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Roger Moore - Ein Nachruf

Roger MooreRoger Moore
(1927-2017)

Roger Moore wurde am 14. Oktober 1927  als  Sohn von Lillian Pope und George Moore, einem Polizisten, in Stockwell, London, geboren.

Moore besuchte die “Battersea Grammar School” wurde aber während des Zweiten Weltkrieges nach Holsworthy in Devon evakuiert, wo er auf der „Dr. Challoner’s Grammar School“ zur Schule ging und danach  die „University of Durham’s College“ besuchte.

Roger MooreKurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges kam er zur Armee und diente in der „Royal Army Service Corps“, wo er als Offizier ein kleines Depot in Westdeutschland kommandierte.

Nach seinem Dienst in der britischen Armee besuchte Roger Moore die “ROYAL ACADEMY OF DRAMATIC ART” (RADA), wo er ein Klassenkamerad von Lois Maxwell (die spätere Miss Moneypenny) wurde. Zwischen den beiden entwickelte sich mit den Jahren eine enge Freundschaft.

Auf der RADA lernte er auch Dorah van Steyn kennen, die Moore am 9. Dezember 1946 heiratete.

1945 gab Roger Moore mit dem Film "CAESAR UND CLEOPATRA“ sein Filmdebüt als Schauspieler, indem er zusammen mit seinem Idol Stewart Granger vor der Kamera stand.

Es folgen Nebenrollen in Filmen wie "SCHICKSAL VON GESTERN (1946), "PAPER JOURNEY (1949), "DAS ENDE EINER REISE" (1949) und "ONE WILD OAT" (1951).

Am 1. März 1953  ließ sich der Schauspieler  von seiner ersten Frau Dorah scheiden Danach arbeitete er als Dressman. Während dieser Zeit lernte er Dorothy Squires, kennen, die am 6. Juli 1953 heiratete.

Roger Moore1953 bekam Roger Moore einen Vertrag der MGM. Daraufhin reiste er in die USA, wo er mit dem Film "DAMALS IN PARIS" (1954) sein Hollywood-Debüt gab.
Es folgen Rollen in Filmen wie "INTERRUPTED MELODY“ (1955), "DES KÖNIGS DIEB" (1955) und "DIANE - DIE KURTISANE VON FRANKREICH" (1956).

Doch Moore war mit den Filmen, die er für MGM in Hollywood drehte, nicht zufrieden. Und so sollte es schließlich das Fernsehen werden, mit dem sich der britische Schauspieler einen Namen machen sollte.

1953 gab Roger Moore mit "WORD BY THE TRAIL", einer Folge der TV-Serie “ROBERT MONTGOMERY PRESENTS”, sein US-Fernsehdebüt. Es folgten Gastauftritte in TV-Serien wie "HALLMARK HALL OF FAME“  (1953) "GOODYEAR TELEVISION PLAYHOUSE“ (1956) und "LUX VIDEO THEATRE“ (1956)

1958 erhielt Roger Moore die Rolle des Sir Wilfried von Ivanhoe in der britischen TV-Serie „IVANHOE“, die ein Jahr später nach 39 Folgen eingestellt wurde.

Danach reist er in die USA zurück, wo er den SILKY HARRIS in der Abenteuerserie "GOLD IN ALAKSA" (1959-1960) und den BEAUREGARDE MAVERICK in der Westernserie "MAVERICK" (1959-1961) spielte

Roger Moore1961 kehrte Roger Moore nach England zurück, wo er für die Hauptrolle in der TV-Serie "SIMON TEMPLAR" gecastet wurde, die er schließlich auch bekam.
Mit dieser Rolle gelang Roger Moore der endgültige Durchbruch als Schauspieler. Denn die Serie war nicht nur in England, sondern auch in anderen europäischen Ländern sowie in den USA ein großer Erfolg.

"Es ist großartig, ein Teil von einem solchen Stück Fernsehgeschichte zu sein. Alleine die Kleider damals! ‚Simon Templar’ oder ‚The Saint’, wie die Serie im Original hieß, drehten wir wirklich in sämtlichen heißen Phasen der Damenmode der 60er-Jahre - bis hin zum ultrakurzen Minirock ... All die Mädchenbeine!
Das ist wie Geschichtsunterricht, nur schöner! Es würde mich freuen, wenn beim Zuschauer ankommt, wie wir damals Fernsehen machten: mit einer gewissen Unschuld. Gerade bei "Simon Templar" war die Stimmung wirklich so lässig, wie es den Anschein hat.“ (1)

Während der Dreharbeiten zu dem italienischen Film „DER RAUB DER SABINERINNEN" (1961) lernte er Luisa Mattioli kennen, mit der Moore fortan in Rom zusammenlebte. Nach der Scheidung von seiner zweiten Frau am 25. November 1968, heiratete er am 11. April 1969 Luisa.

Die britische Krimi-Serie "SIMON TEMPLAR" lief sechs Staffeln lang, bis sie am 9.. Februar 1969 nach 118 Folgen endete.

Kurz nach Beendigung der TV-Serie, drehte Moore die beiden Filme “TÖDLICHER SALUT” (1969) unter der Regie von Alvin Rakoff und "EIN MANN JAGT SICH SELBST" (1970) unter der Regie von Basil Dearden.

Roger MooreEin Jahr später war Roger Moore neben Tony Curtis in einer weiteren Kult-Serie zu sehen: „THE PERSUADERS“ (Die Zwei).
Der TV-Serie war in den USA kein Erfolg beschieden, dagegen war die Serie “DIE ZWEI”  in Australien und Europa, und speziell in Deutschland, erfolgreich, die jedoch 1972 eingestellt wurde.

"Und was ‚Die 2’ angeht: Da soll der Humor in der deutschen Übersetzung bekanntlich fast noch besser rübergekommen sein als im englischen Original. Ich denke, das kann heute noch funktionieren. Außerdem sage ich: Man lebt länger, wenn man lacht!“ (2)

Der Erfolg der Serie "SIMON TEMPLAR" hatte die beiden James-Bond-Produzenten Broccoli und Saltzman auf Roger Moore aufmerksam gemacht, da der Schauspieler Sean Connery  keine Lust mehr  hatte, die Rolle des James Bond zu spielen.
Roger MooreDoch da Roger Moore nicht aus dem TV-Vertrag herauskam, bekam der Australier George Lazenby die Rolle des Bond in "IM GEHEIMDIENST IHRER MAJESTÄT".
Doch nachdem Sean Connery nach "DIAMANTENFIEBER" (1971) endgültig das Bondhandtuch geschmissen hatte, war Anfang der 1970er Jahre der Weg für Roger Moore frei, der 1973 mit "LEBEN UND STERBEN LASSEN" sein Bond-Debüt gab.

"Das Gute an Bond ist ja, dass er keinen Background hat. Nirgendwo steht geschrieben, wer er ist. So durfte er ein Schotte sein, als Sean Connery ihn spielte, oder ein Australier, als George Lazenby zwischendurch für einen Film die Rolle übernahm.
Ich war der erste echte Brite, der im Geheimdienst Ihrer Majestät arbeitete. Und weil Bond keinen vorgeschriebenen Charakter hat, brachte ich damals eben hauptsächlich mich selbst mit - wie ich aussehe, Facetten meiner Persönlichkeit - alles, was zum Charakter passte.
Und manchmal habe ich auch einfach dafür gesorgt, dass der Charakter zu mir passt. Unglücklicherweise oder glücklicherweise, je nachdem wie man es nimmt, sieht also alles, was ich in James-Bond-Filmen mache, aus, klingt und wirkt wie ich. Außer, dass ich nun wahrlich kein Held bin." (3)

Nach „LEBEN UND STERBEN LASSEN“  drehte Roger Moore bis Mitte der 1980er Jahre mit

  • DER MANN MIT DEM GOLDENEN COLT (1974)
  • DER SPION, DER MICH LIEBTE (1977)
  • MOONRAKER (1979)
  • IN TÖDLICHER MISSION (1981)
  • OCTOPUSSY (1983)
  • IM ANGESICHT DES TODES (1985)

noch sechs weitere Bond-Filme.

"Wer den Bond spielt, ist ganz gleichgültig, der Regisseur, die Handlung. Was zählt sind Aufmachung, Technik, Action. Wenn ein Motorboot durch die Straße fliegt, ist es eine Sensation, wenn viele Motorboote das tun, ist es super, wenn es zum Zusammenstoß von Booten und Autos kommt, das ist Action!" (4)

1985 war die Bond-Ära nach dem Film "IM ANGESICHT DES TODES" für Roger Moore beendet.

„Mit seinem siebten und letzten James-Bond-Film verschaffte sich Roger Moore einen respektablen Abgang.
Zwar zeigte sich manch ein Fan erbost, daß sich der nunmehr 57jährige von zwölf Stuntleuten doubeln ließ, wann immer es brenzlig wurde. Dafür ließ der Bond-Mime aber auch die Albernheiten seiner vorigen Werke sein.
So gilt dieser als einer der besseren Filme der Serie: Spektakuläre Action am Eiffelturm und der Golden Gate Bridge, zwei wunderbar neurotische Gegenspieler, dazu die geliebten Agententricks und Softmassagen" (5)

Roger MooreDenn am  3. Dezember 1985  erklärte der damals 58jährige Roger Moore seinen Rücktritt von seiner Rolle als James Bond.

"Es war eine tolle Zeit, die mir keiner nehmen kann. Aber am Ende wusste ich auch, dass es genug war.“ (6)

Doch auch neben seiner Arbeit als Bond, drehte Roger Moore auch einige andere internationale Filme.
So u. a. den Söldnerfilm-Klassiker "DIE WILDGÄNSE KOMMEN" (1978), den Actionfilm "SPRENGKOMMANDO ATLANTIK" (1979), die beiden Kriegsfilme "FLUCHT NACH ATHENA" (1979) und  "DIE SEEWÖLFE KOMMEN" (1980) sowie den Thriller "DAS NACKTE GESICHT" (1984).

Nach Beendigung seiner Bondkarriere kehrte Roger Moore mit "FEUER, EIS UND DYNAMIT“ erst nach fünf Jahren wieder auf die Kinoleinwand zurück.
Danach sah man ihn u. a.  in den Kinostreifen "BULLSEYE" (1990), "AGENTEN LEBEN EINSAM" (1991), "THE QUEST - DIE HERAUSFORDERUNG" (1996), "TÖDLICHE FORMEL" (2001) und "BOAT TRIP" (2002).

1993 wurde bei dem Schauspieler Prostata-Krebs festgestellt, so dass sich Moore einer Unterleibsoperation unterziehen musste.

Am 29. April 1996 ließ sich Roger Moore von seiner dritten Frau Luisa Mattioli scheiden, mit der er drei Kinder zusammen hatte. Sechs Jahre später folgte die Ehe mit Kristina Tholstrup, die er am 10. März 2002 heiratete.

Neben seiner Arbeit als Schauspieler war Roger Moore als UNICEF-Sonderbotschafter in zahlreichen sozialen Projekten engagiert. Dafür wurde er am  10. Februar 2003 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

„Auch in Deutschland bin ich sehr gerne. Durch meine Arbeit für UNICEF bin ich in den vergangenen Jahren immer wieder dort gewesen. Die deutsche UNICEF-Organisation leistet hervorragende Arbeit.“ (7)

Im Juni 2003 wurde Roger Moore von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen. Aufgrund gesundheitlicher Probleme zog sich der Schauspieler danach für viele Jahre aus dem Filmgeschäft zurück.

2008 erschien mit "MY WORD IST MY BOND" Roger Moores Autobiografie, die ein Jahre später unter dem Titel "MEIN NAME IST BOND...JAMES BOND" auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

"Ja, eine schöne Wendung, die darauf anspielt, dass James Bond ein Teil meines Lebens ist. Aber leider ist das in keine andere Sprache übersetzbar. "Mein Name ist Bond, James Bond" halte ich allerdings wirklich für keinen besonders gelungenen Titel. Denn mein Name ist nicht Bond." (8)

In dieser Autobiografie schrieb Roger Moore auch darüber, dass er bereits mehrere Male an Hautkrebs erkrankt gewesen war.

2011 kehrte Moore mit dem Fernsehfilm "EINE PRINZESSIN ZU WEIHNACHTEN" als Schauspieler zurück. Es folgen Rollen in den Filmen "INCOMPATIBLES" (2013) und "THE CARER" (2016) sowie in dem TV-Film "THE SAINT" (2016)

Roger Moore verstarb am 23. Mai 2017 an den Folgen seiner Krebserkrankung in Crans-Montana, Schweiz.

Seine letzte Rolle hätte der Schauspieler als H. H. Thompson in dem Film "SUMMER NIGHT, WINTER MOON" gehabt, der sich 2017 allerdings erst in Vorproduktion befand.


(1) Roger Moore
(2) Roger Moore
(3) Roger Moore
(4) Roger Moore
(5) Cinema Online
(6) Roger Moore
(7) Roger Moore
(8) Roger Moore
 

Filmographie
1. Caesar and Cleopatra/Caesar und Cleopatra (1945)
2. Perfect Strangers/ Vacation from Marriage (1945)
3. Showtime/ Gaiety George (1946)
4. Piccadilly Incident/Schicksal von gestern (1946)
5. The Governess (1949) (TV)
6. A House in the Square (1949) (TV)
7. Paper Orchid (1949)
8. Trottie True/Trottie tanzt ins Glück (1949)
9. The Interrupted Journey/Das Ende einer Reise (1949)
10. Drawing-Room Detective (1950) (TV)
11. Due mogli sono troppe/Honeymoon Deferred (1950)
12. One Wild Oat (1951)
13. Julius Caesar (1953) (TV)
14. Black Chiffon (1953) (TV)
15. The Last Time I Saw Paris/Damals in Paris (1954)
16. Interrupted Melody/Unterbrochene Melodie (1955)
17. The King's Thief/Des Königs Dieb (1955)
18. Diane/Diane – Kurtisane von Frankreich  (1956)
19. This Happy Breed (1956) (TV)
20. The Miracle / Die Madonna mit den zwei Gesichtern(1959)
21. The Sins of Rachel Cade/Jenseits des Ruwenzori (1961)
22. Gold of the Seven Saints / Das Gold der sieben Berge (1961)
23. Il Ratto delle sabine/Der Raub der Sabinerinnen  (1961)
24. Un Branco di vigliacchi/No Man’s Land (1962)
25. The Fiction Makers/ Hermetico - Die unsichtbare Region (1968)
26. Vendetta for the Saint/  Simon Templar: Die sizilianische Mafia (1969)
27. Crossplot/Tödlicher Salut (1969)
28. The Man Who Haunted Himself/Ein Mann jagt sich selbst  (1970)
29. Live and Let Die / Leben und sterben lassen (1973)
30. Bacharach 74 (1974) (TV)
31. Mission: Monte Carlo (1974)
32. Gold (1974)
33. The Man with the Golden Gun / Der Mann mit dem goldenen Colt (1974)
34. That Lucky Touch/Bleib mir ja vom Leib  (1975)
35. London Conspiracy (1976)
36. Sporting Chance (1976) (TV)
37. Gli  Esecutori/ The Sicilian Cross/ Abrechnung in San Franzisko (1976)
38. Shout at the Devil/Zwei wie Hund und Katz (1976)
39. Sherlock Holmes in New York (1976) (TV)
40. The Spy Who Loved Me/Der Spion, der mich liebte  (1977)
41. The Wild Geese/Die Wildgänse kommen  (1978)
42. North Sea Hijack/Sprengkommando Atlantik (1979)
43. Escape to Athena/Flucht nach Athena  (1979)
44. Moonraker/Moonraker – Streng geheim  (1979)
45. The Sea Wolves/Die Seewölfe kommen  (1980)
46. Sunday Lovers/Vier Asse hauen auf die Pauke  (1980)
47. The Cannonball Run/Auf dem Highway ist die Hölle los (1981)
48. For Your Eyes Only / In tödlicher Mission (1981)
49. Octopussy/Octopussy  (1983)
50. Curse of the Pink Panther/Der Fluch des rosaroten Panthers (1983)
51. The Naked Face / Das nackte Gesicht (1984)
52. A View to a Kill/Im Angesicht des Todes  (1985)
53. Feuer, Eis & Dynamit (1990)
54. Bullseye!/Bullseye – Der wahnwitzige Diamantencoup (1990)
55. Bed & Breakfast/Agenten leben einsam  (1991)
56. The Man Who Wouldn't Die/Der Mann, der niemals starb (1994) (TV)
57. The Quest / The Quest – Die Herausforderung (1996)
58. Spice World/Spice World – Der Film  (1997)
59. The Enemy/Tödliche Formel  (2001)
60. Na svoji vesni (2002)
61. Boat Trip/Boat Trip  (2002)
62. A Princess for Christmas/Eine Prinzessin zu Weihnachten (2011) (TV)
63. Incompatibles (2013)
64. The Carer (2016)
65. The Saint (2016) (TV)

Fernsehen
1. Robert Montgomery Presents (2 Folgen, 1953)
2. The Motorola Television Hour (1 Folge, 1954)
3. Ford Star Jubilee (1 Folge, 1956)
4. Goodyear Television Playhouse (1 Folge, 1956)
5. Assignment Foreign Legion (1 Folge, 1957)
6. Lux Video Theatre (1 Folge, 1957)
7. The Matinee Theatre (3 Folgen, 1957)
8. Ivanhoe (als Sir Wilfred of Ivanhoe, 39 Folgen, 1958-1959)
9. The Third Man/Gefährliche Geschäfte (1 Folge, 1959)
10. Alfred Hitchcock präsentiert (1 Folge, 1959)
11. The Alaskans/Gold in Alaska (als Silky Harris, 37 Folgen, 1959-1960)
12. 77-Sunset-Strip (2 Folgen, 1959/1961)
13. Maverick (als Beauregarde Maverick, 16 Folgen, 1959-1961)
14. The Roaring 20's (2 Folgen, 1961)
15. The Saint/Simon Templar (als Simon Templar, 118 Folgen, 1962-1969)
16. The Trials of O'Brien (1 Folge, 1965)
17. The Persuaders/Die 2 (als Lord Brett Sinclair, 24 Folgen, 1971-1972)
18. Noel's House Party (1 Folge, 1994)
19. The Dream Team (als Desmond Heath, 4 Folgen, 1999)
20. Alias (1 Folge, 2002)

Bibliographie
1973: Roger Moore as James Bond – Roger Moore’s Own Account of Filming LIVE AND LET DIE
2008: My Word is My Bond (Mein Name ist Bond … James Bond: Die Autobiografie, I.P. Verlag, 2009)
2012: Bond über Bond: Alles über die erfolgreichste Kinoserie der Welt, Knesebeck Verlag

©  by Ingo Löchel

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