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KOMMISSAR X - Die Heftromanserie: UM EINE ZIGARETTENLÄNGE

KOMMISSAR X - Die HeftromanserieDie Heftromanserie

Band 56 - Um eine Zigarettenlänge
von C. H. Guenter
Nachdem auf Pearl Bishop ein Mordanschlag verübt wurde, schaltet sich der Privatdetektiv Jo Louis Walker ein, um seine Klientin vor weiten Anschlägen zu beschützen und den Täter ausfindig zu machen.

Verdächtige gibt es viele. So u.a. Shain, ein Ex-Knacki, der hinter Pearl her ist.


KXDazu Pearls Vetter Rock Bishop sowie July Shnider, eine Freundin von Pearl, die sich zwar alle verdächtig verhalten, aber für die Tatzeit ein Alibi haben.

Unterdessen beauftragt der unbekannte Attentäter einen Gangster namens Slippy, Pearl Bishop einen Besuch abzustatten. Doch Slippy hat Pech. Als er die Frau in die Wohnung drängen will, erwartet ihn bereits Rock.
Nach einem kurzen Handgemenge bei dem sich ein Schuss löst, kann der Gangster fliehen. Nur dumm für Slippy, dass er seine Fingerabdrücke am Tatort hinterlassen hat.

Während die Polizei nach Slippy fahndet, bekommt Kommissar X einen Anruf von Shain, der sich mit Walker unbedingt treffen will. Doch als der Privatdetektiv das Haus von Shain erreicht, ist dieser tot. Erschossen.

Unterdessen hat die Polizei Glück und schnappt Slippy, dessen richtiger Name Gul Jenkins lautet. Doch aus Angst will der Gangster keinen Ton sagen.

Schließlich gelingt es Jo Louis Walker den unbekannten Attentäter zu stellen, der kein Unbekannter ist.

  • Innenillustrationen: Theo Thomas
  • Preis: 0,60 DM
  • Das Zeitalter der Detektive, FBI - Folge 14

Fazit: Mit UM EINE ZIGARETTENLÄNGE hat der Autor C. H. GUENTER zwar einen netten Kriminalroman geschrieben, der zu unterhalten versteht, doch so richtig will keine Krimi-Atmosphäre aufkommen, auch weil das ganze Szenario um einen unbekannten Mörder, der es auf Pearl Bishop abgesehen hat, nicht sehr viel hergibt.

Zudem kommt die ganze Geschichte auch sehr klischeehaft daher, was auch dafür sorgt, dass die Handlung nicht sehr abwechslungsreich daherkommt, auch wenn Walker einen Kurztrip nach Tokio macht, wo er den Täter schließlich stellen kann.

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© by Ingo Löchel

Kommentare  

#1 Andreas Decker 2014-10-21 12:10
Einen Kurztrip nach Tokio? Wie lange war man damals da wohl unterwegs? Gut, dass Jo stinkereich war, um mal eben von New York nach Tokio fliegen zu können.

Die Namen sind schon klasse. :D Da wurde dem damaligen Leser sofort suggeriert, dass Slippy, Pearl und Rock nur schräge Vögel sein können. ;-)
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