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Götz George - Ein Nachruf

Götz GeorgeGötz George
(1938-2016)

Götz George wurde am 23. Juli 1938 in Berlin geboren. Seine Eltern waren  das Schauspielerehepaar Heinrich George und Berta Drews.

Bereits 1946 verstarb sein Vater, der Schauspieler und UFA-Star Heinrich George,  im sowjetischen Speziallager Nr. 7 Sachsenhausen nach einer Blinddarmoperation.


"Hilpert, Deltgen und die Löck, aber auch Kollegen wie Curt Bois, Bernhard Minetti oder Will Quadflieg haben mir viele Dinge über meinen Vater erzählt, und das war für mich beglückend: Er war ein großer, zivilcouragierter, humorvoller Schauspieler, der nur für seinen Beruf gelebt hat und letztendlich auch für ihn gestorben ist.“ (1)

Götz GeorgeGötz George wuchs mit seinem älteren Bruder Jan bei seiner Mutter, der Schauspielerin Berta Drews, in Berlin auf. Er besuchte in Berlin-Lichterfelde die „Berthold-Otto-Schule“ und später das „Lyceum Alpinum“.

1950 gab Götz George in „MEIN HERZ IST IM HOCHLAND“ im Berliner Hebbel Theater sein Bühnendebüt. Drei Jahre später folgte mit "WENN DER WEISSE FLIEDER BLÜHT" sein Film-Debüt.

Von 1955 bis 1958 studierte George am „Berliner Ufa-Nachwuchsstudio“ bei Else Bongers. Die entscheidende schauspielerische Ausbildung erhielt er jedoch in der Zeit von 1958 bis 1963 in Göttingen. Denn auf den Rat seiner Mutter hin spielte er am „Deutschen Theater“ in Göttingen unter Leitung von Heinz Hilpert.

Nach dessen Tod schloss sich Götz George nie wieder einem festen Ensemble an, stand aber regelmäßig bei Tourneen oder Gastspielen auf der Bühne.

„Zu Heinz Hilpert hat mich meine Mutter Berta Drews 1959 gebracht, weil sie sagte: Du musst in der Provinz anfangen, und wenn du bei einem etwas lernen kannst, dann nur bei Hilpert in Göttingen.“ (2)

1960 erhielt George für seine Rolle in dem Film "JACQUELINE" (1959) das FILMBAND IN SILBER als BESTER NACHWUCHSSCHAUSPIELER. Zudem stand er 1960 in den Film "FASTNACHTSBEICHTE" auch zum ersten Mal gemeinsam mit seiner Mutter vor der Kamera.

"Wir standen uns am ersten Drehtag gegenüber wie zwei Kollegen, die zum erstenmal miteinander spielen." (3)

Götz GeorgeNach "FASTNACHTSBEICHTE" folgten u. a. die Filme KIRMES (1960), "DER TEUFEL SPIELT BALALAIKA" (1961), "MÖRDERSPIEL" (1961),  „DAS MÄDCHEN UND DER STAATSANWALT (1962) und „IHR SCHÖNSTER TAG“ (1962)

1962 spielte Götz George neben Lex Barker und Pierre Brice die Hauptrolle in dem erfolgreichen Karl-May-Western "DER SCHATZ IM SILBERSEE“ mit, in dem er auch alle Stunts selber machte. Zudem erhielt er 1962 neben Loni von Friedel den Nachwuchs-BAMBI für hervorragende Nachwuchsleistungen. 

Nach "DER SCHATZ IM SILBERSEE" folgten Rollen in Filmen wie „NUR TOTE ZEUGEN SCHWEIGEN“ (1962), „MENSCH UND BESTIE“ (1963), „HERRENPARTIE“ (1964), „WARTEZIMMER ZUM JENSEITS“ (1964), „SIE NANNTEN IHN GRINGO“ (1965) sowie in den beiden Karl May–Filme „UNTER GEIERN“ (1964) und „WINNETOU UND DAS HALBBLUT APANATSCHI“ (1966).

Götz George1966 heiratete Götz George die Schauspielerin Loni von Friedl von der er sich 1976 wieder scheiden ließ. Das Paar hatte eine Tochter zusammen.

Ende der 1960er Jahre drehte George nur noch sporadisch Filme. So war er u. a.  in „ICH SPRENG EUCH ALLE IN DIE LUFT“ (1968) oder in „DER TODESSKUSS DES DR. FU MANCHU“ (1968) zu sehen. 

Als Ende der 1960er Jahr die Ära des deutschen Filmes zu Ende ging, wechselte George ganz zum Fernsehen, da die jungen Filmemacher des neuen deutschen Filmes keine Rollen für ihn hatten.

„Du wirst in so eine Zeit hineingeboren, und wenn du dann keine Filmangebote mehr kriegst, machst du halt was anderes, Theater und Fernsehen.
Ich hatte mit Meistern wie Staudte, Kurt Hoffmann und Dieterle gearbeitet. Ich war ein Profi, deshalb hatten die Jungfilmer auch eine Scheu vor mir.
„Fassbinder fand ich nie so toll. Die Art zu arbeiten hat mir nicht gefallen. Ich kannte Fassbinders Truppe durch meinen Bruder Jan, der in einigen seiner Filme mitgespielt hat.
Das war so ein Stamm, und ich mag keine Vereinsmeierei. Als die Filmangebote für mich ausblieben, fand ich meine Erfüllung darin, mit dem Theater auf Tournee zu gehen.
Ich durfte mir meine Rollen aussuchen und später inszenieren. Das war ein vagabundierendes Leben, das ich unendlich berauschend fand.“ (4)

1971 drehte Götz George mit „BLECHSCHADEN“ seinen ersten Tatort-Krimi. Es folgten Rollen in „RATTENNET“ (1972) und „TRANSIT INS JENSEITS“ (1976), zwei weiteren Fernsehfilmen aus der TATORT-Reihe.

Ein Jahr später verpflichtete Hansgünther Heyme  George 1972 an das Kölner Schauspielhaus, wo er den Martin Luther in Dieter Fortes „Martin Luther und Thomas Münzer“ verkörperte.
Seine wohl beste Theaterrolle mimte der Schauspieler 1981 in  Georges Meinung nach die Titelrolle in Büchners „DANTONS TOD“ bei den Salzburger Festspielen.

Götz GeorgeAm 28. Juni 1981 schlug für Götz George die Stunde. Denn mit dem Tatort „DUISBURG-RUHRORT“ war der Schauspieler zum ersten Mal in der Rolle des Kommissars Horst Schimanski im deutschen Fernsehen zu sehen.

„Ich kannte diese ganzen Trenchcoat-Ermittler, die damals im deutschen Fernsehen vorherrschten.
Zum Geldverdienen bin ich in einigen dieser Serien aufgetreten, aber das zum Hauptberuf zu machen, davor graute mir.
Als ich dann eine Stunde lang dem Produzenten am Telefon erklärt hatte, was mir an deutschen Krimiserien missfiel und wie man es besser machen könnte, sagte er: ‚Herr George, das ist genau unser Konzept.’
Und vom ersten Schimanski-Drehbuch, das er mir zuschickte, war ich begeistert.“ (5)

1985 erhielt George für die Rolle in „ABWÄRTS“ das „FILMBAND IN GOLD“ für die „BESTE MÄNNLICHE HAUPTROLLE“. Nach den Tatort - Folgen „DOPPELSPIEL“ und „DAS HAUS AM WALD“ kam am 10. Oktober 1985  mit „ZAHN UM ZAHN“ der erste Schimanski – Krimi in die deutschen Kinos, der sehr erfolgreich an den Kinokassen lief.

Nach den Tatort-Folgen „DER TAUSCH“ (1986), „SCHWARZES WOCHENENDE“ (1986) und „FREUNDE“ (1986), folgte am 5. März 1987  mit „ZABOU“ der zweite Schimanski – Kinofilm. Danach drehte George  u. a.  „DIE KATZE“ (1988)

1989 drehte George den ersten seiner fünf Schulz & Schulz-Filme. Diese Fernsehfilme gaben Götz George Gelegenheit, in einer Doppelrolle seine komödiantische Seite zu zeigen.

Am 29. Dezember 1991 flimmerte mit „DER FALL SCHIMANSKI“  der letzte Schimanski – Krimi im TATORT über die deutschen Fernsehbildschirme. Damit endete zugleich auch eine Krimi - Ära in der ARD. 

„Die Figur Schimanski, so wie ich sie mir vorstellte, war von der ersten Folge an fertig. Schimanski war von Anfang an radikal, alles andere als ein Schreibtischhengst.“ (6)

Nach Schimanski folgten die Filme und Fernsehfilme „SCHTONK“ (1991), MORLOCK“ (1993) und „MORLOCK – KINDERKRAM“ (1993). Ein Jahr später zeigte George in „DAS SCHWEIN – EINE DEUTSCHE KARRIERE“ eine weitere Facette seines Könnens.

1992 erhielt George den BAYERISCHEN FILMPREIS für „DER FALL SCHIMANSKI“ sowie das FILMBAND IN GOLD für die BESTE MÄNNLICHE HAUPTROLLE in „SCHTONK“.

1995 und 1996 folgten weitere Fernsehpreise für George. 1995 erhielt er den BAYERISCHEN FILMPREIS als BESTER DARSTELLER für „SANDMANN“, den „COPPA VOLPI“ beim Filmfestival von Venedig für „DER TOTMACHER“ sowie den „TELESTAR“ als BESTER DARSTELLER in einem Fernsehspiel für „DAS SCHWEIN – EINE DEUTSCHE KARRIERE“.
1996 das FILMBAND IN GOLD für die BESTE MÄNNLICHE HAUPTROLLE in „DER TOTMACHER“ sowie den Preis GOLDENER LÖWE von RTL als BESTER DARSTELLER in einem Fernsehfilm für „DER SANDMANN“.

1997 kehrte Götz George als Schimanskis auf den Fernsehbildschirm zurück. Am 9. November flimmerte mit „DIE SCHWADRON“ der erste Fernsehfilm der eigenständigen Schimanski – Krimireihe über die deutschen Bildschirme. Bis 2008 sendetet das ARD vierzehn weitere Schimanskis.

Götz George2001 erhielt Götz George  die GOLDENE FEDER für sein Lebenswerk. Danach folgte der  ADOLF-GRIMME PREIS sowie den BAYERISCHEN FILMPREIS für seine Rolle in „MEIN VATER", und 2007 der DEUTSCHE FERNSEHRPEIS.

Nach den Schimanski - Krimis „ASYL“ (2002), DAS GEHEIMNIS DES GOLEM“ (2004) und „SÜNDE“ (2005)  wurde es etwas stiller um Schimanski.
Erst am 22. April 2007 war George mit „TOD IN DER SIEDLUNG“, dem vierzehnten Schimanski – Krimi, wieder auf dem Fernsehbildschirm zu sehen.

Es folgten Rollen in den Fernsehfilmen „MEINE FREMDE TOCHTER“ (2008), „SCHOKOLADE FÜR DEN CHEF“ "ZIVILCOURAGE" (2010), "LÜG WEITER LIEBLING" (2010), "PAPA ALLEIN ZU HAUSE" (2011), "NACHTSCHICHT-REISE IN DEN TOD" (2011), "NACHT OHNE MORGEN" (2011), "TOD EINER POLIZISTIN" (2012), "GEORGE" (2013) und "BESONDERS SCHWERE SCHULD" (2014), sowie 2011 und 2013 mit "SCHULD UND SÜHNE" und "LOVERBOY" seinen letzten beiden Schimanski-Fernsehfilme.

2015 drehte George mit "BÖSE WETTTER" seinen letzten Fernsehfilm, der am 3. Oktober 2016 im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird. Götz George verstarb am 19. Juni 2016 nach kurzer Krankheit in Hamburg.

Filmographie
1.    Wenn der weiße Flieder wieder blüht (1953)
2.    Ihre große Prüfung (1954)
3.    Alter Kahn und junge Liebe (1957)
4.    Kolportage (1957) (TV)
5.    Solange das Herz schlägt (1958)
6.    Jacqueline (1959)
7.    Kirmes (1960)
8.    Die Fastnachtsbeichte (1960)
9.    Der Teufel spielte Balalaika (1961)
10.    Mörderspiel (1961)
11.    Unser Haus in Kamerun (1961)
12.    Das Mädchen und der Staatsanwalt (1962)
13.    Ihr schönster Tag (1962)
14.    Der Schatz im Silbersee (1962)
15.    Nur tote Zeugen schweigen (1962)
16.    Liebe will gelernt sein (1963)
17.    Mensch und Bestie (1963)
18.    Herrenpartie (1964)
19.    Wartezimmer zum Jenseits (1964)
20.    Unter Geiern (1964)
21.    Sie nannten ihn Gringo (1965)
22.    Ferien mit Piroschka (1965)
23.    Winnetou und das Halbblut Apanatschi (1966)
24.    Peter Schlemihls wundersame Geschichte (1967) (TV)
25.    Ich spreng' euch alle in die Luft (1968)
26.    The Blood of Fu Manchu/ Der Todeskuss des Dr. Fu Manchu (1968)
27.    Der Eismann kommt (1968) (TV)
28.    Commandos/ Himmelfahrtskommando El Alamein (1968)
29.    Spion unter der Haube (1969) (TV)
30.    Le Vent d'est/ Ostwind (1970)
31.    Glückspilze (1971) (TV)
32.    Die Gräfin von Rathenow (1973) (TV)
33.    Aus einem deutschen Leben (1977)
34.    Der König und sein Narr(1980) (TV)
35.    Der Regenmacher(1980) (TV)
36.    Dantons Tod (1981)
37.    Überfall in Glasgow (1981) (TV)
38.    Abgehört (1984) (TV)
39.    Das schöne Ende dieser Welt (1984) (TV)
40.    Abwärts (1984)
41.    Zahn um Zahn (1985)
42.    Zabou (1987)
43.    Die Katze (1988)
44.    Der Bruch (1989)
45.    Schulz & Schulz (1989)
46.    Blauäugig (1989)
47.    Schulz & Schulz - Aller Anfang ist schwer (1991)
48.    Schtonk! (1992)
49.    Schulz & Schulz - Wechselspiele (1992)
50.    Schulz & Schulz - Neue Welten - Alte Lasten (1992)
51.    Morlock (1993) (TV)
52.    Schulz & Schulz - Fünf vor zwölf (1993)
53.    Morlock - Kinderkram (1993) (TV)
54.    Ich und Christine (1993)
55.    Der König von Dulsberg (1994)
56.    Der Sandmann (1995) (TV)
57.    Der Mann auf der Bettkante (1995) (TV)
58.    Der Totmacher (1995)
59.    Die Sturzflieger (1995)
60.    Morlock: Le tunnel/ Morlock - Der Tunnel (1996) (TV)
61.    Tote sterben niemals aus (1996) (TV)
62.    Das Tor des Feuers (1996) (TV)
63.    Rossini (1997)
64.    Das Trio  (1998)
65.    Die Bubi Scholz Story1998) (TV)
66.    Solo für Klarinette (1998)
67.    Die Entführung (1999) (TV)
68.    Nichts als die Wahrheit (1999)
69.    Racheengel - Stimme aus dem Dunkeln (1999) (TV)
70.    Die Spur meiner Tochter (2000) (TV)
71.    Viktor Vogel - Commercial Man/Viktor Vogel (2001)
72.    Bargeld lacht (2001) (TV)
73.    Liebe. Macht. Blind. (2001) (TV)
74.    Liebe ist die halbe Miete (2002) (TV)
75.    Mein Vater (2003) (TV)
76.    Der Anwalt und sein Gast (2003) (TV)
77.    Gott ist tot (2003)
78.    Geheimnisvolle Freundinnen (2003) (TV)
79.    Familienkreise (2003) (TV)
80.    Verliebte Diebe (2003) (TV)
81.    Alpenglühen (2003) (TV)
82.    Blatt und Blüte - Die Erbschaft (2004) (TV)
83.    Alpenglühen zwei - Liebe versetzt Berge (2005) (TV)
84.    Kein Himmel über Afrika (2005) (TV)
85.    Einmal so wie ich will (2005) (TV)
86.    Die Sturmflut (2006) (TV)
87.    Maria an Callas (2006)
88.    Als der Fremde kam (2006) (TV)
89.    Commissario Laurenti-Die Toten vom Karst (2006)
90.    Der Novembermann(2007) (TV)
91.    Die Katze(2007) (TV)
92.    Meine fremde Tochter (2008) (TV)
93.    Schokolade für den Chef (2008) (TV)
94.    Mein Kampf (2009)
95.    Zivilcourage (2010)  (TV)
96.    Lüg weiter Liebling (2010) (TV)
97.    Papa allein zu Hause (2011) (TV)
98.    Nachtschicht - Reise in den Tod (2011) (TV)
99.    Nacht ohne Morgen (2011) (TV)
100.    Zettl (2012)
101.    Tod einer Polizistin (2012) (TV)
102.    George (2013) (TV)
103.    Besonders schwere Schuld (2014) (TV)
104.    Böse Wetter (2015) (TV)

Fernsehen
1.    11 Uhr 20 (1970) Miniserie
2.    Ein Jahr ohne Sonntag (als Herr Sonntag, 13 Folgen, 1970)
3.    Diamantendetektiv Dick Donald (als Dick Donald, 13 Folgen, 1971)
4.    Tator (3 Folgen, 1971/1972/1976)
5.    Der Illegale (1972) Miniserie
6.    Hamburg Transit (1 Folge, 1973)
7.    Der Kommissar (3 Folgen, 1970-1973)
8.    Zwischen den Flügen (1973)
9.    Les Diamants du président / The Pawn (1977) Miniserie
10.    Derrick (1 Folge, 1978)
11.    Der Alte (2 Folgen, 1978/1979)
12.    Les Chevaux du soleil (1980)
13.    Tatort (als Kommissar Horst Schimanski, 31 Folgen, 1981-1991)
14.    Polizeiruf 110 (als Kommissar Horst Schimanski, 1 Folge, 1990)
15.    Baldur Blauzahn TV-Serie (1990)
16.    Das Schwein - Eine deutsche Karriere (als Stefan Stolze, 1995) Miniserie
17.    Schimanski (als Horst Schimanski, 17 Folgen, 1997-2013)


TATORT – Kommissar Schimanski (31 Folgen)
1.    Duisburg-Ruhrort (28. Juni 1981)
2.    Grenzgänger (13. Dezember 1981)
3.    Der unsichtbare Gegner (7. März 1982)
4.    Das Mädchen auf der Treppe (27. Juni 1982)
5.    Kindergeld (22. August 1982)
6.    Kuscheltiere (12. Dezember 1982)
7.    Miriam (3. April 1983)
8.    Kielwasser (25. März 1984)
9.    Zweierlei Blut (22. Juli 1984)
10.    Rechnung ohne Wirt (9. Dezember 1984)
11.    Doppelspiel (31. März 1985)
12.    Das Haus am Wald (18. August 1985)
13.    Der Tausch (13. April 1986)
14.    Schwarzes Wochenende (10. August 1986)
15.    Freunde (28. Dezember 1986)
16.    Spielverderber (8. Juni 1987)
17.    Zahn um Zahn (27. Dezember 1987)
18.    Gebrochene Blüten (1. Mai 1988)
19.    Einzelhaft (21. August 1988)
20.    Moltke (28. Dezember 1988)
21.    Der Pott (9. April 1989)
22.    Blutspur (20. August 1989)
23.    Die Neue (29. Oktober 1989)
24.    Katjas Schweigen (3. Dezember 1989)
25.    Medizinmänner (13. Mai 1990)
26.    Rendezvous (4. Juni 1990)
27.    Schimanskis Waffe (2. September 1990)
28.    Unter Brüdern (28. Oktober 1990)
29.    Bis zum Hals im Dreck (9. Juni 1991)
30.    Kinderlieb (27. Oktober 1991)
31.    Der Fall Schimanski (29. Dezember 1991)

SCHIMANSKI (15 Folgen)
1.    Die Schwadron (1997)
2.    Blutsbrüder (1997)
3.    Hart am Limit (1997)
4.    Muttertag (1998)
5.    Rattennest (1998)
6.    Geschwister (1998)
7.    Sehnsucht (1999)
8.    Tödliche Liebe (2000)
9.    Schimanski muß leiden (2000)
10.    Kinder der Hölle (2001)
11.    Asyl (2002)
12.    Das Geheimnis des Golem (2004)
13.    Sünde (2005)
14.    Tod in der Siedlung (2007)
15.    Schicht im Schacht (2008)
16.    Schuld und Sühne (2011)
17.    Loverboy (2013)

Diamantendetektiv Dick Donald
1.    Duell in der Wüste 13.01.1971 Heinz Bothe-Pelzer Jürgen Goslar
2.    Der Assistent 20.01.1971 Heinz Bothe-Pelzer Erich Neureuther
3.    Der stumme Zeuge 27.01.1971 Heinz Bothe-Pelzer Jürgen Goslar
4.    Tödliche Steine 03.02.1971 Heinz Bothe-Pelzer Erich Neureuther
5.    Blue Train 10.02.1971 Heinz Bothe-Pelzer Jürgen Goslar
6.    Schüsse in der Kalahari 17.02.1971 Heinz Bothe-Pelzer Jürgen Goslar
7.    Mac Bannister's Witwe 24.02.1971 Heinz Bothe-Pelzer Erich Neureuther
8.    Aussteigen verboten 03.03.1971 Heinz Bothe-Pelzer Jürgen Goslar
9.    Spezialkollektion 10.03.1971 Heinz Bothe-Pelzer Erich Neureuther
10.    Großwildjagd 17.03.1971 Heinz Bothe-Pelzer Erich Neureuther
11.    Doppeltes Spiel  24.03.1971 Heinz Bothe-Pelzer Erich Neureuther
12.    Okangawa  31.03.1971 Heinz Bothe-Pelzer Jürgen Goslar
13.    Ein Mann wird gejagt 07.04.1971 Heinz Bothe-Pelzer Jürgen Goslar

(1)    Götz George
(2)    Götz George
(3)    Götz George
(4)    Götz George
(5)    Götz George
(6)    Götz George

©  by Ingo Löchel

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