IRON SKY – Wir kommen in Frieden

Promofoto IRONSKY Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs schaffen es die Nazis mit Hilfe von riesigen Ufos, sogenannten Reichsflugscheiben, die dunkle Seite des Mondes zu besiedeln. Als sie im Jahr 2018 zufällig von einer amerikanischen Mondmission entdeckt werden, sehen sie ihre Zeit gekommen, um wieder nach der Weltherrschaft zu greifen.

Von nun an lastet das Schicksal der Menschheit auf den Schultern von Renate Richter (Julia Dietze), eine von der Nazi-Ideologie überzeugte Lehrerin mit Gretchenfrisur.



Auf der Erde angekommen wird ihr jedoch schnell bewusst, dass sie ihr Leben lang einer Lüge aufgesessen ist.

Nur wie soll es ihr gelingen, ihren machtbesessenen Verlobten Klaus Adler (Götz Otto) und dessen Götterdämmerung aufzuhalten?

IRON SKY – Wir kommen in Frieden feierte mit sehr großem Erfolg seine eltpremiere in der Sektion „Panorama“ (Panorama Special) der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin.

Mehr als acht Millionen Mal wurde Timo Vuorensolas origineller No-Budget-Spielfilm „Star Wreck: In the Pirkinning“ weltweit im Internet angesehen. Jetzt legt der Finne seinen ersten professionell produzierten Spielfilm vor, eine skurrile, rabenschwarze Komödie in der Tradition von „Mars Attacks!“ über eine Gruppe von Nazis, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs auf der dunklen Seite des Mondes nach Vergeltung trachtet.

Die Filmmusik stammt von der Industrial-Band Laibach. Ein wesentlicher Bestandteil der Filmfinanzierung war das sogenannte „Crowd Funding“ und „Crowd Investing“, d.h. dass Fans Geld für die Produktion zur Verfügung gestellt haben und während des Entstehungsprozesses kreativen Input geben konnten.

Kinostart: 5. April 2012

Bild: Foto Iron Sky

Kommentare  

#1 Lefti 2012-03-24 15:59
Jedenfalls wissen wir jetzt, wer wirklich die Ersten auf dem Mond waren...! :lol: :lol: :lol:

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