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Robin Hood, Staffel 1

TV-SerieRobin Hood
Staffel 1

England 1192: Nach fünf Jahren im Heiligen Land kehrt Robin of Locksley (Jonas Armstrong), Earl of Huntingdon, mit seinem treuen Freund Much (Sam Troughton) nach Hause zurück.

Inzwischen hat sich jedoch einiges verändert. Ein skrupelloser neuer Sheriff (Keith Allen) unterdrückt und terrorisiert mit seinem Handlanger Guy of Gisborne (Richard Armitage) die Grafschaft.


Als Robin sich für drei Verurteilte einsetzt, erklärt der Sheriff ihn zum Gesetzlosen.

Mit Hilfe einer Räuberbande unter ihrem Anführer Little John (Gordon Kennedy) und der schönen Lady Marian (Lucy Griffiths), Tochter des vorigen, abgesetzten Sheriffs, kämpft Robin fortan für Gerechtigkeit bis König Richard selbst aus dem Heiligen Land zurückkehrt.


Was die BBC da aus Robin Hood gemacht hat, ist zum einen sehr enttäuschend und zum anderen eine Frechheit. Schon in LASSEN WIR UND DAS GEFALLEN? (Originaltitel: WILL YOU TOLERATE THIS?) wird man mit einen Robin Hood konfrontiert, der zum einen viel zu jung ist und zum anderen die Ausstrahlung und den Charme eines Kartoffelsacks hat.

Robin Hood  soll viele Jahre im Heiligen Land verbracht  und dort viele schreckliche Dinge erlebt haben, aber er wirkt in der Serie so unerfahren, wie ein grüner Junge. Dafür ist Robin aber frech, arrogant und sehr von sich überzeugt. Obwohl er allein überhaupt nichts auf die Reihe kriegt. 

Und Robin Hood Freund Much wird auch nicht besser dargestellt und hat zusätzlich noch eine freche Klappe mit der er ständig ins Fettnäpfchen tritt, weil er sie nie halten kann.

Aber auch die übrigen Darsteller der Serie können in keiner Weise so richtig überzeugen. Und wenn dann auch noch Marian in Gestalt der Schauspielerin Lucy Griffiths auftaucht, da kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln. Da hat ein Ackerpferd weit mehr Charme und Liebreiz als die Darstellung dieser ‚Dame‘.

Zudem tauchen bereits in der ersten Episode ‚Ritter‘ auf, deren Fantasy-Rüstungen aussehen, als trügen sie zu groß geratene Taucheranzüge.

Und dieser Schwachsinn und dieser Darstellerschund setzt sich in den restlichen Folgen der ersten Staffel munter fort, weil die BBC anscheinend keine bessere Idee hatte, als die Serie auf den heutigen Zeitgeist umzusetzen, Robin Hood und seine Mannen etc.  auf Jung zu trimmen und den Zuschauern eine Multi-Kulti-Gesellschaft vorzugaukeln, die es im Mittelalter bzw. im 12. Jahrhundert in England bzw. im mittelalterlichen Europa überhaupt nicht gegeben hat.

So tragen die Soldaten, Ritter etc. Waffen, (Fantasy)-Rüstungen und Helme, die im Mittelalter vielleicht im Orient bzw. bei den Muselmanen existiert haben, aber bestimmt nicht in Europa.

Da werden die Darsteller der Serie in moderner bzw. modern geschnittener Kleidung  präsentiert, die es ebenfalls in dieser Form im Mittelalter nie gegeben hat.

Oder da tauchen plötzlich farbige Nonnen, farbige Äbtissinnen oder indische Kampfgefährten Robin Hoods auf.

Um nur einige Beispiele zu nennen.

Vielleicht präsentieren uns die Macher der Serie Robin Hood in den Folgestaffeln farbige Wikinger, die aus dem Orient nach Nordeuropa ausgewandert sind, und nun in England einmarschieren wollen.

Oder rothaarige Spanier mit Kilts, die auch nichts Besseres zu tun haben, als nach England zu kommen, um dort Krawall zu machen.

Alles in allem fühlt man sich von ROBIN HOOD weder unterhalten, noch in die Zeit des Mittelalters versetzt, in der die Serie eigentlich spielen sollte.  Man fühlt sich dagegen von den Machern der Serie und er Serie als solches eher verarscht. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Robin Hood, Staffel 1.1Dann doch lieber die Robin Hood-Serie mit Michael Praed und Jason Connery, die zwar schon fast 30 Jahre alt ist, aber nicht ohne Grund zur Kult-Serie avanciert ist. Da bekommt man wenigstens etwas fürs Geld. Und zwar spannende Folgen und gute Darsteller sowie eine atmosphärisch und spannende Handlung, die nicht vorgaukelt im Mittelalter zu spielen.

ROBIN HOOD
GB 2006

Staffel 1

  • 1. Lassen wir uns das gefallen?
  • 2. Hüte deine Zunge!
  • 3. Der Nachtwächter
  • 4. Elternzeit
  • 5. Kein Rest vom Schützenfest
  • 6. Der Steuerinspektor kömmt!
  • 7. Waffenbrüder
  • 8. Der Assassine
  • 9. Zum Thema Loyalität ...
  • Robin Hood, Staffel 1.210. Frieden? Abgeblasen!
  • 11. Ein Festival der Schmerzen
  • 12. Die Rückkehr des Königs (1)
  • 13. Die Rückkehr des Königs (2)


Besetzung
Jonas Armstrong als Robin Hood
Keith Allen als Sheriff of Nottingham
Richard Armitage als Guy of Gisborne
Lucy Griffiths als Marian
Harry Lloyd als Will Scarlett
Gordon Kennedy als Little John
Sam Troughton als Much
Keith Allen Hayes als Sheriff of Nottingham
 
Polyband.de

© by Ingo Löchel

Kommentare  

#1 Andreas Decker 2012-06-22 09:57
Zitat:
weil die BBC anscheinend keine bessere Idee hatte, als die Serie auf den heutigen Zeitgeist umzusetzen, Robin Hood und seine Mannen etc. auf Jung zu trimmen und den Zuschauern eine Multi-Kulti-Gesellschaft vorzugaukeln
Wieso auch nicht? Bei dem genauso gräßlichen Merlin hat es doch auch funktioniert.

Der letzte Robin Hood-Film, den ich sah, war der mit Costner, wo Hollywood so schön demonstrierte, dass man auch schon 1190 eine tolle Explosion hinkriegt. Ein Actionmovie ohne Explosion? Undenkbar! Den mit Crow habe ich mal lieber weggelassen, nachdem ich die Darsteller in einer zum Film produzierten Robin Hood-Doku den üblichen Unsinn schwafeln hörte.

So schafft man halt neue Mythen. Es ist schon witzig, dass man dabei immer noch an der Mär mit König Richard dem Gerechten festhält. Freiwillig wäre der nicht mal in die Nähe des Waldes gekommen ;-) Und selbst wenn hätte er die "Rebellen" genauso fix am nächsten Baum aufhängen lassen wie sein lieber Bruder.
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#2 Lefti 2012-06-22 10:26
Endlich mal wieder nach langer, langer Zeit eine neue und vor allen Dingen gelungene(!) :P Serienverfilmung von Robin Hood. :D

Zitat:
...Robin Hood ..., der ... den Charme eines Kartoffelsacks hat.
Huh? Wird der etwa von einem deutschen Schauspieler gemiemt? :sigh:

Zitat:
...den Zuschauern eine Multi-Kulti-Gesellschaft vorzugaukeln, die es im Mittelalter bzw. im 12. Jahrhundert in England bzw. im mittelalterlichen Europa überhaupt nicht gegeben hat. So tragen die Soldaten, Ritter etc. Waffen, (Fantasy)-Rüstungen und Helme, die im Mittelalter vielleicht im Orient bzw. bei den Muselmanen existiert haben, aber bestimmt nicht in Europa.
...
Oder da tauchen plötzlich farbige Nonnen, farbige Äbtissinnen oder indische Kampfgefährten Robin Hoods auf.

Um nur einige Beispiele zu nennen.

Vielleicht präsentieren uns die Macher der Serie Robin Hood in den Folgestaffeln farbige Wikinger, die aus dem Orient nach Nordeuropa ausgewandert sind, und nun in England einmarschieren wollen.
Na nu' hab' Dich mal nicht so! Die Waffen und Rüstungen sind bestimmt Kriegsgut aus den Kreuzzügen... :-*

Davon abgesehen warte ich schon lange auf eine neue Kinoversion von Robin Hood mit Will Smith in der Hauptrolle... :-*
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#3 McEL 2012-06-22 15:40
Was die Jugend Robin Hoods betrifft, so ist gerade die glaubhaft, denn im Mittelalter zu Robin Hoods Zeiten wurden die Leute nicht allzu alt, waren aber vor allem nur in jungen Jahren leistungsfähig genug, um effektiv (!!!) Ritte sein zu können.

Alles andere an der Serie ist dermaßen unglaubwürdig, dass einem schlecht wird. Spätestens (!) in der Folge, wo Robin die Gelegenheit gehabt hätte, den Sherriff zu töten und es nicht tut, obwohl der sagt, dass er niemals aufhören wird, die Leute zu tyrannisieren, solange er lebt, war die Serie vorbei. Wenn in so einer Situatation der Antagonist mit dem Leben davonkommt, muss das auf glauhafte Weise geschehen, sonst ist die (ohnehin nicht vorhandene) Logik komplett zum Teufel.

Was die "Farbigen Wikinger" betrifft: Die Herrschaften hatten tatsächlich den einen oder anderen "Farbigen" als adoptiertes Mitglied in ihren Reihen. Wenn ich mich recht (!) erinnere, wurde tatsächlich in einem Wikingergrab mal ein Asiate in Wikingertracht gefunden. Und Sklaven, die für sie schufteten, hatte einige Stämme auch, von denen keinesfalls alle Europäer waren.

Jedenfalls finde ich, dass die Serie nix taugt. Aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden ;-)
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#4 joe p. 2012-06-22 16:32
"Was die Jugend Robin Hoods betrifft, so ist gerade die glaubhaft, denn im Mittelalter zu Robin Hoods Zeiten wurden die Leute nicht allzu alt, ..."
Das ist richtig, aber vermutlich ging das äußerliche Altern unter den rauhen Bedingungen erheblich schneller vonstatten, so dass ein mittelalterlicher Mittzwanziger wohl eher mindestens so aussähe wie Russel Crowe heute.
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#5 Elli_Keks 2016-12-28 18:51
"Was die BBC da aus Robin Hood gemacht hat, ist zum einen sehr enttäuschend und zum anderen eine Frechheit. Schon in LASSEN WIR UND DAS GEFALLEN? (Originaltitel: WILL YOU TOLERATE THIS?) wird man mit einen Robin Hood konfrontiert, der zum einen viel zu jung ist und zum anderen die Ausstrahlung und den Charme eines Kartoffelsacks hat."

Ich weiß jetzt nicht, was dir in der Schule erzählt wurde, was das Höchstalter im Mittelalter war, aber die meisten wurden nicht älter als 50. Selbst 50 war eigentlich schon selten, da sie durch Krankheit, Hungersnot, Kriege oder fehlende Hygiene oft früh starben, weshalb sie erst gar nicht so alt werden konnten. Außerdem passt das Alter, wenn man bedenkt, dass die meisten Knappen circa mit 20 zu Rittern geschlagen wurden. danach ging es dann gleich los, und wenn du dann in die Kreuzzüge ziehen wolltest, bist du halt dahin. Den Robin Hood in der Serie habe ich persönlich immer auf Anfang 30 geschätzt, das war schon alt für diese Zeit. Was seinen Charme angeht, kann ich nur sagen, dass das wohl Ansichtssache ist.


"Robin Hood soll viele Jahre im Heiligen Land verbracht und dort viele schreckliche Dinge erlebt haben, aber er wirkt in der Serie so unerfahren, wie ein grüner Junge..."

1. Vielleicht hat er durch den Krieg viele psychische Belastungen hinter sich. Also ich würde da nicht ohne ein Trauma oder sowas rauskommen.
2. Er hat mit dem Bogen Allen direkt zwischen zwei Finger geschossen. Ich hab zwar noch nicht mit einem Bogen geschossen, aber ich weiß, dass sowas Erfahrung und viel Übung braucht. Die Kämpfe mit dem Schwert waren denke ich damals auch nicht besonders leicht, wenn man dann auch noch einkalkuliert, wie schwer so ein Teil sein kann, wird es der Kampf auch noch schwerer.;)


Wie du die Schauspieler findest, ist mir wiederum egal, denn das ist auch Ansichtssache, nur finde ich gehst du da sehr streng ran.
Spielst du selbst Theater oder sowas? Also ich tue es und glaub mir, es ist viel schwerer manchmal als man denkt.

"So tragen die Soldaten, Ritter etc. Waffen, (Fantasy)-Rüstungen und Helme, die im Mittelalter vielleicht im Orient bzw. bei den Muselmanen existiert haben, aber bestimmt nicht in Europa.

Da werden die Darsteller der Serie in moderner bzw. modern geschnittener Kleidung präsentiert, die es ebenfalls in dieser Form im Mittelalter nie gegeben hat.

Oder da tauchen plötzlich farbige Nonnen, farbige Äbtissinnen oder indische Kampfgefährten Robin Hoods auf."

Die Rüstungen, die damals wirklich getragen wurden sehen zum Teil gar nicht so viel anders aus. (Meine Tante hat eine bei sich Zuhause stehen ;)) Außerdem sind die auch mega schwer. Die Leute sind das heute ja nicht mehr gewöhnt, weshalb ich verstehen kann, dass die Rüstungen in der Serie anders designed wurden, und ja auch um jüngeres Publikum dafür aufmerksam zu machen. Das gilt auch für den Rest der Kleidungen. Wenn du (fast) originale Kleidung sehen willst, dann schau dir lieber "Terra-X" oder sowas an. Aber diese Serie und auch so Serien, wie Game of Thrones, Merlin etc. sollen auch jüngere Leute ansprechen, weshalb die Kleidung zum Teil modernisiert wird. Die Kleidung ist ja nicht komplett abwegig von den Originalen. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass es überhaupt eine Serie, Dokumentationen oder so gibt, wo die Kleidung wirklich dem Original zu 100% nachempfunden ist.
Zu den, deiner Meinung nach anscheinend unpassend eingesetzten Schauspielern:
1. Die farbige Nonne und Äbtissin sind dieselbe Person, denn eine farbige Nonne gibt es nicht. Aber hier gebe ich zu, dass mich das auch verwirrt hatte, zu mal es im Mittelalter nicht üblich war.
2. Wo ist da ein indischer Kampfgefährte? Also ich hab da nur eine muslimische Frau, welche als Sklavin gehandelt wurde und von Robin befreit wurde, und den Neffen des Saladin (Malik), welcher zu Prince John wollte, um ihm ein Friedensangebot zu machen, gesehen. ;)


"Vielleicht präsentieren uns die Macher der Serie Robin Hood in den Folgestaffeln farbige Wikinger, die aus dem Orient nach Nordeuropa ausgewandert sind, und nun in England einmarschieren wollen.

Oder rothaarige Spanier mit Kilts, die auch nichts Besseres zu tun haben, als nach England zu kommen, um dort Krawall zu machen."

Wenn du meinst...
Also ich finde gerade hier wirkst du äußerst professionell...(Ein kleiner Hinweis: Nein)


"Alles in allem fühlt man sich von ROBIN HOOD weder unterhalten, noch in die Zeit des Mittelalters versetzt, in der die Serie eigentlich spielen sollte. Man fühlt sich dagegen von den Machern der Serie und er Serie als solches eher verarscht. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Dann doch lieber die Robin Hood-Serie mit Michael Praed und Jason Connery, die zwar schon fast 30 Jahre alt ist, aber nicht ohne Grund zur Kult-Serie avanciert ist. Da bekommt man wenigstens etwas fürs Geld. Und zwar spannende Folgen und gute Darsteller sowie eine atmosphärisch und spannende Handlung, die nicht vorgaukelt im Mittelalter zu spielen."

Ich kann mich hier nur wiederholen: Wenn du meinst...
Ich denke mir nur gerade, wenn du es doch so schlecht umgesetzt zu finden scheinst, dann freue ich mich auf eine Robin Hood-Serie von DIR! ;) Weil du es ja anscheinend so viel besser kannst...
Klassiker sind meistens für viele besser (ich sehe das nicht unbedingt anders), aber die meisten Leute der heutige Generation finden die Klassiker oft schon schlecht bevor sie sie gesehen haben...leider... Aber genau deshalb finde ich hat die BBC eine gute moderne Alternative geboten! Was die Spannung etc. angeht bin ich zwar anderer Meinung, aber das ist schon wieder Geschmackssache.


Meiner Meinung ist das, was du da geschrieben hast, eine wirklich schlechte Rezension. Du hast mit keinem Wort auch nur eine gute Sache der Serie angesprochen. Ich respektiere es, wenn du die Serie nicht magst, aber dann schreib keine Rezension darüber und versuch kein professioneller Renzensionsautor zu sein, denn das bist du nicht. Ich auch nicht, aber wir haben im Deutschunterricht zumindest schon mal eine schreiben müssen und besprochen, was alles hinein gehört und was nicht. Ich kann dir nicht sagen, wie man eine richtig professionelle Rezension schreibt, aber ich kenne zumindest den Unterschied zwischen Rezension und einfach nur der eigenen Meinung. Klar, soll da deine eigene Meinung mit einfließen, aber bei deiner Rezension kam es mir mehr so vor als würdest du die Serie einfach nur schlecht machen wollen, weil du den Klassiker besser findest... Insgesamt vermittelst du den Eindruck als dürfe man die Serie nicht mögen auf Grund deiner Begründungen. Leider gibt es bei deinen Begründungen noch etwas, das mich stört. Denn wenn ich mir deine Begründungen anschaue, wären Game of Thrones, Merlin, Reign etc. deiner Meinung nach auch nicht viel besser als Robin Hood...
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