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MEL FERRER - Ein Nachruf

Mel Ferrer (1917 - 2008)Mel Ferrer
(1917 –- 2008)

Melchior Gaston Ferrer wurde am  25. August 1917 in Elberon, New Jersey, geboren. Ferrer begann ein Medizinstudium an „Princeton Universität“ in Princeton brach es aber wieder ab, um am "Cape Cod Playhouse" Sommer-Theater zu spielen. Am 23. Oktober 1937 heiratete Frances Gunby Pilchard von der er sich aber 1939 wieder scheiden ließ. Das Paar hatte ein Kind zusammen.

Mel Ferrer (1917 - 2008)1938 gab Ferrer sein Broadway-Debüt als Tänzer.

Nebenbei gab er eine Zeitung heraus und schrieb ein Kinderbuch, das 1940 veröffentlich wurde.

Seine viel versprechende Karriere als Broadway-Tänzer wurde aber  jäh unterbrochen, als der 23-Jährige an Kinderlähmung erkrankte.
Daher schwenkte Ferrer zum Radio um und arbeitete sich schnell vom Diskjockey in Texas zum Produzenten in New York hoch und  arbeitete zudem als Regisseur für NBC Radio.

1940 heiratete er Barbara C. Tripp mit der er zwei Kinder zusammen hatte. Die Ehe wurde aber schon nach wenigen Jahren wieder geschieden.

1944 folgte seine Heirat  Frances Gunby Pilchard mit der er zwei Kinder zusammen hatte, die ebenfalls geschieden wurde.

1945 gab Mel Ferrer in „GIRL OF THE LIMBERLOST“ sein Regie – Debüt. Es folgten seine Regie – Arbeiten „THE SECRET FURY“ (Die schwarze Lawine, 1950), „VENDETTA“ (1950), „THE RACKET“ (Gangster, 1951) und „GREEN MANSIONS“ (Tropenglut, 1959).

1947 folgte „THE FUGITIVE“ (Befehl des Gewissens) sein Debüt als Schauspieler. Danach war er in den Filmen „LOST BOUNDARIES“ (Wenn Eltern schweigen, 1949), „BORN TO BE BAD“ (1950) und „THE BRAVE BULLS“ (Frauen und Toreros, 1951) zu sehen.

Mel Ferrer mit Marlene Dietrich in RANCHO NOTORIOUS (Engel der Gejagten)1952 drehte er  den Western „RANCHO NOTORIOUS“ (Engel der Gejagten) an der Seite von  Marlene Dietrich und Arthur Kennedy.

Bei einem Raubüberfall wird die Braut von Cowboy Vern Haskell vergewaltigt und ermordet. Haskell macht sich auf, die Tat zu rächen, und reitet quer durch den Wilden Westen. Alle Spuren führen nach Cheerio, einer einsamen Ranch unweit der mexikanischen Grenze, die von der ehemaligen Barsängerin Altar Keane geführt wird. Die attraktive Abenteurerin bietet flüchtigen Bankräubern und anderen Verbrechern gegen Anteil der Beute Unterschlupf. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Liebhaber, dem Revolverhelden Frenchy Fairmont. Als Vern hört, dass Frenchy im Gefängnis sitzt, provoziert er seine eigene Verhaftung. Im Gefängnis freunden sich die beiden Männer an. Es gelingt ihnen, auszubrechen, und Frenchy nimmt Vern mit zur Ranch...

Mit  Filmen wie „SCARAMOUCHE“ (Scaramouche, der galante Marquis, 1952)

Frankreich kurz vor der Französischen Revolution: André Moreau kann nicht nur richtig gut mit dem Degen umgehen - ein Frauenheld ist er noch dazu. Als jedoch sein bester Freund von dem Marquis de Maynes getötet wird, muss André untertauchen. Bald denkt er nur noch an Rache für seinen toten Freund...

„Dies ist wohl einer der besten Mantel- und Degen-Filme aller Zeiten: Diese wunderbare und überaus aufwändige Produktion entstand nach einem Roman von Rafael Sabatini (1875-1950), Autor erfolgreicher und mehrfach verfilmter Abenteuer-Romane ("Unter Piratenflagge"). Eine hervorragende Ausstattung, die gekonnte Inszenierung und die unrealistischen Technicolor-Farben sorgen für beste Abenteuer-Unterhaltung. Höhepunkt: ein sechsminütiges Degen-Duell über Tisch und Stuhl.“ (1)

Mel Ferrer und Ava Gardner in KNIGHTS OF THE ROUND TABLE (Ritter der Tafelrunde) „THE KNIGHTS OF THE ROUND TABLE“ (Die Ritter der Tafelrunde, 1953) als König Artus,

England um 500. Der tapfere Edelmann Sir Lancelot schließt sich bewundernd Ritter Artus an. Dieser besiegt die wilden Stämme des Landes und wird König des vereinten England. Doch sein aufrührerischer Neffe Sir Modred nutzt Lancelots Sympathie für Königin Ginevra, um durch den Skandal einen Krieg zu entfachen...

„Die Legende um den Keltenkönig Artus inspirierte zu zahlreichen Verfilmungen. Richard Thorpe nahm sie zur Vorlage für ein farbenprächtiges Historienstück, das nicht nur durch die aufwändigen Massenszenen der Ritterschlachten, sondern auch durch komödiantische Momente überzeugt. In den Hauptrollen überzeugen Robert Taylor, Ava Gardner und Mel Ferrer.“ (2)

und „LILI“ (Lili, 1953)

Plakat zu LILI Lili ist Waise, sie kommt in eine kleine Stadt und wird von Marc, dem Zauberer, aufgelesen. Er vermittelt ihr eine Arbeit bei seiner Schaustellertruppe, die sie jedoch bald wieder verliert. Verzweifelt will sie weggehen und wird von dem Puppenspieler Paul zurückgehalten, der mit seinen hölzernen Figuren zu dem unglücklichen Mädchen spricht. Lili fasst Vertrauen zu ihnen, spricht und singt mit ihnen, und das Publikum um sie herum ist begeistert von der neuen Puppenshow, und alle stimmen mit ein in "Hi-Lili, Hi-Lo". Als Lili später merkt, dass der Zauberer, in den sie verliebt ist, bereits mit der aufreizenden Rosalie verheiratet ist, bricht für sie die Welt zusammen. Wieder will sie fliehen; auf ihrem Weg in die Stadt fließen Traum und Realität zusammen. Die Holzpuppen werden zu ihren lebensgroßen Partnern, sie tanzt mit ihnen, und immer wieder kommt hinter ihnen Paul zum Vorschein...

„Regisseur Charles Walters drehte dieses poesievolle Musical, in dem er immer wieder wunderbar-rührende Traumsequenzen seiner Protagonistin verwob. Das Drehbuch lieferte Helen Deutsch ("Das Siebte Kreuz", "Kleines Mädchen, großes Herz"), die auch den Song "Hi-Lili, Hi-Lo" schrieb. Deutsch wurde für das gelungene Buch mit dem Golden Globe ausgezeichnet und für den Oscar nominiert.“ (3)

schaffte Mel Ferrer den internationalen Durchbruch als Schauspieler.

Am 25. September 1954 heiratete er die Schauspielerin Audrey Hepburn mit der er ein Kind zusammen hatte. Das Paar ließ sich am 5. Dezember 1968 wieder scheiden.

Es folgten Filme wie „SAADIA“ (1953), „PROIBITO“ (Verboten, 1954), „WAR AND PEACE“ (Krieg und Frieden, 1956),

Plakat zu WAR AND PEACE (Krieg und Frieden)Während Napoleon ganz Europa mit Krieg überzieht, wird in Petersburg getanzt. Die Gesellschaft hat eigene Probleme, doch langsam aber sicher treiben die Familien Russlands einem Schicksal entgegen, in dem die Schrecken des Krieges und alle Leidenschaften verschmelzen.
Der weltfremde Idealist Pierre Besukow erbt ein Vermögen und wird mit Elena Kuragin in eine unglückliche Ehe gestürzt. Seine Liebe gehört jedoch der naiv-romantischen Natascha, die seinem Freund Fürst Bokonski versprochen ist. Sie aber erliegt dem Charme von Elenas skrupellosem Bruder Anatol...

„Nach dem berühmten Roman von Leo Tolstoi inszenierte Regie-Legende King Vidor ("Ein Mensch der Masse", "Hallelujah", "Duell in der Sonne") die Geschichte aus der Zeit der Napoleonischen Kriege im zaristischen Russland. King Vidor konnte zwar mit einer Top-Besetzung aufwarten, doch wie der Roman wurde der Film verflixt lang. Doch die ausgezeichneten Darsteller und die beeindruckenden Massenszenen helfen über die dramaturgischen Schwächen hinweg.“ (4)


„THE SUN ALSO RISES“ (Zwischen Madrid und Paris, 1957) oder „FRÄULEIN“ (1958).

1957 gab Ferrer in „MAYERLING“, einer Folge der Serie „PRODUCER’S SHOWCASE“ sein TV – Debüt als Schauspieler. Im selben Jahr folgte in  „HOLLYWOOD AROUND THE WORLD“, einer Folge der Serie „THE SEVEN LIVELY ARTS“ seine erste Regiearbeit fürs Fernsehen. 

Danach stand der Schauspieler in Filmen wie „THE HANDS OF ORLAC“ (Die unheimlichen Hände des Dr. Orlak, 1960), „PARIS – WHEN IT SIZZLES“ (Zusammen in Paris, 1964), „THE FALL OF THE ROMAN EMPIRE“  (Der Untergang des römischen Reiches, 1964) oder als „EL GRECO“ (1966) vor der Kamera.

1965 drehte er mit “CABRIOLA” seinen letzten Film als Regisseur.

Ab Mitte der 1960er Jahre wurde es etwas stiller um Mel Ferrer.

Am 19. Feburar 1971 folgte seine fünfte und letzte Ehe mit Elizabeth Soukutine mit der er bis zu seinem Tod zusammenlebte.

Im selben Jahr war er nach einer mehrjährigen  Pause in “A  TIME FOR LOVING“ (Das Pariser Appartment) wieder in einem Film zu sehen. 

Im weiteren Verlauf der 1970er Jahre war Ferrer vermehrt in europäischen Filmen zu sehen und hatte Gastauftritte in TV – Serien wie  „THE FANTASTIC JOURNEY“ (1977), „LOGAN’S RUN“ (1977), „HOW THE WEST WAS WON“ (1978), „DALLAS“ (1979/1980) oder „FANTASY ISLAND“ (1982).

Mel FerrerVon 1981 bis 1984 mimte der Schauspieler  den Philip Erikson in 68 Folgen der Serie “FALCON CREST”

1984 drehte er mit  “POWER PLAY”, einer Folge der Serie “FALCON CREST”, seine letzte Regie – Arbeit für das Fernsehen.

1995 mimte der Schauspieler in dem TV – Film „CATHERINE THE GREAT“ (Katharina die Große) seine letzte Filmrolle.


Mel Ferrer verstarb am 2. Juni 2008 im Alter von 90 Jahren auf seiner Farm nahe Santa Barbara in Kalifornien.


(1) Prisma Online
(2) Prisma Online
(3) Prisma Online
(4) Prisma Online

© 2008 by Ingo Löchel
Bilder: Archiv des Autors


FILMOGRAPHIE

1. The Fugitive/ Befehl des Gewissens (1947)
2. Lost Boundaries/ Wenn Eltern schweigen (1949)
3. Born to Be Bad (1950)
4. The Brave Bulls/ Frauen und Toreros (1951)
5. Rancho Notorious/ Engel der Gejagten (1952)
6. Scaramouche/ Scaramouche, der galante Marquis (1952)
7. Knights of the Round Table/ Die Ritter der Tafelrunde (1953)
8. Lili/Lili (1953)
9. Christmas with the Stars (1953) (TV)
10. Saadia (1953)
11. Proibito/ Verboten (1954)
12. Oh... Rosalinda!!/ Fledermaus 1955  (1955)
13. War and Peace/ Krieg und Frieden (1956)
14. Elena et les homes/ Weiße Margeriten (1956)
15. The Vintage/ Unter glühender Sonne (1957)
16. The Sun Also Rises/ Zwischen Madrid und Paris (1957)
17. Fräulein (1958)
18. The World, the Flesh and the Devil/ Die Welt, das Fleisch und der Teufel (1959)
19. L’Homme à femmes/ An einem heißen Nachmittag (1960)
20. Et mourir de plaisir/ Und vor Lust zu sterben (1960)
21. The Hands of Orlac/ Die unheimlichen Hände des Dr. Orlak (1960)
22. Legge di guerra/ Kriegsgesetz (1961)
23. I Lancieri neri/ Die schwarzen Reiter von Tula (1962)
24. Le Diable et les dix commandements/ Der Teufel und die zehn Gebote (1962)
25. The Longest Day/ Der längste Tag (1962)
26. El Señor de La Salle (1964)
27. Paris - When It Sizzles/ Zusammen in Paris (1964)
28. The Fall of the Roman Empire/ Der Untergang des römischen Reiches (1964)
29. Sex and the Single Girl/...und ledige Mädchen (1964)
30. El Greco (1966)
31. A Time for Loving/ Das Pariser Appartment (1971)
32. Columbo: Requiem for a Falling Star/ Columbo - Klatsch kann tödlich sein (1973) (TV)
33. Carola (1973) (TV)
34. Tenafly (1973) (TV)
35. La Chica del Molino Rojo/ The Girl from the Red Cabaret (1973)
36. L’Anticristo/ Der Antichrist (1974)
37. Polizia accusa: il servizio segreto uccide, La/ Der lautlose Killer (1975)
38. Morte sospetta di una minorenne/ Suspected Death of a Minor (1975)
39. Brannigan/ Brannigan - Ein Mann aus Stahl (1975)
40. Das Netz (1975)
41. Il Corsaro nero/ Der schwarze Korsar (1976)
42. L’Avvocato della mala(1977)
43. Ragazza dal pigiama giallo, La/ Ein Mann gegen die Mafia (1977)
44. Eaten Alive/ Death Trap - Die Nacht der Bestie (1977)
45. Sharon: Portrait of a Mistress (1977) (TV)
46. I Gabbiani volano basso/ Killer sterben einsam (1978)
47. L’Immoralità (1978)
48. The Return of Captain Nemo/ Abenteuer Atlantis (1978) (TV)
49. Hi-Riders/ Hi Riders - Jungs lasst die Fetzen fliegen (1978)
50. The Norseman/ Die Nordmänner (1978)
51. Zwischengleis (1978)
52. The Fifth Floor (1978)
53. L’Isola degli uomini pesce/ Insel der neuen Monster (1979)
54. The Visitor/ Die Außerirdischen (1979)
55. Guyana: Crime of the Century/ Guayana - Kult der Verdammten (1979)
56. Il Fiume del grande caimano/ Der Fluss der Mörderkrokodile (1979)
57. Buitres sobre la ciudad (1980)
58. Top of the Hill/ Griff nach den Sternen  (1980) (TV)
59. Mangiati vivi!/ Lebendig gefressen (1980)
60. The Memory of Eva Ryker (1980) (TV)
61. Fugitive Family/ Von Gangstern gejagt (1980) (TV)
62. Incubo sulla città contaminate/ Großangriff der Zombies (1980)
63. Lili Marleen (1981)
64. Mille milliards de dollars/ Tausend Milliarden Dollar (1982)
65. Die Jäger (1982)
66. One Shoe Makes It Murder/ Tote kriegen keine Post (1982) (TV)
67. Un Tenero tramonto (1983)
68. Seduced/ Die Verführung (1985) (TV)
69. Outrage!/ Schrei nach Gerechtigkeit (1986) (TV)
70. Eye of the Widow/ Malko: Eye of the Widow (1989)
71. Christine Cromwell: Things That Go Bump in the Night (1989) (TV)
72. Catherine the Great/ Katharina die Große (1995) (TV)

FERNSEHEN

1. Producers' Showcase (2 Folgen, 1957)
2. Zane Grey Theater/ (1 Folge, 1959)
3. Bob Hope Presents the Chrysler Theatre (1 Folge, 1963)
4. Search (1 Folge, 1973)
5. Police Story (1 Folge, 1974)
6. Marcus Welby, M.D./ Dr. med. Marcus Welby (1 Folge, 1974)
7. Ellery Queen (1 Folge, 1976)
8. Alle origini della mafia/ Die Quellen der Mafia (1976) Mini-Serie
9. Baretta (1 Folge, 1977)
10. Hawaii Five-O/ Hawaii Fünf-Null (2 Folgen, 1977)
11. The Fantastic Journey (1 Folge, 1977)
12. Lanigan's Rabbi" (1 Folge, 1977)
13. Wonder Woman (1 Folge, 1977)
14. Logan's Run (1 Folge, 1977)
15. Black Beauty" (1978) Mini-Serie
16. How the West Was Won/ Durch die Hölle nach Westen (1978) Mini-Serie
17. Return of the Saint  (1 Folge, 1979)
18. Eischied/ Schauplatz New York  (1 Folge, 1979)
19. Dallas (2 Folgen, 1979-1980)
20. Behind the Screen (unbekannte Anzahl Folgen, 1981-1982)
21. Fantasy Island (1 Folge, 1982)
22. Falcon Crest (als Phillip Erikson, 68 Folgen, 1981-1984)
23. Finder of Lost Loves (1 Folge, 1984)
24. Glitter (1 Folge, 1985)
25. Hotel (2 Folgen, 1985)
26. Murder, She Wrote/ Mord ist ihr Hobby (2 Folgen, 1985/1989)
27. Peter the Great/ Peter der Große (1986)  Mini-Serie
28. Dream West/ Das abenteuerliche Leben des John Charles Fremont (1986) Mini-Serie
29. Wild Jack (1989) Mini-Serie
30. Christine Cromwell (4 Folgen, 1989-1990)

ALS REGISSEUR

Filme

1. The Girl of the Limberlost (1945)
2. The Secret Fury/ Die schwarze Lawine (1950)
3. Vendetta (1950)
4. The Racket/ Gangster (1951)
5. Green Mansions/ Tropenglut (1959)
6. Cabriola (1965)

 

Fernsehen

1. The Seven Lively Arts (1 Folge, 1957)
2. The Farmer's Daughter/Katy  (3 Folgen, 1963)
3. Falcon Crest (1 Folge, 1984)

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