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Von H.G. Wells zu Wilko Lennart - Der zweite Krieg der Welten

Der zweite Krieg der WeltenVon H.G. Wells zu Wilko Lennart
Der zweite Krieg der Welten

DER KRIEG DER WELTEN dürfte wohl die bekannteste SciFi-Story sein, die eigentlich jeder kennen sollte, selbst wenn er in Sachen Science Fiction nicht gerade sehr bewandert ist. Keine Geschichte hatte als Radiohörspiel fasst eine Massenpanik in manchen Teilen der USA ausgelöst, so wie es Orson Welles es mit DER KRIEG DER WELTEN konnte. Und noch mehr Menschen haben damals den Roman von H.G. Wells gelesen oder die diversen Verfilmungen gesehen.


Doch so wirklich traute man sich nicht mehr in literarischer Form an dieses Phänomen heran. Das lag zum einen daran, dass man an sich glaubte, dass diese Geschichte damals auch schlicht auserzählt worden sei.

Ein weiteres Problem dürfte gewesen sein, dass man nicht wusste, wie man diese Geschichte wieder aufnehmen sollte. Schließlich ging die Zeit voran und die SF wurde moderner. In anderen Serien wie PERRY RHODAN nahm man damals in den folgenden Auflagen ja z.B. Veränderungen vor, oder ließ, wie bei den Silberbänden als Beispiel die ersten Venus-Abenteuer gänzlich weg. Das Argument war schlicht und einfach, dass man die Serie "zeitgemäß anpassen" musste oder ehrlicher Weise doch wohl eher wollte. Niemand würde schließlich heute noch glauben, dass auf der Venus riesige Urwälder mit jeder Menge Dinosaurier existieren würde, war man schlicht der Meinung, also weg damit oder eben passend umgemogelt. Dass sie damit etwas weg nahmen, dass diese Heftromanserie damals in ihren Anfängen gerade so Phantasisch für den Leser gemacht hatte, schien völlig uninteressant bei diesen Überlegungen zu sein. Man wollte mehr Realität in die Serie bringen oder zumindest gewisse Dinge nachträglich erklärbar machen, als wären Superintelligenzen oder höhere Mächte als Pseudoreligion innerhalb der SF-Serie wirklich noch mit der Realität irgendwie vereinbar. Und damit kommt man automatisch zum dritten Problem, wenn man DER KRIEG DER WELTEN wieder aufgreifen wollte. Denn wem wollte man in Zeiten von Marsrovern erzählen, dass es auf dem Mars eine höher stehende Zivilisation gäbe.

Der zweite Krieg der WeltenWem will man das denn noch ernsthaft erzählen?
Gut, vielleicht gibt es Leben auf dem Mars, der eigentlich so garnicht lebensfreundlich seine Kreise im Sonnensystem zieht. Aber wenn, dann dürfte es sich wohl eher um Bakterien handeln und dann würde sich immer noch die Frage stellen, ob wir sie nicht bei den letzten unbemannten Missionen zum Mars selbst eingeschleppt haben könnten.

Wilko Lennart, der Autor von DER ZWEITE KRIEG DER WELTEN beantwortet dies in einem Interview auf der Verlagsseite des HJB-Verlag wie folgt:

"Ich habe vor Jahren einen Cartoon gesehen, bei dem ein Marsianer das Foto einer leeren Landschaft vor die Kameralinse eines Marsrovers hält, während hinter ihm eine futuristische Stadt zu sehen ist. Ich will nicht zu viel verraten, aber dieser Cartoon war für die Konzeption und den weiteren Verlauf der Serie sehr inspirierend."

(Wilko Lennart  / HJB News Extra 07. Januar 2017)

Wer mit dem Namen des Autoren hier jetzt recht wenig anfangen kann, dem sei hier mal verraten, dass sich dahinter auch das Pseudonym Andreas Zwengel verbirgt, der den Lesern von REN DHARK nicht unbekannt sein dürfte. Gesichert scheint laut  Interview nur zu sein, dass sich hinter diesen Pseudonymen ein nicht mehr so ganz taufrischer Autor verbirgt, dem laut Interview Kontakte zu verschiedenen Verschwörungstheoretikern und der hiesigen Modellbauszene unterstellt wird (und noch einigen anderen lustigen Besonderheiten). Seinen richtigen Namen halten wir deshalb mal weiter im Tresor versteckt, weil wir hier einfach die nötige Kombination gerade nicht kennen, um dessen Tür zu öffnen und das Geheimnis seines richtigen Namens zu lüften. Wer da also mehr weiß, der darf gerne in sich gehen und sich fragen, ob er hier seinen kleinen NSA-Beitrag leisten möchte.

Der zweite Krieg der WeltenDie Geschichte hinter dem ZWEITEN KRIEG DER WELTEN:
Der erste Krieg der Welten liegt nun über 100 Jahre zurück. Damals, im Jahre 1897 griffen die Marsianer mit ihren dreibeinigen Kampfmaschinen (den Tripods) London, die Hauptstadt des Britischen Empire an und versetzten die gesamte Welt in Angst und Schrecken. Die Menschheit verdankte ihren Sieg jedoch nicht ihrer möglichen Überlegenheit oder der Menge ihrer Waffen, sondern der Natur ihres Planeten. Die Bakterien der Erde waren es, die sich für den Organismus der Marsianer als absolut tödlich erwiesen.

Noch lange Zeit blieb diese Gefahr jedoch allgegenwärtig und selbst eine harmlose Radiosendung konnte eine Massenpanik auslösen. Erst als die Menschen endlich in der Lage waren, Sonden zum Mars auszusenden, entdeckten sie, dass es dort keine Spur mehr von Leben gab. Sie begannen sich in Sicherheit zu wiegen, die jedoch trügerischer nicht sein konnte.

Alleine die B.X.A., eine recht kleine und nunmehr kaum noch beachtete Regierungsorganisation bleibt wachsam und für eine mögliche Invasion gewappnet. Und dann treffen aus den abgelegensten Orten der Erde plötzlich Informationen über unerklärliche Phänomene ein. Den Männern und Frauen der B.X.A. wird schnell bewusst, dass der zweite Krieg der Welten längst begonnen hat. Die Menscheit steht vor ihrer größten Bewährungsprobe, denn dieses mal sind die Marsianer besser vorbereitet.

Spitze Metalltentakel wimmelten nach oben und  bohrten sich durch die Haut eines Mannes, Yeshe sah fasst kein Blut. Nur wenige Tropfen traten an der Eintrittsstelle hervor, ansonsten achtete diese Maschine wohl darauf, dass nichts verloren ging.

(Der zweite Krieg der Welten / Seite 61)

Der zweite Krieg der WeltenDas Buch, die eBooks und die Serie:
Damit wir uns da jetzt richtig verstehen, ich rede hier von der mir vorliegenden ersten Printausgabe mit dem Titel ZONE EINS, denn wie eigentlich bekannt, fangen meine Ohren an zu bluten an, wenn ich einen Reader in Händen halte oder ein eBook lesen soll. Und über eBooks schreibe ich daher bekanntlich auch nichts, wenn sie nicht auch als Print-Version zur Verfügung stehen.

Aber wer es denn mit Stromschlag und der nötigen Erdung möchte, dem sei gesagt, dass die drei eBooks unter den Titeln "Sie kommen!", "Landezone" und "Götterdämmerung" bereits erschienen sind für KINDLE und im EPUP-Format usw. und für jeweils lockere 2,99 Euro erhältlich sind. Nur die Nr. 1, "Sie kommen!" gibt es bereits für schlappe 0,99 Euro zum runter laden. Ab Februar beginnt dann in diesem Bereich die weitere regelmäßige monatliche Erscheinungsweise.

Als Print-Version (Taschenbuch) muss man allerdings jeweils drei Monate warten, was nun auch nicht die Welt sein dürfte. Dafür bekommt man aber auch die jeweils aktuellen drei eBooks hier zusammen gefasst als jeweils ein Taschenbuch für 9,99 Euro präsentiert. Das heißt, im ersten Taschenbuch mit dem Titel ZONE EINS sind die eben genannten drei ersten eBooks schön sauber zusammen gefasst ebenfalls bereits erhältlich (sonst hätte ich es ja nicht bereits lesen können).

Nigel machte einen Schritt nach vorn und blickte die jungen Männer an. Er schrie entsetzt auf und sprang zurück. Die fünf Männer waren tot. Ihre Gesichter waren bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Nigel musste würgen und hätte sich beinahe übergeben.

(Der zweite Krieg der Welten / Seite 95)

Wirklich viel mehr möchte ich euch über diese neue (und eigentlich doch auch irgendwie sehr alte) SciFi-Serie nun aber nicht verraten, denn ich will euch hier die Spannung ja nun nicht nehmen indem ich hier wirklich heftige Spoiler verzapfe.

Der zweite Krieg der WeltenMein kritischer Einblick:
Wilko Lennart legt mit diesem ersten Taschenbuch einen wirklich recht spannenden und gut durchdachten Einstieg hin, der schnell Neugierig auf mehr macht.

Er versteht es dabei, Figuren so perfekt aufzubauen, dass man sich recht schnell ein passendes Bild im Kopf schaffen kann, auch wenn einige zu Beginn, wie Cathie Storm und ihr Team aus Kryptologen, Semiologen und Linguisten, nicht wirklich lange am leben bleiben dürfen.

Schon der Einstieg ist recht intensiv gemacht, indem wir erst einmal an verschiedenen Punkten der Welt die ersten Vorzeichen diese Krieges zwischen Menschen und Aliens vorgeführt bekommen und miterleben dürfen, wie das scheinbar Unmögliche ihre Welt plötzlich auf den Kopf stellt und ihr Leben (mitunter mehr als) bedroht. Das hat etwas, denn man fühlt sich nach wenigen Sätzen bereits, als stände man selbt mitten im Geschehen.

Etwas lief aber schon zu Beginn für mich nicht so ganz rund und das betraf die Aussage, dass nicht alle mehr daran glaubten, dass es einmal bereits eine Invasion der Marsianer gegeben hat. Gerade an diesem Punkt zu Beginn stutzte ich dann doch ein wenig ungläubig, denn 100 Jahre sind da nicht wirklich eine gewaltige Zeitspanne um etwas völlig in Vergessenheit geraten zu lassen.

Zum anderen verschwanden die Maschinen der Marsianer ja nicht so einfach spurlos, als sie plötzlich durch den Kontakt zu den irdischen Bakterien starben. Was haben die Menschen mit diesen Dingen getan, die nun faktisch vor ihren Füßen lagen? Sollten sie wirklich so dumm gewesen sein, diese fremde Technik nicht zu erforschen, daraus zu lernen und sie für sich zu assimilieren?

Ja, vielleicht habe ich mir an diesem Punkt schon zu viele Gedanken gemacht, aber dies wäre die nächste logische Konsequenz gewesen. Vielleicht ist dies aber auch nur ein Schachzug innerhalb der Handlung der einer logischen Lösung noch entgegen strebt. Doch man sieht, wie solche knappen Sätze innerhalb der Handlung zu Beginn einen Leser aus dem Konzept hauen können.

Doch wie dem auch sei, es ist hier nur ein kleiner, mitunter auch vernachlässigbarer Moment innerhalb der Gesamthandlung, der mich als Leser kurzzeitig etwas aus dem Konzept brachte. Aber man sieht, auch kleine nicht sehr logische Elemente zu Beginn können ziemliche Fragen aufwerfen, die einen beim lesen durchaus weiter begleiten dürften ... ob man nun will oder nicht.

Die Frage stellt sich natürlich auch, ob man nun den Roman DER KRIEG DER WELTEN von H.G. Wells zwingend gelesen haben muss, weil dieser Roman ja faktisch die Grundlage der Serie darstellt. Diese Frage kann ich hier durchaus verneinen, denn der Einstieg macht es dem Leser recht leicht, sich sehr schnell in der Materie zurecht zu finden und der Autor wird laut dem Interview die früheren Geheimnisse aus Wells Romanvorlage immer dort thematisieren, wo dies für die aktuelle Handlung und dessen Verständnis notwendig ist. Wer aber in einer gebotenen Kürze doch etwas mehr Grundlage benötigt im Hinblick auf den Roman von H-G. Wells, dem kann ich z.B. (Folge 124 & 125) das Hörspiel DER KRIEG DER WELTEN aus der Reihe GRUSELKABINETT von Titania Medien ans Herz legen. Nur erscheint auch dieses CD-Audiobook leider erst am 26 Mai 2017. 

Davon einmal ab, findet der Leser und Freund dieser Form von Science Fiction hier eine sehr spannend aufbereitete Story vor, die mit einer dichten und bedrohlichen Atmosphäre ebenso punkten kann, wie mit gut aufgebauten Charakteren und wirklich bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino auf Touren bringen. Da freut man sich schon auf Anfang Mai 2017, wenn der nächste Band unter dem Titel LONDON BRENNT erscheint.

Von mir bekommt der erste Roman DER ZWEITE KRIEG DER WELTEN/ZONE EINS jedenfalls neben einer klaren Leseempfehlung die vollen fünf von insgesamt fünf Punkten.

Der zweite Krieg der WeltenDer zweite Krieg der Welten
Band 1.: Zone Eins
von Wilko Lennart
Genre: Science Fiction
Seitenanzahl: ca. 350 Seiten
Ausführung: Taschenbuch
Preis: 9,99 Euro
ISBN: 978-3956340826
Verlag: HJB (Januar 2017)

Kommentare  

#1 Matzekaether 2017-02-20 00:54
Das mit dem Auserzählen stimmt so nicht. s gab eine sehr populäre Fortsetzung von Serviss. Da verfolgen die Menschen die Marsianer auf den Mars und richten den Vernichtungskrieg gegen sie.
en.wikipedia.org/wiki/Edison%27s_Conquest_of_Mars
Außerdem gibts ja auch noch die Fortsetzung von Strugatzki "Die zweite Invasion".
#2 Laurin 2017-02-22 15:38
@ Matzekaether:
Ich schätze mal, für H.G. Wells war die Story damit abgeschlossen. Und das bereits viel früher andere Autoren den Faden wieder aufgenommen haben, wusste ich schlicht nicht, weil ich in Sachen SF nicht so wirklich breit aufgestellt bin. Hätte es das obere Taschenbuch nicht gegeben, hätte ich wohl auch in Zukunft nichts davon gewusst. In der Hinsicht also schon mal Danke für die zusätzlichen Infos von dir. Das stellt das Thema DER KRIEG DER WELTEN schon mal auf ein breiteres, informatives Fundament.

Hierzu aber eine Frage von mir: Gab es die Fortsetzung von Serviss bzw. Strugatzki auch auf dem deutschen Markt und wenn ja, in welchem Jahr bzw. Verlag? Wäre ja auch noch interessant zu wissen.
#3 Günther Drach 2017-02-25 09:42
Interessant, im Januar dieses Jahres kam auch Stephen Baxters Fortsetzung des Wells-Stoffes heraus: www.amazon.co.uk/Massacre-Mankind-Authorised-Sequel-Worlds/dp/1473205093

Und im Comic-Bereich gab es entsprechendes auch schon seit längerem: z.B. Edginton/D'Israelis Scarlet Traces (en.wikipedia.org/wiki/Scarlet_Traces) oder Marvels Killraven.
#4 Matzekaether 2017-02-28 18:20
Für Laurin: Ja, es gibt deutsche Übersetzungen.
Serviss:
transgalaxis.de/cgi-bin/shop/artikel?artnr=kriegderwelten_2&user=okmbzlhvgxegeyibolfz
Strugatzki:
www.amazon.de/zweite-Invasion-Marsianer-Arkadi-Strugatzki/dp/3518375814

Außerdem gibt es ein sehr lustige Parodie von Fredric Brown aus den 50ern "Martians go home"! Schade, der deutsche Titel ist nicht so lustig.
www.amazon.de/Die-gr%C3%BCnen-Teufel-vom-Mars/dp/B0000BGVLF/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1488302377&sr=1-1&keywords=brown+gr%C3%BCnen+teufel
#5 Matzekaether 2017-02-28 18:23
PS: Dass jetzt soviel Wells-Zeuch kommt, liegt daran, dass im Januar alle Rechte an den Wells-romanen (und Figuren) frei geworden sind. 8Wells starb 1946).
#6 Laurin 2017-02-28 20:04
Hallo Matzekaether,

Danke für die Infos. Ist ja recht interessant. :-)
#7 Laurin 2017-03-01 16:33
zitiere Matzekaether:
PS: Dass jetzt soviel Wells-Zeuch kommt, liegt daran, dass im Januar alle Rechte an den Wells-romanen (und Figuren) frei geworden sind. 8Wells starb 1946).


Das scheint tatsächlich hinzukommen. Gerade mal die Werbung zu einem ersten Band der Reihe WELTENKRIEG, Band 1. "Die Rückkehr" aus dem Atlantis Verlag von Tom Zola gesehen. Hier geht es ebenfalls um eine Version des "Zweiten Krieg der Welten". Die Grundidee ist also ähnlich wie die von dem Buch, dass ich hier vorgestellt habe.
#8 Kaffee-Charly 2017-03-01 22:27
zitiere Laurin:
zitiere Matzekaether:
PS: Dass jetzt soviel Wells-Zeuch kommt, liegt daran, dass im Januar alle Rechte an den Wells-romanen (und Figuren) frei geworden sind. Wells starb 1946).


Das scheint tatsächlich hinzukommen. Gerade mal die Werbung zu einem ersten Band der Reihe WELTENKRIEG, Band 1. "Die Rückkehr" aus dem Atlantis Verlag von Tom Zola gesehen. Hier geht es ebenfalls um eine Version des "Zweiten Krieg der Welten". Die Grundidee ist also ähnlich wie die von dem Buch, dass ich hier vorgestellt habe.


Danke für den Hinweis.
Die Version vom Atlantis-Verlag werde ich mir mal als E-Book holen.
HJB-Produkte fasse ich seit "Stahlfront" aus Prinzip nicht mehr an.
#9 Laurin 2017-03-02 12:53
@ Kaffee-Charly:

Ja, so Serien wie STAHLFRONT halte ich auch für etwas arg übel. Muss man sich nicht antun.

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