Nautilus 119: Terra Incognita

Nautilus 119Um die Erforschung weißer Flecken auf den Landkarten von Fantasy-Welten geht es in der Februar-Ausgabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS - Abenteuer & Phantastik. 

Dazu sprechen im Heft dreizehn internationale Fantasy-Autoren über die Kartierung ihrer Welten. Viele Leser von Fantasy-Romanen finden Karten zu imaginären Welten toll und wichtig, denn sie können damit den Wegen der Helden folgen oder empfinden sie einfach nur als hübsche Illustration. Andere wiederum mögen keine Kartenwerke, denn sie schränken ihre Vorstellungskraft ein.


Wie die Autoren mit diesem Thema umgehen und ob ihre Helden in den Fantasy-Welten selbst Karten zur Orientierungshilfe benutzen, fragte die NAUTILUS in der Ausgabe 119, 02/2014, die Autoren Tad Williams, Terry Brooks, Patrick Rothfuss, Royce Buckingham, Juliet Marillier, Kate Forsyth, Bernhard Hennen, Thomas Thiemeyer, Bernd Perpiles, Thomas Finn, Stephan R. Bellem, Karl-Heinz Witzko und Bernd Rümmelein.

Dazu gibt es Sachtexte zur Vermessung der Welt in Geschichte und Gegenwart, zu Karten und Kartographen als Thema in Romanen und Filmen sowie zur Bedeutung von Landkarten für Fantasy-Welten.

Ebenfalls befragt wird der renommierte Kartenzeichner Jürgen Speh, der u.a. die Weltkarten zu "Game of Thrones" oder "Die Säulen der Erde" gezeichnet hat.

Im Filmteil dieser Ausgabe wird das gesamte Filmjahr 2014 kartiert: In der Kino-Jahresvorschau werden alle kommenden Phantastik-Filme des Jahres 2014 vorgestellt und ein Ausblick auf die Highlights des Jahres 2015 gegeben. Mit insgesamt 65 im Heft gelisteten Filmstarts aus dem Phantastik-Genre verspricht das Filmjahr 2014 besonders spannend und vielfältig zu werden.

Dazu kommt eine Vorschau auf die sehenswertesten neuen TV-Serien des Jahres in den Genres Fantasy, Mystery, History und Horror sowie ein Ausblick auf die aktuellen Filmstarts im Februar:

Über magischen Realismus trotz immenser Budget-Kürzungen des Studios in seiner Verfilmung des Romans "Winter’s Tale" spricht Regisseur Akiva Goldsman. Zum Remake von "Robocop" erzählt Regisseur José Padhila über unmenschliche Justiz, wenn Roboter Krieg führen, und seine Vorstellung vom Cyber-Polzisten.

Der Darsteller John Godsman berichtet von den Dreharbeiten zu "The Monuments Men". Von seiner Rolle als dänischer Kommissar im Mystery-Thriller "Erbarmen" erzählt Hauptdarsteller Nikolaj Lie Kaas, und begleitend dazu gibt es eine umfassende Werkschau zu Schwedenkrimis und Thrillern aus Skandinavien in Roman, Film und TV-Serie.

Ausklingend zur Berichterstattung zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde" in den letzten Ausgaben gibt es in diesem Heft ein Interview mit dem Dialogregisseur und Hörbuchsprecher Andreas Fröhlich, der seit den "Der Herr der Ringe"-Filmen die deutsche Stimme von Gollum ist und ihn auch in der neuen "Der Hobbit"-Trilogie von Peter Jackson sychronisiert. In der ersten Filmtrilogie leitete er auch die gesamte deutsche Dialogregie.

Der Fantasy-Autor Bernhard Hennen gibt in der Magischen Schreibwerkstatt Einblick in die Kunst des Schwertkampfs und die Welt seiner Drachenelfen. In der Vorschau auf kommende Romane erzählen Autoren über ihre Schreibtechniken bei der Erschaffung von Welten und Charakteren.

Und nicht zuletzt gibt es die Übersicht zu kommenden Hörbüchern und Hörspielen sowie zahlreiche aktuelle Rezensionen zu Romanen, Hörbüchern, Videogames und Filmen auf DVD und Blu-ray.

Nautilus 117, Abenteuer Medien Verlag

Kommentare  

#1 Lefti 2014-02-17 14:08
Zitat:
Leser von Fantasy-Romanen finden Karten zu imaginären Welten toll und wichtig, denn sie können damit den Wegen der Helden folgen oder empfinden sie einfach nur als hübsche Illustration. Andere wiederum mögen keine Kartenwerke, denn sie schränken ihre Vorstellungskraft ein.
Na da werde ich doch gleich mal wieder eine Parole 'rausgeben!
Die Parole lautet: 'Ein Fantasy-Roman ohne Kartenwerke ist kein richtiger Fantasy-Roman!' :P

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