Gruselgeschichten gelesen von Friedrich Schoenfelder

Friedrich SchoenfelderPidax film media Ltd. wird am 24.05.2013 das Hörspiel "Nur für starke Nerven - Friedrich Schoenfelder liest 19 ausgewählte Gruselgeschichten" in der Reihe Pidax Hörspiel-Klassiker auf CD veröffentlichen.

Von 1973 bis 1990 las Friedrich Schoenfelder im SFB mehr als 500 ausgewählte Gruselgeschichten zur Guten Nacht für die Sendung Nur für starke Nerven , später "Die Mitternachtsstory". Friedrich Schoenfelder wurde 1916 geboren. Er war Schauspieler und hatte Engagements an vielen deutschen Theatern.


Auch im Kino war er oft zu sehen, am bekanntesten dürfte er dort durch die vielen Edgar- Wallace-Filme und dem zweiten Otto-Film geworden sein. In mehr als 50 Hörspielen war seine Stimme zu hören, die er noch viel mehr im Synchronbereich einsetzte; neben vielen anderen lieh Schoenfelder seine Stimme Peter Cushing (Krieg der Sterne), Henry Fonda (Achterbahn) oder David Niven (Casino Royale , Tod auf dem Nil). Friedrich Schoenfelder starb im Jahr 2011.

Bild: Friedrich Schoenfelder aus der Wikipedia

Kommentare  

#1 Lawrence 2013-03-30 15:24
Sehr erfreulich. Schoenfelder war sehr stolz auf die Serie, die seine Idee war, nachdem er auf dem Wühltisch ein paar Anthologien mit Stories von Autoren wie Ray Bradbury und Robert Bloch fand und selbige sehr genoß. Seine Titelidee war allerdings "Schlafen Sie wohl ... mit Friedrich Schoenfelder". Das hat er nicht durchgekriegt. ;)
P.S.: Schoenfelder war Cushings "Hauptstimme" seit 1963 - also nicht nur Grand Moff Tarkin, sondern auch Frankenstein, Van Helsing und viele mehr. *hust*
#2 Der übergewichtige Pfarrer 2013-03-30 18:02
Auch wenn Schoenfelder die Hauptstimme von Peter Cushing gewesen sein mag, hat mir als sein deutscher Sprecher Erich Schellow doch weitaus besser gefallen. Letzterer war einfach näher am Original dran... ;-)
#3 Lawrence 2013-03-30 19:32
Dem muß ich mich ja nicht anschließen - ich fand Schoenfelder immer perfekt, wenngleich ich Schellow - der ihn ja insgesamt "nur" viermal gesprochen hat, davon einmal fürs Fernsehen - sehr geschätzt habe. Schellow hat Synchro freilich gehaßt wie die spichwörtliche Pest. ;)

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