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Von Ölbohrinseln, einem Frauenhasser und psychopathischen Terroristen - North Sea Hijack

North Sea HijackVon Ölbohrinseln, einem Frauenhasser und psychopathischen Terroristen
North Sea Hijack

Das »Lexikon des Internationalen-Films« fasst den Film NORTH SEA HIJACK (dt. auch Sprengkommando Atlantik) als einen weitgehend langweiligen Abenteuerfilm zusammen, der weder spannend noch originell sei. Nun ja, bei diesem Lexikon fragte ich mich schon immer, ob dort Blinde und Taube die Filme vorher sichten und dann ihre Kritiken verfassen.


North Sea HijackEs kann aber auch sein, dass gerade in Deutschland der Tag des Valiums war und man vor dem Kinobesuch eben zuviel davon eingeschmissen hatte.

Zumindest kann ich mir das nicht anders vorstellen, denn ich fand den Film, der damals unter dem deutschen Titel SPENGKOMMANDO ATLANTIK in die Kinos kam und später mindestens einmal im Fernsehen ausgestrahlt wurde, wirklich spannend und intelligent gemacht (und da war ich nicht der Einzige).

Als DVD kann man wohl zur Zeit nur auf einen ausländischen Silberling zurück greifen, der nur unter dem Originaltitel NORTH SEA HIJACK vertrieben wird, aber durchaus auch mit der deutschen Synchronisation ausgestattet ist. Zumindest gelang es mir kürzlich, diesen Film unter dem Originaltitel an Land zu ziehen. Zwar besitze ich diesen Film auch als Aufnahme auf einer VHS-Kasette, doch ohne Video-Player ist es relativ schwer, sich diesen Film mal wieder genüsslich anzusehen.

Dabei hat der Film eigentlich alles, was ein solcher Abenteuer- oder Action-Film damals eigentlich brauchte. Er konnte mit Roger Moore (JAMES BOND-007) als Rufus Excalibur Ffolkes ebenso  aufwarten wie mit Anthony Perkins (PSYCHO) als - wie sollte es anders sein - psychopathischen Terroristen Lou Kramer. Hinzu kam eine schon geschmeidige wie interessante Handlung um Ölbohrinseln der Engländer und jeder Menge durchweg gut platzierter witziger Elemente, die eben aus England nicht so kindisch abgeschmackt herüber kommen, wie oftmals vergleichbares aus der US-Filmschmiede. Aber gut, der eher etwas trockene bis schwarze Humor der Briten liegt mir im allgemeinen eh näher als so manche US-Albernheit.

Der Film selbst basierte übrigens auf dem Roman ESTHER, RUTH AND JENNIFER von Jack Davies, der für den Film auch das Drehbuch schrieb. Der Roman kam damals in Deutschland mit dem gleichen deutschen Filmtitel SPRENGKOMMANDO ATLANTIK in den Handel. Der Film aus dem Jahr 1979 kam dann im Mai 1980 in die deutschen Kinos.

North Sea HijackFrauen, Katzen und Einsatzpläne:
Ffolkes ist ein recht seltsamer Kautz. So scheint Geld nicht gerade etwas zu sein, mit dem er haushalten müsste, doch auch eine gewisse durchschlagende schrullige bis exzentrische Ader lässt sich bei ihm nun wirklich nicht absprechen.

So lebt der gute Ffolkes in seiner eigenen Burg in Schottland und trainiert dort ein kleines aber feines Einsatzkommando aus Marinesoldaten der Royal Navy mit eiserner Hand und manchmal, um die Leistungen seiner Männer etwas anzuspornen, auch mit ein paar Handgranaten.

Doch damit alleine fällt ein Rufus Excalibur Ffolkes nicht alleine auf. Neben der Tatsache, dass er seinen Scotch gleich lieber direkt aus der Flasche trinkt, legt er sich auch gerne in einem Zugabteil mit einem Raucher an. Besonders dann, wenn es sich dabei auch noch um eine Frau handelt. Denn auf Frauen ist Ffolkes nun wirklich nicht gut zu sprechen, was seinen unangenehmen Kindheitserlebnissen unter jeder Menge Frauen geschuldet ist. Dafür liebt der sehr direkte, aber wortkarge Ffolkes Katzen über alles, hasst aber gleichsam Menschen, die diese Leidenschaft zu den Samtpfoten nicht unbedingt teilen mögen. Und wenn er über wichtiges nachdenken muss, beginnt er einfach zu sticken.

Doch man sollte ihn nicht nach seinen Verschrobenheiten beurteilen, denn dahinter versteckt sich ein gewiefter, effizienter und intelligenter Taktiker. Denn nicht umsonst kann er bereits der Versicherung Lloyd's eine entsprechende Planung vorlegen, falls Terroristen eine Aktion auf hoher See planen sollten, bevor diese überhaupt auf eine ähnliche Idee kommen. Denn laut eines befreundeten Mitarbeiters von Lloyd's gibt es zu viele Ölbohrinseln im Nordatlantik und alle sind über Lloyd's versichert. Hier verfährt Ffolkes nämlich nach einer einfachen wie unschlagbaren Regel: Man muss sich in die verbrecherischen Gedankengänge seiner Gegner versetzen können um sie erfolgreich zu bekämpfen.

North Sea HijackAch ja, eigentlich sind wir schon längst in der Handlung:
Also können wir auch gleich mal sehen, wie es weiter geht: Der Gangster Lou Kramer jedenfalls heuert mit seinen Männern ein halbes Jahr später als Reporter getarnt auf dem Versorgungsschiff "Esther" an. Kapitän Olafsen hat allerdings kaum den Hafen verlassen, da bekommt er und seine Mannschaft auch gleich zu spüren, mit was für eiskalten Typen sie es hier zu tun haben. Und mit dem psychopathischen Kramer ist wahrlich nicht zu spaßen. Und der sieht sich nicht einmal selbst als Terroristen, denn die würden seiner Meinung nach nur unnützen Idealen und Utopien hinterher jagen. Nein, ihm geht es schlicht nur um Geld und davon so viel wie irgend möglich. Und damit niemand auf dumme Ideen kommt, pappt er gleich ein paar Sprengladungen direkt an das Versorgungsschiff selbst.

Auch die vorgelagerte künstliche Insel "Ruth" wird mit Unterwasserbomben bestückt, während man oben gerade wie ganz normal die Ladung für diese Plattform löscht. Und dann geht es in Richtung der eigentlichen Bohrinsel "Jennifer", der, was die Bomben angeht, das gleiche Schicksal blüht. Zeit für Kramer also, gleich mal die Betreiber und damit auch direkt die britische Regierung um rund 25 Millionen Pfund Sterling zu erpressen. Doch die Premierministerin (Nein, nicht die aktuelle Theresa May, sondern es soll wohl eher die damalige Margaret Thatcher darstellen) macht dann auch gleich mal einen auf "eiserne Lady", schließlich muss Lloyd ja alles bezahlen. Doch der Lordsiegelbewahrer schlägt einen Trick vor. Die Versicherung Lloyds könnte doch gleich das Lösegeld zahlen, denn Ersatz für die Bohrinseln wären absolut unerschwinglich und dann käme ja noch die Umweltverschmutzung dazu. Schon dass alleine wäre unbezahlbar, ganz abgesehen davon, wie viele Menschenleben dabei über die Klinge von Kramer springen würden. Also zieht man Lloyds hinzu und die holen gleich mal den Terrorexperten Rufus Excalibur Ffolkes und seine Truppe hinzu, der neben den Bohrinseln auch gleich das Versorgungsschiff samt allen dort befindlichen Menschen retten soll.

North Sea HijackDieser geht auch gleich mit dem Admiral Sir Francis Brindsen und dem Lordsiegelbewahrer Dennis Tipping in einem Hubschrauber auf Tour zur Hauptbohrinsel "Jennifer". Und dort weist er den Admiral gleich mal in ein paar Spielchen ein, mit denen er die Aufmerksamkeit von Kramer auf sich lenken soll, sobald es zu einem Zusammentreffen kommen sollte. Ansonsten setzt Ffolkes erst einmal auf die gute alte Zermürbungstaktik um die Nerven von Kramer etwas blank zu legen, damit er unvorsichtig wird. Das auf der Bohrinsel allerdings auch Frauen beschäftigt sind, damit kommt Ffolkes erst einmal nicht wirklich klar.

Inzwischen läuft die erste Frist langsam ab und Kramer hatte ja bekanntlich damit gedroht, die Plattform "Ruth" zu sprengen, wenn er bis dahin nicht das Geld in Händen hält. Ffolkes indessen lässt gleich bei "Ruth" eine gewaltige Detonation in der Nacht auslösen, damit es so aussieht, als habe man von Regierungsseite aus versucht, seine Bomben zu entschärfen. Der Tick gelingt und Kramer löst die Sprengsätze an "Ruth" nicht mehr aus. Doch nun wird es hektisch, denn jetzt geht es um "Jennifer", wo das Versorgungsschiff "Esther" direkt vor Anker liegt. Zwar versuchen die Mitarbeiter von "Esther" mit Gift im Kaffee die Gangster samt Kramer außer Gefecht zu setzen, doch auch das misslingt und ein Matrose muss qualvoll sterben, während das einizge weibliche Mitglied an Bord von "Esther", Sanna, gerade noch flüchten kann und nach Ansicht der Verbrecher über Bord gegangen ist.

North Sea HijackUm die Vormalitäten der Geldübergabe zu regeln, soll der Admiral, der Leiter von "Jennifer" und Ffolkes in seiner Marine-Tarnung nun per Hubschrauber an Bord von "Esther" gebracht werden. Eigentlich klappt auch alles wie von Ffolkes geplant, doch er hat die Rechnung ohne Kramer gemacht. Und dem gefallen Ffolkes Augen einfach nicht und er wittert Gefahr. Also lässt er ihn mit dem Hunschrauber wieder zurück nach "Jennifer" verfrachten. Jedoch nicht ohne vorher einen der Gangster selbst umzubringen, der zu einem Unsicherheitsfaktor in den Augen von Kramer geworden ist.

Ffolkes muss seinen Plan also wesentlich umändern, während seine Truppe bereits unter Wasser naht, um die Verbrecher auf "Esther" auszuschalten. Sollte der Plan bis zu einer bestimmten Uhrzeit nicht funktionieren, soll der zurück kehrende Hubschrauber statt des Lösegeldes eine Bombe auf "Esther" abwerfen und alle töten, die sich an Bord befinden. Selbst taucht Ffolkes in Richtung von "Esther" um die Gangster wenn nötig selbst zur Strecke zu bringen. Da dies aber nicht mehr zum Plan gehörte, muss Ffolkes auch einen seiner eigenen Männer, die sich bereits auf das Versorgungsschiff geschlichen haben, ins Meer werfen, bevor dieser ihn als vermeindlichen "Terroristen" kalt macht.

North Sea HijackUnterstützung findet er dann aber in der hübschen Sanna, die sich in einem der Rettungsboote versteckt hielt. In der Zwischenzeit schalten Ffolkes Männer still und heimlich einen Gangster nach dem anderen aus. Da Sanna stark an Unterkühlung leidet, steckt Ffolkes, der sie immer noch für einen Schiffjungen hält, erst einmal in einer Kabine unter die heiße Dusche und beginnt sie abzurubbeln. Zumindest bis das er merkt, dass unter der Kleidung doch tatsächlich ein Mädchen steckt. Zeit also für ihn, langsam das Weite vor so viel geballter Weiblichkeit zu suchen und sich um Kramer selbst zu kümmern.

Der Admiral indessen, der sich bei Kramer aufhält, hält sich weiter an den Plan und bietet ihm eine Zigarette an, die er aber scheinbar unbeabsichtigt zu Boden fallen lässt. Als er sich nach der Zigarette bückt, ist die Schussbahn auf Kramer frei und Ffolkes erschießt den Psychopathen durch ein Fenster mit einer Harpune. Doch man rechnet nicht damit das Kramer noch lebt und kurz bevor dieser noch die Sprengladungen zünden kann, zieht Ffolkes die Stecker. Kramer hat verloren und stirbt an seiner schweren Verletzung, nicht jedoch, ohne Ffolkes vorher nochmals zu bestätigen, dass er dessen Augen einfach nicht leiden kann. Doch damit ist die Gefahr noch längst nicht völlig gebannt.

Ffolkes fällt nämlich beim Geräusch des Hubschraubers ein, dass er ein Leuchtsignal abschießen muss, wenn die Bombe nicht auf "Esther" geworfen werden soll. Die kann er gerade noch im letzten Augenblick abfeuern und nur durch ein schnelles Manöver des Hubschraubers explodiert die Bombe statt auf dem Versorgungsschiff direkt daneben im Meer.

Wie bereits gesagt, Ffolkes ist ein Exzentriker reinsten Wasser und so lehnt er einen Orden bei seiner Ehrung für die gelungene Aktion durch die Regierung ab. Diese greift allerdings zu einer List und Sanna überreicht ihm im Namen der britischen Regierung drei kleine weiße Kätzchen mit den Namen Esther, Ruth und Jennifer, was selbst Ffolkes fasst schon zu Tränen rührt.

North Sea HijackMeine Filmkritik:
Klar, bei dem Lexikon des Internationalen-Films dürften nur uralte Revue-Filme, alte Heimatschinken oder Operetten-Verfilmungen für Lobeshymnen sorgen. Mit Action, Thriller, Phantastik oder gar Horror konnten diese Kritiker absolut nichts anfangen und machten solche Filme in der Regel erst einmal ziemlich nieder, bevor sie die Handlung überhaupt verstanden hatten. Sonst hätten sie eine solche Kritik kaum schreiben können.

Der Film hatte nämlich eigentlich alles. Eine durchdachte und intelligente Story, jede Menge Spannung, einen gehörigen Schuss Humor und eine ganze Riege erstklassiger Darstellerinnen und Darsteller wie Roger Moore, James Mason, Anthony Perkins, Lea Brodie oder Jack Watson, um hier nur einige zu nennen.

Eigentlich wurde hier vom Auge bis zum Hirn beim Zuschauer alles bedient, was damals machbar war. Moore zog zudem durchaus die Zuschauer in die Kinos, da er ja schon als JAMES BOND-007 eine feste Größe in den Kinos war. Ihn hier aber mal als einen ziemlich verschrobenen und raubeinigen Terrorexperten zu erleben, der eben nicht jedem Weiberrock hinterher lief, machte seine Rolle schon aus diesem Grund einfach sehenswert.

Für mich ist SPRENGKOMMANDO ATLANTIK einer der wohl besten und spannendsten Action-Filme von damals, der mit einem gehörigen Schuss britischen Humors locker alle fünf von insgesamt fünf Punkte abräumen kann. Mein Tipp also, nicht lange zögern und schnell diese DVD an Land ziehen und ein guter Fernsehabend ist absolut gesichert. Daher von mir auch eine klare Empfehlung für das persönliche Heimkino-Programm.

North Sea HijackNorth Sea Hijack
Alternativer deutscher Titel: Sprengkommando Atlantik
mit Roger Moore, Anthony Perkins, James Mason, Jack Watson, Lea Brodie, David Hedison, Michael Parks, Jeremy Clyde, Faith Brook, David Wood, George Baker, Jennifer Hilary u.a.
Regie: Andrew V. McLaglen
Drehbuch: Jack Davies
Produktion: Elliott Kastner
Laufzeit: 95 Minuten
Genre: Thriller/Action
DVD/FSK: Keine deutsche Angaben
Vertrieb: Universal Pictures (Ausland-DVD mit deut. Synchronisation und Untertitel)
Großbritannien 1979

Kommentare  

#1 Andreas Decker 2017-02-15 09:50
Der ist ganz nett. Aber schon was behäbig. Irgendwie kam der auch zu spät. Da ging die Zeit der Hochglanzactioner mit Starbesetzung gerade zu Ende.

Wenn du ihn mit Filmen wie "Die Wildgänse kommen" (auch von McLaglen mit Moore) , "Der Adler ist gelandet" oder dem sehr ähnlichen "18 Stunden bis zur Ewigkeit" (das Teil mit den Bomben auf dem Kreuzfahrtschiff, auch mit Hopkins) vergleichst, alle aus der Zeit, bietet er wenig Neues. Und Moore bewegt sich hart am Rand der Karikatur.
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#2 Harantor 2017-02-15 12:44
Also ich mag den. Moores Rolle iust mit Absicht völlig exentrisch angelegt und damit an den Rand der Karikatur geführt worden. Mir macht der deswegen gerade viel Spaß.
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#3 Laurin 2017-02-15 16:40
Muss da Harantor völlig recht geben, Andreas Decker. "18 Stunden bis zur Ewigkeit" sehe ich da nicht einmal als Vergleich, weil er bis auf Hopkins nicht gerade bei mir in Sachen Darsteller punkten kann (ganz schlimm in jedem Film für mich - Omar Sharif, der kommt für mich in jeder Rolle schablonenhaft herüber) und auch nicht über den hintergründigen aber genialen Humor verfügt. Die zwei Militär-Film-Beispiele kann ich da auch kaum mit dem Film "North Sea Hijack" vergleichen, da ich auch kein wirklicher Freund von militärischen wir-machen-sie alle-platt-Filme bin (egal ob mit oder ohne Moore, obwohl ich den immer gerne mochte).

Gerade eben auch die exzentrisch angelegte Figur
des Ffolkes macht ja gerade Spaß in diesem Film, zumal es auch eine geradezu gelungene Karikatur auf seine Rolle als James Bond ist. Und "behäbig", also nö, da kommen wir gerade nicht zusammen in dieser Einschätzung.
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#4 Frank Reichelt 2017-02-15 21:45
Also für mich sind "Sprengkommando Atlantik" und "18 Stunden bis zur Ewigkeit" quasi Zwillinge, die sich gut ergänzen. Hier der schrullige Roger Moore, dort der coole Richard Harris. Beide Filme bieten für mich gute Spannungsmomente gepaart mit englischem Humor. Solide Unterhaltung, bei der mir nicht langweilig wird.
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