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DIE ABENTEURER - Die Heftromanserie: Teil 6

Die Abenteurer DIE ABENTEURER
Teil 6

BAND 11 – TODESFALLE BANGKOK
von FRANK THYS (Frank Rehfeld)
In Rio der Janeiro gelingt es Jack Warden nicht, den Goldkopf aus Yucatan an einen Hehler zu verkaufen, so dass sein nächstes Ziel Johannesburg ist. Unterdessen erhält Suzy Duvall von Kar den Auftrag, den Goldkopf in ihren Besitz zu bringen.


Auf Oake Dun erfahren Ian Sutherland, Connor, Pierre Leroy sowie Valerie Gideon vom Orakel, dass der Goldkopf, wie Gudrun Heber bereits vermutet hat, der Schlüssel zum Tor nach Atlantis ist und Jack Warden auf den Weg nach Johannesburg ist, um dort den Kopf zu verkaufen.

Todesfalle BangkokPierre und Valerie fliegen daraufhin nach Johannesburg, wo sie vom CIA-Agenten Mike Randall einen Tipp bekommen, welchen Hehler sie aufsuchen müssen.

Vom Hehler Stan Garrett erfährt Jack Warden inzwischen, dass eine gewissen Suzy Duvall an den Kauf des Goldkopfes interessiert ist, der aber in Bangkok abgewickelt werden soll.

Nachdem Warden den Laden des Hehlers wieder verlassen hat, tauchen Suzy Duvall und Kar auf, der den Hehler mit einem Parasiten infiziert. Unter dem Einfluss des Parasiten greift Garrett daraufhin Pierre und Valerie an, nachdem sie seinen Laden betreten haben. Die Ex-Mossad-Agentin verletzt den Infizierten so schwer, dass dieser schließlich stirbt, doch er kann den beiden Abenteurern noch die beiden Worte „Johannesburg“ und „Suzy Duvall“ verraten.

In Bangkok angekommen werden Pierre und Valerie vom thailändischen Geheimdienst ‚entführt‘, der ihnen 48 Stunden Zeit gibt wieder aus Bangkok zu verschwinden. Kwok-Yu vom Geheimdienst verrät ihnen aber, wo sich Suzy Duvall aufhält. Im Residence-Hotel kann Pierre Leroy ein Gespräch zwischen Kar und Suzy Duvall belauschen. Er erfährt dabei, dass der Kauf des Goldkopfes auf der Yacht LAOTSE stattfinden soll, wo die beiden Abenteurer Suzy und Jack schließlich den Kopf abnehmen können. Doch das war nach Kars Plan, der den Kopf mit einem Sender präpariert hat.

Besonderheiten:
  • Mythen, Fakten und Legenden, Teil 11: Über die Schrift und alte Schriften

Der Mann in SchwarzBAND 12 – DER ‚MANN IN SCHWARZ‘
von Hubert H. Simon (Hubert Haensel)
Während Kar den Aufenthaltsort des Auges der Göttin Khom in den Räumen der Universität von Yale identifizieren kann, macht sich auch der ‚Mann in Schwarz‘ unter dem Einfluss der goldenen Sichel, die einst von den Feinden der Atlanter geschaffen wurde,  auf den Weg nach Yale, um den Kristall zu zerstören.

Unterdessen begibt sich das A. I. M. Team unter Führung von Ian Sutherland mit dem erbeuteten Goldkopf zu Tom und Gudrun nach Bolivien, um das Tor nach Atlantis zu öffnen.

Nachdem sie die drei Teile des Kopfes in das Tor einfügt haben, bemerken die Abenteurer, nachdem sich das Tor nicht öffnet, dass Kar einen Sender an den Kopf angebracht hat. Sutherland beauftragt einen der einheimischen Führer, den Sender fortzuschaffen. Doch der ist davon so fasziniert, dass er diesen mit in sein Dorf nimmt.

Unterdessen verhindert Cahuna im Körper des Polizisten Ben Richards, dass das Auge der Göttin Khom zerstört wird. Mit einem Vorschlaghammer kann er die goldene Sichel beschädigen, so dass sie schließlich zusammen mit dem ‚Mann in Schwarz‘ vernichtet wird.

Im Körper des Polizisten bringt Cahuna den Kristall in Sicherheit. Kar, der ebenfalls in Yale eingetroffen ist, kommt zu spät. Statt sich weiter um den verschwunden Kristall zu kümmern, will er nun verhindern, dass das A. I. M.-Team das Tor nach Atlantis öffnet.

Besonderheiten:
  • Mythen, Fakten und Legenden, Teil 12: Atombomben vor 4000 Jahren?

Fazit: Mit „TODESFALLE BANGKOK“ hat Frank Thys einen wirklich sehr spannenden Roman verfasst, in dem Pierre Leroy und Valerie Gideon, das ‚Paar‘ fürs Grobe, nach „Der Weg des Orakels,  ihr zweites gemeinsames Abenteuer absolvieren. Und der  Roman hat es in sich.  So konnte sich der Autor gegenüber „Das Erbe von Stonehenge“ noch einmal richtig gut steigern.

In „DER ‚MANN IN SCHWARZ‘ geht es mit den Abenteuern am Tor nach Atlantis  weiter. Eine zweite Handlung beschäftigt sich, wie der Titel des Romans verrät, mit dem ‚Mann in Schwarz‘, der sich im Besitz der goldenen Sichel befindet, und unter deren Einfluss geraten ist.  Alles in allem ein abgerundeter Roman von Hubert Haensel. Das einzige Manko des Romans ist allerdings, dass die goldenen Sichel am Ende des Romans zerstört wird. Vermutlich hätte man aus dem Thema "Goldene Sichel" noch eine Menge rausholen können. Auch die Hintergründe zu diesem Artefakt bleiben ziemlich im Dunkeln. Man erfährt nur, dass sie eine Waffe der Feinde der Atlanter gewesen ist. Aber zerstört ist leider zerstört.

© by Ingo Löchel

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