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Vampira 28 - Fünf Tage Tod

Fünf Tage TodFünf Tage Tod
Vampira 28
von Adrian Doyle

Er ist noch jung, vielleicht nicht einmal sechzehn Jahre, und wartet an einer Landstraße irgendwo in Polen. Etwas strahlt von ihm aus, verpestet geradezu seine nähere Umgebung und verbreitet Angst, Tod und den Geruch von Blut. Sein Hunger oder besser gesagt seine Gier, war maßlos und trotz dessen, dass er diesen Hunger stillen würde, wann immer er nur konnte, verzehrte es seinen Leib in einem unlöschbaren, höllischen Feuer. Diese Bestie hat einen Namen - Lazarus!
Lazarus kennt nur ein Ziel. Eine einzige Aufgabe, die er zu erfüllen hofft, bevor dieses innere Feuer ihn völlig verzehrt. Fünf Tage bleiben ihm, um den Lilienkelch wieder in die Hände der Vampirin Felidae zu schaffen. Fünf Tage scheinen ausreichend zu sein, um von Europa das Unheiligtum der Vampire nach Sydney zurückzubringen. Doch nicht für Lazarus, der sich weder in diesem Land auskennt und dessen Reise immer häufiger unterbrochen werden muss, um seinen schier unstillbaren Blutdurst zu stillen. Und doch gelangt er weiter, als es seinem Vater, dem Vampir Landru, recht sein dürfte. Denn auch er hat sich an die blutige Spur, die er durch das Land zieht, geheftet, um den Lilienkelch wieder in seinen Besitz zu schaffen.

"Was stellt dein - Freund da drin an?", fragte er angeekelt. "Macht es ihm Spaß - zu quälen?"
Dann starrte er Jakub Plotnicka noch fassungsloser an, denn dieser hatte laut und deutlich "ja" gesagt.
 
(Vampira Band 28 / Seite 19)

In Sydney wird es Lilith indessen bewusst, dass Felidae nicht, wie vielleicht aus tiefstem Inneren erhofft, an ihren schweren Verletzungen sterben wird. Doch welche Gefahr stellt dieses immer noch stark geschwächte Geschöpf der Finsternis für die Menschen vor Ort und insbesondere für Beth MacKinsey dar, wenn sie dem Wesen entgegeneilen sollte, das Felidae den dunklen Kelch wieder beschaffen soll? Andererseits, welche Wahl bleibt Lilith denn stattdessen? Die Zeit jedenfalls drängt. Die Gefahr, dass alles umsonst war, wenn Landru erst wieder uneingeschränkt über den dunklen Kelch verfügt, scheint unermesslich hoch. Aber Lilith ahnt auch immer noch nichts davon, dass der böse Keim Beth immer noch fest im Griff hält. Und sie ahnt auch noch nichts davon, dass Landru Beth immer noch unter seinem geistigen Willen hält. Die Frage steht also durchaus im Raum: Wie gefährlich ist Beth MacKinsey für die immer noch stark geschwächte Felidae?

Die in seinen Körper eingeschlagenen Projektile wurden von Gewebe ummantelt und bewirkten nichts anderes, als dass sein Körper um die wenigen Unzen Blei schwerer wurde. Die Einschusskanäle schlossen sich, noch während der Polizist auf wackeligen Beinen die Fahrzeugseite wechselte - in gutem Glauben, den Mord an seinem Kollegen gerächt zu haben.

(Vampira Band 28 / Seite 40)
 
Auch Ben stößt bei seinen teils erzwungenen Experimenten, Vampire aus ihrer kalten Asche wieder auferstehen zu lassen, auf immer neue Schwierigkeiten und Absonderlichkeiten. Dieses muss auch der Vampir Harmon auf bizarre wie grausame Weise durchleiden. Die Spitze ist der scheinbare Austausch der Seele eines jungen weiblichen Opfers und des Vampirs Harmon selbst. Doch Hora scheinen diese Art der Rückschläge völlig kalt zu lassen. Selbst dann, wenn es den Tod eines Mitgliedes seiner blutsaugenden Sippe betrifft. Denn er ist fasziniert von der seltsamen Gabe, die Ben besitzt. Und er ist fest davon überzeugt, eben diese Gabe für seine Zwecke nutzen zu können. Sein Plan ist immer noch recht simpel wie gefährlich. Gelingt es ihm, neue vollwertige Vampire statt minderwertige Dienerkreaturen mit der Hilfe von Ben zu erschaffen, so wäre er unabhängig vom dunklen Kelch und der Schrecken, der daraus folgen würde, wäre unermesslich. Um diesen Plan nicht zu gefährden, lässt Hora sogar Bens Mutter entführen. Doch auch Ben benötigt seine Mutter, denn er braucht Informationen, die vielleicht nur sie ihm geben kann.

Aber er kauerte wie eine Kröte auf ihr. Seine Haut gebar unter den Anstrengungen des Kampfes geschwürähnliche Auswürfe, die unbekannte Sekrete absonderten und von Fäulnisgerüchen begleitet wurden. Schlimmer als das, was seinem Rachen entstieg.

(Vampira Band 28 / Seite 48)

FÜNF TAGE TOD kommt mit dem Cover daher, das schon damals zur Erstausgabe den Roman geziert hatte. Was aber durchaus verständlich ist, denn die Abbildung ist einfach genial, und mit etwas Fantasie mag man die darauf abgebildeten Personen sogar mit Lazarus und seinem Opfer Sonya Karpinsky in Einklang bringen. Die moderne Aufmachung wertet das Cover sogar noch zusätzlich auf. Auch Leserbriefe sind in vollen Zügen vorhanden, sodass man auch hier im Moment nicht von einem Mangel sprechen kann.

Ein Hauptaugenmerk sollte man aber durchaus gleich auf die berühmte Seite 53 werfen. Hier befindet sich wieder eine Zeichnung (Roger Szilagyi). Sicher hat man schon gemerkt, wie gerne ich in meinen Rezensionen darauf hinweise, weil sie wirklich stets sehr gut gelungen sind und den Roman aufwerten. Zumindest bis zu der Zeichnung im Band 28. Jetzt mag der eine oder andere sich ängstlich oder neugierig fragen, was hat der Wolfram da diesmal dran auszusetzen - da kommt doch bestimmt was! Ja, da kommt jetzt eine Kritik von mir: Ich frage hier mal allen Ernstes, wieso, liebe Verlagsleute bei Bastei, nimmt man dieses PERFEKTE BILD nicht als Cover (ich wiederhole es gerne noch mal - perfektes Bild)? Also wirklich, glaubt es oder nicht, aber dieses schöne, düstere Bild ist bis jetzt das perfekteste, was ich bisher gesehen habe. Schon hierfür alleine lohnt es sich, VAMPIRA Band 28 zu erstehen! Und mir soll jetzt keiner sagen, würde man dieses Bild noch mal als Cover verwenden, wäre das doppelt gemoppelt. Ich sage da nur zu - los, seid mutig und macht es, denn farblich dürfte dieses Bild noch mal so eindrucksvoll herüberkommen. Dieses Bild (eben wohl von Roger Szilagyi, wenn ich jetzt nicht irre) löste bei mir zwei Effekte aus: Erstens ein tiefes WOW-Gefühl und dann einen Drang zum Niederknien. Also hier mein Appell an die Verantwortlichen: Gebt euch einen Ruck und setzt es auf die Cover-Liste.

Einen weiteren WOW-Effekt löste dann auch die Story selbst bei mir aus. Dieser Roman hat alles, was ich mir von einem "modernen" Heftroman erwarte. Spannung von der ersten Seite an, die sich dann bis zur Seite 65 intensiv fortsetzt. Die neu hinzugekommenen Passagen fügen sich dabei perfekt in die bereits bestehende Handlung ein und erhöhen den Lesegenuss noch um eine weitere Komponente nach oben. Hier wurde nicht gekleckert, nicht zögerlich um den Brei herumgeschrieben, und man verliert sich nicht in Belanglosigkeiten oder gähnend langweiligem Humanismus. Hier hat der Autor (man entschuldige meine Ausdrucksweise) mal wieder so richtig auf die Kacke gehauen und uns Lesern einen rasanten und packenden Roman auf 65 Seiten abgeliefert, von dem man in anderen Serien nur träumen kann (oder darf ... sollte ... wie auch immer).

Beim nächsten Mal bekommen wir dann einen weiteren Roman des Gastautors Robert deVries präsentiert, der unser Augenmerk verstärkt auf einen anderen Schauplatz der Serie lenken wird. Denn unsere Toten in der Wüste entscheiden sich dazu, eine weitere Pforte zu öffnen.
 
Eine Pforte, die dieses Mal nicht in eine neue Kammer des Schreckens führt, sondern gleich in eine andere Welt. Eine Welt, deren Epoche längst der Vergangenheit angehört. Ihr habt richtig gelesen. Unsere Untoten machen eine Reise in die Vergangenheit, und dafür müssen sie ...

DAS DUNKLE TOR
 
Fünf Tage Tod… öffnen. So heißt auch der nächste Roman von VAMPIRA mit der Nummer 29. Aber auch wenn unsere Berufstoten keine wirkliche Eile kennen, so solltet ihr nicht auch noch in ihren Schleichgang verfallen.

Die Gefahr, dass jemand anderes den letzten Roman vor eurer Nase aus der Auslage eures Händlers zieht, ist einfach zu groß und ihr würdet weinend davonschlurfen müssen.

Also nix wie hin zum Roman-Dealer und den Arm schon mal zum Zugreifen ausgestreckt.


Fünf Tage Tod
Vampira 28
von Adrian Doyle
65 Seiten/1,70 €
Bastei-Verlag

Kommentare  

#1 Cartwing 2012-06-25 07:12
Vollste Zustimmung, was Tibi und den Roman selbst betrifft. Einziger kleiner Kritikpunkt wäre für mich die Story um den Aschesammler. Ist zwar generell ne nette Idee, aber das mit dem Bewusstseinswechsel fand ich jetzt etwas übertrieben.

Die Cover harmonieren wirklich gut mit der neuen Aufmachung bzw. dem Logo. Das könnte sogar gerne noch etwas größer sein (etwa Maddrax-Size).
#2 Lefti 2012-06-25 08:40
@Laurin: Du hinkst zwei Ausgaben hinterher. Band 30 ist schon darußen, mit dem bis dato besten Titelbild. ;-)

Zitat:
...dem Logo. Das könnte sogar gerne noch etwas größer sein (etwa Maddrax-Size).
Dis habe ich jetzt nich' so richtig verstanden... :oops:
Die Logos (Vampira & Maddrax) sind = gr0ß.
Dis Sterne'faust-Logo ist etwas größer.
Ich finde die Logo-Größen von Vampira & Maddrax optimal. Sollen sie noch größer sein und das Cover verdecken? :eek:
#3 Laurin 2012-06-25 09:43
Hach Lefti, ich hinke nicht hinterher, sondern ihr lest zu langsam. Die Rezis sind schon längst on (einschließlich Band 30).
#4 Lefti 2012-06-25 09:47
Stimmt... :oops:
#5 Laurin 2012-06-25 09:52
Erwischt... hahahaha!
#6 Cartwing 2012-06-25 17:52
gleich groß? Echt? Kam mir kleiner vor. Finde es halt ziemlich genial. Nur einen Tick größer und ich bin zufrieden...
#7 Lefti 2012-06-25 19:27
Dis Sterne'faust-Logo is' einen Tick größer. Ist dis jetzt so genial, dass Du die Sterne'faust-Serie liest? :eek:
#8 Cartwing 2012-06-26 06:34
Ähh, nein, ein großes Logo allein ist natürlich kein Grund ne Serie zu lesen. Mir gefällt halt das VA-Logo. Thats all...

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