Schauspieler Peter Breck gestorben

Peter Breck Peter Breck wurde am 13. März 1929, als Joseph Peter Breck, in Rochester, New York, USA, geboren. Nach seinem Militärdienst studierte er an der Universität von Houston Theaterwissenschaften.

1956 gab Breck in „The Turkey Farmers“, einer Folge der Serie „Sheriff of Cochise“, sein Debüt als Schauspieler. Zwei Jahre später folgte in „Thunder Road“ (Kilometerstein 375/Die letzte Fahrt nach Memphis) sein Filmdebüt.

Von 1959 bis 1960 mimte der Schauspieler den CLAY CULHANE in der Western-Serie „BLACK SADDLE“.


Danach folgte u. a. die Rolle des DOC HOLLIDAY in der Serie „MAVERICK“.

Seine wohl berühmteste Rolle hatte der Schauspieler als NICK BARKLEY in 112 Folgen der Serie „BIG VALLEY“ (1965-1969).

Danach sah man Breck u. a. in Serien wie „Kobra, übernehmen Sie“ (1972), „Die knallharten Fünf“ (1975), „Der Sechs Millionen Dollar Mann“ (1977), „Vegas“ (1978), „Ein Duke kommt selten allein“ (1981) oder „Ein Colt für alle Fälle“ (1985).

Mitte der 1980er-Jahre zog Peter Breck zusammen mit seiner Frau ins kanadische Vancouver und gründete dort seine eigene Schauspielschule, die Breck Academy, die 10 Jahre lang Bestand hatte.

In den 1990er-Jahren war der Schauspieler dann wieder sporadisch in Film und Fernsehen zu sehen. So u. a. in den Filmen „Der Dämon erwacht“ (1993) sowie „Der Racheschwur“ (1993) oder in Serien wie "Outer Limits - Die unbekannte Dimension" (1996) und "L.A. Heat" (1997). 2004 war Breck in „Jiminy Glick in Lalawood” in seiner letzten Rolle zu sehen.

Peter Breck verstarb am 6. Februar 2012, im Alter von 82 Jahren, in Vancouver, Kanada.

Bild: Peter Breck in Big Valley

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