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BETTE DAVIS - Zum 100.

Bette Davis zum 100.

BETTE DAVIS
(1908 –- 1989)

Bette Davis wurde als Ruth Elizabeth Davis am 5. April 1908 als Tochter von Ruth Augusta (geborene Favor) und Harlow Morrell Davis in Lowell, Massachusetts, USA, geboren. 1921 zog die Mutter mit ihren beiden Töchtern nach New York City, wo sie als Porträtfotografin arbeitete.

Als Bette Davis Rudolph Valentino in “The Four Horsemen of the Apocalypse” (1921) und Mary Pickford in “Little Lord Fauntleroy” (1921) sah, entschied sie sich Schauspielerin zu werden.

Bette Davis zum 100.

Sie besuchte daraufhin die “Cushing Academy” in Ashburnham, Massachusetts, wo sie ihren späteren Mann, Harmon O. Nelson, kennenlernte.

1926 sah das Stück “THE WILD DUCK” mit Blanche Yurka und Peg Entwistle, das sie nur darin bestärkte Schauspielerin zu werden.

"Before that performance I wanted to be an actress. When it ended, I had to be an actress... exactly like Peg Entwistle."  (1)

Daraufhin bewarb sich Davis bei der „John Murray Anderson School of Theatre”, wo auch Lucille Ball Schülerin war, und studierte Tanz.

Nach Auftritten auf Bühnen in Philadelphia, Washington and Boston, gab sie 1929 in dem Stück „BROKEN DISHES“ ihr Broadway – Debüt. Ein Talentsucher von den Universal Studios sah sie dort und lud sie nach Hollywood ein.

Am 13. Dezember 1930 erreichte Davis in Begleitung ihrer Mutter Hollywood, fiel aber beim ersten Screen – Test durch.

"I was the most Yankee-est, most modest virgin who ever walked the earth. They laid me on a couch, and I tested fifteen men ...
They all had to lie on top of me and give me a passionate kiss. Oh, I thought I would die. Just thought I would die."  (2)

Auch der zweite Test für eine Rolle in “A HOUSE DIVIDED” fiel negativ aus.

"What do you think of these dames who show their chests and think they can get jobs?" (3)

Carl Laemmle, der Kopf der Universal Studios, wollte schon von  einer Zusammenarbeit mit Davis absehen, als der Kameramann Karl Freund fand, dass sie schöne Augen habe und für eine Rolle in „THE BAD SISTERS“ geeignet sei, in dem Bette Davis 1931 ihr Film – Debüt gab.

Der Film war zwar kein Erfolg, doch es folgten weitere Filmrollen in „SEED“ (Meine Kinder – mein Glück, 1931), „WATERLOO BRIDGE“ (1931), „WAY BACK HOME“ (1931), "THE MENACE“ (1932) und „HELL’S HOUSE“ (1932).

Doch nach insgesamt sechs erfolglosen Filmen, entschied sich Laemmle ihren Vertrag nicht weiter zu verlängern.

Doch Davis bekam doch noch ihre Chance. George Arliss nahm sie für eine der weiblichen Hauptrollen in „THE MAN WHO PLAYED GOOD“ mit der Davis der Durchbruch als Schauspielerin gelang.

"She is not only beautiful, but she bubbles with charm" (4)

Am 18. August 1932 heiratete sie Harmon Nelson von dem sie sich am 6. Dezember 1938 allerdings wieder scheiden ließ.

Es dauerte noch zwei weitere Jahre und 15 weitere Filme bis ihre Schauspielerei auch wirklich anerkannt wurde und sie zum weiblichen Topstar Hollywoods avancierte.
 
Plakat zu ON HUMAN BONDAGE1935 brachte ihr die eher unsympathische Rolle in „OF HUMAN BONDAGE“ (1934) eine Oscar – Nomierung als „Beste Hauptdarstellerin“ ein.

Der Film war nicht nur ein Erfolg an den Kinokassen, sondern auch die  Bette Davis wurde für ihre Rolle von den Kritikern hoch gelobt.

„Probably the best performance ever recorded on the screen by a U.S. actress." (5)

Szenenfoto mit Bette DavisEs folgten Filme wie “HOUSEWIFE” (1934), “THE GIRL FROM 10TH STREET” (1935) oder “FRONT WOMAN” (Die Frau auf Seite 1, 1935).

1936 gewann sie den OSCAR für ihre Rolle in  „DANGEROUS“ (1935) als BESTE HAUPTDARSTELLERIN.

"I think Bette Davis would probably have been burned as a witch if she had lived two or three hundred years ago.
She gives the curious feeling of being charged with power which can find no ordinary outlet." (6)

Ihre nächsten Filme waren u. a. „THE PETRIFIED FOREST“ (Der versteinerte Wald, 1936), „SATAM MET A LADY“ (Der Satan und die Lady, 1936), „MARKED WOMAN“ (Mord im Nachtclub, 1937),

Die burschikose Mary Dwight arbeitet als Bardame im New Yorker Nachtclub "Intime". Sie hat sich in ihrem Job eine raue Schale zugelegt. Als der skrupellose Unterwelt-Boss Johnny Vanning den Club übernimmt, kann sie sich sogar ihm gegenüber Respekt verschaffen. Vanning lässt das "Intime" in ein exklusives Nepplokal verwandeln. Nach einem Mord an einem Kunden wird Mary verhaftet. Der ehrgeizige Bezirks-Staatsanwalt David Graham will mit Marys Hilfe Vanning den langverdienten Prozess machen...

THE PETRIFIED FOREST - Das Plakat„Dieser düstere Krimi orientiert sich an der Biografie des New Yorker Unterwelt-Bosses Lucky Luciano. Mit brillanter Schwarz-Weiß-Fotografie ist dieses Werk ein Parade-Beispiel für den "realistischen Stil" des Gangtserfilms, der vor allem durch Filme wie "Scarface" und "Chikago - Engel mit schmutzigen Gesichtern" geprägt wurde.“ (7)


„KID GALAHAD“ (1937) oder „THAT CERTAIN WOMAN“ (1937).

Während den Dreharbeiten zum Kinohit “JEZEBEL”  (Jezebel - die boshafte Lady, 1938) ging sie eine kurze Beziehung mit William Wyler, dem Regisseur des Films ein.

Jezebel, verzogene Tochter aus reichem Hause, bringt die vornehme Gesellschaft der Südstaaten durch ihr provozierendes Auftreten immer wieder gegen sich auf. Als sie schließlich während eines Balls den Bogen überspannt, kommt es gar zur Trennung mit ihrem Verlobten.
Erst nach einem Jahr trifft sie ihn wieder. Sie will ihn reumütig um Vergebung bitten, staunt aber nicht schlecht, als sich herausstellt, dass er inzwischen verheiratet ist. Wenig später erkrankt er am todbringenden Gelbfieber. Jezebel trifft daraufhin eine folgenschwere Entscheidung...

Bette Davis in JEZEBEL„William Wyler gelang mit diesem Werk ein feinfühlig und pointiert inszeniertes Südstaaten-Melodram. Für ihre beeindruckende Darstellung der reizbaren Julie erhielt Bette Davis, die ein Jahr zuvor mit Fonda auch in Edmund Gouldings Drama "That Certain Lady" vor der Kamera gestanden hatte, den Oscar.“ (8)

1939 erhielt sie ihren zweiten OSCAR für ihre Rolle in „JEZEBEL“ (1938) als BESTE HAUPTDARSTELLERIN.

Im selben Jahr brillierte sie zudem als Königin Elizabeth in dem Film „THE PRIVATE LIVES OF ELIZABETH AND ESSEX“ (Günstling einer Königin).

 Robert Devereux, Earl of Essex, ist der Günstling und Geliebte der Königin Elizabeth I. von England. Die alternde Queen liebt den stolzen und ruhmsüchtigen jüngeren Mann leidenschaftlich.
Dennoch wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt, als einflussreiche Herren am Hofe hinter ihrem Rücken eine Verschwörung anzetteln...

„Dieses opulente Historiengemälde von "Casablanca"-Regisseur Michael Curtiz erzählt die unglückliche Hassliebe zwischen der Queen und dem Grafen Essex im Bilderbuchstil Hollywoods und hält sich nicht streng an die tatsächlichen Ereignisse. Das Ganze funktioniert aber als Drama bestens.
Vor allem durch ihre Maske schrieb Bette Davis in der Rolle der einsamen, alternden Queen Elizabeth I. Filmgeschichte.“ (9)

Am 31. Dezember 1940 heiratete sie Arthur Farnsworth, der am 25. August 1943 verstarb.

Zwischen 1940 und 1945 wurde sie für ihre Rollen in „DARK VICTORY“ (1939), „THE LETTER“ (1940), „THE LITTLE FOXES“ (Die kleinen Füchse, 1941), „NOW, VOYAGER“ (1942) und in „MR. SKEFFINGTON“ für fünf weitere Male für den OSCAR als BESTE HAUPTDARTELLERIN nominiert.

In Januar 1941 wurde Davis die erste weibliche Präsidentin der “Academy of Motion Picture Arts and Sciences”.

Am 30. November 1945 heiratete sie William Grant Sherry mit dem sie eine Tochter, Barbara Davis Merrill Hyman, zusammen hatte. Das Paar ließ sich am 3. Juli 1950 wieder scheiden.

1948 drehte sie mit  „WINTER MEETING“ ihren ersten Film nach dem Zweiten Krieg und der Geburt ihrer Tochter.

Ein Jahr später unterschrieb sie bei Warner Bros. einen Vertrag für Film, die ihr ein wöchentliches Gehalt von $10,285 einbrachte. Bette Davis avancierte damit zur höchstbezahlten Frau in den USA.

Am 28. Juli 1950 heiratete sie Gary Merrill von dem sie sich am 6. Juli 1960 wieder scheiden ließ.

Bette Davis in ALL ABOUT EVE1951 erhielt sie für ihre Rolle in sowie „ALL ABOUT EVE“ (Alles über Eva, 1950) eine weitere OSCAR – NOMINIERUNG.

„Mit seiner bitter-witzigen Tragikomödie hielt Joseph L. Mankiewicz der eitlen Gesellschaft den Spiegel vor.“ (10)


Es folgte zwei Jahre später eine weitere OSCAR – Nominierung für „THE STAR“ (1952).

Nur wenige Davis – Filme in den 1950er Jahren waren allerdings Erfolge. Auch die meisten ihrer Darstellungen wurden von den Kritikern bis auf wenige Ausnahmen zu meist zerrissen.

"Miss Davis, with more say than most stars as to what films she makes, seems to have lapsed into egoism.
The criterion for her choice of film would appear to be that nothing must compete with the full display of each facet of the Davis art. Only bad films are good enough for her.” (11)

1956 gab sie in „CRACK-UP“, einer Folge der Serie „THE 20TH CENTURY-FOX HOUR“, ihr TV – Debüt.

Es folgten weitere Gastauftritte in Serien wie „STUDIO 57“ (1958), „ALFRED HITCHCOCK PRESENTS“ (Alfred Hitchcock präsentier, 1959), „WAGON TRAIN“ (1960/1961) oder „THE VIRGINIAN“ (Die Leute von der Shiloh Ranch, 1962).

Bette Davis als 'aufgebretzelte' Apple Annie in "Pocketful of Miracles" (Die unteren Zehntausend) 1961 folgte eine ihrer späteren Paraderollen in „POCKETFUL OF MIRACLES“ (Die unteren Zehntausend).

Die junge Louise hat eine vorzügliche Ausbildung in Europa genossen und verkehrt dort nur in den besten Kreisen. Bezahlt hat alles ihre Mutter, die New Yorker Straßenhändlerin Apple-Annie (Bette Davis).
Doch Louise ahnt nichts vom sozialen Rang ihrer Mutter. So sorgt sie für Aufregung, als sie ihren plötzlichen Besuch anmeldet; im Gefolge: ein Verlobter und der zukünftige Schwiegervater, ein spanischer Graf. Annie fürchtet natürlich, dass die Verlobung platzen könnte.
Doch ihre Freunde von der Straße und der Unterweltkönig David, genannt "der Lord", inszenieren eine ausgetüftelte Maskerade. Für kurze Zeit verwandeln sie Annie in eine Dame von Welt...


Ein Jahr später wurde sie für ihre Rolle in „WAS GESCHAH WIRKLICH MIT BABY JANE?“, einer ihrer letzten großen Erfolge, zum zehnten und letzten mal für den  OSCAR nominiert.

Die beiden Schwestern Jane und Blanche Hudson leben in einem alten, ehemals vornehmen Haus in Hollywood. Beide haben schon bessere Tage gesehen: Jane war ein beliebter Kinderstar, dessen Stern jedoch mit zunehmendem Alter verblasste, während Blanche immer berühmter wurde, allerdings auf dem Höhepunkt ihrer Karriere einen tragischen Autounfall erlitt, der sie an den Rollstuhl fesselte.
Es gibt Gerüchte, dass Jane daran Schuld gewesen sein soll. Seitdem ist jene gezwungen, sich um ihre Schwester zu kümmern. Ihre Enttäuschung über ihre fehlgeschlagene Karriere ertränkt sie im Alkohol.
Als die halbverrückte Jane von Blanches Plänen erfährt, das Haus zu verkaufen und sie in ein Heim zu stecken, plant sie fürchterliche Rache, während sie gleichzeitig ihr Comeback vorbereitet...

Bette Davis in WHAT HAPPENED TO BABY JANE?„Dieser Psychothriller von Robert Aldrich ("Wiegenlied für eine Leiche") eröffnete einen wahren Reigen so genannter Geronto-Horror-Filme, d. h., Filme, die mit Alt-Darstellern besetzt sind. Die grelle Inszenierung, die böse Ironie und die beiden grandiosen Hauptdarstellerinnen sorgen für reichlich Gänsehaut. Das Original ist ein Klassiker.“ (12)

Danach war sie u. a. in Filmen wie „DEAD RINGER“ (Der schwarze Kreis, 1964), „THE NANNY“ (War es wirklich Mord, 1965),

Plakat zu THE NANNY (War es wirklich Mord?)Als die kleine Schwester des zehnjährigen Joey auf tragische Weise stirbt, leidet der Junge unter schweren Schuldkomplexen. Erst als er seine Mutter mit einer Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus kommt, sich kleine Zwischenfälle häufen und Joey sich panisch vor seinem Kindermädchen fürchtet, schöpft die Familie einen Verdacht.

„THE ANNIVERSARY“ (Die Giftspritze, 1968) oder „MADAME SIN“ (In den Fängen der Madame Sin, 1972) zu sehen.

1977 erhielt Bette Davis den EHREN-OSCAR für ihr Lebenswerk. 

Zwei Jahre später folgte der EMMY für ihre Rolle in dem TV – Film „STRANGERS – THE STORY OF A MOTHER AND DAUGHTER“ (1979)

1980 und 1983 folgten zwei EMMY – Nominierungen für die Fernsehfilme “WHITE MAMA” (1980) und „LITTLE GLORA … HAPPY AT LAST“ (1982)

1983 war Bette Davis in der Serie “HOTEL” als Laura Trent in ihrer letzten TV – Serien – Rolle zu sehen.

Drei Jahre später folgte in “AS SUMMERS DIE” ihre letzte TV – Rolle.

1989 war die Schauspielerin in “WICKED STEPMOTHER” (Tanz der Hexen) als Miranda Pierpoint in ihrer letzten Filmrolle zu sehen.

Jenny (Colleen Camp) kehrt von einem Hawaii-Trip zurück und ist gleich wieder urlaubsreif: Während ihrer Abwesenheit hat Jennys verwitweter Vater Sam die schrullige Miranda (Bette Davis) geheiratet.
Die böse Stiefmutter entpuppt sich als Hexe, die manchen Trick aus dem Ärmel zaubert. So verwandelt sich die Greisin plötzlich in einen jungen Vamp (Barbara Carrera)!

Bette Davis verstarb am 6. Oktober 1989 in Neuilly-sur-Seine, Frankreich


Bette Davis - Wie sie Filmfans verehren(1) Bette Davis
(2) Bette Davis
(3) William Wyler
(4) The Saturday Evening Post
(5) Life Magazine
(6) E. Arnot Robertson, Picture Post
(7) Prisma Online
(8) Prisma Online
(9) Prisma Online
(10) Prisma Online
(11) The Hollywood Reporter
(12) Prisma Online

 

© 2008 by Ingo Löchel

Bilder: Archiv des Autors

 


FILMOGRPAHIE

1. The Bad Sister (1931)
2. Seed/Meine Kinder - mein Glück (1931)
3. Waterloo Bridge (1931)
4. Way Back Home (1931)
5. The Menace (1932)
6. Hell's House (1932)
7. The Man Who Played God (1932)
8. So Big! (1932)
9. The Rich Are Always with Us (1932)
10. The Dark Horse (1932)
11. The Cabin in the Cotton/ Die Hütte im Baumwollfeld (1932)
12. Three on a Match (1932)
13. 20,000 Years in Sing Sing/20.000 Jahre in Sing Sing (1932)
14. Just Around the Corner (1933)
15. Parachute Jumper (1933)
16. The Working Man (1933)
17. Ex-Lady/ Spätere Heirat ausgeschlossen (1933)
18. Bureau of Missing Persons/ Verschollen in New York (1933)
19. The Big Shakedown (1934)
20. Fashions of 1934/ Liebe ohne Zwirn und Faden (1934)
21. Jimmy the Gent/ Ein feiner Herr (1934)
22. Fog Over Frisco/ Nebel über Frisco (1934)
23. Of Human Bondage (1934)
24. Housewife (1934)
25. Bordertown/ Stadt an der Grenze (1935)
26. The Girl from 10th Avenue (1935)
27. Front Page Woman/ Die Frau auf Seite 1 (1935)
28. Special Agent/ Spezial-Agent (1935)
29. Dangerous (1935)
30. The Petrified Forest/ Der versteinerte Wald (1936)
31. The Golden Arrow (1936)
32. Satan Met a Lady/ Der Satan und die Lady (1936)
33. Marked Woman/ Mord im Nachtclub (1937)
34. Kid Galahad/ Kid Galahad - Mit harten Fäusten (1937)
35. That Certain Woman (1937)
36. It's Love I'm After (1937)
37. Jezebel/ Jezebel - die boshafte Lady (1938)
38. The Sisters/ Drei Schwestern aus Montana (1938)
39. Dark Victory/ Opfer einer großen Liebe (1939)
40. Juarez (1939)
41. The Old Maid/ Die alte Jungfer (1939)
42. The Private Lives of Elizabeth and Essex/ Günstling einer Königin (1939)
43. If I Forget You (1940)
44. All This, and Heaven Too/ Hölle, wo ist dein Sieg?  (1940)
45. The Letter/ Das Geheimnis von Malampur (1940)
46. The Great Lie/ Vertauschtes Glück (1941)
47. Shining Victory (1941)
48. The Bride Came C.O.D./ Die Braut kam per Nachnahme (1941)
49. The Little Foxes/ Die kleinen Füchse (1941)
50. The Man Who Came to Dinner/ Der Mann, der zum Essen kam (1942)
51. In This Our Life/ Ich will mein Leben leben (1942)
52. Now, Voyager/ Reise aus der Vergangenheit (1942)
53. Watch on the Rhine/ Die Wacht am Rhein (1943)
54. Old Acquaintance/ In Freundschaft verbunden (1943)
55. Mr. Skeffington/ Das Leben der Mrs. Skeffington (1944)
56. The Corn Is Green/ Das Korn ist grün (1945)
57. A Stolen Life/ Die große Lüge (1946)
58. Deception/ Trügerische Leidenschaft (1946)
59. Winter Meeting (1948)
60. June Bride/ Die Braut des Monats (1948)
61. Beyond the Forest/ Der Stachel des Bösen (1949)
62. All About Eve/ Alles über Eva (1950)
63. Payment on Demand/ Die Ehrgeizige (1951)
64. Another Man's Poison/ Gift für einen anderen (1951)
65. Phone Call from a Stranger/ Ein Fremder ruft an (1952)
66. The Star (1952)
67. The Virgin Queen/ Rebell Ihrer Majestät (1955)
68. The Catered Affair/ Mädchen ohne Mitgift (1956)
69.  Storm Center (1956)
70. John Paul Jones/ Beherrscher der Meere (1959)
71. The Scapegoat/ Der Sündenbock (1959)
72. Pocketful of Miracles/ Die unteren Zehntausend (1961)
73. What Ever Happened to Baby Jane?/ Was geschah wirklich mit Baby Jane?  (1962)
74. La Noia/ Die Nackte (1963)
75. Dead Ringer/ Der schwarze Kreis (1964)
76. Where Love Has Gone (1964)
77. Hush... Hush, Sweet Charlotte/ Wiegenlied für eine Leiche (1964)
78. The Nanny/ War es wirklich Mord?  (1965)
79. The Anniversary/ Die Giftspritze (1968)
80. Connecting Rooms/ Die Verbindungstür (1970)
81. Bunny O'Hare/ Bunny und Bill (1971)
82. Madame Sin/ In den Fängen der Madame Sin (1972)
83. Lo Scopone scientifico/ Teuflisches Spiel (1972)
84. The Judge and Jake Wyler (1972) (TV)
85. Scream, Pretty Peggy (1973) (TV)
86. Hello Mother, Goodbye! (1974) (TV)
87. Burnt Offerings/ Das Landhaus der toten Seelen (1976)
88. The Disappearance of Aimee (1976) (TV)
89.  Return from Witch Mountain/ Der Sieg der Sternenkinder (1978)
90. Death on the Nile/ Tod auf dem Nil (1978)
91. The Children of Sanchez/ Die Kinder von Sanchez (1978)
92. Strangers: The Story of a Mother and Daughter/ Heimkehr einer Fremden (1979) (TV)
93. White Mama (1980) (TV)
94. The Watcher in the Woods/ Schreie der Verlorenen (1980)
95. Skyward/ Julie erobert den Himmel (1980) (TV)
96. Family Reunion/Die Lady (1981) (TV)
97. A Piano for Mrs. Cimino/ Ein Piano für Mrs. Cimino (1982) (TV)
98. Little Gloria... Happy at Last/ Kleine Gloria - Armes reiches Mädchen (1982) (TV)
99. Hotel (1983) (TV)
100. Right of Way/ Am Ende des Weges (1983) (TV)
101. Murder with Mirrors/ Mord mit doppeltem Boden (1985) (TV)
102. As Summers Die (1986) (TV)
103. The Whales of August/ Wale im August (1987)
104. Wicked Stepmother/ Tanz der Hexen (1989)

 

FERNSEHEN

1. The 20th Century-Fox Hour (1 Folge, 1956)
2. Schlitz Playhouse of Stars (1 Folge, 1957)
3. The Ford Television Theatre (1 Folge, 1957)
4. Telephone Time (1 Folge, 1957)
5. Studio 57 (1 Folge, 1958)
6. General Electric Theater (2 Folgen, 1957-1958)
7. Suspicion (1 Folge, 1958)
8. Alfred Hitchcock Presents/ Alfred Hitchcock präsentiert (1 Folge, 1959)
9. The DuPont Show with June Allyson (1 Folge, 1959)
10. Wagon Train (3 Folgen, 1959-1961)
11.  The Virginian/ Die Leute von der Shiloh Ranch (1 Folge, 1962)
12. Perry Mason/Perry Mason (1 Folge, 1963)
13. Gunsmoke/ Rauchende Colts (1 Folge, 1966)
14. It Takes a Thief/ Ihr Auftritt, Al Mundy (1 Folge, 1970)
15. Laugh-In (1 Folge, 1977)
16. The Dark Secret of Harvest Home (1978) (Mini)
17. Hotel/Hotel (1 Folge, 1983)

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