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KOMMISSAR X - Die Heftromanserie: HANDLANGER DES TEUFELS

KOMMISSAR X - Die HeftromanserieDie Heftromanserie

Band 57 - Handlanger des Teufels
(Autor unbekannt)
Ein Kunsthändler beauftragt den Privatdetektiv Jo Louis Walker, einen Van Gogh nach Florida zu bringen und ihn einem gewissen Sam Crashburn zu übergeben.


Doch als er das Bild übergeben will, wird er von Ben Hooley, dem Diener des Hausherrn darüber informiert, dass Crashburn einem Herzschlag erlag.


KXAls Kommissar X mit dem Bild zurück zum Flughaften fahren will, wird sein Taxi überfallen. Er kann aber verhindern, dass die Gangster das Bild stehlen.

Nachdem er das Bild in einem Banksafe in Sicherheit gebracht hat und seinen Auftraggeber informiert hat, macht Walker erst die Notare Cashburns ausfindig und danach den Arzt, der den Totenschein unterschrieben hat.

Dr. Al Terczynski gibt schließlich zu, zweihundert Dollar erhalten zu haben, um den Totenschein ohne genaue Überprüfung der Todesursache ausgefüllt zu haben.

Als er den Arzt wieder verlässt, wird er von zwei Gangstern niedergeschlagen. Doch Walker kann die beiden Gangster Ed und Corky überlisten und die Polizei verständigen, die aber auf Kaution wieder frei kommen.

Als er in sein Hotel zurückkehrt wird er mit Schlafmittel außer Gefecht gesetzt, damit er die Einäscherung von Crashburn nicht verhindern kann.

Im weiteren Verlauf seiner Recherchen kann er mit Hilfe von Inspektor Torler Ed und Ben Hooley dingfest machen, die aber im Polizeigewahrsam vergiftet werden. Und auch Dr. Terczynski muss sein Leben lassen.

Bei seinen weiteren Ermittlungen kann Jo Louis Walker schließlich den Mann im Hintergrund entlarven, der für die Morde verantwortlich ist, und ihm eine Falle stellen.

  • Titelbild: Lonati
  • Preis: 0,60 DM
  • Das Zeitalter der Detektive, FBI - Folge 15

Fazit: Nach am BROADWAY IST DER TEUFEL LOS präsentiert der Autor mit dem Kürzel „Rau“ mit HANDLANGER DES TEUFELS seinen zweiten Roman für die Serie KOMMISSAR X.

Auffallend ist, dass der Roman diesmal ohne die Innenillustrationen von THEO THOMAS auskommen muss. Das liegt vermutlich daran, dass der Roman mit seinen gerade mal 51 Seiten auch sehr kurz ausgefallen ist.

Dafür kann das Heft mit einem sehr interessanten und sehr schönen Titelbild von LONATI punkten.


Der Roman ist dagegen nicht gerade ein Highlight. Trotz des reißerischen Titels HANDLANGER DES TEUFELS, ist das Heft nicht gerade der Reißer. Denn die ganze Geschichte um den Mord an Sam Crashburn und die Folgen wirkt einfach viel zu überladen, auch weil auf wenigen Seiten einfach zu viel auf einmal passiert, und danach wieder nichts.


So kommt weder die Handlung richtig in die Gänge, noch kommt eine richtige Krimi-Atmosphäre auf. Was zur Folge hat, dass das ganze Szenario trotz der Morde etc. recht langweilig daherkommt

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© by Ingo Löchel

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