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Zwischen Spaßfaktor und Atomangst - »Die Maus, die brüllte«

Die Maus, die brüllte (The Mouse That Roared)Zwischen Spaßfaktor und Atomangst
»Die Maus, die brüllte«

In einigen Artikeln werde ich hier mal eher die lustigere Schiene im Filmgeschäft unter die Lupe nehmen. Dabei handelt es sich um Filme, die mich schon in meiner frühen Jugend durchaus begeistern konnten. Und in der Regel bekommt man so etwas heute auch leider nicht mehr in dieser herrlichen Form geboten.

Diesmal folgen wir einem kleinen europäishen Land bei der Invasion der USA.

Die Maus, die brüllte (The Mouse That Roared)Die Maus, die brüllte (The Mouse That Roared)
Die nette Großherzogin Gloriana XII ist nicht nur verwitwet und daher immer etwas in Trauer, sondern auch etwas schusselig, aber beliebt bei ihren Untertanen. Der Staatshaushalt wird indessen hautsächlich gespeist durch den Export des Weines "Pinot Grand Fenwick". Es geht den Leuten also hier nicht schlecht und man ist eigentlich zufrieden mit sich und der eigenen kleinen Welt.

Dies ändert sich jedoch schlagartig, als in den USA ein Unternehmen den Wein imitiert und breit auf den Markt wirft. Daher steht Groß Fenwick nun plötzlich vor dem Bankrott.

Dies bringt wiederum den Premierminister Graf Rupert Mountjoy auf die hübsche Idee, den USA einfach mal per Post den Krieg zu erklären. Der Plan ist dabei recht simpel. Oberforstmeister Tully Bascombe dürfte mit seiner winzigen Armee den Krieg eh verlieren, und weil die US-Amerikaner eine recht seltsame Vorliebe für kleine Staaten haben, dürfte nach der Niederlage von ihnen eine schöne Wiederaufbauhilfe winken, welche den Staatshaushalt von Groß Fenwick wieder sanieren würde.

Dumm nur, das man im State Department die besagte Kriegserklärung für einen Scherz hält und somit erst einmal zu den Akten legt. Davon wissen allerdings Mountjoy und der Opositionsführer Benter nichts und schicken Tully mitsamt seiner Truppe los, um die USA anzugreifen. Dabei gibt ihnen die Großherzogin Gloriana XII allerdings mit auf den Weg, es bei dem Krieg bitte nicht zu wild zu treiben. Schließlich will man ja niemandem weh tun.

Die Maus, die brüllte (The Mouse That Roared)Mangels vernünftiger Uniformen werfen sich also Tully und seine Truppe in ihre Kettenhemden und bewaffnen sich mit Langbogen, welche moderner Weise seit der letzten Streitkräftereform aus dem 15. Jahrhundert stammen und beginnen ihren Feldzug gegen die USA per Bus bis zum Hafen, wo sie die Reise an Deck eines Frachters fortsetzen, der geradewegs nach New York abdampft. So nebenbei eröffnet man hierbei auch schon mal mit Pfeil und Bogen das Feuer auf vorbeifahrende Schiffe, sofern Tully nicht gerade Seekrank die Fische füttert.

Das Glück scheint jedoch auf der Seite von Tully und Groß Fenwick zu stehen, denn in New York City angekommen, finden sie erst einmal keine Menschen, geschweige denn, eine gegnerische Armee vor. Die Bewohner befinden sich nämlich alle wegen einer Luftschutzübung unter der Erde. Schließlich fummeln Professor Alfred Kokintz und seine hübsche Tochter Helen gerade noch an der Q-Bombe herum, die wesentlich gefährlicher sein soll, als die bisherigen Atombomben.

Dank einer alten Zeitung am Boden, findet auch Tully samt seiner winzigen Invasionarmee zu dem besagten Institut, wo man auch gleich den Professor, seine Tochter samt der Q-Bombe gefangen nimmt. Gut, so nebenbei nimmt man auch noch einen General und ein paar Polizisten gleich auch noch gefangen und macht sich dann siegreich gleich wieder auf die Heimreise nach Groß Fenwick.

Dort angekommen, ist Mountjoy und Benter nicht gerade erfreud über den Sieg und erst recht nicht über die erbeutete Q-Bombe. Hatte man als Verlierer doch mit einer ordentlichen finanziellen Wiederaufbauhilfe gerechnet und wollte die siegreiche US-Armee entsprechend nun auch freundlich empfangen.

Plötzlich ist Groß Fenwick bei den Großmächten in aller Munde und die USA setzen nun alles daran, in einem recht netten Licht zu erscheinen, bevor die Sowjetunion oder die Engländer mit dem Zwergenstaat wegen der Q-Bombe ins Gespräch kommen. Und da Tully sich auch noch in des Professors Töchterlein verliebt hat, fangen jetzt die turbulenten Zeiten (im Film) eigentlich erst an, bis das man eine für alle Seiten befriedigende Lösung findet, ohne ganz Europa gleich von der Landkarte zu putzen.

Die Maus, die brüllte (The Mouse That Roared)Vom Zwergenstaat zur atomaren Supermacht:
Mit einem sicheren Gespür nimmt man sich bei dieser Filmkomödie so einigen politischen Dingen an, die man recht offensichtlich und bewußt aus der Realität heraus entliehen hat.

So spielt der Plan mit der Kriegserklärung und der eigentlich zwangsläufigen Niederlage, samt der danach erhofften Wiederaufbauhilfe seitens der USA, auf die Situation Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg durch den Marshall-Plan an.

Ein weiterer Punkt dürften die in den 50er Jahren aufgekommenen Atomkriegsängste darstellen, die hier durchaus etwas durch den Kakao gezogen werden. Letzteres bezeichnete das Lexikon des internationalen Films in seiner Kritik dann leider aber als hysterisch und in seiner realen Form als wohl "übersteigert".

Diese Aussage seitens des "Lexikon" dürften allerdings eher der damaligen, blinden politischen Ausrichtung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland geschuldet gewesen sein. Denn die Bedrohung durch einen weltweiten Atomkrieg war (nicht nur) damals durchaus sehr real, wie sich im Oktober 1962 zeigen sollte. Denn durch die Kuba-Krise und damit der möglichen offenen Konfrontation zwischen den USA und der Sowjetunion stand das Überleben der Menschheit durchaus nun mehr als offensichtlich auf des Messers Schneide. Zwischen dem Film DIE MAUS, DIE BRÜLLTE und eben diesem weltweit möglichen Atombrand lagen faktisch ja nur knapp 3 Jahre, so das Worte wie "hysterisch" bzw. "überzogen" im Nachhinein betrachtet nur wie eine systemhörige Floskel wirken dürften. Richtig dürfte allerdings eher sein, das Jack Arnold (Regie) und Walter Shenson (Produktion) damals mit Sicherheit nicht davon ausgingen, das in der Realität in nur wenigen Jahren ein weltweiter Atomkrieg wirklich hochaktuell sein könnte.

Ansonsten sah das Lexikon des internationalen Films die satirische Komödie durchaus recht positiv und hob hierbei auch in der Kritik die gelungene Dreifachrolle von Peter Sellers als "Tully", "Mountjoy" und (als weibliche Rolle) der "Großherzogin" hervor.

Die Maus, die brüllte (The Mouse That Roared)Als Pate für den Zwergenstaat auf französischem Boden dürfte hierbei durchaus das Fürstentum Monaco gestanden haben, zumal man im Wappen von Groß Fenwick die gleichen senkrecht angeordneten Rauten vorfindet, wie sie eben auch Monaco im Wappen trägt.

Auch gab es zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Komödie durchaus in Europa mit Charlotte von Luxemburg eine Großherzogin in einem wahrlich sehr, sehr kleinen Staat. Das die Großherzogin von Groß Fenwick allerdings ihr Leben lang den Tod ihres Gatten betrauerte, weist dann doch eher wieder auf Königin Victoria von England hin.

Weitere Anspielungen im Film DIE MAUS, DIE BRÜLLTE lassen sich z.B. bei der Bezeichnung der "Tiny Twenty" finden, was auf die "Big Three" hinweist, welches damals als Bezeichnung für die drei Siegermächte des Zweiten Weltkrieg stand. Die Bezeichnung der Bombe als Q-Bombe wiederum war die satirische Steigerung zu realen Bezeichnungen wie H-Bombe oder Kobaltbombe.

Die Uraufführung dieser britischen Komödie fand übrigens in Großbritannien am 17. Juli 1959 statt. In der Bundesrepublik Deutschland (BRD) folgte der Kinostart dann am 09. Oktober 1995.

Die Maus, die brüllte (The Mouse That Roared)Sellers, die Atombombe und ein mysteriöser Todesfall:
Das Peter Sellers ein höchst wandelbarer Darsteller war, konnte er durch die Dreifachrolle in DIE MAUS, DIE BRÜLLTE recht ansprechend in Szene setzen. Dies sollte jedoch nicht die einzige Filmrolle bleiben, in der er sich dem Thema eines drohenden Atomkrieges annahm. 1964, und damit knapp zwei Jahre nach der Kuba-Kriese nahm er in der filmischen Satire seitens Stanley Kubrick sich nochmals dieses Themas im Film DR. SELTSAM ODER: WIE ICH LERNTE, DIE BOMBE ZU LIEBEN an. Dieser Film basierte auf dem Roman RED ALERT vom Autor Peter George aus dem Jahre 1958. Den Roman selbst brachte der Autor unter dem Pseudonym Peter Bryant heraus und war eigentlich nie als Satire geplant gewesen.

In Deutschland erschien dieser Roman allerdings bisher nur als Heftroman 1961 im Erich Pabel Verlag, in welchem es um einen "unbeabsichtigten Atomkrieg" geht. Dabei fehlt im Roman die Figur des Dr. Seltsam allerdings völlig und eben auch die schwarzhumorigen Elemente wurden erst durch Terry Southern in das Drehbuch zum Film eingebracht.

Lustiger Weise traf bei der Filmkritik zu DR. SELTAM ODER: WIE ICH LERNTE, DIE BOMBE ZU LIEBEN gerade das Lexikon des internationalen Films dieses mal den Nagel auf den Kopf, als man hier die Atomkriegssatire berechtigt als "Pandemonium des Irrsinns" bezeichnete, welche das "Gleichgewicht des Schreckens als labiles Konstrukt" bezeichnet, "das jederzeit durch banale Zufälle und menschliche Schwächen zum Albtraum werden kann."

Auch im Film DR. SELTSAM ODER: WIE ICH LERNTE, DIE BOMBE ZU LIEBEN glänzte Peter Sellers übrigens wiederum in einer Dreifachrolle als Dr. Seltsam, bzw. als Präsident Muffley sowie Captain Mandrake.

Jean Seberg wiederum bildete in DIE MAUS, DIE BRÜLLTE nicht nur den hübschen weiblichen Blickfang, sondern zeigte sich ebenfalls recht wandelbar in ihrer Rolle als die Tochter des Professors. So wirkt sie in den ersten Szenen durchaus recht naiv, was die Bombe und damit auch die Arbeit ihres Vaters angeht.

Diese recht offensichtliche Naivität wandelt sich jedoch geradezu schleichend in der weiteren Handlung des Films, ohne jedoch für den Zuschauer einen gewissen Bruch in der Darstellung aufzuzeigen, der dann eher aufgesetzt hätte empfunden werden können.

Jean Dorothy Seberg selbst, im November 1938 in Marshalltown, Iowa/USA geboren und im August 1979 in Paris/Frankreich verstorben, wurde besonders durch Filme wie BONJOUR TRISTESSE (1958) oder AUSSER ATEM (1959) weltberühmt. Ihr letzter Film war DIE WILDENTE aus dem Jahre 1976.

Sowohl die Todesursache als auch die Umstände des Todes von Jean Seberg blieben indessen für viele durchaus ungeklärt. Man fand sie unbekleidet und in eine Decke gewickelt, eingeklemmt zwischen dem Vorder- und Rücksitz ihres Autos vor, wobei neben ihr auch ihre Schlaftabletten und ein Abschiedsbrief vorgefunden wurden, welshalb man hier dann auch von einem Selbstmord ausgeht. Ihr zweiter Ehemann Romain Gary sowie einige andere Personen behaupteten jedoch indessen, dass die Schauspielerin vom amerikanischen Geheimdienst ermordet worden sein soll. Als Sterbedatum wird indessen weitläufig der 30. August 1979 angegeben, jedoch ist dieses Datum mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, da Jean Seberg bis zur Auffindung ihrer Leiche rund zehn Tage vermisst wurde und so ein wirklich exaktes Sterbedatum nicht gesichert wiedergegeben werden konnte.

Die Maus, die brüllte (The Mouse That Roared)Meine Filmkritik:
Tja, im Falle der Schauspielerin Jean Seberg zeigt sich mal wieder, wie traurig eine Filmrezension hinsichtlich einer Komödie mit Peter Sellers enden kann.

Doch kommen wir hier zum Film DIE MAUS, DIE BRÜLLTE zurück, wobei ich gestehen muss, das dieser Titel mir schon damals, als ich ihn in jungen Jahren im Fernsehen das erste mal gesehen hatte, recht seltsam vorkam. Der Titel passt zwar durchaus, klingt allerdings irgendwie etwas abgehackt bzw. irgendwie unvollständig. Dies mag allerdings eher an dem irisch-US-amerikanischen Schriftsteller und Journalisten Leonard Patrick O'Connor Wibberley gelegen haben, der den gleichnamigen satirischen Roman THE MOUSE THAT ROARED 1955 in die Buchhandlungen brachte.

Von Titel sollte sich aber niemand abschrecken lassen. Besonders dann nicht, wenn man diesen Film noch nie gesehen haben sollte. Der Humor wirkt hierbei zu keiner Zeit aufgesetzt oder gleitet in Albernheiten ab, welches einem das Lachen auch wieder vermiesen könnte. Es ist eben gerade in den Dialogen der feine und bisweilen schwarze Humor der Engländer, der hier recht ansprechend bis sogar zeitlos mit zum Teil skurrilen Bildern einhergeht. Da wäre als Beispiel des skurrilen bildhaften Humors zu nennen, wenn Tully und seine Truppe in Rüstungen aus dem 15. Jahrhundert in einen Krieg gegen die USA ziehen und die Großherzogin ihnen mitgibt, doch darauf zu achten, niemanden zu verletzen.

Des weiteren fallen einem nach mehrmaliger Sichtung des Films auch verstärkt die Bezüge zur Realität auf, die recht unterschwellig dann aber immer klarer eine gewisse zeitgenössische Kritik tragen. Sei es, wenn es um die Arroganz z.B. der USA als Großmacht gegenüber anderen, kleineren Staaten geht, oder eben die stetige Gefahr hinsichtlich der atomaren Rüstung und ihrer möglichen, apokalyptischen Folgen.

Man könnte also sagen, schon die Verpackung bereitet hier sichtlich Freude, bevor man daran geht, die Sache mal richtig auszupacken. Hinsichtlich der US-amerikanischen Form der Satire, die recht schnell kindlich-alberne Züge in Filmen annehmen kann (wobei es auch hier natürlich löbliche Ausnahmen gibt), ist der Film DIE MAUS, DIE BRÜLLTE wahrlich eine kleine Perle des Genre, welche man sich eigentlich nicht entgehen lassen sollte.

In gewisser Weise wirkt der Film sogar in diesem Punkt etwas zeitlos, da man sich auch heute noch ohne Probleme an dieser Komödie herzhaft erfreuen kann. Auch von Seiten der Darstellerinnen und Darsteller, hier besonders hervorzuheben wären wie gesagt Peter Sellers und Jean Seberg, aber auch Leo McKern oder McDonald Parke, gibt es zu keinem Zeitpunkt etwas zu meckern, was die jeweiligen schauspielerischen Leistungen anbelangt. Wo man allerdings meckern könnte, ist die Altersfreigabe, denn eine FSK-Freigabe ab 12 Jahre halte ich schlicht für zu hoch angesetzt. Da hätte es eine Freigabe ab 6 Jahre locker auch schon getan.

Und wer gerade meine Episodenreihe zur Serie THE PRISONER/NUMMER 6 mit verfolgt, der dürfte hier in dem Film DIE MAUS, DIE BRÜLLTE gleich mit Leo McKern und Colin Gordon zwei Schauspieler entdecken, die in der Agentenserie jeweils auch als "Nummer 2" mitspielten.

Allgemein betrachtet kann ich jedem diese Filmkomödie trotz ihres Alters durchaus nur empfehlen und verpasse ihm als Bewertung gerne auch die vollen fünf von insgesamt fünf Pinot Grand Fenwick Weinflaschen. Schließlich soll das Lachen wie auch der Wein ja immer gut für die Seele und das allgemeine Wohlbefinden sein.

Die Maus, die brüllte (The Mouse That Roared)Die Maus, die brüllte
(The Mouse that Roared)
mit Peter Sellers, Jean Seberg, Leo McKern, David Kossoff, William Hartnell, McDoneld Parke, Austin Willis, Timothy Bateson, Monte Landis, Colin Gordon, Alan Gifford, Bill Nagy u.a.
Regie: Jack Arnold
Drebuch: Roger McDougall, Stanley Mann
Produktion: Walter Shenson
Musik: Edwin T. Astley
Genre: Komödie
Laufzeit: 80 Minuten (DVD)
DVD/FSK: 12 Jahre
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment/Columbia Pictures
Großbritannien 1959




Kommentare  

#1 Max 2019-04-27 14:39
Kleine Korrektur (zu den Filmdaten am Ende):
Der Originaltitel lautet - wie gleich am Anfang des Artikels richtigerweise angegeben - "The Mouse That Roared" - nicht "The Mouse on the Moon".

Den Film gibt es allerdings auch … deutscher Titel "Auch die Kleinen wollen nach oben". Peter Sellers ist nicht dabei - aber die Großherzogin wird von Margaret Rutherford gespielt (ja, wirklich … Miss Marple ;-) )

Die Grand-Fenwick-Buchreihe von Leonard Wibberley besteht im Original aus fünf Bänden (die man sich besorgen sollte, wenn man diesen Humor mag und in der Lage ist, das im englischen Original zu genießen):

0: Beware of the Mouse (ein Prequel)
1: The Mouse That Roared
2: The Mouse on the Moon
3: The Mouse on Wall Street
4: The Mouse That Saved the West

#1 (Kleiner Staat ganz groß) und #3 (Hilfe, wohin mit dem Geld) gab es auch in deutscher Übersetzung (bei Ullstein).
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#2 Harantor 2019-04-27 17:18
War mein Fehler. Inzwischen korrigiert und der nächste mit dem Mond kommt nächsten Samstag
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#3 Laurin 2019-04-29 02:57
@ Max:
Mit dem betreffenden Filmtitel hatte sich ja geklärt (habe es nicht gesehen, weil ich am Wochenende unterwegs war).
Und wie Harantor schon schrieb, darfst du dich dann auch am nächsten Samstag über "The Mouse on the Moon" freuen. ;-)
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