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Die vier Musketiere: Eine Einführung

Die vier MusketiereDie vier Musketiere
Eine Einführung

Mit dem Roman "DER JUNGE HERZOG" von Rainer Delfs startete der Pabel Verlag im Januar 1976 (andere Quellen sprechen von Februar 1976) die Abenteuer-Serie "DIE VIER MUSKETIERE" im Heftromanformat. Die Erscheinungsweise der Serie war  zu Beginn vierzehntäglich. Ab dem Februar 1977 wurde die Serie mit dem 28. Roman "Die schöne Spionin" auf eine wöchentliche Erscheinungsweise umgestellt.

Der junge HerzogWas für einen Erfolg von "DIE VIER MUSKEITERE" bei den Leser der Serie spricht. Aus diesem Grund stellt man sich schon die Fragen, wieso die Serie "DIE VIER MUSKETIERE" im November 1977 nach nur 65 Heften eingestellt wurde. 

Für die Serie schrieben unter dem Verlagspseudonym Jean Lafitte (vermutlich inspiriert von dem Piraten Jean Laffite) die Autoren Rainer Delfs, Uwe Erichsen, Karl Wasser, Ute Süss, Claus Fischer und Susanne Wiemer.

Die Initiative zur Serie kam von damaligen Chefredakteur für Männerromane Kurt Bernhardt, der sich mit einer solchen "Mantel & Degen" - Serie eine Ergänzung zur Piratenserie "Seewölfe" wünschte.
Im Gegensatz zu anderen 'Machern' aus der Heftromanbranche war Bernhardt immer dafür bereit, auch Projekten eine Chance zu geben und ausreichend Zeit zu lassen, um sich auf dem Heftromanmarkt zu etablieren, und dies unabhängig von den Verkaufszahlen.

Die Konzeption zur neuen Abenteuerserie "DIE VIER MUSKETIERE" lag bei Rainer Delfs, der auch die ersten vier Romane zur Serie und zum ersten Zyklus der Serie schrieb.

Die "Mantel & Degen" - Serie "DIE VIER MUSKETIERE" scheint stark von den beiden Musketier-Filmen "Die drei Musketiere" (1973) und "Die vier Musketiere" (1974) mit Michael York als D'Artagnan sowie von den Romanen von Alexandre Dumas (dem Älteren) inspiriert und beeinflusst worden zu sein.

Die Heftromanserie ist in überschaubaren Kurz-Zyklen unterteilt. Das heißt ein Handlungsstrang reicht über mehrere Hefte. Die einzelnen Zyklen umfassen folgende Bände der Serie:
1 bis 10, 11 bis 21, 22 bis 24, 25 bis 31, 32 bis 37, 38 bis 47, 48 bis 50, 51 bis 53, 54 bis 56, 57 bis 60 und 61 bis 64.

Protagonisten der Serie sind

  • Louis Philippe de Lacour, Herzog von Clermont (einziger legitimer Sohn des Herzogs von Clermont und der Henriette Christine, Komtesse von Brandenburg), Lieutenant der königlichen Musketiere,
  • Hans Friedrich von Schönau, der Bastard aus der Pfalz (Sohn des Herzogs von Clermont), Musketier,
  • John Richard Madison (Sohn des Herzogs von Clermont und der Arabella Churchill), Musketier,
  • Michel Philippe Villar, der Bastard aus der Gascogne (Sohn des Herzogs und der Anne-Marie Louise Villar), Musketier,
  • Marie Gabrielle, Prinzessin von Colonna, Hofdame bei der Herzogin von Orleans (Tochter des Herzogs von Clermont und der Marie Mancini, Tochter des Kardinals Mazarin),

die im ersten Zyklus der Serie den Mord an ihrem Vater aufdecken. Die nachfolgenden Zyklen führen die Protagonisten auf ihren Abenteuern dann quer durch Europa.

Die goldene KanoneIm November 1977 wurde die Serie "DIE VIER MUSKETIERE" mit "DIE GOLDENE KANONE" von Ute Süss nach nur 65 Romanen eingestellt. Am Ende des Romans steht für die Einstellung der Serie folgende Begründung

"Liebe Leser, das war der letzte Roman der Vier Musketiere. Trotz großartigen Erfolges haben wir uns von Anfang an entschlossen, eine kurzlebige Serie entstehen zu lassen.
Wir hoffen das Sie sich auch weiterhin gut unterhalten mit dem Programm des Pabel Verlages."

Liest man diese zwei Sätze, so ist die Begründung des Pabel Verlages nicht so recht stimmig. Denn seit wann stellt ein Verlag eine Serie ein, wenn sie ein so großartiger Erfolg ist? Und das "DIE VIER MUSKETIERE" als kurzlebige Serie geplant war, kann inhaltlich aus dem Roman "DIE GOLDENE KANONE" nicht wirklich entnommen werden.

Denn das Ende des letzten Romans der Serie bleibt offen. Und wenn man den Roman von Ute Süss zu Ende gelesen hat, glaubt man als Leser schon, dass die Abenteuer der Protagonisten weiter gehen, was dann aber leider nicht mehr der Fall war....


Die vier Musketiere # 1 bis 65 (Januar 1976- November 1977)
01 Der junge Herzog von Rainer Delfs (17. November 2020)
02 Der Bastard aus der Pfalz von Rainer Delfs (24. November 2020)
03 Der Gascogner von Rainer Delfs (24. November 2020)
04 Geheimauftrag für Englands Krone von Rainer Delfs (1. Dezember 2020)
05 Das Attentat von Uwe Erichsen (1. Dezember 2020)
06 Der ehrenhafte Verräter von Uwe Erichsen (8. Dezember 2020)
07 Die Tochter des Henkers von Uwe Erichsen (8. Dezember 2020)
08 Der König der Unterwelt von Uwe Erichsen (15. Dezember 2020)
09 Die Bande von Saint Denis von Rainer Delfs (15. Dezember 2020)
10 Die Mätresse des Herzogs von Rainer Delfs (22. Dezember 2020)
11 Das Geheimnis der Contessa von Karl Wasser (?) (2021)
12 Das Schloß der Adler von Karl Wasser (?) (2021)
13 Die Herrin des Schlosses von Ute Süss
14 Die Nacht der Gaukler von Claus Fischer
15 Eine Falle für Isabella von Claus Fischer
16 Der Maskenball von Ute Süss
17 Im Netz der Spinne von Ute Süss
18 Die Gondeln des Todes von Ute Süss
19 Die Doggen von San Michele von Ute Süss
20 Finale in Venedig von Ute Süss
21 Die letzten Stunden von Fiona von Ute Süss
22 Das Erbe der Montagues von Susanne Wiemer
23 Der Pirat von Bastia von Susanne Wiemer
24 Das schwarze Schloss von Susanne Wiemer
25 Die Nacht des Grauens von Ute Süss
26 Die Marodeure von Ute Süss
27 Dem Tod im Visier von Ute Süss
28 Die schöne Spionin von Ute Süss
29 Der schwarze Reiter von Ute Süss
30 Die Marketenderin von Ute Süss
31 Hölle, Tod und Teufel von Ute Süss
32 Im Auftrag des Königs von Uwe Erichsen
33 Der böse Geist von Noailles von Uwe Erichsen
34 Das Dorf in den Bergen von Uwe Erichsen
35 Der spanische Spion von Uwe Erichsen
36 Gefangen im Turm der Schmerzen von Uwe Erichsen
37 Die Flucht von Uwe Erichsen
38 Die Todesglocken von Montsalve von Susanne Wiemer
39 Der schwarze Chevalier von Susanne Wiemer
40 Im Schatten des Schafotts von Susanne Wiemer
41 Der Hexer von Paris von Susanne Wiemer
42 Die letzte Fahrt der Monte Christo von Susanne Wiemer
43 Die Insel des Rächers von Susanne Wiemer
44 Das goldene Netz von Susanne Wiemer
45 Der Graf von La Morra von Susanne Wiemer
46 Der silberne Degen von Susanne Wiemer
47 Der Tod des schwarzen Grafen von Susanne Wiemer
48 Der Kurfürst des Todes von Claus Fischer
49 Die Unsichtbaren schlagen zu von Claus Fischer
50 Der Tod des Paschas von Claus Fischer
51 Der Meuchelmord von Ute Süss
52 Die tödliche Falle von Ute Süss
53 Der Kardinal und der Einäugige von Ute Süss
54 Geheimauftrag für den Verbannten von Uwe Erichsen
55 Verrat an der Themse von Uwe Erichsen
56 Das Geheimnis der Königin von Uwe Erichsen
57 Der Tyrann von Lyon von Ute Süss
58 Der Galeerensträfling von Ute Süss
59 Die Gefangenen des Scheichs von Ute Süss
60 Der Rächer von Ute Süss
61 Die Nacht der Verräter von Susanne Wiemer
62 Die Spur des Roten Korsen von Susanne Wiemer
63 Der Tod des Zigeuners von Susanne Wiemer
64 Der Schakal von Susanne Wiemer
65 Die goldene Kanone von Ute Süss

 

Kommentare  

#1 Heinz Mohlberg 2020-11-14 00:16
Die Serie ist sehr, sehr schwer antiquarisch zu bekommen - aus welchem Grund auch immer.
Leider ist es hier so wie bei viele Serien (Tomstone, Seewölfe, etc.), so, dass ohne Ende einfach abgebrochen wird. Es wäre interessant, ob noch weitere Manuskripte existierten, die nicht veröffentlicht wurden. Dafür gibt es j auch genügend Beispiele.
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#2 matthias 2020-11-14 12:10
zitiere Heinz Mohlberg:
Die Serie ist sehr, sehr schwer antiquarisch zu bekommen - aus welchem Grund auch immer..

Das ist nicht ganz richtig.
Im Ebay gibt es derzeit 58 Angebote, allerdings z.T. mit Fantasie-Preisen. Wenn man sich aber die verkauften Hefte so ansieht, waren echte Schnäppchen dabei.
Wie immer im Ebay: Auf "Beobachten" setzen und nach und nach bei preiswerten Angeboten zuschlagen. Dann klappt das auch.
Ob sich die Serie lohnt, muss natürlich jeder selber wissen.
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#3 matthias 2020-11-14 12:25
Ein Drittel (21) wurde von Ute Süss geschrieben, weitere 15 von Susanne Wiemer.
Also Frauen-Power!
Ute Süss schrieb laut Weigend auch als Judith Parker und Lester Scott. Weiß da jemand mehr?
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#4 matthias 2020-11-14 12:29
Und - Danke Ingo, dass Du uns diese Serie wieder in Erinnerung bringst. Ich Depp besaß mal alle 65 Hefte und habe sie nie gelesen, kann daher auch nichts über die Qualität sagen.

Die Texte 01 bis 10 habe ich übrigens als EBook für je 2,99 € bei Weltbild gefunden...
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#5 Ingo Löchel 2020-11-14 12:48
Ein stolzer Preis für die Romane, wenn man bedenkt, dass sie damals im Jahr 1976 gerade mal 1,50 DM gekostet haben.
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#6 Heinz Mohlberg 2020-11-14 14:00
zitiere matthias:
zitiere Heinz Mohlberg:
Die Serie ist sehr, sehr schwer antiquarisch zu bekommen - aus welchem Grund auch immer..

Das ist nicht ganz richtig.
Im Ebay gibt es derzeit 58 Angebote, allerdings z.T. mit Fantasie-Preisen. Wenn man sich aber die verkauften Hefte so ansieht, waren echte Schnäppchen dabei.
Wie immer im Ebay: Auf "Beobachten" setzen und nach und nach bei preiswerten Angeboten zuschlagen. Dann klappt das auch.
Ob sich die Serie lohnt, muss natürlich jeder selber wissen.

zitiere matthias:
zitiere Heinz Mohlberg:
Die Serie ist sehr, sehr schwer antiquarisch zu bekommen - aus welchem Grund auch immer..

Das ist nicht ganz richtig.
Im Ebay gibt es derzeit 58 Angebote, allerdings z.T. mit Fantasie-Preisen. Wenn man sich aber die verkauften Hefte so ansieht, waren echte Schnäppchen dabei.
Wie immer im Ebay: Auf "Beobachten" setzen und nach und nach bei preiswerten Angeboten zuschlagen. Dann klappt das auch.
Ob sich die Serie lohnt, muss natürlich jeder selber wissen.

zitiere matthias:
zitiere Heinz Mohlberg:
Die Serie ist sehr, sehr schwer antiquarisch zu bekommen - aus welchem Grund auch immer..

Das ist nicht ganz richtig.
Im Ebay gibt es derzeit 58 Angebote, allerdings z.T. mit Fantasie-Preisen. Wenn man sich aber die verkauften Hefte so ansieht, waren echte Schnäppchen dabei.
Wie immer im Ebay: Auf "Beobachten" setzen und nach und nach bei preiswerten Angeboten zuschlagen. Dann klappt das auch.
Ob sich die Serie lohnt, muss natürlich jeder selber wissen.

Ich rede IMMER von sehr gut erhaltenen Romanen, nicht die aus der Wühlecke.
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#7 matthias 2020-11-15 13:34
Heinz Mohlberg:"Ich rede IMMER von sehr gut erhaltenen Romanen, nicht die aus der Wühlecke"

Das habe ich bisher nicht gewußt: Bei Händlern bekommt man sehr gut erhaltene Romane, und im Ebay die aus der Wühlecke, Nur verkaufen auch viele Händler im EBay (Z,B. Frieder Maier)
Aber man lernt nie aus,
(Ich habe im Ebay 18.336 Bewertungen abgegeben, und dachte, dass ich mich auskenne! Aber doch nicht! Schade!)
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#8 Ingo Löchel 2020-11-15 14:29
Bei Ebay kann man auch Heftromane kaufen, die in sehr guten Zustand erhalten sind. Das betrifft auch Romane der Serie "Die vier Musketiere".
Natürlich sind dabei Preise zwischen 6,00 und 12,99 Euro utopisch.
Ich glaube kaum, dass es Käufer oder Sammler gibt, die die Romane für diese Preise kaufen.
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#9 Advok 2020-11-15 19:59
"Die vier Musketiere" dürfte tatsächlich eine sehr hochpreisige Serie sein. Ich habe sie jahrelang vergeblich gesucht. Mittlerweile habe ich die ersten 35 Bände doppelt ... Die Bände ab Band 50 sind recht schwer zu bekommen.

"Die vier Musketiere" dürften auch ihren Wert behalten - sprechen sie doch mehrere Sammlerkreise an. Ich vermute, dass es zu den Musketieren eine eigene Fangemeinde gibt, die zusätzlich zu den "normalen" Heftromanlesern zugreifen und suchen.

Die Romane spielen einige Jahre nach den zwei Kinofilmen. Es wird nicht richtig darauf Bezug genommen, aber als Leser kann man sie durchaus als gesetzt setzen, zumal auch die Grafik der Rota-Seiten eindeutig die Kinofilmdarsteller zeigen.

Es ist schade, dass der Verlag die Preise nicht angehoben und die Serie lieber eingestellt hat. Auch "Die Seewölfe" waren sehr viel teurer als andere Heftserien. Hätte funktionieren können. Ich habe noch die ersten vier Bände im Kopf, und da war die Qualität schon sehr hoch. Hat gefallen. Allerdings auch sehr komplex aufgezogen. 14tägig? Da hat man den Faden verloren.
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#10 Heinz Mohlberg 2020-11-15 20:44
zitiere matthias:
Heinz Mohlberg:"Ich rede IMMER von sehr gut erhaltenen Romanen, nicht die aus der Wühlecke"

Das habe ich bisher nicht gewußt: Bei Händlern bekommt man sehr gut erhaltene Romane, und im Ebay die aus der Wühlecke, Nur verkaufen auch viele Händler im EBay (Z,B. Frieder Maier)
Aber man lernt nie aus,
(Ich habe im Ebay 18.336 Bewertungen abgegeben, und dachte, dass ich mich auskenne! Aber doch nicht! Schade!)

Es schadet nicht, wenn man richtig lesen und dann auch verstehen kann; ich habe mit KEINEM Wort eine bestimmte Verkaufsecke erwähnt. Man bekommt überall gute und schlechte Exemplare angeboten; ich als Händler möchte meinen Kunden nur wirklich sehr, sehr gute Ware anbieten; nicht irgendwelche wulstigen Bände (Zustand 3-4). Ich vertrete Sammler, die Wert auf Qualität legen und nicht Schrott haben wollen.
Und Preise bei Musketiere bei Z 1 von ca. 10,- sind KEINE Utopie.
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#11 Yugoth 2020-11-16 08:51
Ein wenig habe ich beim Lesen des Textes schon gestutzt, als dort stand "Der Bastard aus der Pfalz". Sagt man heute nicht mehr außerhalb von Fussballstadien (solange dort noch Zuschauer zugelassen waren). :lol:
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#12 matthias 2020-11-16 11:44
zitiere Yugoth:
Ein wenig habe ich beim Lesen des Textes schon gestutzt, als dort stand "Der Bastard aus der Pfalz". Sagt man heute nicht mehr außerhalb von Fussballstadien (solange dort noch Zuschauer zugelassen waren). :lol:


Die Sprache ändert sich und nicht immer zum Guten. ich lese gerade die Anfänge der SEEWLÖLFE, da wird Batuti als Neger bezeichnet. Heute ist man bei dieser Wortwahl ein Nazi und ganz neu ein Faschist (Kopfschüttel)
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#13 Hermes 2020-11-16 19:12
Dahinter steckt die Idee, dass die Sprache das Denken bestimmt. Solche Sprachregelungen hat es schon öfter gegeben. Man denke an den "Antifaschistischen Schutzwall" (für die Mauer) in der DDR oder an Azubi für Lehrling in der Bundesrepublik.

Man lese "1984" von George Orwell. Dort wird das ganze im Neusprech auf die Spitze getrieben. Zitat: "Krieg ist Frieden".
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#14 Sarkana 2020-11-22 17:51
zitiere Advok:
Es ist schade, dass der Verlag die Preise nicht angehoben und die Serie lieber eingestellt hat.

Mit deutlichen Preiserhöhungen versucht man eine Serie zu retten, die im Verlag aus irgendwelchen Gründen gut gelitten ist und die langsam gen Einstellung rutscht, aber grundsätzlich zu retten sein könnte. Beim Dämonen-Land hat das Sinn gehabt, weil es nicht nur einen engagierten Redakteur eine große Abo–Kundschaft gab – genug um (vermutlich erstmals) einen sehr auffälligen Anteil am Absatz hatte. Wenn die Zahlen aber unter einen bestimmten Punkt fallen, ist der Einzelpreis nebensächlich.
Irgendwie finde ich es immer wieder interessant, wie wenig Heftleser Marktwirtschaft verstehen – die merkwürdigen Erklärungen der Verlage für die Einstellung waren in den allermeisten Fällen seit jeher völlig albern.
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