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RUTH DREXEL - Ein Nachruf

Ruth Drexel - Ein NachrufRUTH DREXEL
(1930 – 2009)

Ruth Drexel wurde am 14. Juli 1930 in Vilshofen, Niederbayern geboren. Sie wuchs in Trostberg an der Alz im Chiemgau auf.

Nach dem Abitur wollte sie eigentliche Psychologie studieren, entschied sich dann doch dafür Schauspielerin zu werden und wurde an der Otto-Falckenberg-Schule in München ausgebildet.

„Das war eine reine Trotzreaktion. Ich wollte Psychologie studieren, aber meine Familie war dagegen. Daraufhin habe ich überlegt, welche Berufswahl meine Familie am allermeisten ärgern würde - und das war eindeutig die Schauspielerei.
In die Falckenberg-Schule habe ich mich sozusagen gewaltsam eingeschlichen. Ich bin einfach hingegangen, obwohl überhaupt keine Aufnahmeprüfung anstand, und habe mich nicht abwimmeln lassen, bis ich vorsprechen durfte.
Ich habe eine Szene aus einem selbstgeschriebenen Stück vorgesprochen, und zwar eine Szene mit vier Personen, da bin ich immer von einem Fleck zum anderen gehüpft. Offenbar fand man das so originell, dass man mich mitten unterm Studienjahr aufnahm.
Man hat mir allerdings dann doch nach einem halben Jahr nahegelegt, zu unterbrechen und nochmal regulär von vorne anzufangen. Das hab' ich gemacht.“  (1)

Ruth Drexel (1930 - 2009)1949 gab Drexel in „HEIMLICHES RENDEVOUS“ ihr Film – Debüt.

Nach Abschluss ihrer Ausbildung an der Otto­ Falckenberg-Schule wurde sie 1953 von Hans Schweikart an die Kammerspiele in München engagiert.

„Ich wäre damals eigentlich gern in die Provinz gegangen, weil man da mehr zu spielen kriegt. An den Kammerspielen gibt es für Anfänger natürlich nur kleine Rollen.
Aber andererseits konnte ich dort ganz tollen Leuten bei der Arbeit zusehen, das prägt einen bestimmten Geschmack für Spielhaltungen. Da verbietet sich im eigenen Spiel manches von selbst, etwa sich beim Publikum anzubiedern.“  (2)


1957 wechselte sie zum berühmten Berliner Ensemble von Bertolt Brecht nach Ost – Berlin, wo sie auch endlich große Rollen spielte.

Ruth Drexel auf der Bühne„Mich hat die andere Theaterform gereizt. Ich hatte Brecht in München bei der Inszenierung von „Der gute Mensch von Sezuan" kennengelernt, und seine Arbeitsweise interessierte mich.
1957, da war Brecht leider schon tot, habe ich dann durch Vermittlung von Peter Hacks in Ost-Berlin vorgesprochen, und Helene Weigel hat mich vom Fleck weg engagiert.
In den zwei Jahren am Berliner Ensemble habe ich endlich große Rollen gespielt, unter anderem die Yvette in der „Mutter Courage" und die Madame Dollfuß in der Uraufführung von ‚Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui’.“  (3)

1959 kehrte Ruth Drexel aus privaten Gründen nach München an die Kammerspiele zurück.

Von 1963 bis 1968 arbeitete die Schauspielerin aber wieder vermehrt in Berlin, so u. a. bei Piscator an der Freien Volksbühne und bei Stein an der Schaubühne am Halleschen Ufer.

1965 gab sie in „DIE HEXE VON ÖDACH“, einer Folge der Serie „DIE SELTSAMEN METHODEN DES FRANZ JOSEF WANNINGER“ ihr TV – Serien – Debüt.

Es folgten Gastauftritte in Serien wie „DER KOMMISSAR“ (1971), „ACHT STUNDEN SIND KEIN TAG“ (1972), „DER ALTE“ (1980) oder „DERRICK“ (1981).



Bis 1965 war Ruth Drexel mit Michael Adami verheiratet, dieser Ehe entstammte die 1956 geborene Tochter Katharina Adami. Von 1969 bis zu seinem Tode 1998 war sie mit dem Schauspieler Hans Brenner liiert, dieser Verbindung entstammte die Tochter Cilli Drexel, geboren 1975.

1971 verließ Ruth Drexel ein weiteres Mal  die Kammerspiele.

„Ja, ich bin damals nach der Kipphardt-Affäre zusammen mit vielen anderen Schauspielern weggegangen. Mit Hans Brenner zusammen habe ich dann bei Günther Beelitz, dem jetzigen Residenztheater-Intendanten, in Darmstadt „Männersache" von Kroetz gespielt - mit diesem Stück haben wir in ganz Europa gastiert.
Bei Kurt Hübner haben wir in Berlin an der Volksbühne einen Valentin-Abend gemacht. 1975 hat uns Hans Schweikart nach München zurückgeholt für seine Brecht-Inszenierung „Herr Puntila und sein Knecht Matti".
Wir sind dann fünf Jahre zwischen Düsseldorf und München hin- und hergependelt, bis wir uns (auch wieder aus familiären Gründen) 1981 fest ans Residenztheater gebunden haben. Ich habe dort unter der Regie von Dieter Giesing schöne Rollen gespielt, wie die Balbina in Marieluise Fleißers Volksstück „Der starke Stamm" und die Valerie in Horvaths „Geschichten aus dem Wiener Wald". Und unter Rolf Stahl habe ich die Mutter Courage gespielt.“  (4)

1981 gab sie am Bayerischen Staatsschauspiel in dem Stück „TALISMAN“ ihr Regiedebüt.

Von 1988 bis 1998 und von 1999 bis 2002 war Ruth Drexel Intendantin und Geschäftsführerin des Münchner Volkstheaters, wo bemerkenswerte Erfolge erzielte.

Zur Freiheit1987 mimte die Schauspieler in der TV – Serie „ZUR FREIHEIT“ die Hauptrolle  der Rolle der Weißwurstpaula.

"ZUR FREIHEIT" erzählt die Geschichte von Paula (Ruth Drexel) einer starken und oft starrköpfigen Frau, die das heruntergekommene Wirtshaus "Zur Freiheit" übernommen hat und alles daran setzt, es zum Mittelpunkt des Viertels zu machen.

Die Kultserie zeichnet ein detailgetreues Bild des Münchner Schlachthof-Milieus und erzählt Geschichten direkt aus dem "Bauch von München".

Neben Ruth Drexel, geben sich in der Serie viele namhafte deutsche Schauspieler die Klinke in die Hand: Toni Berger, Michaela May, Ottfried Fischer, Monika Baumgartner, Robert Giggenbach und viele mehr.

Neben ihrer Theaterarbeit war sie aber auch immer wieder im Fernsehen zu sehen, so u. a. in „ABGETRIEBEN“ (1992), „GESCHICHTEN AUS DER HEIMAT-BLATTSCHUSS“ (1993) und  „TATORT – ALLES PALERMO“ (1993)

Otfried Fischer und Ruth Drexel1995 erhielt Ruth Drexel wohl ihre berühmteste Rolle, die der Resi Berghammer in der deutsch-österreichischen Krimi – Serie  „DER BULLE VON TÖLZ“.

Mit „DAS AMIGO – KOMPLOTT“ lief am 14. Januar 1996 der erste Film der neuen Krimi – Serie über die deutschen Bildschirme.

In der VIP-Sauna eines Schwimmbads von Bädermogul Fink (Hermann Treusch) liegt ein Mann, der nicht mehr schwitzen kann. Kommissar Benno Berghammer (Ottfried Fischer) erkennt den Toten: Es ist Dechansreiter, der Gatte seiner ehemaligen Schulfreundin Andrea (Jutta Speidel). Bei den Ermittlungen stößt Benno auf eine "Amigo"-Affäre, die sich gewaschen hat.
Landrat Wallner (Friedrich von Thun), Prälat Hinter und der Tote haben Finks Aufstieg ermöglicht…

„Der Krimi beleuchtet kritisch die politische Provinz.“ (5)

Für diese Paraderolle erhielt Ruth Drexel 1997 den „GOLDENEN GONG“ und 1999 den „DEUTSCHEN FERNSEHPREIS“ als „BESTE SCHAUSPIELERIN“ für ihre Rolle der Resi Berghammer  in "DER BULLE VON TÖLZ".

Ruth Drexel als Agathe2005 übernahm Ruth Drexel die Rolle der Agathe Heiland in der neuen Fernsehfilm – Krimi – Serie „AGATHE KANN’S NICHT LASSEN“.

"Agathe kann’s nicht lassen" ist eine Kriminalkomödie ohne Verfolgungsjagden und die dazugehörigen Schießereien. Hier geht es um witzige Dialoge und Situationen und einen Hauch von Psychologie.“ (6)

Am 27. Oktober 2005 lief mit „MORD IM KLOSTER“ der erste AGATHE - Krimi in der ARD. 

Der mysteriöse Unfalltod eines Mönchs im Kloster Marienfeld erweckt Agathes Spürsinn. Als Nonne getarnt mischt die Hobbyermittlerin sich unter eine Gruppe von Experten, die der Abt ins Kloster gebeten hat, um die Echtheit einer unbekannten Mozartsonate zu überprüfen, die kurz zuvor gefunden wurde.
Während Agathe zum Leidwesen von Kommissar Krefeldt ihre unkonventionellen Nachforschungen anstellt, werden ein weiterer Mönch und der Abt des Klosters ermordet. Der Fall gibt Rätsel auf - erst als Agathe falsche Töne in der Mozartsonate heraushört, kommt sie auf die richtige Spur.

„Agathe wird in einem Alter, in dem andere längst "den Ruhestand genießen" – prädestiniert durch Neugierde, Jagdinstinkt, Gerechtigkeitssinn – zum Detektiv und ist auch durch Mangel an lähmender Routine höchst erfolgreich.“ (7)

Im Dezember 2005 verabschiedete sich Ruth Drexel mit dem Stück „SPÄTE GEGEND“ des Münchner Volkstheaters von der Bühne.

Ruth Drexel mit der "Romy"2004 und 2006 erhielt die Schauspielerin jeweils den  „Goldenen ROMY“, den österreichischen Fernsehpreis, als  „BELIEBTESTER WEIBLICHER SERIENSTAR“.

Mit „ALLES ODER NICHTS“ (3. November 2005), „DIE TOTE IM BOOTSHAUS“ (21. Dezember 2006) und „MORD MIT HANDICAP“ (30. Dezember 2006) folgten 2005 und 2006 weitere AGATHE – Krimis in der ARD.

Cornelius Stingermann gewinnt einen Rundflug in einer alten Propellermaschine, wegen seiner Flugangst lässt er jedoch Agathe den Vortritt, die aus der Luft prompt Zeugin eines Mords wird. Doch niemand glaubt der schrulligen alten Dame. Denn am vermeintlichen Tatort, einem Golfplatz, gibt es keine Leiche.
Um die Sache selbst in die Hand zu nehmen, pachtet die Hobbyermittlerin kurzerhand das leer stehende Clubrestaurant. Und tatsächlich: Es dauert nicht lange, bis Agathe im Geräteschuppen die Leiche von Jana Oettinger findet, einer attraktiven Lehrerin am renommierten Ludwig Gymnasium.
Agathes erster Verdacht fällt auf Club-Kassenwart Peter Pfeiffer. Der renommierte Herzchirurg, der in der Klinik seines Schwiegervaters arbeitet, hatte nämlich hinter dem Rücken seiner Frau Marianne ein Verhältnis mit Jana Oettinger.
Ein Motiv hatte aber ebenso Schuldirektor Wolzogen, der von seiner Kollegin offenbar erpresst wurde. Als Wolzogen durch einen Stromschlag ermordet wird, kombiniert Kommissar Krefeld haarscharf und verdächtigt Pfeiffers Sohn Julian – denn der hat mehrmals bekundet, er wolle Elektriker werden.
Doch Agathe hat inzwischen etwas ganz anderes herausgefunden. Pfeiffer zahlte 25.000 Euro, damit sein Golfpartner Klaus Graser, ein Beamter aus dem Kultusministerium, die Aufgaben fürs Abitur seines Sohnes Julian beschafft...

Nach „AGATHE KANN’S NICHT LASSEN - DAS MÖRDERSPIEL“ (4. Januar 2007) musste die Schauspielerin  nach „DER BULLE VON TÖLZ – KRIEG DER CAMPER" (27. März 2007) Anfang 2007 aus gesundheitlichen Gründen eine Pause einlegen.

Ruth Drexel als Die HeilerinAm 17.12. 2008 kehrte Ruth Drexel nach längerer Krankheit mit dem TV – Film „DIE HEILERIN 2“ auf den Fernsehbildschirm zurück.

Knapp 1 ½ Monate später, genauer gesagt am 4. Februar 2009, war die Schauspielerin in „ABENTEUER MALLORCA“, dem 62. „DER BULLE VON TÖLZ“-Krimi, als Resi Berghammer  in ihrer letzten Fernsehrolle zu sehen.

Auch wenn Benno (Ottfried Fischer) es nur sehr ungern zugibt: Er vermisst seine Mama (Ruth Drexel) sehr! Resi hat das urige Bad Tölz und ihre Pension gegen einen Imbiss auf Mallorca getauscht. Sie betreibt die "Bodega Resi - Tölzer Schmankerln" direkt am Strand und serviert dort hungrigen deutschen Touristen erstklassige Leberkäs-Semmeln.
Bis zu dem Tag, als sie Hasi (Carin C. Tietze) trifft. Hasi ist Anton Rambolds (Gerd Anthoff) Freundin und somit eine alte Bekannte aus der Heimat. Bei einem gemeinsamen Ausflug steht plötzlich eine maskierte Gestalt vor den beiden Damen und ehe sie sich's versehen, sind Resi und Hasi gefesselt, geknebelt und entführt! Zur gleichen Zeit wird in Bad Tölz der Abgeordnete Meidenbauer (Alexander Held) angeschossen.
Da Benno diesen Mordversuch in der Heimat aufklären muss, bittet er seine Kollegin Nadine Richter (Katharina Abt), die gerade ihren wohlverdienten Erholungsurlaub auf Mallorca verbringt, um ihre Mithilfe.
Nadine macht sich sofort auf die Suche nach den Entführungsopfern und riskiert Kopf und Kragen, um Resi zu befreien und Benno endlich wieder mit seiner Mama zusammenzubringen...

"Ich freue mich, wieder bei 'Der Bulle von Tölz' dabei zu sein und meine Rolle als Resi zu spielen. Ich habe alle, besonders den Otti, sehr vermisst."  (8)

Doch die Schauspielerin hatte sich bei den Dreharbeiten anscheinend total verausgabt und erkrankte daraufhin schwer.

„Klasse, dass alle wieder an Bord sind. Wir drehen hier am Ballermann bei über 30 Grad. Das ist echte Herausforderung.
Es fasziniert mich besonders, dass Ruth selbst unter diesen Bedingungen und bei einem 10-Stunden-Drehtag ihren Mutterwitz nicht verliert und das ganze Team bei bester Laune hält." (9)
"Sie hat sich überarbeitet, ist völlig erschöpft und leer. Frau Drexel wird einige Monate nicht arbeiten können."  (10)

Ruth DrexelRuth Drexel verstarb am  26. Februar 2009 in Feldkirchen bei München an den Folgen ihrer Krankheit.

"Der Tod Ruth Drexels ist ein großer Verlust für den Bayerischen Rundfunk, seine Hörer und Zuschauer.
Eine unnachahmliche Künstlerin ist von uns gegangen, die alle Kolleginnen und Kollegen, die sie bewundert haben, mit ihrem Können und ihrer Menschlichkeit bereichert hat. Sie wird immer ein Teil dieses Hauses bleiben, unvergessen vom Publikum."  (11)
"Ruth Drexel ist es gelungen, mit ihrer grandiosen Gesamtleistung als bedeutende bayerische Charakterdarstellerin in einzigartiger Weise kraftvoll und mit intellektuellem und emotionalem Tiefgang im Programm des Bayerischen Fernsehens eine bemerkenswert echte bayerische Marke zu setzen.
Sie hat dem Bayerischen Fernsehen eine ausgezeichnete Reputation eingebracht und wird uns allen ein künstlerisch und menschlich unvergessenes Vorbild bleiben. Ihr gebührt unser großer Respekt und unser bleibender Dank." (12)

 

(1) Ruth Drexel
(2) Ruth Drexel
(3) Ruth Drexel
(4) Ruth Drexel
(5) Cinema Online
(6) Ruth Drexel
(7) Ruth Drexel
(8) Ruth Drexel
(9) Ernst von Theumer, Produzent
(10) Susanne Schulz, Privatsekretärin von Ruth Drexel
(11) BR-Intendant Dr. Thomas Gruber
(12) Dr. Gerhard Fuchs, Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks

 

© 2009 by Ingo Löchel

Bilder: Archiv des Autors

 

FILMOGRAPHIE

1. Heimliches Rendevous
2. Die Fidelen Detektive/ Zwischen München und St. Pauli (1957)
3. Jägerblut (1957)
4. Die Bekehrung des Ferdys Pistora (1958) (TV)
5. Kasimir und Karoline (1959) (TV)
6. Der Marquis von Keith (1962) (TV)
7. Candida (1963) (TV)
8. Eiche und Angora (1964) (TV)
9. Der Arzt wider Willen (1964) (TV)
10. Der Ruepp (1965) (TV)
11. Der Zerbrochene Krug (1965) (TV)
12. Endkampf (1966) (TV)
13. Biedermann und die Brandstifter (1967) (TV)
14. Siedlung Arkadien (1967) (TV)
15. Mathias Kneissl (1970)
16.  Adele Spitzeder (1972) (TV)
17. Der Sieger von Tambo (1973) (TV)
18. Wildwechsel (1973) (TV)
19. Die Marquise von O... (1976)
20. Tatort  - Das Mädchen am Klavier (1977) TV
21. Schluchtenflitzer (1979)
22. Die Farbe des Himmels (1979) (TV)
23. Tatort  - Der King (1979) TV
24. Niemandsland (1981) (TV)
25. Der Starke Stamm (1982) (TV)
26. Francesca (1987)
27. Abgetrieben (1992) (TV)
28. Geschichten aus der Heimat - Blattschuß (1993) (TV)
29. Tatort   - Alles Palermo (1993) TV
30. Bandagistenglück (1997)
31. Späte Gegend (1998) (TV)
32. Wambo (2001) (TV)
33. Ein Sommertraum (2001) (TV)
34. Die Heilerin (2004) (TV)
35. Tatort - Tod aus Afrika (2006) TV
36. Das Weihnachts-Ekel (2006) (TV) .... Rita Waltleitner
37. Die Heilerin 2 (2008) (TV)

 

FERNSEHEN

1. Die Seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger (1 Folge, 1965)
2. Der Kommissar (1 Folge, 1971)
3. Acht Stunden sind kein Tag (3 Folgen, 1972-1973)
4. Münchner Geschichten (als Ruth Hillermeier, 7 Folgen, 1974)
5. Der Alte (1 Folge, 1980)
6. Derrick (2 Folgen, 1980-1981)
7. Fast wie im richtigen Leben (1 Folge, 1982)
8. Monaco Franze - Der ewige Stenz (als Lisi Schleibinger, 3 Folgen, 1983)
9. Scheibenwischer" (1 Folge, 1984)
10. Polizeiinspektion 1 (1 Folge, 1985)
11. Irgendwie und sowieso (als Bürgermeisterin, 2 Folgen, 1986)
12. Zur Freiheit (als 'Weißwurst'-Paula Weingartner, 21 Folgen, 1987)
13. Körner und Köter (1 Folge, 2002)
14. Zwei am großen See (als Regina Lechner, 5 Folgen, 2004-2006)
15. Stadt Land Mord! (als Resi Berghammer, 1 Folge, 2006)

 

DER BULLE VON TÖLZ (als Resi Berghammer, 62 Folgen)

Das Amigo-Komplott (14. Januar 1996)
Tod im Internat (21. Januar 1996)
Unter Freunden (28. Januar 1996)
Tod am Altar (18. Februar 1996)
Tod auf Tournee (19. Januar 1997)
Bei Zuschlag Mord (26. Januar 1997)
Bauernhochzeit (2. Februar 1997)
Tod in der Brauerei (16. Februar 1997)
Leiche dringend gesucht (23. März 1997)
Eine Hand wäscht die andere (13. April 1997)
Tod am Rosenmontag (22. Februar 1998)
Tod in Dessous (1. März 1998)
Tod eines Strohmanns (19. April 1998)
Mord im Irrenhaus (10. Mai 1998)
Der Mistgabelmord (17. Mai 1998)
Tod in der Walpurgisnacht (16. August 1998)
Berg der Begierden (22. November 1998)
Tod aus dem All (7. Februar 1999)
Ein Orden für den Mörder (14. Februar 1999)
Tod am Hahnenkamm (13. Oktober 1999)
Tod eines Priester (20. Oktober 1999)
Schöne heile Welt (26. April 2000)
Treibjagd (3. Mai 2000)
Eine tödliche Affäre (10. Mai 2000)
Mord im Chor (20. September 2000)
Rote Rosen (27. September 2000)
www.mord.de (4. Oktober 2000)
Tödliches Dreieck (10. Oktober 2001)
Sioux City (17. Oktober 2001)
Bullenkur (24. Oktober 2001)
Schlusspfiff (9. Januar 2002)
Mörder unter sich (16. Januar 2002)
Der Liebespaarmörder (23. Januar 2002)
Mord mit Applaus (13. Februar 2002)
Zirkusluft (2. Oktober 2002)
Tod nach der Disco (23. Oktober 2002)
Salzburger Nockerl (30. Oktober 2002)
Freier Fall (15. Januar 2003)
Malen mit Vincent (23. Januar 2003)
Berliner Luft (2. April 2003)
Klassentreffen (8. Oktober 2003)
Strahlende Schönheit (15. Oktober 2003)
Der Heiratskandidat (29. Oktober 2003)
Süße Versuchung (14. Januar 2004)
Sport ist Mord (11. Februar 2004)
Krieg der Sterne (17. März 2004)
Der Tölzi (6. Oktober 2004)
In guten Händen (13. Oktober 2004)
Das Wunder von Wemperding (27. Oktober 2004)
Wenn die Masken fallen (10. November 2004)
Der Zuchtbulle (20. April 2005)
Liebesleid (5. Oktober 2005)
Ein erstklassiges Begräbnis (16. November 2005)
Mord im Kloster (30. November 2005)
Der Weihnachtsmann ist tot (14. Dezember 2005)
Kochkünste (11. Januar 2006)
Keiner kennt den Toten (19. Dezember 2006)
Feuer und Flamme (27. Februar 2007)
Schonzeit (6. März 2007)
Wiener Brut (20. März 2007)
Krieg der Camper (27. März 2007)
Abenteuer Mallorca (4. Februar 2009)

 

AGATHE KANN’S NICHT LASSEN (als Agathe Heiland , 5 Folgen)

Mord im Kloster (27. Oktober 2005)
Alles oder nichts (3. November 2005)
Die Tote im Bootshaus (21. Dezember 2006)
Mord mit Handicap (30. Dezember 2006)
Das Mörderspiel (4. Januar 2007)

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