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Drei Amazonen auf dem Weg ins blutige Inferno - »Bitch Slap«

Bitch Slap (Bitch Slap)Drei Amazonen auf dem Weg ins blutige Inferno
»Bitch Slap«

Die recht sexy gekleideten jungen Damen Hel, Trixie und Camero landen mitten in der amerikanischen Wüste. Dort in der Nähe eines Wohnwagens samt einem Pick-up und jeder Menge Fässer und sonstigem Gerümpel sollen Diamanten im Wert von 200 Millionen US-Dollar vergraben sein, die sie sich gerne unter den Nagel reißen würden. Das dies nicht einfach werden wird, erkennt hierbei bereits der Zuschauer. Doch halt, es kommt noch schlimmer.

Bitch Slap (Bitch Slap)Sogar sehr viel schlimmer als man eigentlich vermuten sollte.

Schließlich drängt irgendwo auch etwas die Zeit, was allerdings in der weiteren Handlung nicht wirklich so die tragende Rolle spielt. Aber die Gangster, die ebenfalls hinter den Diamanten her sind, könnten auch jeder Zeit hier auftauchen. Und dann gibt es da noch die Unterweltlegende Pinky, welche wie ein Phantom aufzutauchen beliebt um dann mit dem Schwert eines Samurei stets Berge von Leichen zurücklässt.

Ein weiteres Problem allerdings sind die hübschen Ladys selbst, denn zumindest zwei von ihnen sind schlicht nicht das, was sie vorgeben zu sein. Und der Zusammenhalt untereinander lässt halt auch zu wünschen übrig.

Allerings bleibt hier der Zuschauer nicht unbedingt lange auf diesen besagten Rätseln der hübschen Damen hängen. Denn der Film BITCH SLAP unterbricht die eigentliche Grundhandlung in der Wüste immer wieder mit Rückblenden. Angefangen von wenigen Stunden bis hin zu Monaten lernt man so einiges über die wahre Identität der Mädchen dann auch scheibchenweise kennen.

Bei Camero kann man hier eigentlich durchaus verraten, das sie über die ganze Handlung hinweg das bleibt, was sie schon zu Beginn war, nämlich eine brandgefährliche, entflohene Psychopathin. Ob Hel jedoch wirklich eine Maklerin ist, die nur in die falschen, weil kriminellen Kreise gelangt ist, würde ich an dieser Stelle nun nicht wirklich unterschreiben wollen. Und ob die süße wie eher naiv wirkende Trixie wirklich nur eine Stripperin ist, würde ich hier auch in der Handlung mit Vorsicht behandeln. Wer allerdings erst rund 70 bis 80 Prozent des Films gesehen hat, der dürfte zumindest bei Trixie Stein und Bein schwören, es hier wirklich mit einem naiven, hübschen Ding zu tun zu haben, welche auch schon mal gerne ihre bisexuelle Seiten heraushängen lässt. Aber die Überraschung kommt hier wirklich im Finale, wenn die Damen es geschafft haben, selbst in der kargen Wüste noch ein höllisch brennendes Inferno zu veranstalten (einen kleinen Vorgeschmack erhält der Zuschauer darauf schon direkt in der ersten Szene des Film, welche den einzigen kleinen Blick in die Zukunft der Handlung gewährt).

Bitch Slap (Bitch Slap)Und während Camero weiterhin hinter den Diamanten her ist, werden wir mit der Zeit feststellen, das Hel wie auch Trixie hier in der Wüste eigentlich völlig andere Dinge suchen, die noch um ein vielfaches gefährlicher sind. Ich sage da nur mal als Beispiel "Massenvernichtungswaffe".

Doch so weit sind wir zu Beginn des Films aber lange noch nicht. Und so geht es wie gesagt um das Versteck der Diamanten. Und um jetzt nicht die halbe Wüste umschaufeln zu müssen, haben die drei Mädels auch gleich mal den Unterweltboss Gage im Kofferraum ihres Wagens verschleppt. Dieser etwas sehr leicht bekleidete Herr, wird auch sogleich herausgeholt und um Informationen gebeten. Nur Gage stellt sich dabei bei den Damen sturer an als erhofft. Egal ob man ihm gerade die Finger mit der Klappe des Kofferraum bricht, oder Camero ihm gleich mal die Kronjuwelen in Handarbeit mächtig lang zieht. Doch selbst der härteste Gangster gibt hierbei zumindest einmal die besagte Richtung an, wenn die Folter zu heftig wird. Als er aber auch noch Camero als Verräterin bezichtigt, eskaliert das ganze etwas, weil sie Gage sogleich mit einem Kopfschuss zu den Engeln auf eine Wolke verfrachtet.

Eigentlich wollten die Damen ja niemanden töten. Zumindest schien dies vorher so abgesprochen. Doch damit hören die Probleme nicht auf, denn man muss die Leiche von Gage wieder im Kofferraum verschwinden lassen, weil ein Streifenwagen mit Deputy Fuchs auch schon im Anmarsch ist. Der stellt dann auch einige dumme Fragen und bekommt bei der sexy Oberweite der Damen auch bald Schnappatmung. Dabei scheint er den Damen die Geschichte mit der Autopanne und dem bereits gerufenen Abschleppwagen nicht recht abzunehmen, zieht sich aber wieder freundlich zurück mit der Ankündigung, er könne ja später noch einmal vorbeischauen.

Da Hel, Trixie und Camero es nicht so mit der Zeit haben, lassen sie sich beim buddeln auch noch zu ein paar sexy Wasserspielchen hinreißen. Und so ganz nebenbei findet Hel im Wohnwagen auch noch eine gewaltige Zimmerflak samt eingebautem Raketenwerfer als zusätzliches Spielzeug. Zu allem Übel kriegen sich Hel, Camero und Trixie aber auch wieder in die Wolle und als wenn das nicht reichen würde, taucht auch noch der gemeingefährliche Punk-Gangster Hot Wire und seine asiatische Freundin Kinki auf, die Camero gleich mal in Ketten legen und das Ruder dann selbst in die Hand nehmen. Und während sich Kinki zuerst in erniedrigender Weise mit Trixie vergnügt, bleibt Hel nichts anderes übrig, als nach den Diamanten weiter zu buddeln, während Hot Wire ihr die Knarre an den Kopf setzt.

Wem das noch nicht verrückt genug ist, dem sei noch darauf hingewesen, das Debuty Fuchs wieder aufkreuzt, weil er sich in das Hinterteil von Trixie verliebt hat (und auch weiß, das sie eine Stripperin ist) und Kinki ihm die Haut (samt Uniform) mit ihrem gefährlichen Jo-Jo genüßlich in Streifen schneidet.

Bitch Slap (Bitch Slap)Knalleffekte irgendwo zwischen Russ Meyer und Sin City:
Wie das ganze weiter geht und welche der drei Damen am Ende dann noch heil wieder aus der Wüste herauskommt, verrate ich euch jetzt jedenfalls hier nicht. Das würde den gesamten Spaß schließlich irgendwie verderben. Am Ende jedenfalls bleiben eine ganze Menge Leichen übrig, wobei Kinki (soviel sei doch noch verraten), den jungen Debuty Fuchs nicht auf dem Gewissen hat und sich dieses Wüstenloch trotzdem bald faktisch in ein brennendes Inferno verwandelt.

Auch was die diversen Rückblenden betrifft, möchte ich hier nicht unbedingt etwas verraten wollen. Doch was der Zuschauer bei dem Film BITCH SLAP erwartet, dürfte zumindest einem Regisseur wie Quentin Tarantino in einen gewissen Freudentaumel versetzen. Schließlich hatte sich Tarantino schon unlängst als Fan der alten Exploitationfilme zu erkennen gegeben und in seinen eigenen Filmen geht es schließlich auch mitunter recht skurril und blutig zu. Und in allen diesen Punkten steht der Film BITCH SLAP eben Tarantinos Filmen irgendwie in nichts nach.

Das man hier durchaus etwas bei Filmen der 60er und 70er Jahre wie etwa DIE SATANSWEIBER VON TITTFIELD (Originaltitel: FASTER, PUSSYCAT! KILL! KILL!/1965) von Russ Meyer oder COFFY - DIE RAUBKATZE (Originaltitel: COFFY/1973) von Jack Hill gewildert hat, wird dem Zuschauer schon zu Beginn recht offensichtlich, wenn man z.B. bei den Mädels zuerst einmal per Kamera deren Oberweite ins Visier nimmt, bevor man dann auf deren Gesichter umschwenkt.

Bitch Slap (Bitch Slap)Dabei gibt es wirklich nur in einer Rückblende einmal wirklich sehr kurz nackte Brüste zu sehen, was allerdings nicht wirklich schlimm ist, denn die Mädels wissen auch leicht bekleidet sich stets recht sexy für den Zuschauer in Szene zu setzen. Aber auch die nicht minder überdrehten Szenen, welche ebenfalls nicht selten im Film vorkommen, könnte man sich glatt in einer weiteren Verfilmung von SIN CITY (2005 und Teil 2 mit dem Titel SIN CITY - A DAME TO KILL FOR aus dem Jahr 2014) bzw. gleich in einem entsprechenden Comic Book recht gut vorstellen. Dafür gibt es BITCH SLAP allerdings gänzlich in bester Farbe zu sehen.

Und wenn sich die Mädels anfangen zu prügeln, was nun ebenfalls reichlich geboten wird, dann dürften sie sogar den Prügelszenen aus diversen Filmen von Bud Spencer und Terence Hill in nichts nachstehen. Als Zuschauer sollte man sich allerdings hierbei auch nicht ernsthaft fragen, warum die Gesichter der Mädels danach zwar blutverschmiert aber immer noch sexy aussehen. Denn bei solchen Schlägen und Tritten dürften bei Normalsterblichen jedenfalls jegliche normalen Gesichtsformen längst abhanden gekommen sein.

BITCH SLAP (der Titel ist hier wirklich Programm) sollte man jedenfalls nicht zu ernst nehmen, wenn man auf Crime und Action gewartet haben sollte. Denn zu den Genre-Bezeichnungen Action und Crime gesellt sich nämlich noch locker das Genre Comedy. Dies hat die FSK jedoch nun wirklich nicht davon abgehalten, dem Film BITCH SLAP die Altersfreigabe ab 18 Jahre zu verdonnern. Denn was hier an diversen härteren Szenen in Sachen Prügel, Mord und Folter abgeliefert wird, passt schlicht kaum noch in eine 16er-Fassung. Wie bereits oben eben gesagt, Tarantino hatte bestimmt seine Freude an diesem Film, als er ihn gesehen hatte. Und dabei hatte er nicht einmal seine Finger mit im Spiel gehabt, denn wenn es bei BITCH SLAP um Regie, Drehbuch und Produktion geht, sollte man sich hier alleinigst auf die Namen Rick Jacobson und Eric Gruendemann konzentrieren.

Bitch Slap (Bitch Slap)Über Hercules und Xena im Film Bitch Slap:
Ja ihr Lieben, diese Zwischenüberschrift steht da nicht umsonst, denn aus beiden Serien bekommen wir hier in BITCH SLAP zudem seitens dieser Darstellerinnen und Darsteller einige mehr oder weniger große Cameo-Auftritte geliefert.

Nun bauten ja die Serien HERCULES mit Kevin Sorbo als Hercules und Michael Hurst als Iolaos, sowie die Serie XENA - DIE KRIEGERPRINZESSIN mit Lucy Lawless als Xena und Renee O'Connor als Gabrielle aufeinander auf und liefen beide recht erfolgreich, wobei es auch zu (eher seltenen) entsprechenden gegenseitigen Auftritten innerhalb der Fernsehfilme (z.B. Gabrielle in HERCULES UND DAS VERGESSENE KÖNIGREICH/1995) und diversen Serienfolgen kam. Schließlich ... das sollte man nicht vergessen ... war XENA - DIE KRIEGERPRINZESSIN ja auch eine Ablegerserie von HERCULES.

In BITCH SLAP hat man sie daher einfach nochmal zurückgeholt. So spielt Kevin Sorbo hier in wirklich kleinen Szenen den Chef von Hel, die in Wirklichkeit die Agentin Foxie69 ist und Lucy Lawless sowie Renee O'Connor tauchen in einer sehr kurzen Szene als Nonnen auf, die auf die schönen Namen Mutter Superior und Schwester Batrill hören. Einzigst Michael Hurst genießt hierbei eine größere, tragende Rolle als Gangsterboss Gage. Dieser kleine Gag mag sich zwar im ersten Augenblick als recht blödsinnig darstellen, verfehlt allerdings seinen Sinn in BITCH SLAP nicht und wirkt durchaus im Film auch recht lustig.

Einen weiteren, sehr kurzen Cameo-Auftritt möchte ich euch hier im Film BITCH SLAP ebenfalls nicht vorenthalten. Denn auch Debbie Lee Carrington hat hier als Hot Pocket (wieder) einen schießwütigen kleinen Auftritt in einer Rückblende. Den meisten dürfte Debbie Lee Carrington noch bekannt sein als Liliputaner-Prostituierte (Mutantin) aus dem SciFi-Film TOTAL RECALL (1990) neben Arnold Schwarzenegger, wo sie bereits auf dem Mars wild um sich geschossen hatte. Des weiteren hatte sie aber auch kleinere Auftritte in Filmen wie MEN IN BLACK (1997) als Alien Father oder in dem Film EINE WIE KEINE (1999) als Felicity. Die US-Schauspielerin Debbie Lee Carrington verstarb leider mit nur 58 Jahren am 23. März 2018 in Pleasanton im Bundesstaat Kalifornien.

Bitch Slap (Bitch Slap)Meine Filmkritik:
"Wer anderen in die Möse beißt, ist böse meist." Diesen eigentlich recht sinnfreien Spruch dürfte jeder eigentlich kennen. Im Film BITCH SLAP wird dieser Spruch aber auch gleich einmal kurz bei einer handfesten Auseinandersetzung der Damen in Szene gesetzt, wobei ich mich schon fasst vor Lachen gekugelt hatte. Ganz zu schweigen von einer anderen Szene, bei der eine abgefeuerte Kugel, die bei einem wirklich schon recht kurzen Rock noch zwischen den Beinen durch den besagten Stoff schlägt, was man mir in einem Film bisher auch noch nie so formschön geboten hatte.

Die Mädels können sich auch in jeder weiteren Situation durchaus sehen lassen und haben in Wort und Tat auch nicht gerade auf dem Knigge für Umgangsformen und Sprache geschlafen. Es geht also mitunter recht derbe und vulgär zu, wenn die Damen Hel, Camero und Trixie erst einmal auf die Menschheit (sprich hier dem Zuschauer) losgelassen werden.

BITCH SLAP ist daher nicht als ernstzunehmender Film in Sachen Action und Crime zu betrachten und will es auch wirklich nicht sein. Dafür bietet er allerdings so ziemlich alles, womit man einen Filmabend unter Männern sichtlich Freude bereiten kann. Da gibt es junge Damen mit den Kurven am rechten Fleck mit ebenso hübschen Gesichtern, jede Menge Catfights, ein wenig Wet-T-Shirt-Contest, eine Feuerwaffe mit der man Hochhäuser einstürzen lassen könnte, jede Menge Flammen und Explosionen, ein paar kleinen lesbischen Einlagen und das ganze wird dann noch unterfüttert mit schrillen Gangstern und weiteren Waffen (man denke nur an dieses Jo-Jo), sowie jeder Menge Blut und Leichen. Da sollte man allerdings die Suche nach einer gewissen Logik aber auch direkt in den Abstellraum verbannen, denn dieser Exploitationfilme setzt in erster Hinsicht auf Action, Erotik und derbe Szenen mit einer netten komödiantischen Sichtweise ohne tiefe Botschaften.

Bitch Slap (Bitch Slap)Im Grunde also ein richtiger Popcorn-Film, der wirklich auf Spaß ausgerichtet ist und in der betreffenden Version mir auch so aufgemacht vorliegt. Denn ich hatte das Glück, für einen recht günstigen Preis die "Limited Doppel-D Edition" in einer schön aufgemachten Blechdose mit Griff und Deckel, inhaltlich mit DVD und Bonus Disc sowie insgesamt 12 Filmbilder der jeweiligen Charaktere (im Postkartenformat) an Land zu ziehen. In diesem Punkt also ebenfalls durchaus ein besonderer Blickfang in der eigenen Filmsammlung.

Was die schauspielerischen Qualitäten innerhalb eines solchen Films angeht, gab es hier auch durchweg für mich nichts zu bemängeln. Es passte schlicht alles wie der Deckel auf den besagten Topf. Besonders wenn man den Zusatz zum Filmtitel "prepare to get slapped ..." hierzu ernst nimmt. Denn zugeschlagen wird hier häufig und in jeder Form ohne Rücksicht auf eventuelle Verluste.

Das der Film BITCH SLAP aus dem Jahre 2009 allerdings trotzdem nicht die vollen fünf von möglichen fünf Punkten bei mir als Bewertung erhält, liegt an zwei Faktoren: Zum einen hat man es hier mit den Rückblenden etwas zu gut gemeint. Dies mag in einem Roman oder auch einem Comic-Book kein wirkliches Probelm darstellen. In einem Film von rund 102 Minuten wirkt es jedoch etwas zu viel des Guten. Zum anderen zieht sich der finale Catfight zwischen Hel und Camero dann auch etwas zu sehr in die Länge, so das auch hier etwas weniger mit Sicherheit mehr gewesen wäre.

Ansonsten gibt es bei BITCH SLAP allerdings von meiner Seite aus nichts zu meckern, weshalb ich hier auch noch recht gerne lockere vier von insgesamt fünf Punkten vergebe mitsamt der eindeutigen Empfehlung, beim nächsten Männerabend unbedingt diesen Exploitation-Kracher  in den Player zu schieben. Denn selbst die Filme von Russ Meyer können gegen diese drei Ladys wirklich nur noch abstinken. Der Hinweis auf Exploitation meets Grindhouse umschreibt BITCH SLAP jedenfalls in diesem Punkt recht gut.

Bitch Slap (Bitch Slap)Bitch Slap
(Bitch Slap)
mit Julia Voth, Erin Cummings, America Olivo, Michael Hurst, Minae Noji, William Gregory Lee, Ron Melendez, Renee O'Connor, Kevin Sorbo, Lucy Lawless, Dennis Keiffer, Zoe Bell, Debbie Lee Carrington, Mark Lutz, Scott Hanley, Astrid Swan, Kalin Keech, Saranne Lund u.a.
Regie: Rick Jacobson
Drehbuch und Produktion: Rick Jacobson, Eric Gruendemann
Musik: John R. Graham
Genre: Action, Comedy, Crime
Laufzeit: 102 Minuten (DVD)
DVD/FSK: 18 Jahre
Extras: Vorliegend in Blechdose mit Bonus-Disc/Zusatzmaterial und 12 Filmbildern als Limited Doppel-D Edition
Vertrieb: Splendid Film
USA 2009




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