Der gleiche Himmel - Der große ZDF-Dreiteiler

ZDFDer prominent besetzte ZDF-Dreiteiler über einen Romeo-Agenten aus Ost-Berlin zeichnet das Portrait einer Gesellschaft inmitten des Kalten Kriegs 1974 in Berlin: Der junge Ost-Berliner Romeo-Agent Lars Weber (Tom Schilling) wird in den Westen der Stadt geschleust. Dort soll er Lauren Faber (Sofia Helin) verführen, um für die Stasi Zugang zu sensiblen Informationen des britischen Geheimdienstes zu ermöglichen.

Als die Mission eine unerwartete Wendung nimmt, setzt ihn sein West-Berliner Führungsoffizier Ralf Müller (Ben Becker) kurzerhand auf die NSA-Mitarbeiterin Sabine Cutter (Friederike Becht) an. Eine folgenschwere Entscheidung.


Sendetermine: Montag, 27., Mittwoch, 29. und Donnerstag, 30. März 2017, jeweils 20.15 Uhr

„Der gleiche Himmel“ zeichnet das Portrait einer Gesellschaft inmitten des Kalten Kriegs 1974 in Berlin. Der prominent besetzte Dreiteiler begibt sich dabei ins Zentrum des Konflikts und auf die Spur von Spitzeln, Republikflüchtlingen und Träumern von einem besseren Leben. Erzählt wird die Geschichte von ganz normalen Bürgern auf beiden Seiten der Berliner Mauer: wie sie mit ihren Geheimnissen, Lügen und der Paranoia dieser Zeit leben, wie sie mit ihren ganz persönlichen Überzeugungen und Entscheidungen kämpfen.
Der junge Ost-Berliner Romeo-Agent Lars Weber (Tom Schilling) wird in den Westen der Stadt geschleust. Dort soll er Lauren Faber (Sofia Helin) verführen, um für die Stasi den Zugang zu sensiblen Informationen des britischen Geheimdienstes zu ermöglichen. Als die Mission eine unerwartete Wendung nimmt, setzt ihn sein West-Berliner Führungsoffizier Ralf Müller (Ben Becker) kurzerhand auf die NSA-Mitarbeiterin Sabine Cutter (Friederike Becht) an. Eine folgenschwere Entscheidung, wie sich bald herausstellt, denn seine Verbindung zu ihr geht weit über seinen ursprünglichen Auftrag hinaus.

Während niemand im Osten von Lars’ Mission im Westen weiß, spitzen sich auch bei ihm zu Hause die Ereignisse zu. Bei Lars’ Vater Gregor (Jörg Schüttauf), eigentlich ein fahnentreuer Sozialist, entstehen immer mehr Zweifel an den politischen Überzeugungen, für die er schon so viel geopfert hat. Gregors Bruder Conrad (Godehard Giese), dessen Ehe mit Gita (Anja Kling) nur noch auf dem Papier existiert, muss mitansehen, wie seine jüngste Tochter Klara (Stephanie Amarell) im Leistungssportprogramm für den sozialistischen Erfolg zum Doping gezwungen wird.


Eine dritte Geschichte entwickelt sich um den homosexuellen Lehrer Axel (Hannes Wegener), der sich in den britischen Weltenbummler Duncan (Richard Pepper) aus dem Westen verliebt und dessen Sehnsucht, Ostdeutschland zu verlassen, mit jedem Tag wächst.

Inhalt erste Folge

Frühjahr 1974: Nach seiner Ausbildung zum Romeo-Agenten wird Lars Weber von der Stasi nach West-Berlin geschleust. Dort soll er Lauren Faber verführen, die als Datenanalystin des Britischen Geheimdienstes auf dem Teufelsberg arbeitet und ihm Zugang zu sensiblen Informationen verschaffen kann. Unter Kommando seines Führungsoffiziers Ralf Müller setzt Lars sein Können perfekt ein und hat Erfolg: Nach anfänglicher Zurückhaltung verfällt die alleinerziehende Mutter Lauren dem unwiderstehlichen Charme des „Romeos“ und beginnt, sich Lars zu öffnen.


Im Osten der Stadt weiß nur Lars’ Vater Gregor von seiner Mission. Er ist selbst treuer Sozialist und Stasi-Mitarbeiter, zweifelt jedoch zunehmend an der Richtigkeit des Systems. Gregor hat Lars alleine großgezogen, da seine Frau und Tochter bei einem Unfall ums Leben gekommen sind, als Lars noch ein Kind war.

Im gleichen Wohnblock lebt Gregors Bruder Conrad mit seiner Familie. Die Ehe mit seiner Frau Gita ist zur Farce verkommen, und so dreht sich alles um ihre Töchter. Juliane absolviert gerade ihr Abitur mit Bravour, die jüngere Klara steht kurz davor, in den Schwimm-Kader für die olympischen Spiele berufen zu werden.
Unter strenger Beobachtung der Staatsmacht werden Klara und ihre Eltern auf eine Steigerung des Trainingspensums und die bedingungslose Auslieferung an Trainer Wulf Dunst eingeschworen. Gita erhofft sich vom Erfolg ihrer Tochter eine bessere Zukunft für die gesamte Familie, Conrad dagegen ahnt, welche Gefahren für Klara lauern.

Der homosexuelle Lehrer Axel Lang – ein Kollege von Conrad – trifft in einer Schwulenbar auf den britischen Weltenbummler Duncan March, der Touren für Amerikaner durch Ost-Berlin plant. Er verliebt sich in ihn, doch die schwierige Grenzsituation belastet die Beziehung immer stärker. Ein Blick auf die Visa-Stempel in Duncans Pass lässt Axels Sehnsucht nach einem „Ausbruch“ aus der DDR ins Unermessliche wachsen.

Die gleiche Sehnsucht spürt auch Tobias Preuss, ein Freund von Axel aus der Schwulenbar. Mit einer Gruppe von Freunden gräbt er seit einiger Zeit an einem Tunnel in den Westen.

Lars kommt Lauren immer näher und steht kurz davor, erste verwertbare Informationen abzuschöpfen. Dann aber fällt sie durch einen tragischen Zwischenfall überraschend als Informantin aus. Führungsoffizier Ralf Müller muss schnell reagieren, um die Mission noch erfolgreich zu Ende zu bringen. So setzt er Lars auf eine neue Zielperson an: Laurens Freundin Sabine Cutter. Auch sie arbeitet als Datenanalystin auf dem Teufelsberg, anders als Lauren jedoch beim amerikanischen Geheimdienst NSA. Auch ihr Vater Howard könnte eine wertvolle Quelle sein, denn als NSA-Kommandant hat er beste Verbindungen zur NATO. Doch Sabine ist ein anderes Kaliber als Lauren. Bei ihr wird Lars alle Register ziehen müssen, um sie zu verführen. Ralf Müller ist skeptisch, ob seine Qualitäten als Romeo schon so weit fortgeschritten sind, doch Lars erweist sich als Naturtalent. Auch bei Sabine weiß er seinen Charme so geschickt einzusetzen, dass sie sehr schnell auf ihn aufmerksam wird und sich ihm öffnet. Ohnehin scheint zwischen den beiden eine Vertrautheit zu sein, wie es sie mit Lauren nicht gab.


Währenddessen entdeckt Juliane bei ihrer Schwester Klara erstmals die körperlichen Veränderungen, auf die Trainer Dunst und seine Trainerkollegin Erika Hass die Eltern der Schwimmerinnen vorbereitet hatte. Gita versucht ihre Tochter zu beruhigen und spielt den Vorgang herunter. Sie ahnt, wie Conrad reagieren wird. Die Spannungen in der Familie sind am Limit, und sie verbietet Klara und Juliane, ihrem Vater von den körperlichen Veränderungen zu erzählen.


Tobias Preuss, der mit starkem Übergewicht kämpft, bringt beim Bau des Tunnels den Eingangsstollen zum Einsturz. Mit seiner Unzuverlässigkeit sabotiert er den Fortschritt der Arbeiten. Seine Freunde wollen ihn aus der Gruppe ausschließen. Voller Selbstmitleid taucht er bei Axel auf, erzählt ihm vom Tunnelbau und droht mit Verrat. Die Existenz des Tunnels lässt Axel ganz unverhofft von neuen Möglichkeiten träumen. Er nimmt Kontakt zu Tobias‘ Freunden auf, bittet um Aufnahme in die Gruppe und verspricht ihnen, dass Tobias nichts verraten wird. Doch er kann zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen, dass Tobias gerade von der Stasi verschleppt wurde und in Untersuchungshaft in Hohenschönhausen sitzt. Die Gefahr aufzufliegen, stellt für alle Tunnelbauer eine lebensbedrohliche Situation dar.

Inhalt dritte Folge

Bei der Familie Weber kommt es zur Eskalation, als Juliane, entgegen dem Verbot der Mutter, ihrem Vater von den Veränderungen an Klaras Körper erzählt. Schockiert stellt Conrad seine Frau zur Rede und zieht den Trainer zur Verantwortung. Er ist nicht bereit, die Gesundheit seiner Tochter für eine Goldmedaille zu opfern. Trainer Dunst bringt nüchtern zum Ausdruck, dass seine Weigerungshaltung für die gesamte Familie Konsequenzen haben wird. Auch Gita zeigt ihm in einem lautstarken Streit die Folgen auf, die ein Rückzug Klaras aus dem Team für sie alle haben könnte. Conrad bleibt nichts anderes übrig, als sich zu fügen, und unterstützt fortan die sich abzeichnenden Erfolge seiner Tochter. Doch wohin werden sie Klara und ihre Familie führen?


Axels Traum vom Ausbruch in den Westen wird immer realer: Die Tunnelbauer nehmen ihn in ihre Gruppe auf und in wenigen Wochen wollen sie den gemeinsame Weg durch den Tunnel wagen. Als er Duncan von seinen Plänen erzählt, reagiert dieser sehr zurückhaltend – zu groß ist seine Angst, Axel an die Verlockungen des Westens zu verlieren. Die Flucht droht sowieso zu scheitern: Als für Tobias der Druck in der U-Haft zu groß wird, liefert er seine ehemaligen Freunde ans Messer und verrät alle Details des Tunnelbaus. Die Tür in den Westen hat sich für die Gruppe wieder geschlossen, doch für Axel stirbt die Hoffnung zuletzt, denn völlig unerwartet bringt ihn ausgerechnet Duncan auf eine neue Idee.

Unter einem Vorwand besucht Lars Sabine zu Hause und trifft dabei auf ihre gesamte Familie, die, wie sämtliche Bürger im Osten und Westen der Stadt auch, im Fernsehen das WM-Vorrundenspiel BRD-DDR ansieht. Sabines Vater Howard beäugt Lars anfangs zurückhaltend, zu ihrer Mutter Dagmar findet er jedoch sofort einen Draht. Es könnte nicht besser laufen für ihn. In den Tagen darauf führt er Sabine in das Berliner Nachtleben und kommt ihr immer näher – auf eine Weise, die über seine sonstige Professionalität hinauszugehen scheint und Ralf Müller skeptisch macht. Doch Lars bleibt zunächst seiner Gefolgslinie treu, bis er Sabine zum ersten Mal zu sich nach Hause einlädt, eigentlich um sie endgültig für sich zu gewinnen. Doch dieser Abend wird das Leben der Beiden für immer verändern.

Lars Weber, Romeo-Agent (Tom Schilling)
Lars Weber ist 25 Jahre alt und gut aussehend. Er glaubt an die sozialistischen Ideale und verfügt über eine ausgeprägte, von Neugier geprägte Intelligenz. Lars ist bei seinem Vater Gregor aufgewachsen, zu dem er ein gutes Verhältnis hat, und der ihm von frühester Kindheit an die Ideologie seines Vaterlandes vermittelt hat. Von seiner Mutter und Schwester weiß Lars wenig, nur, dass sie bei einem Unfall ums Leben gekommen sind, als er noch ein kleiner Junge war. Alles, was an sie erinnert, ist ein Foto auf dem Wohnzimmerschrank. Lars hat einen tadellosen sozialistischen Lebenslauf, der ihm eine schnelle Karriere bei der Stasi ermöglicht. Von dessen Auslandsnachrichtendienst rekrutiert, wird er, als Romeo-Agent ausgebildet, nach West-Berlin geschickt, dort seinem Führungsoffizier Ralf Müller unterstellt und auf Lauren Faber und Sabine Cutter angesetzt.

Sabine Cutter (Friederike Becht)
Nach ihrer Rückkehr aus dem College in den USA lebt Sabine Cutter, 25, wieder bei ihrer Mutter Dagmar und ihrem amerikanischen Stiefvater Howard in West-Berlin. Sie arbeitet als Datenanalystin der NSA auf dem Teufelsberg. Howard Cutter ist dort ihr Vorgesetzter. Sabines Ex-Verlobter hat Selbstmord verübt, nachdem sie ihn verlassen hat. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, warum ihre Eltern so penibel darauf achten, was sie tut und auf wen sie sich einlässt. Eine von Sabines engsten Freundinnen ist ihre Kollegin Lauren Faber. Mit Lauren trifft sie sich zum Austausch gern in einem Café am Kurfürstendamm.

Lauren Faber (Sofia Helin)
Lauren, 40, arbeitet als Datenanalystin auf dem Teufelsberg, jedoch beim britischen Geheimdienst. Eine vor einigen Jahren gescheiterte Ehe hat dazu geführt, dass sie gegenüber Männern sehr zurückhaltend geworden ist. Sie hat sich privat zurückgezogen und kein Interesse, sich neu zu verlieben. Grund dafür ist auch ihr rebellischer Sohn Emil, der seit der Scheidung der Eltern ihre ganze Liebe beansprucht. Doch Emil ist nun fast erwachsen. Lauren muss sich, alleine zu Haus, mit dem unangenehmen Gefühl vertraut machen, dass ihr eine einsame Zukunft bevorsteht, wenn sie nicht doch noch eine neue Liebe finden sollte.

Ralf Müller (Ben Becker)
Ralf Müller, 46, ist West-Berliner, der aus persönlicher politischer Überzeugung in den Dienst der Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) eingetreten ist. Er folgt blind den Anweisungen seiner Behörde, ohne Fragen zu stellen oder Zweifel zu äußern. Bei Bedarf ist er skrupellos und schlägt erbarmungslos zu. Mitgefühl betrachtet er als Schwäche. Das Leben im Verborgenen ist genau seine Sache. Er lebt für seine Arbeit, die für ihn keine Pflicht ist, sondern eine Berufung.

Gregor Weber (Jörg Schüttauf)
Gregor Weber ist Lars‘ Vater. Als überzeugter Sozialist und Mitglied der Partei hat sich Gregor Weber im Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) – dem Dachverband der DDR-Gewerkschaften – seinen Weg nach oben gebahnt und ist nun Brigadier. Diskretion ist für ihn selbstverständlich. Er ist ein Ehrenmann, der Zeit seines Lebens für die sozialistischen Ideale gekämpft hat. Bis jetzt, denn zunehmend bekommt er Zweifel, ob die repressiven Methoden der Partei und des Staates richtig sind. Ein Zweifel, den er aber so gut wie nie zugibt, weder anderen noch sich selbst gegenüber.

Conrad Weber (Godehard Giese)
Conrad Weber ist ein klassischer Mitläufer. Als Lehrer ist Lars‘ Onkel unauffällig. Er eckt nicht an, leistet keinen Widerstand, weder im Kleinen noch im Großen. Als genügsamer Familienmensch bedeuten ihm seine Töchter Juliane und Klara alles. Seine Ehe mit Gita ist zur Farce verkommen. Sie lieben sich schon lange nicht mehr und haben sich auch nicht mehr viel zu sagen. Als ihm klar wird, welche Auswirkungen Klaras Training hat, beginnt er zu kämpfen. Aber er muss erkennen, dass die Dinge nicht immer so einfach zu regeln sind, wie er sie gerne hätte.

Gita Weber (Anja Kling)
Wie für ihren Mann Conrad ist auch für Gita Weber die Familie ihr Ein und Alles. Zumindest macht sie sich selbst und anderen etwas vor und verdrängt, dass in ihrer Ehe mit Conrad die Liebe verloren gegangen ist. Anders als Conrad ist sie nicht mit dem zufrieden was sie hat, sondern hat das Gefühl, vom Leben enttäuscht worden zu sein. Was sie für sich selbst nicht erreichen konnte, möchte sie in ihren Töchtern Klara und Juliane verwirklicht sehen. Dafür scheint Gita zu allem bereit zu sein, selbst wenn sie der ganzen Familie damit schadet, denn der Preis, den vor allem Klara dafür zahlen muss, ist hoch.

Klara Weber (Stephanie Amarell)
Klara, 13, die jüngere Tochter von Conrad und Gita Weber, ist im Schatten ihrer älteren und klügeren Schwester Juliane aufgewachsen. So ist Klara zu einem introvertierten und unsicheren Mädchen geworden, das sich in den Sport geflüchtet hat. Ihr Schwimm-Trainer Wulf Dunst erkennt ihr Talent und nimmt sie in die nationale Vorauswahl für die Olympischen Spiele auf. Zum ersten Mal findet auch sie Beachtung. Doch Klara ist hin- und hergerissen zwischen der neu gewonnenen Anerkennung und der Angst vor den Veränderungen, die das Training mit sich bringt.

Axel Lang (Hannes Wegener)
Axel Lang arbeitet als Physiklehrer an derselben Schule wie Conrad Weber und ist schwul. Zwar steht Homosexualität nicht unter Strafe, Axel aber weiß, dass sie ihn angreifbar macht. So tut er alles dafür, sie im Alltag nicht zum Thema werden zu lassen. Einen Rückzugsort bietet ihm eine Schwulenbar. Hier lernt er den Engländer Duncan kennen und verliebt sich in ihn. Ein Blick auf die Visa-Stempel in dessen Pass lässt Axels Sehnsucht nach einer Flucht aus der DDR ins Unermessliche steigen. Als er von einem Tunnelbau in den Westen Berlins erfährt, sieht er seine Chance gekommen.

Dagmar Cutter (Claudia Michelsen)
Dagmar Cutter ist die Mutter von Sabine und in zweiter Ehe mit dem Amerikaner Howard Cutter verheiratet. Sie leben ohne finanzielle Sorgen in einer Villa im gutbürgerlichen Teil West-Berlins. Dagmar ist ein Familienmensch und sorgt sich um ihre Tochter. Sie scheint mit ihrem Leben rundum zufrieden. In einsamen Momenten fragt sie sich dennoch, ob alle Entscheidungen, die sie in der Vergangenheit getroffen hat, immer die richtigen waren und fürchtet deren Konsequenzen.

Bild: ZDF-Logo aus der Wikipedia

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