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Geschrieben von Ingo Löchel
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"DIE RACHE DER WANDERHURE" beruht auf Motiven des Bestsellerromans „Die Kastellanin" von Iny Lorentz. Die Verfilmung ist die Fortsetzung von "DIE WANDERHURE", dem TV-Movie des Jahres 2010 mit zehn Millionen TV-Zuschauern.
Marie, Michel und Tochter Trudi genießen ihr Familienglück – bis Michel für König Sigismund gegen die Hussiten in den Krieg ziehen muss.
Als Marie die Nachricht von seinem Tod erhält, kann und will sie es nicht glauben, zu stark ist das Band ihrer großen Liebe.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Nach Broadway-Auftritten, darunter in Elia Kazans „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ (1955) sowie TV-Auftritten in diversen TV-Serien, gab der am 28. August 1930 in New York City geborene Ben Gazzara 1957 in „Stirb wie ein Mann“ sein Film-Debüt. Danach folgten u. a. Filme unter der Regie von Otto Preminger oder John Cassavettes.
Zu seinen weiteren Filmen zählen u. a. das Kriegsdrama "Die Brücke von Remagen", Vincent Gallos Regiedebüt "Buffalo 66", "The Big Lebowski", "Die Thomas Crown Affäre" und "Ein todsicheres Geschäft" vom deutschen Regisseur Matthias X. Oberg.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Am 14. Februar, einen Tag vor seinem 58. Geburtstag, wird der amerikanische Cartoonist und „The Simpsons“-Schöpfer Matt Groening mit einem Stern auf Hollywoods „Walk of Fame“ geehrt.
Nach Mitteilung der Veranstalter wird damit zugleich die TV-Ausstrahlung der 500. „The Simpsons“-Folge im US-Fernsehen gefeiert. Der Sender Fox hat die Jubiläums-Sendung am 19. Februar im Programm.
Die Zeichentrickserie wurde bereits im Januar 2000 mit der berühmten Plakette auf dem Bürgersteig im Herzen von Hollywood verewigt.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Die am 12. Juni 1912 geborene Stuttgarterin wurde durch Filme wie "Die Brücke", "Der längste Tag", die Krimi-Reihe "Stahlnetz" oder als Mutter Heines in Krimi-Serie „Der Kommissar“ (1972-1974) bekannt.
Von 1994 bis 2001 spielte sie in der ZDF-Serie "Zwei Brüder" Marie-Luise, die Mutter der Brüder Thaler, gespielt von Elmer und Fritz Wepper.
Neben ihrer Film- und Fernseharbeit war sie unter der Regie von Größen wie Peter Zadek, Hans Lietzau und Rudolf Noelte aber auch an vielen großen deutschen Bühnen zu sehen.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Als ein Mitarbeiter einer Firma für Überwachungs- und Sicherheitstechnologie seinen Job an den Nagel hängen will, wird er auf mysteriöse Weise entführt. Kurze Zeit später findet er sich an einem alptraumhaften Ort wieder, einer Art Freiland-Gefängnis, genannt das „Village“. Sein neuer Name: „Nummer 6“.
Alle anderen Häftlinge haben ebenfalls Nummern zugewiesen bekommen, Erinnerungen an ein früheres Leben besitzen sie nicht mehr. Unter ständiger Beobachtung versucht „Nummer 6“ herauszufinden, wo das „Village“ liegt, wer sich hinter „Nummer Zwei“, dem Führer des Dorfes verbirgt und vor allem, wie er wieder entkommen kann …
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Die ersten Gewinner des Deutschen Hörbuchpreises 2012 stehen fest.
Ausgezeichnet werden Doris Wolters als beste Interpretin sowie Sven Regener als bester Interpret, Paul Plampers "RUHE 1" in der Kategorie "Beste Fiktion", "MÜLLER MP3" in der Kategorie "Beste Information" sowie "Baudelaire - Die künstlichen Paradiese" als "Das besondere Hörbuch".
Den Preis für die beste verlegerische Leistung sieht die Jury für die Reihe "Architektur zum Hören" von DOM publishers vor.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Pablo Sprungala verabschiedet sich, Steffen Schroeder kommt! Mit der Folge "Ich bin dann mal weg" verabschiedet sich Pablo Sprungala als Kommissar Vince Becker am 27. Januar 2012 aus dem Ermittlerteam der ZDF-Krimiserie "SOKO Leipzig". Die Wiederbegegnung mit seinem Vater (Martin Feifel) stürzt Vince in eine tiefe Lebenskrise und führt dazu, dass er sich überraschend und schnell aus dem Team zurückzieht. Für die Rolle des neuen Ermittlers konnte der 38-jährige Schauspieler Steffen Schroeder gewonnen werden. Neben seinen Theaterengagements - er war unter anderem Mitglied am Wiener Burgtheater und im Berliner Ensemble - ist Steffen Schroeder seit etwa 20 Jahren im Film- und Fernsehgeschäft zu Hause.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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In Australien wird derzeit die neue ZDF-Abenteuerserie "Reef Docs"(Arbeitstitel) produziert.
Drehorte der ZDF-Koproduktion mit australischen Partnern sind das Great Barrier Reef, unter anderem Port Douglas, und die Gold Coast.
Schauplatz der 13-teiligen Serie ist Hope's Island, eine tropische Insel am Great Barrier Reef. Hier lebt und arbeitet Dr. Sam Stewart, 36, praktische Ärztin, alleinerziehende Mutter eines Teenagers und Giftforscherin.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Die Programmzeitschrift HÖRZU ehrt den Schauspieler Mario Adorf für sein Lebenswerk mit der GOLDENEN KAMERA.
Der 81-Jährige nimmt die Auszeichnung am 4. Februar 2012 im Rahmen der Gala-Veranstaltung in Empfang.
Die Jury dazu: "Mario Adorf ist eindeutig einer der beliebtesten deutschen Schauspieler. Man empfindet immer Sympathie für ihn, egal ob er in seinen Filmen den Schurken, die Vaterfigur oder den Geschäftsmann mimt. Das gilt aber nicht nur für ihn als Schauspieler.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Am 4. Februar 2012 verleiht die Programmzeitschrift HÖRZU die GOLDENE KAMERA in der Kategorie "Bester Schauspieler International" an Denzel Washington.
Dazu die Jury: "Denzel Washington ist ein ungemein ausdrucksstarker Schauspieler. Er fährt mit einer natürlichen Autorität auf, weshalb er gerade in seinen Rollen als Führungsperson so glaubwürdig ist. Oftmals vermittelt er dem Zuschauer ein positives Wertesystem und macht sich damit zum Leitbild und Vertreter ethischer Grundsätze. Gleichzeitig ist er außerordentlich wandlungsfähig und kann in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen. So auch in seiner aktuellen Produktion "Safe House", wo er als Schwerverbrecher zu sehen sein wird."
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Geschrieben von Ingo Löchel
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 Studio Hamburg Distribution & Marketing (SHDM) und ZDF Enterprises (ZDFE) haben ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen Studio Hamburg Enterprises GmbH (SHE) gegründet. Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb von Spielfilm- und TV-Lizenzen sowie deren Auswertung insbesondere im DVD/BD-Bereich. Beide Unternehmen halten jeweils 50 Prozent der neuen Firma. Ferner wird die SHE ihre Aktivitäten im Archivbereich ausbauen und den gemeinsamen Filmstock von ca. 1.500 Titeln, die ein wesentliches Stück deutscher TV-Geschichte von ARD und ZDF darstellen, vermarkten.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Am 12. Februar 2012 wird John Hurt ("Dame, König, As, Spion") von der „British Academy of Film and Television Art“ (BAFTA) bei den Orange British Academy Film Awards mit einem Sonderpreis geehrt.
Der Schauspieler erhält den „Outstanding British Contribution to Cinema Award“ für seine hohe Bedeutung für das Kino.
BAFTA-Vorsitzender Timo Corrie dazu: "John Hurt ist ein Schauspieler, der sowohl aufregend, als auch faszinierend zu beobachten ist. Er hat eine unglaubliche Leinwandpräsenz und überzeugt mit jeder Rolle, die er verkörpert."
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Geschrieben von Ingo Löchel
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 Octavia Spencer erhält bei den „5. Black Women” den “Breakthrough Award” für ihre Rolle in dem Film "The Help". Die Verleihung findet am 23. Februar 2012 in Hollywood statt. Neben Spencer erhält Pam Grier ("Jackie Brown") den Legend Award, Shonda Rhimes ("Grey's Anatomy") den Visionary Award, Kerry Washington ("Mütter und Töchter") den Vanguard Award und Paula Patton ("Mission: Impossible - Phantom Protokoll") den Shining Star Award. Die „Black Women“ werden seit 2008 von der Frauenzeitschrift „Essence“ verliehen.
Bild: Octavia Spencer aus der Wikipedia
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Ian Abercrombie wurde am 11. September 1934 in Grays, England, geboren. 1955 gab er in „Stalag 17“ an der Seite von Jason Robards sein Bühnen-Debüt. Nach seinem Militärdienst in Deutschland tourte er u. a. mit Olivia de Havilland und ihrer Show durch die USA.
1965 gab er in „VON RYAN’S EXPRESS“ sein Film-Debüt. Im selben Jahr folgte mit „DEADLIER THAN THE MALE“, einer Folge der Serie „BURKE’S LAW“, sein TV-Debüt.
Danach war er bis 2012 in fast 200 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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"Beasts of the Southern Wild" erhielt den Grand Jury-Preis des Festivals. Der Film erzählt aus der Sicht der sechsjährigen Hushpuppy in den Sümpfen von Louisiana die drohende Apokalypse ihrer Welt: der nahende Tod ihres Vaters wird von einer vernichtenden Flut - Wirbelsturm Katrina - und der Entfesselung vorzeitlicher Monster eingerahmt.
Der Grand Jury-Preis für die beste US-Dokumentation ging an "The House I Live In". Darin 'erzählt' Regisseur Eugene Jarecki über Amerikas erfolglosen Kampf gegen den Drogenkonsum.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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"True Blood"-Macher Alan Ball hat grünes Licht für seine neue Serie "Banshee" erhalten.
In deren Mittelpunkt steht ein Meisterdieb, der einst im Gefängnis saß und nun die Identität des Sheriffs der titelgebenden Stadt annimmt.
Bislang wurden zehn Episoden in Auftrag gegeben. Ball wird als ausführender Produzent tätig sein.
Jonathan Tropper und David Schickler fungieren als Drehbuchautoren.
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Geschrieben von Bettina Meister
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Steve Savile gehört nicht unbedingt zu den unbekannten Autoren von Kurzgeschichten und Romanen, vieles in der Reihe Warhammer - überwiegend Horror. Seit 2011 gehört auch der Jugendroman "The Traitor's Heir" dazu - vorerst leider nur in Englisch.
Auch Bücher auf Deutsch aus seiner Feder werden erscheinen, das hat er bereits verraten. Was und wann werden wir bezeiten mitteilen.
Für all jene, die Kindle laden, ist "The Traitor's Heir" bereits jetzt zu haben.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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 Bei den Solothurner Filmtagen steht die ‚Nacht der Nominationen‘ bevor. Die Anwärter auf den Schweizer Filmpreis QUARTZ werden dann bekannt gegeben. Der große Abräumer dürfte der schweizer Kassenschlager „Der Verdingbub“ sein. Regisseur Markus Imboden hat mit „Der Verdingbub“ ein dunkles Kapitel der Schweizer Geschichte aufgeschlagen: Schätzungsweise 100'000 Waisen und Kinder alleinstehender Mütter wurden als billige, rechtlose Arbeitskräfte an Bauernfamilien verschachert. Diesem Unwesen wurde erst nach dem zweiten Weltkrieg ein Ende gesetzt.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Für den Europäischen Preis für Kriminalliteratur, den "Ripper Award", hat die Jury drei Autoren nominiert.
Die Wahl fiel auf Petros Markaris aus Griechenland, Fred Vargas aus Frankreich sowie Veit Heinichen aus Deutschland.
Der "Ripper Award" ist mit 11.111 Euro dotiert. Der Preis wird zum Abschluss des Literaturfestivals "Mord am Hellweg" in Unna im November 2012 überreicht.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Jack Slaughter – Tochter Des Lichts: Folge 16 „Asmodianas Todesring“
In Teufels Küche ist die Hölle los: Lady Asmodiana
und ihr Gemahl lassen sich scheiden, was den Gehörnten ziemlich teuer zu
stehen kommt… Heim (sprich: Orkus) und die Hälfte aller Einnahmen
(Verlorene Seelen) gehen an die unerbittliche Gattin.
Doch schnöder
Besitz reicht Asmodiana noch lange nicht aus, sie strebt nach Ruhm und
Unehre. Drum verspricht sie im Bewusstsein ihrer Unbesiegbarkeit in
einem Turnier jedem ihrer Bezwinger, einen Wunsch zu erfüllen.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Der am 26. September 1941 in Eutin, Schleswig-Holstein, geborene Vadim Glowna verstarb am 24. Januar 2012 in einem Berliner Krankenhaus.
2011 hatte man Glowna noch als Jorge Da Costa in der Mini-Serie „Borgia“ im ZDF gessehen. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler war Glowna auch als Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent tätig.
Mehr zu dem Schauspieler Vadim Glowna in dem geplanten Nachruf.
Bild: Vadim Glowna aus der Wikipedia
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Geschrieben von Horst Hermann von Allwörden
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 Der britische Schauspieler Nicol Williamson ist bereits am 16. Dezember des letzten Jahres an Speiseröhrenkrebs gestorben. Williamson brillierte auf der Bühne als Hamlet war zudem mehrfach für den TONY und den BAFTA nominiert. Sein Sohn gab das Ableben des großen Mimen auf der Homepage des Schauspielers bekannt: "It's with great sadness, and yet with a heart full of pride and love for a man who was a tremendous father, friend, actor, poet, writer and singer, that I must bring news of Nicol's passing."
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Geschrieben von Ingo Löchel
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 Mit den Kult-Klassikern der Augsburger Puppenkiste, Jim Knopf und dem Urzeitmonster Urmel, will das Burgriedener Filmlabel S.A.D. Home Entertainment nun die Videotheken erobern. Dafür schickt S.A.D. zunächst sechs der bekanntesten Titel in den Verleih-Markt. Dazu gehören unter anderem die beliebten Geschichten von Jim Knopf und Urmel sowie Kater Mikesch.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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James Farentino wurde am 24. Februar 1938 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. 1962 gab er in „LET ME DIE BEFORE I WAKE“, einer Folge der Serie „GNADENLOSE STADT“ (Naked City), sein Debüt als Schauspieler.
1967 bekam er für seine Rolle in der Komödie „THE PAD AND HOW TO USE IT“ einen GOLDEN GLOBE als „BESTER NACHWUCHSDARSTELLER“.
Farentino war vorwiegend im Fernsehen zu sehen.
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Geschrieben von Horst Hermann von Allwörden
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Uns erreichte folgende Meldung:Mit Tolkien durch das Jahr in der Stadtbibliothek Aachen, unterstützt von der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V.. Unter der Federführung der DTG-Mitglieder Julian Eilmann und Christopher Rein, veranstaltet die Tolkien-AG des Inda-Gymnasiums Aachen dieses Jahr die Veranstaltungsreihe „Eine Reise durch Mittelerde: Mit Tolkien durch das Jahr in der Stadtbibliothek Aachen“, die die Deutsche Tolkien Gesellschaft e.V. mit Informationsmaterial, Dekoration rund um Mittelerde und Experten für eine Podiumsdiskussion unterstützt.
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Geschrieben von Horst Hermann von Allwörden
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 Sie sind da. Die Nominierungen für den wohl bedeutensten Filmpreis, den OSCAR ... Großer Favorit ist wohl der Stummfilm THE ARTIST, der in jeder wichtigen Kategorie nominiert ist. George Cloony ist für den besten hauptdarsteller bominiert (und fürs Drehbuchschreiben). Erfreulich auch wieder die Berücksichtigung der Altstars wie ChristopherPlummer, der nach seinem GOLDEN GLOBE-Triumph wohl auch als Favorit für den Oscar für die beste Nebenrolle gilt. Sehr erfreuklich auch die Nominierung für Hugo und Martin Scorsese.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Im Januar 2012 erscheint im Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) die „Sonderedition Schauerromane“.
Darin werden Klassiker wie Bram Stokers „Dracula“, Gustav Meyrinks „Der Golem“ oder H. G. Wells „Die Insel des Dr. Moreau“ veröffentlicht.
Ergänzt wird die Sonderedition durch die Anthologie „Das große Gänsehaut Lesebuch“ mit Erzählungen u. a. von Bram Stoker (Dracula Gast), Charles Dickens (Das Signal), E. T. A. Hoffmann (Eine Spukgeschichte) oder von Sheridan Le Fanu (Die Gespensterhand).
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Geschrieben von Ingo Löchel
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An den Brüder Grimm kommt in den nächsten zwei Jahren in Hessen niemand vorbei, denn es gibt einige Jubiläen zu feiern. Und so bieten mehrere Städte eine Vielzahl von Veranstaltungen rund um die berühmten Brüder an. Die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm wurden in 170 Sprachen übersetzt und sind nach Angaben des Hessischen Kunstministeriums das weltweit meistgelesene Buch deutschen Ursprungs.
Der erste Band der "Kinder- und Hausmärchen" erschien am 20. Dezember 1812.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Mehr als 30 Horror-Filme der Hammer Studios werden für eine Veröffentlichung auf Blu-Ray derzeit restauriert, um im neuen Glanz zu erstrahlen.
Die Filme werden erweiterte und neue Szenen haben, die damals der Schere zum Opfer gefallen sind.
Darunter auch Terence Fishers „DRACULA“, der eine verlängerte Sterbe-Szene des Grafen Dracula enthalten wird, die gekürzt wurde, weil sie in ihrer Urform als zu grausig erachtet wurde.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Die Wirtschaftskrise ist im Kino angekommen und bewegt vor allem die kritischen Independent-Filmemacher.
Der Sundance-Gründer, Hollywoodstar Robert Redford, sprach zur Eröffnung am Donnerstag des Sundance-Filmfestivals in Park City im US-Bundesstaat Utah von „düsteren und harten Zeiten“.
117 Spielfilme aus 30 Ländern, darunter die Werke von 45 Erstlingsregisseuren, sind bis zum 29. Januar bei dem Festival zu sehen. Über 90 Filme feiern dort ihre Weltpremiere.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Der Kampf gegen Raubkopien im Internet erreicht einen neuen Höhepunkt, denn die US-Behörden haben die Datentausch-Plattform Megaupload dichtgemacht und die Betreiber festgenommen.
Daraufhin schlugen Netzaktivisten zurück und legten u. a. die Websites von FBI und Justizministerium lahm. Die US-Behörden werfen der geschlossenen Megaupload-Plattform massive Urheberrechtsverletzungen vor. Sieben Verdächtige wurden angeklagt, darunter auch mehrere deutsche Staatsbürger.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Der britische Spionagethriller „DAME, KÖNIG, AS, SPION“ hat 11 BAFTA-Nominierungen erhalten. Damit ist er einer der großen Favoriten beim britischen Filmpreis.
Nominiert sind u.a. Gary Oldman als „Bester Hauptdarsteller“ und Tomas Alfredson für die „Beste Regie“. Weitere Nominierungen gab es für das „Beste Adaptierte Drehbuch“, das „Beste Kostüm“ sowie für die „Beste Kamera“. „DAME, KÖNIG, AS, SPION“ ist zudem als „Bester Film“ sowie als „Outstanding British Film“ nominiert. Für die Musik kann Alberto Iglesias und für die Ausstattung Maria Djurkovic auf einen BAFTA Award hoffen.
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Geschrieben von Horst Hermann von Allwörden
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Uns erreichte folgende Meldung: Die Fahrkarte nach Berlin ... Die Berliner Silver Style Studios, Entwickler von Das Schwarze Auge - Herokon Online, starten heute ein außergewöhnliches Facebook-Gewinnspiel, das von einem schwertschwingenden Grinseritter angekündigt wird.
Die Closed Beta Phase von Herokon Online, dem weltweit ersten Das Schwarze Auge MMORPG, läuft. Die Silver Style Studios erhalten bereits ausführliches und hochqualitatives Feedback seitens der Beta-Tester.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Die Schauspielerin Hannelore Hoger, bekannt als Kommissarin Bella Block, erhält am 23. März 2012 den Grimme-Sonderpreis. Hoger bekommt diese besondere Ehrung für ihre beeindruckende Bandbreite an Figuren und Interpretationen, die die Schauspielerin im Fernsehen darstellt.
In den Genre-Kategorien sind in diesem Jahr 61 TV-Formate und Fernsehschaffende für die Grimme-Preise nominiert. Die öffentlich-rechtlichen Sender führen die Nominierungsliste mit 53 Nennungen deutlich an, die Privaten kommen auf acht Nominierungen.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Mit vier Dokumentationen und zwei Spielfilmen ist der SWR im Wettbewerb um die Grimme-Preise 2012 im Rennen.
Nominiert sind in der Kategorie "Information & Kultur" die SWR-Dokumentarfilme "Geschlossene Gesellschaft. Der Missbrauch an der Odenwaldschule", "Alarm am Hauptbahnhof - Auf den Straßen von Stuttgart 21" und "Gott bewahre! Die Welt der ultraorthodoxen Juden in Israel" sowie die Dokumentation "Auf der Suche nach Peter Hartz". In der Kategorie "Fiktion" sind die SWR-Koproduktionen "Der Brand" und "Es ist nicht vorbei" nominiert.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Mit drei Fernsehspielen sowie zwei Dokumentationen ist der Hessische Rundfunk für den diesjährigen Grimme-Preis nominiert - darunter die Tatorte "Der Tote im Nachtzug" und "Das Dorf". Die beiden Tatorte sind in der Kategorie "Fiktion" nominiert, außerdem die Tragikomödie "Ein guter Sommer".
In der Kategorie "Information & Kultur" gehen die Dokumentation "Die Wahrheit über Dracula" und "Geschlossene Gesellschaft – Der Missbrauch in der Odenwaldschule" ins Rennen um den renommierten Preis.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Im Wettbewerb Fiktion/Spezial wurden die WDR-Fernsehfilme "Kehrtwende" mit Dietmar Bär, "In den besten Jahren" mit Senta Berger sowie und "Nacht ohne Morgen" mit Götz George nominiert.
In der Kategorie Spezial ging eine Nominierung an Dominik Graf, Christoph Hochhäusler und Christian Petzold für die Idee, Konzeption und Umsetzung des Formats "Dreileben".
Im Wettbewerb Unterhaltung/Spezial erhielt die WDR-Produktion "Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs" (Redaktion Christian Wagner) eine Nominierung.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Der Bayerische Runfunk schickt dieses Jahr folgende Beiträge ins Rennen: "Polizeiruf 110: Cassandras Warnung", "Homevideo", "Dreileben", "Auf Teufel komm raus" und "Teufels Werk und Gottes Beitrag" ins Rennen um den Grimme-Preis 2012:
"Cassandras Warnung" ist der erste "Polizeiruf 110" vom BR mit Matthias Brandt als neuem Ermittler Hanns von Meuffels, der gegen einen Kollegen ermitteln muss. Im Film "Homevideo" geht es um die fatalen Folgen eines in Umlauf gebrachten kompromittierenden Privatvideos eines Schülers.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Zehn Produktionen und Koproduktionen des Norddeutschen Rundfunks sind in diesem Jahr für einen Grimme-Preis nominiert.
In der Kategorie "Unterhaltung/Spezial" die Moderatoren Anke Engelke, Judith Rakers und Stefan Raab für das Finale des "Eurovision Song Contest" (ESC) sowie die Autoren der Rubrik "Neueste Nationale Nachrichten" der Satiresendung "extra3".
In der Kategorie "Unterhaltung" gehen die Familienshow "Klein gegen Groß. Das unglaubliche Duell" mit Kai Plaume sowie die Comedy-Reihe "Der Tatortreiniger" ins Rennen.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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"Die Wolke - Tschernobyl und die Folgen" kann sich Hoffnung auf den diesjährigen Grimme-Preis in der Kategorie "Information & Kultur" machen.
Der Film "Die Wolke - Tschernobyl und die Folgen" von Jan Lorenzen und Karin Jurschick beschreibt die Folgen der ersten globalen Industriekatastrophe in der Geschichte der Menschheit.
Am 26. April 1986 explodiert der Reaktorblock Nr. 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine.
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