan als Verbündeter der Æsir überlebt, tritt ihm eine leichtbekleidete Schönheit entgegen, von der nicht klar ist, ob sie Æsir oder Vanir ist, und fordert ihn spottend auf, ihr zu folgen. Conan, in dem die Leidenschaft entbrennt, nimmt seine Kräfte zusammen und läuft ihr nach.

Eine leicht abweichende Fassung von „THE FROST-GIANTS-DAUGHTER“ erschien unter dem Titel „GODS OF THE NORTH“ 1934 in „THE FANTASY FAN“.


THE VALLEY OF LOST WOMEN“ (Das Tal der verlorenen Frauen) wurde im Frühling 1967 in “Magazine of Horror No. 15”, veröffentlicht.

Livia, eine junge Frau aus Ophir, und ihr Bruder sind von den Bakalahs, wilden schwarzen Räuber, gefangen worden. Nachdem Livias Bruder brutal ermordet wurde, brennt sie auf Rache und will Bajujh, den Häuptling der Bakalah, tot sehen. Hierzu versucht sie Conan, der es bis zum Kriegshäuptling der Bamulas, ein Stamm kriegerischer Schwarzer, gebracht hat,

1965 wurden von Glen Lord im Nachlass von Robert E. Howard Notizen, Skizzen und Rohfassungen zu weiteren Conan – Erzählungen gefunden, aus denen die beiden Autoren L. Sprague de Camp und Lin Carter fertige Geschichten schrieben.

Hierzu zählen u. a.

THE HALL OF THE DEAD” (In der Halle der Toten”, die im Februar 1967 in „Magazine of Fantasy and Science Fiction“ erschien,
THE DRUMS OF TOMBALKU (Die Trommeln von Tombalku)
THE TREASURES OF TRANICOS (Der Schatz des Tranicos)
WOLVES BEYOND THE BORDER (Wölfe jenseits der Grenze)
THE THING IN THE CRYPT (Der Kampf in der Grabkammer)
THE HAND OF NERGAL (Nergals Hand)
THE CITY OF SKULLS (Die Stadt der Schädel)
DIE EISSCHLANGE (The Lair of the Ice Worm)
THE CASTLE OF TERROR (Die Ruine des Schreckens)
BLACK TEARS (Im Tal der Geister)
THE BLOODSTAINED GOD (Der blutbefleckte Gott)

sowie

THE SNOUT IN THE DARK“ (Der Dämon aus der Nacht), die von  Lin Carter und L. Sprague de Camp nach Notizen und einer Rohfassung des ersten Teils der Erzählung, geschrieben wurde. Diese Erzählung erschien 1969 zum ersten Mal in  Conan of Cimmeria.

Hinzu kamen noch fertige Erzählungen Robert E. Howards, die L. Sprague de Camp zu Conan – Erzählungen umschrieb:

THE ROAD OF THE EAGLES” (Die Straße der Adler) war  eine gleichnamigen Erzählung Robert E. Howards geschrieben, die allerdings im 16. Jahrhundert im türkischen Reich spielt.
Sie erschien als Conan–Story zum ersten Mal im Dezember 1955 in  „Fantastic Universe Science Fiction”

HAWKS OVER SHEM (Der wahnsinnige König), eine  Erzählung von Robert E. Howard, die dieser unter dem Titel  HAWKS OVER EGYPT“ geschrieben hatte und im 11. Jahrhundert in Ägypten spielte. Im Oktober 1955 erschien diese ‚neue’ Conan – Erzählung ebenfalls in  „Fantastic Universe Science Fiction“.

Auch die El Borak –Erzählung „THREE-BLADED DOOM“ fiel dieser Umschreibung durch de Camp zum Opfer und erschien unter dem Titel „THE FLAME OF KNIFE“ (Der Flammendolch) als ‚neue’ Conan – Erzählung 1955 zum ersten Mal  in „Tales of Conan.“

(1)  Robert E. Howard
(2)  Robert E. Howard
(3)  Robert E. Howard
(4)  Robert E. Howard

 

Zur EinleitungZur Übersicht

© by Ingo Löchel

 

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Phantastischen

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Das
Kerngebiet des Zauberspiegel ist das Phantastische in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer rettet in seiner Freizeit Prinzessinnen und schaltet Vampire aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Phantastische in allen Erscheinungsformen (vom Heft über Hörspiel und Film bis zu Spielen auf PC und Konsolen oder mit Pompfen oder Pen & Paper) Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den Sagen des Altertums über die Schauerliteratur, Märchen, Pulps und Heftromane bis hin zu den Kinoblockbustern, eBooks und Konsolen- und PC-Spielen unserer Tage).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Krimi und Thriller

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Ein beliebtes Gebiet des Zauberspiegel
sind Krimi und Thriller in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer fasst Killer und schaltet Terroristen aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über Krimi und Thriller Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den ersten Detektivgeschichten über die Who-dun-its, die Hardboiled Detectives, Helden wie Jerry Cotton bis hin zu den Kinoblockbustern und TV-Serien, über Serienkiller und deren Jäger, eBooks und Konsolen- und PC-Spiele unserer Tage)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde der historischen Fiktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Noch entwicklungsfähig sind Themen rund um die historischen Fiktionen in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer wirft sich gerne auf seinem Ross in die Schlacht oder befeuert die Dampflok? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Thema historische Fiktion Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (Ritter und Römer, Kämpfe um Macht und Reiche - historisch korrekt oder eher als (Liebes-)geschichte oder fernab tatsächlicher Geschichte erzählt. Filme wie Quo Vadis oder Abenteuer von Entdeckern.) Historische Fiktion kommt in vielerlei Gestalt daher.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Western

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Einst dominierte der Western Leinwand, Mattscheibe und war auch in Buchhandlungen breit vertreten. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer reitet mit uns durch die Prärie? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über den Weste(r)n Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (über Filme, TV-Serien, Bücher und Heftromane).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Abenteuer & Action

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Abenteuer & Action - Erfolgsgaranten in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer kämpft sich gerne durch den Dschungel oder entdeckt die geheime Eisstation? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre Abenteuer und Action Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Abenteuer-Romanen, TV-Mini(serien) und Kinofilmen bis hin zu Spielen, auch der elektronischen Art)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Liebe und Romantik

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Liebe und Romantik in allen möglichen möglichen Erscheinungsformen ist bisher bestenfalls eine Randerscheinung im Zauberspiegel. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer hat ein Herz für Herz und Schmerz? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre des Romantischen Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Liebesromanen á la Jane Austen über die Courths Mahler bin his hin zur modernen ›Chick Literature‹, gerne auch in anderen Erscheinungsformen wie Film und Hörspiel)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… meinungsstarke Kolumnisten & Interviewer

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Wir brauchen meinungsstarke Kolumnisten, Kommentatoren und Interviewer, die Kolumnen auch mal kontrovers gestalten. Die Leute zu Themen interviewen und dabei nicht nur nett sind. Die eine eigene Meinung haben und Entwicklungen kommentieren.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Kommentare mit solider und profunder Meinung verfassen. Durchaus kontrovers und nicht immer politisch korrekt
  • via eMail allerlei Leute befragen, ohne dabei immer nur "nett" zu sein
  • vielleicht auch eine eigene Kolumne aus unseren Themenbereichen gestalten, durchaus und gern meinungsstark und nicht unbedingt immer nett.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Multimedia-Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Der Medienmarkt ändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, neue Nutzergewohnheiten. Wer sich dafür interessiert und darüber schreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über neue Medien und Technologien schreiben
  • die sich mit (wandelnden) Nutzergewohnheiten befassen
  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… wissenschaftlich und/oder magisch Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über Naturwissenschaft und Technik schreiben
  • die über Sozialwissenschaften und Geschichte berichten
  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Autoren fiktionaler Texte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Nachrichtenredakteure

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

LogoWir suchen Leute ...

  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Mitarbeiter für die Redaktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

LogoWir suchen Leute ...

  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.