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Geschrieben von Ingo Löchel
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Der am 26. September 1941 in Eutin, Schleswig-Holstein, geborene Vadim Glowna verstarb am 24. Januar 2012 in einem Berliner Krankenhaus.
2011 hatte man Glowna noch als Jorge Da Costa in der Mini-Serie „Borgia“ im ZDF gessehen. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler war Glowna auch als Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent tätig.
Mehr zu dem Schauspieler Vadim Glowna in dem geplanten Nachruf.
Bild: Vadim Glowna aus der Wikipedia
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Geschrieben von Horst Hermann von Allwörden
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 Der britische Schauspieler Nicol Williamson ist bereits am 16. Dezember des letzten Jahres an Speiseröhrenkrebs gestorben. Williamson brillierte auf der Bühne als Hamlet war zudem mehrfach für den TONY und den BAFTA nominiert. Sein Sohn gab das Ableben des großen Mimen auf der Homepage des Schauspielers bekannt: "It's with great sadness, and yet with a heart full of pride and love for a man who was a tremendous father, friend, actor, poet, writer and singer, that I must bring news of Nicol's passing."
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Geschrieben von Ingo Löchel
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 Mit den Kult-Klassikern der Augsburger Puppenkiste, Jim Knopf und dem Urzeitmonster Urmel, will das Burgriedener Filmlabel S.A.D. Home Entertainment nun die Videotheken erobern. Dafür schickt S.A.D. zunächst sechs der bekanntesten Titel in den Verleih-Markt. Dazu gehören unter anderem die beliebten Geschichten von Jim Knopf und Urmel sowie Kater Mikesch.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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James Farentino wurde am 24. Februar 1938 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. 1962 gab er in „LET ME DIE BEFORE I WAKE“, einer Folge der Serie „GNADENLOSE STADT“ (Naked City), sein Debüt als Schauspieler.
1967 bekam er für seine Rolle in der Komödie „THE PAD AND HOW TO USE IT“ einen GOLDEN GLOBE als „BESTER NACHWUCHSDARSTELLER“.
Farentino war vorwiegend im Fernsehen zu sehen.
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Geschrieben von Horst Hermann von Allwörden
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Uns erreichte folgende Meldung:Mit Tolkien durch das Jahr in der Stadtbibliothek Aachen, unterstützt von der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V.. Unter der Federführung der DTG-Mitglieder Julian Eilmann und Christopher Rein, veranstaltet die Tolkien-AG des Inda-Gymnasiums Aachen dieses Jahr die Veranstaltungsreihe „Eine Reise durch Mittelerde: Mit Tolkien durch das Jahr in der Stadtbibliothek Aachen“, die die Deutsche Tolkien Gesellschaft e.V. mit Informationsmaterial, Dekoration rund um Mittelerde und Experten für eine Podiumsdiskussion unterstützt.
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Geschrieben von Horst Hermann von Allwörden
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 Sie sind da. Die Nominierungen für den wohl bedeutensten Filmpreis, den OSCAR ... Großer Favorit ist wohl der Stummfilm THE ARTIST, der in jeder wichtigen Kategorie nominiert ist. George Cloony ist für den besten hauptdarsteller bominiert (und fürs Drehbuchschreiben). Erfreulich auch wieder die Berücksichtigung der Altstars wie ChristopherPlummer, der nach seinem GOLDEN GLOBE-Triumph wohl auch als Favorit für den Oscar für die beste Nebenrolle gilt. Sehr erfreuklich auch die Nominierung für Hugo und Martin Scorsese.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Im Januar 2012 erscheint im Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) die „Sonderedition Schauerromane“.
Darin werden Klassiker wie Bram Stokers „Dracula“, Gustav Meyrinks „Der Golem“ oder H. G. Wells „Die Insel des Dr. Moreau“ veröffentlicht.
Ergänzt wird die Sonderedition durch die Anthologie „Das große Gänsehaut Lesebuch“ mit Erzählungen u. a. von Bram Stoker (Dracula Gast), Charles Dickens (Das Signal), E. T. A. Hoffmann (Eine Spukgeschichte) oder von Sheridan Le Fanu (Die Gespensterhand).
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Geschrieben von Ingo Löchel
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An den Brüder Grimm kommt in den nächsten zwei Jahren in Hessen niemand vorbei, denn es gibt einige Jubiläen zu feiern. Und so bieten mehrere Städte eine Vielzahl von Veranstaltungen rund um die berühmten Brüder an. Die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm wurden in 170 Sprachen übersetzt und sind nach Angaben des Hessischen Kunstministeriums das weltweit meistgelesene Buch deutschen Ursprungs.
Der erste Band der "Kinder- und Hausmärchen" erschien am 20. Dezember 1812.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Mehr als 30 Horror-Filme der Hammer Studios werden für eine Veröffentlichung auf Blu-Ray derzeit restauriert, um im neuen Glanz zu erstrahlen.
Die Filme werden erweiterte und neue Szenen haben, die damals der Schere zum Opfer gefallen sind.
Darunter auch Terence Fishers „DRACULA“, der eine verlängerte Sterbe-Szene des Grafen Dracula enthalten wird, die gekürzt wurde, weil sie in ihrer Urform als zu grausig erachtet wurde.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Die Wirtschaftskrise ist im Kino angekommen und bewegt vor allem die kritischen Independent-Filmemacher.
Der Sundance-Gründer, Hollywoodstar Robert Redford, sprach zur Eröffnung am Donnerstag des Sundance-Filmfestivals in Park City im US-Bundesstaat Utah von „düsteren und harten Zeiten“.
117 Spielfilme aus 30 Ländern, darunter die Werke von 45 Erstlingsregisseuren, sind bis zum 29. Januar bei dem Festival zu sehen. Über 90 Filme feiern dort ihre Weltpremiere.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Der Kampf gegen Raubkopien im Internet erreicht einen neuen Höhepunkt, denn die US-Behörden haben die Datentausch-Plattform Megaupload dichtgemacht und die Betreiber festgenommen.
Daraufhin schlugen Netzaktivisten zurück und legten u. a. die Websites von FBI und Justizministerium lahm. Die US-Behörden werfen der geschlossenen Megaupload-Plattform massive Urheberrechtsverletzungen vor. Sieben Verdächtige wurden angeklagt, darunter auch mehrere deutsche Staatsbürger.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Der britische Spionagethriller „DAME, KÖNIG, AS, SPION“ hat 11 BAFTA-Nominierungen erhalten. Damit ist er einer der großen Favoriten beim britischen Filmpreis.
Nominiert sind u.a. Gary Oldman als „Bester Hauptdarsteller“ und Tomas Alfredson für die „Beste Regie“. Weitere Nominierungen gab es für das „Beste Adaptierte Drehbuch“, das „Beste Kostüm“ sowie für die „Beste Kamera“. „DAME, KÖNIG, AS, SPION“ ist zudem als „Bester Film“ sowie als „Outstanding British Film“ nominiert. Für die Musik kann Alberto Iglesias und für die Ausstattung Maria Djurkovic auf einen BAFTA Award hoffen.
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Geschrieben von Horst Hermann von Allwörden
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Uns erreichte folgende Meldung: Die Fahrkarte nach Berlin ... Die Berliner Silver Style Studios, Entwickler von Das Schwarze Auge - Herokon Online, starten heute ein außergewöhnliches Facebook-Gewinnspiel, das von einem schwertschwingenden Grinseritter angekündigt wird.
Die Closed Beta Phase von Herokon Online, dem weltweit ersten Das Schwarze Auge MMORPG, läuft. Die Silver Style Studios erhalten bereits ausführliches und hochqualitatives Feedback seitens der Beta-Tester.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Die Schauspielerin Hannelore Hoger, bekannt als Kommissarin Bella Block, erhält am 23. März 2012 den Grimme-Sonderpreis. Hoger bekommt diese besondere Ehrung für ihre beeindruckende Bandbreite an Figuren und Interpretationen, die die Schauspielerin im Fernsehen darstellt.
In den Genre-Kategorien sind in diesem Jahr 61 TV-Formate und Fernsehschaffende für die Grimme-Preise nominiert. Die öffentlich-rechtlichen Sender führen die Nominierungsliste mit 53 Nennungen deutlich an, die Privaten kommen auf acht Nominierungen.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Mit vier Dokumentationen und zwei Spielfilmen ist der SWR im Wettbewerb um die Grimme-Preise 2012 im Rennen.
Nominiert sind in der Kategorie "Information & Kultur" die SWR-Dokumentarfilme "Geschlossene Gesellschaft. Der Missbrauch an der Odenwaldschule", "Alarm am Hauptbahnhof - Auf den Straßen von Stuttgart 21" und "Gott bewahre! Die Welt der ultraorthodoxen Juden in Israel" sowie die Dokumentation "Auf der Suche nach Peter Hartz". In der Kategorie "Fiktion" sind die SWR-Koproduktionen "Der Brand" und "Es ist nicht vorbei" nominiert.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Mit drei Fernsehspielen sowie zwei Dokumentationen ist der Hessische Rundfunk für den diesjährigen Grimme-Preis nominiert - darunter die Tatorte "Der Tote im Nachtzug" und "Das Dorf". Die beiden Tatorte sind in der Kategorie "Fiktion" nominiert, außerdem die Tragikomödie "Ein guter Sommer".
In der Kategorie "Information & Kultur" gehen die Dokumentation "Die Wahrheit über Dracula" und "Geschlossene Gesellschaft – Der Missbrauch in der Odenwaldschule" ins Rennen um den renommierten Preis.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Im Wettbewerb Fiktion/Spezial wurden die WDR-Fernsehfilme "Kehrtwende" mit Dietmar Bär, "In den besten Jahren" mit Senta Berger sowie und "Nacht ohne Morgen" mit Götz George nominiert.
In der Kategorie Spezial ging eine Nominierung an Dominik Graf, Christoph Hochhäusler und Christian Petzold für die Idee, Konzeption und Umsetzung des Formats "Dreileben".
Im Wettbewerb Unterhaltung/Spezial erhielt die WDR-Produktion "Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs" (Redaktion Christian Wagner) eine Nominierung.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Der Bayerische Runfunk schickt dieses Jahr folgende Beiträge ins Rennen: "Polizeiruf 110: Cassandras Warnung", "Homevideo", "Dreileben", "Auf Teufel komm raus" und "Teufels Werk und Gottes Beitrag" ins Rennen um den Grimme-Preis 2012:
"Cassandras Warnung" ist der erste "Polizeiruf 110" vom BR mit Matthias Brandt als neuem Ermittler Hanns von Meuffels, der gegen einen Kollegen ermitteln muss. Im Film "Homevideo" geht es um die fatalen Folgen eines in Umlauf gebrachten kompromittierenden Privatvideos eines Schülers.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Zehn Produktionen und Koproduktionen des Norddeutschen Rundfunks sind in diesem Jahr für einen Grimme-Preis nominiert.
In der Kategorie "Unterhaltung/Spezial" die Moderatoren Anke Engelke, Judith Rakers und Stefan Raab für das Finale des "Eurovision Song Contest" (ESC) sowie die Autoren der Rubrik "Neueste Nationale Nachrichten" der Satiresendung "extra3".
In der Kategorie "Unterhaltung" gehen die Familienshow "Klein gegen Groß. Das unglaubliche Duell" mit Kai Plaume sowie die Comedy-Reihe "Der Tatortreiniger" ins Rennen.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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"Die Wolke - Tschernobyl und die Folgen" kann sich Hoffnung auf den diesjährigen Grimme-Preis in der Kategorie "Information & Kultur" machen.
Der Film "Die Wolke - Tschernobyl und die Folgen" von Jan Lorenzen und Karin Jurschick beschreibt die Folgen der ersten globalen Industriekatastrophe in der Geschichte der Menschheit.
Am 26. April 1986 explodiert der Reaktorblock Nr. 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Mit 19 Produktionen stehen das ZDF und seine Partnerkanäle im Wettbewerb um den 48. Grimme-Preis. Unter den Nominierten sind die "heute-show", "Pelzig hält sich", der Film "Das große Comeback" und das crossmediale Angebot "Wer rettet Dina Foxx?". Die ZDF-Fernsehfilme "Das große Comeback" (13. Oktober 2011), "Hand in Hand" (15. August 2011) und "Liebesjahre" (5. Dezember 2011), die ZDF/ORF-Koproduktion "Die Hebamme - Auf Leben und Tod" (Erstausstrahlung 9. Mai 2011), sowie die beiden ARTE/ZDF-Produktionen "66/67 - Fairplay war gestern" (ARTE: 29. Januar 2011) und "Es war einer von uns" (ARTE: 28. Januar 2011) sind im Wettbewerbskontingent Fiktion nominiert.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Der Musikmarkt in Deutschland ist im vergangenen Jahr erstmals seit 1997 nicht geschrumpft. Das teilten der Bundesverband Musikindustrie und das Marktforschungsunternehmen Media Control am Dienstag auf Basis vorläufiger Zahlen mit.
Während digitale Downloads im Internet deutlich zulegten (plus 28,8 Prozent), gab es bei den CDs nur einen leichten Rückgang (minus 2,2 Prozent). Besonders beliebt war Musik aus Deutschland.
Nach wie vor bilden CDs das Rückgrat der Branche mit einem Umsatzanteil von rund drei Vierteln.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Das ZDF hat sich die Rechte an der erfolgreichen Taunus-Krimi-Reihe von Nele Neuhaus gesichert.
Schon in diesem Jahr sollen die Romane "Schneewittchen muss sterben" und "Die unbeliebte Frau" verfilmt werden.
Gedreht wird an Originalschauplätzen im Taunus und in Frankfurt am Main.
Reinhold Elschot, Fernsehfilmchef des ZDF, dazu:
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Geschrieben von Ingo Löchel
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„Jetzt tanzen alle Puppen, macht auf der Bühne Licht, macht Musik, bis der Schuppen wackelt und zusammenbricht!“
Von 1976 bis 1981 eroberten die Muppets (eine skurrile Gruppe aus Puppen von Jim Henson und Frank Oz), angefürt von Kermit, dem Frosch sowie Miss Piggy, das US-Fernsehen.
Weltstars wie Elton John, Harry Belafonte, Roger Moore oder Diana Ross traten als Gäste auf der kuriosen Bühne der Muppets auf, plauderten mit Frosch Kermit und Miss Piggy oder spielten in irrwitzigen Sketches mit Gonzo & Co.
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Geschrieben von G. Walt
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Inzwischen gibt es ein offizelles Statement von Lübbe-Audio zum Sprecherwechsel bei JOHN SINCLAIR. Auf facebook teilte das Label mit:
Am Freitag erscheint die neue Hörspiel-Folge 71: „Der Mann, der nicht sterben konnte“!
Ab dieser Folge haben wir von Lübbe Audio uns für eine neue Erzählstimme
entschieden. In sehr enger Abstimmung mit John Sinclair-Autor und
-Schöpfer Jason Dark haben wir uns im Zuge des Hörspielautor- und
Regiewechsels nicht ohne Grund zu weiteren Veränderungen entschlossen:
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Der am 19. September 1926 in Turin geborene italienische Kriminal-Schriftsteller Carlo Fruttero verstarb am 15. Januar 2012 im Alter von 85 Jahren in seiner Wohnung im toskanischen Badeort Castiglione della Pescaia.
Internationalen Ruhm erlangte Fruttero durch seine Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Franco Lucentini. Die Namen Franco Lucentini und Carlo Fruttero waren 30 Jahre lang ein Markenzeichen für meisterhafte italienische Kriminalliteratur. In ihren gemeinsamen Werken verband das Autoren-Duo Krimispannung mit Kritik an der italienischen Gesellschaft.
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Geschrieben von G. Walt
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Nachdem Lübbe-Audio eine Hörprobe des am 20.01.2012 erscheinenden John Sinclair-Hörspiels Nr. 71 "Der Mann, der nicht sterben konnte" veröffentlichte, kam Verwirrung bei den Fans auf.
Mit Folge 71 wurde Dennis Ehrhardt als neuer Regisseur für die Serie eingesetzt, weil Oliver Döring seinen Hut nahm. Man versprach, es würde sich nichts Wesentliches ändern. Doch die Hörer der Hörprobe stellten mit Verwunderung fest, dass statt Joachim Kerzel nun eine weibliche Stimme als Erzähler zu hören ist.
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Geschrieben von Ingo Löchel / Horst von Allwörden
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Gestern wurden im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles zum 69. Mal die »Golden Globes« von der Hollywood Foreign Press Association (HFPA) sowohl für Herausragendes im Kino als auch im TV vergeben.
»Hugo« im Bereich Kino und »Game of Thrones« im Bereich Fernsehen gehörten zu den interessantesten Nominierungen. Aber sie gehörten nicht zu den Favoriten. Immerhin geann Scorsese den Preis für die beste Regie. Und Peter Dinklage gewann für Thrones als Bester Nebendarsteller. Altstar Christopher Plummer hat den Globe für seine Leistung in Beginners erhalten.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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In der sechsteiligen BBC-Doku-Serie „Beast Legends - Wesen des Grauens“ geht ein Spezialisten-Team, bestehend aus Krypto-Zoologen und Experten, alten Legenden um geheimnisvolle Fabelwesen nach.
Mit modernster Technik und neuesten Recherchen gehen die Forscher der Existenz von Kreaturen wie dem Drachen, dem Greif oder dem Riesenkraken wissenschaftlich auf den Grund. 3D-Animationen lassen die rätselhaften Geschöpfe in der BBC-Doku-Serie Wirklichkeit werden.
Tele 5 wiederholt nun die sechs Folgen:
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Die Ermittlungen im Mordfall von Rosie Larsen gehen in die nächste Runde. Zum Auftakt der zweiten Staffel werden am 1. April 2012 gleich zwei Episoden gezeigt.
Eine Woche später nimmt die Serie in den USA ihren regulären Sendeplatz am Sonntag um 21 Uhr wieder ein. Damit tritt „The Killing“ in unmittelbare Konkurrenz mit der HBO-Fantasy-Serie „Game of Thrones“.
Die Fans der AMC-Serie waren von dem Finale der ersten Staffel („Orpheus Descending“, 1x13) sehr enttäuscht.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Im Mai erscheint bei Knaur ein neuer Roman vom verstorbenen Bestseller-Autor Andreas Franz (1954 - 2011), der mit seinen Kriminalromanen mit Julia Durant, Peter Brandt sowie dem Team Sören Henning und Lisa Santo Erfolge feierte, den der Autor Daniel Holbe beendet hat.
Nach Franz' unerwartetem Tod am 13. März 2011 wurde der Autor und Franz-Fan Daniel Holbe (Die Petrusmünze) beauftragt, den begonnenen und bereits angekündigten Roman „TODESMELODIE“ mit der Ermittlerin Julia Durant zu Ende zu schreiben.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Im späteren Verlauf der vierten Staffel von „Fringe“ taucht einer der bisher gefährlichsten Bösewichte der Serie auf.
Gespielt wird dieser von Michael Massee ("24", „Flash Forward“ und „Rizzoli & Isles“), der den in Prothesen gehüllten Schurken, der unfassbare Dinge tut, um seinen eigenen Sinn für Logik zu verfolgen, Leben einhaucht.
Der Gastauftritt von Massee ist in der 15. Episode der vierten Staffel von „Fringe“ vorgesehen.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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 Der Kabarettist Georg Schramm erhält den mit 10.000 Euro dotierten Erich-Fromm-Preis für gesellschaftliche Verdienste. Der 62-Jährige bringe seinem Publikum immer wieder Gedanken nahe, die viele Menschen lieber verdrängen würden, teilte die Erich-Fromm-Gesellschaft am Donnerstag in Tübingen mit. Georg Schramm war zuletzt bis Mitte 2010 in der ZDF-Satireshow “Neues aus der Anstalt“ zu sehen.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Die 50. Oberhausener Kurzfilmtage erinnern in diesem Jahr an den 50. Jahrestag des "Oberhausener Manifests".
Im Jahr 1962 hatten Filmemacher während der Kurzfilmtage eine radikale Erneuerung des Spielfilms gefordert und damit eine Trendwende in der bundesdeutschen Filmkultur eingeleitet.Seine 26 Unterzeichner – darunter Alexander Kluge, Edgar Reitz und Peter Schamoni – reklamierten die Lizenz zur Schaffung eines neuen deutschen Films.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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 Die Abenteuer des 007-Agenten James Bond sind Kinogeschichte. Am 16. Januar 1962 begannen die Dreharbeiten zum ersten James Bond-Film „DR. NO“. 50 Jahre später hat der Agent noch immer nichts von seiner Attraktivität verloren. Derzeit laufen die Dreharbeiten zu „SKYFALL“, dem 23. James Bond–Streifen, auf Hochtouren, der im Herbst 2012 in die Kinos kommen soll. Daniel Craig ist darin zum dritten Mal als James Bond zu sehen.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Towje Kleiner wurde am 4. April 1948 im ehemaligen Zwangsarbeitslager Föhrenwald als Sohn jüdischer Eltern geboren.
Er wuchs in Israel, Kanada, Argentinien, England, Schweden sowie in Deutschland auf und gab 1967 am Yiddish Theatre in Israel sein Theater-Debüt.
Bekannt wurde Kleiner in Deutschland durch seine Hauptrolle in Helmut Dietls TV-Serie "Der ganz normale Wahnsinn" (1979-1980).
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Geschrieben von Ingo Löchel
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 Denise Darcel wurde am 8. September 1925 als Denise Billecard in Paris geboren. Nach Ende des zweiten Weltkrieges arbeitete sie als Sängerin und ging 1947 in die USA, deren Staatsbürgerschaft sie 1952 annahm. 1948 gab sie als Barsängerin in „TO THE VICTOR“ ihr Film-Debüt. Nach „TARZAN UND DAS SKLAVENMÄDCHEN“ (Tarzan and the Slave Girl, 1948), war sie in mehreren Hauptrollen zu sehen. Darunter u. a. die Rolle der FIFI DANON in „KARAWANE DER FRAUEN“ (Westward the Women, 1951), die der SUZANNE ROGET, genannt DIE FLAMME, in „DER ROTE DOLCH“ (Flame of Calcutta, 1953) oder als COUNTESS MARIE DUVARRE in „VERA CRUZ“ (1954).
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Fans der inzwischen eingestellten US-Serie "24" dürfen sich auf eine Rückkehr ihres Helden Jack Bauer freuen.
Der Schauspieler Kiefer Sutherland kündigte an, dass die Dreharbeiten zu einem „24“-Kinofilm, basierend auf der Action-Serie, voraussichtlich Ende April oder Mai 2012 beginnen würden.
Sutherland spielte zwischen 2001 und 2010 den Agenten Bauer, der die Jagd auf Terroristen aufnimmt. Die Idee zur Serie war seinerzeit revolutionär: Jede Staffel umfasste 24 Episoden, jede Episode spielte eine Stunde in Echtzeit.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Sechs Jahre nach dem Aus von "Wolffs Revier" feiert Jürgen Heinrich in seiner populären Rolle als Andreas Wolff ein Comeback. Am 17. Januar 2012 läuft der Fernsehfilm „WOLFF - KAMPF IM REVIER“ in Sat 1.
Eigentlich hatte den Berliner Hauptkommissar eine Schussverletzung im Serienfinale vor fünf Jahren das Leben gekostet. Doch der Schein trügt: Wolff lag im Koma und absolvierte jahrelang Reha-Maßnahmen. Sein Gnadenbrot verdient er sich als Dozent an der Polizei-Akademie.
Als Wolff (Jürgen Heinrich) jedoch von heute auf morgen nicht mehr zum Unterricht erscheint, kursieren Gerüchte, er sei drogensüchtig.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Programmkinos in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen werden auch 2012 wieder von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) für ihre Arbeit belohnt.
Bis zum 28. Februar können sich die Filmtheater für die diesjährigen Kinoprogrammpreise bewerben, die mit insgesamt 65.000 Euro dotiert sind, wie die MDM am Montag in Leipzig mitteilte.
Allein für das beste Jahresprogramm gibt es 10.000 Euro. Sechs Kinos bekommen je 5000 Euro und acht weitere Häuser 2500 Euro von der MDM.
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