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KOMMISSAR X - Die Heftromanserie: DIE SCHWARZE WITWE

KXDIE HEFTROMANSERIE

Band 28 – Die schwarze Witwe
(Autor unbekannt)
James Parker beauftragt Kommissar X, in den beiden plötzlichen Todesfällen seines Bruders Hank Parker sowie seines Stiefbruders Edward Haley zu ermitteln. Die zwei gehörten wie James einer Erbengemeinschaft an, der auch Grace Parker und Pat Haley angehören.

Das Vermögen dieser Erbengemeinschaft beläuft sich auf über 5,6 Millionen US-Dollar.


Die schwarze WitweSeine erste Anlaufstelle ist sein Freund Tom Rowland bei der New Yorker Polizei, von dem er aber nichts Konkretes erfährt.

Danach führt Jo Walker ein Gespräch mit Paul, dem Hausmeister des Hauses, in dem Hank Parker gewohnt hat und umgekommen ist. U. a. kommt der Mann auf einen Versicherungsvertreter von der Viktoria Versicherung zu sprechen, der Parker einen Besuch abgestattet hat.

Nachdem Jo Walker ein bisschen weiter nachgehakt hat, kommt der Hausmeister auf eine Spinne zu sprechen, die er zertreten hat, woraufhin es zum Streit mit seiner Frau kam, weil diese gerade die Treppen geputzt hatte.

Kommissar X gibt dem Hausmeister zehn Dollar, als dieser ihm die Überreste der Spinne übergibt.

Da Kommissar X gute Kontakte zur Versicherung hat, da er für die Viktoria schon einige Fälle gelöst hat, erfährt er, dass kein Vertreter von dieser Versicherung am Vortag, also am Todestag, bei Hank Parker gewesen ist.

Danach folgt ein Besuch bei dem Arachnologen Randolph Summerfield, den Walker sehr gut kennt. Nach der Untersuchung entpuppen sich die Überreste der Spinne als die einer schwarzen Witwe.

Bei der Durchsuchung von Edward Haleys Wohnung entdeckt Walker ein noch lebendes Spinnenexemplar. Bei seinen weiteren Ermittlungen kommt Kommissar X schließlich dem perfiden Täter auf die Schliche, der schwarze Witwen als Mordinstrumente benutzt ...

Besonderheiten:

  • Ein Roman mit Tom Rowland

Fazit: Gegenüber OPERATION SCHNEEGLÖCKCHEN konnte sich der Autor mit dem Kürzel "sa" erheblich steigern. Der Kriminalroman ist flüssig und spannend geschrieben und kommt ganz ohne flapsige Sprache und ohne den üblichen Schnickschnack des Autors aus. Dagegen wird sehr schnell klar, auch aufgrund der geringen Zahl der noch lebenden Erben der Erbengemeinschaft, wer der Täter bzw. die Täterin ist. Ein großes Plus ist dagegen das interessante Titelbild des Romans, das nicht nur ausgezeichnet zum Inhalt, sondern auch zu einem Kriminalroman passt.

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 by Ingo Löchel

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