Kurze, kleine Gedichte (1)

Lyrik    Angst vor dem Nichts

Ich renne
Ich zittere
Keine Stimme, die mich beruhigt
Keine Hilfe
Ich höre meinen Schrei
Angstvoll, verzweifelt
Ich renne
Vor dem Nichts davon
    Offene Wunde

Blut
Tropft langsam aus meiner Seele
Unstillbar
Unheilbar
Die Wunde
Hoffnung verloren
Dass irgendjemand
Mich irgendeinmal
Retten wird

Schmerz

Er zerreißt
Dir die Brust
Er vernebelt deine Gedanken
Er lässt dich wünschen
Hoffen
Weinen
Er wird noch nicht gehen
Er weiß nicht
Wohin er sonst gehen soll

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