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STEPHAN SCHWARTZ

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STEPHAN SCHWARTZ

Stephan Schwartz wurde am 18. Oktober 1951 in Berlin geboren.

Schon als Knirps gab er in dem Film  „HEIDESCHULMEISTER UWE KARSTEN“ (1954) sein Kinodebüt.Der Dreijährige schwingt darin eine Kelle, um das Abfahrtssignal für eine Dampflok zu geben. Stephans Vater Otto Schwartz, der hauptberuflich Aufnahmeleiter ist,  spielt den Bahnhofsvorsteher.


Danach folgten die Filme wie „DER PFARRER VON KIRCHFELD“  (1956), „WENN DIE ALPENROSEN BLÜH’N“ (1957), „DER GLOCKENGIEßER VON TIROL“  (1957), „DIE WINZERIN VON LANGENLOIS“ (1957), „SOLANG DIE STERNE GLÜH’N“  (1958) und „DER HAUSTYRANN“  (1959) an der Seite von Heinz Erhardt.

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Es ist wahrlich kein Zuckerschlecken, über dem Hausbesitzer Perlacher (Heinz Erhardt) zu wohnen. Jetzt will das Ekel Amelie Hartung (Grethe Weiser) und Neffe Hannes (Peter Vogel) auch noch aus der Wohnung klagen. Vor Gericht zieht Perlacher jedoch den Kürzeren.
Und weil er in einem Protestschreiben an den Richter wutentbrannt den „Götz“ zitiert hat, muss er nun für zwei Wochen ins Kittchen. Doch, oh Wunder, Amelie steht ihm vorm Kadi bei. Aber dank ihres frechen Mundwerks landet sie gleich selbst hinter Gittern. Derweil balzen Perlachers Tochter Inge und Peter, was das Zeug hält…

Sicher lag es auch an seinen Eltern, dass Schwartz (trotz früher Filmkarriere) auf dem Boden der Tatsachen blieb.
Wenn Reporter ihn fotografieren wollten, rief seine Mutter ihnen "Macht keinen Quatsch!" zu, und ihrem Sohn, wenn er mal "spleenig" zu werden drohte: "Du bist hier nicht beim Film".

1961 spielte Schwartz in dem Fernsehfilm  "EIN BUCH MIT KAPITELN“  seine erste Hauptrolle, den elfjährigen Briten Edgar, der in den Sommerferien seine geliebte Tante durch einen Familienstreit und seinen Großvater durch den Tod verliert.

"Damals erreichte das Ganze eine erste etwas ernsthaftere Ebene. Ich musste sehr viel Text lernen, und es wurde Arbeit daraus. Zum Erstaunen meiner Eltern machte mir das immer noch großen Spaߓ (1)

1963 folgte für den nunmehr 11jährigen der Krimi „DER WÜRGER VON SCHLOSS BLACKMOOR“.

Nachdem der aus Afrika nach England zurückgekehrte Lucius Clark in seinem gemieteten Schloss seine bevorstehende Erhebung in den Adelsstand gefeiert hat, kommt es dort zu mysteriösen Ereignissen. Clark im hält im Heizungsofen im Schlosskeller wertvolle Rohdiamanten versteckt.
Sein angeblicher Butler Anthony erweist sich als begabter Diamantenschleifer und Rechtsanwalt Dr. Tromby als hervorragender Hehler.
Doch Clarks Bote, der die Edelsteine an Dr. Tromby liefern soll, wird von einem unheimlichen Mörder erwürgt.
Clarks Witwe Claridge und der ulkige Schlossbesitzer Edgar wissen von all dem nichts. Scotland Yard-Inspektor Mitchel findet eine heiße Spur, kann den nächsten Mord aber dennoch nicht verhindern...

FotoZu der Rolle des Phips in „DER WÜRDER VON SCHLOSS BLACKMOOR“ war er durch einen "Jackie Coogan-Ähnlichkeitswettbewerb" der "Bild"-Zeitung, die schon damals gern beim Casten half.

"Dass er Berliner ist, hört man gleich. Er hat lustige braune Augen, kurze zerzauste Haare und hat wirklich Ähnlichkeit mit den amerikanischen Kinder-Star Jackie Coogan, als er 11 Jahre alt war." (2)
Am Wettbewerb nahm der Junge allerdings vor allem teil, um die Werbetrommel für das Kinderstück "Perlicke-Perlacke" zu rühren, das er damals am Berliner Hebbel-Theater spielte.

1968 machte er ein Praktikum im Filmkopierwerk der Berliner Union-Film, jobbte dann als Cutter-Assistent und schnitt Beiträge für die SFB-Abendschau.

Mit 18 ging Stephan Schwartz für ein halbes Jahr nach London, wo er seine spätere Frau Angela kennen lernte.

1969 begann er sein Schaupielstudium an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin. In den folgenden Jahren spielte er Theatern in Bochum, Bad Hersfeld und Hamburg unter der Regie von Hans Neuenfels, Gerd Heint und Jürgen Nola.

1972 eröffnete er in Hameln "Sunshine Music". Als bald darauf jedoch die Preisbindung für Langspielplatten entfiel, ging das Geschäft nach drei Monaten pleite.

Im selben Jahr kam seine Tochter Fiona zur Welt (die heute Fiona Coors heißt und ebenfalls Schauspielerin ist).
Um die Familie ernähren zu können, ergriff er einen recht bürgerlichen Beruf: Als reisender Vertreter der Warner Music (WEA), die gerade auf dem deutschen Markt Fuß fasste, brachte er niedersächsischen Händlern die neuen Platten der Rolling Stones und Led Zeppelin nahe.

Kleine Rollen spielte er während dieser Zeit neben seinen Beruf, ohne die sichere Stellung zu kündigen, indem er vor und nach dem Dreh telefonierte und Händler besuchte. Das ging gut, bis er vor dem WEA – Bürogebäude in  Hamburg-Winterhude drehte.

Nach Ende seines Arbeitsverhältnisses in der Musikindustrie, begann ein neuer Start seiner Schauspielkarriere.

Es begann bescheiden mit  Episodenrollen in Vorabendserien wie "LOKALSEITE UNTERN LINKS“, "AUS LIEBE ZUM SPORT" oder im Zweipersonenstück "DIE ÜBERQUERUNG DES NIAGARAFALLS“ neben Anton Diffring.

1977 drehte er mit „DREI SCHLINGEN" seinen ersten Tatort, in dem Hansjörg Felmy den Kommissar und Schwartz den Mörder spielte
Nach einmaliger Ausstrahlung landete der Film "wegen der Brutalität, die da herrschte" (laut WDR-Fernsehspielleiter Gunther Witte) im Archiv und wurde bis 2003 nicht wiederholt.

Stephan Schwartz war während dieser Zeit auch in diversen Bühnenrollen zu sehen, so u. a. : in Bochum in „Dantons Tod", 1975, in Bad Hersfeld in  "Die heilige Johanna", 1976) oder an den Hamburger Kammerspielen in "Der Barbier des Präsidenten", 1976.

Aufsehen erregte 1977  auch  der TV-Kostümfilm "JUGEND, LIEBE UND DIE WACHT AM RHEIN", in der Schwartz den deutschen Dandy, Schriftsteller und Bismarck-Zeitgenossen Harry Graf Keßler spielte.

1979 mimte er in der Verfilmung von Knut Hamsuns Novelle "VICTORIA" einen Müllerssohn im 19. Jahrhundert, der über Standesgrenzen hinweg eine Gutsherrentochter liebt...

Zur Premiere im Wettbewerb von Cannes 1979 kam der Regisseur mit den Filmrollen unterm Arm an. Bis zuletzt hatte er am Schnitt gefeilt und sich ‚verschnitten’.
Minutenlang liefen Bild und Ton asynchron, was das Publikum scharenweise aus dem Saal trieb. Der Film floppte.

Dafür war der Fernsehmehrteiler "EIN KAPITEL FÜR SICH“  ein Riesenerfolg. In der Verfilmung des autobiographischen Romans mimte er den Schriftsteller Walter Kempowski. Rund 15 Millionen Zuschauer fesselt der Dreiteiler zu Weihnachten 1979 .

FotoRostock am 1. Mai 1945: Statt NS-Fahnen hängen weiße Tücher aus den Fenstern. Mutter Margarethe Kempowski (Edda Seippel), Opa und Sohn Walter (Stephan Schwartz) warten mit Bangen auf den Einzug der Roten Armee.
FotoEs beginnt eine Zeit voller Entbehrungen. Der Schwarzmarkt und Hamsterfahrten sichern das tägliche Überleben. Dann müssen die Kempowskis erfahren, dass der Vater im Krieg gefallen ist…

1984 wurde  Schwartz ein Film für seine weitere Schauspielkarriere zum Verhängnis.

Die in der Autorenfilm-Szene erfrischende Komödie "JAGGER & SPAGHETTI"  begeisterte zwar den Verleiher, aber als dieser für den Kinostart noch einen Vermarktungs-Clou suchte, kam Schwartz auf eine verhängnisvolle Idee.

Er ließ sich im Schneidersitz auf dem Kühler eines Rolls-Royce fotografieren und lancierte dazu die Meldung, er habe seinen Film dem indischen Guru Bhagwan geschickt, der sich dafür mit einem Rolls-Royce revanchiert habe.
Tatsächlich erregte das Foto in der Bild - Zeitung jede Menge Aufmerksamkeit. Aber die kam nicht dem Film zugute, sondern schadete  bloß Stephan Schwartz.

"Jagger & Spaghetti" lief ohne viel Erfolg im Kino, die guten Kritiken zur Fernsehausstrahlung kamen zu spät. Für den damaligen Bhagwan-Anhänger Schwartz erwies sich die Begleit-Publicity als Karrierekiller.

Schwartz wich  danach ins Synchrongewerbe und machte auch dort Karriere. Er lieh dem jungen Tom Cruise erstmal für den Film „Top Gun“ die deutsche Stimme, den er bis  1996 synchronisierte.
Aber auch Schauspielern wie  Andy Garcia, Bill Pullman, Kenneth Brannagh und John Lone verlieh er während dieser Zeit seine Stimme.

1986  spielte er Nebenrollen im Sechsteiler "SOMMER IN LESMONIA“, im Kinofilm  "BEIM NÄCHSTEN MAL WIRD ALLES ANDERS“ (1989) oder  im Fernsehfilm "EIN PRACHTEXEMPLAR“ (1989).

1991 gelang ihm mit der Rolle des Kinderarztes Daniel Holbein in der Fernseh-Serie "FREUNDE FÜRS LEBEN“ (1992) ein Combeback und Schwartz  avancierte zum Publikumsliebling.
Mehr als acht Millionen Zuschauer verfolgten die Serie Folge für Folge, und auch in Ländern wie Frankreich, Italien und Portugal lief die Fernseh-Produktion mit Erfolg.

1996 war Schwarz in „SCHLAFENDE TIGER“, in einer der ersten Pilcher-Verfilmungen zu sehen, und spielte im Stück "Kohlhaas"  am Hamburger Ernst-Deutsch-Theater.

Foto1999 stieg er  nach acht Staffeln und 89 Folgen als letzter der drei ursprünglichen Hauptdarsteller aus der Serie „FREUND FÜRS LEBEN“ aus, bestimmte aber seinen Abgang aus der Serie dramaturgisch mit: Holbein geht in ein christliches Kloster. Lange überdauerte die Serie seinen Ausstieg jedoch nicht. Nach der 101 Folge wurde sie eingestellt.

"Ich bin mit ‘Freunde fürs Leben’ durch die 90er Jahre gegangen, ins Jahr 2000 will ich damit nicht auch noch"   (3)

Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit entwickelte Schwartz mit seiner eigenen Firma Tatorte, Drehbücher und Konzepte für Fernseh- und Filmproduktionen.

Aufsehen erregte sein Kinofilm "NICHTS ALS DIE WAHRHEIT" (1998), in dem er neben Götz George und Kai Wiesinger zu sehen war.

Der provozierende Thriller geht davon aus, dass einer der größten Kriegsverbrecher des Dritten Reiches in die Bundesrepublik von heute zurückkehrt: Dr. Josef Mengele. Der berüchtigte SS-Arzt nahm in Auschwitz perverse Menschen-experimente vor, etwa die Entfernung der Genitalien oder die brutale Trennung siamesischer Zwillinge. Mengele ist angeblich 1978 in Brasilien ertrunken.
In dem Thriller war der Badeunfall inszeniert, und der Massenmörder kehrt an seinem Lebensabend in die Heimat zurück, um sich vor dem Gesetz zu legitimieren. Eine ebenso ungeheuerliche wie faszinierende Vision. Noch dazu, da der Film sich weigert, Mengele einseitig zu dämonisieren.
Stattdessen versucht er, aus der Sicht der Nachgeborenen zu begreifen, wie ein einzelner Mensch soviel unermeßliche Schuld auf sich laden konnte.

FotoFürs Fernsehen spielte Stephan Schwartz u. a. in den beiden Tatorte „TOTENMESSE“ (2001)  und „BIENZLE UND DER HEIMLICHE ZEUGE“ (2001) sowie in den Fernsehfilmen wie „ZUGVÖGEL DER LIEBE“ (2001),

Foto„AM ANFANG WAR DIE EIFERSUCHT“ (2002)

Friedrich Schrader (Stephan Schwartz) schiebt Panik. Er hat entdeckt, dass Gattin Annabelle (Simone Thomalla) sich heimlich mit einem Mann trifft. Was er nicht ahnt: Die Hausfrau lässt sich bei Charmeur Rüdiger (Max Herbrechter) zur Radiomoderatorin ausbilden.
So will sie ihr Scherflein zur Finanzierung des neuen Eigenheims beitragen. Annabelles Mutter Edda (Heidelinde Weis) freut sich derweil auf die Heirat mit Martin (Hans Peter Korff von den „Drombuschs“) obwohl Annabelle und Friedrich die Seriosität des Seniors bezweifeln. Größere Sorgen bereitet ihnen Jonas (Jonathan Beck): Ihr Söhnchen kann immer schlechter sehen…


Foto„DER BÜLLE VON TÖLZ – STRAHLENDE SCHÖNHEIT“ (2003)

Nie wieder darf Dr. Mattel weibliche Körper perfektionieren. Der Starchirurg wurde mit einer Überdosis Röntgenstrahlen ermordet. „Der Mann hatte kein Gewissen.
Der hätte sogar jemanden wie Sie um zwei Drittel reduziert!“, erklärt Kontrahent Dr. Liebnitz (Stephan Schwartz) dem verdutzen Benno – und landet prompt in Untersuchungshaft.
Aber auch Mattels bildhauernder Freundin, so manchem Pharma-Mann, der von Mattel verunstalteten Regula sowie seinem Betthasen (Jasmin Gerat) wäre ein Mord zuzutrauen…

 "ROSAMUND PILCHER – TRAUM EINES SOMMERS“ (2004) sowie „DIE SCHWARZWALDKLINIK – NEUE ZEITEN“ (2005)  oder in Serien wie „VERDAMMT VERLIEBT“ (2002), „EVA-GANZ MEIN FALL“ (2003), „SOKO KITZBÜHEL“ (2003) oder „ADELHEID UND IHRE MÖRDER“ (2003) mit.


Doch nach 50 Jahre erklärte der Schauspieler Stephan Schwartz seinen Rückzug aus dem Film- und Fernsehgeschäft.

„Ich habe ja mit zweieinhalb Jahren angefangen und seither etwa 500 Filme gedreht. Ich bin jetzt 56 und habe demnach eigentlich das Rentenalter erreicht.
Ich habe 50 Jahre in dem Beruf gearbeitet und hatte so das Gefühl: Ich bin damit durch. Ich habe eigentlich so alles gemacht, was man machen kann …. Es gab nicht mehr so die richtige Herausforderung. Es war einfach zur Routine geworden. Ich hatte Lust, was anderes zu probieren. Deswegen habe ich gesagt: Ich hör auf.“ (4)

FotoDoch auch danach ging Stephan Schwartz noch lange nicht in Rente.

So erschienen 2006 mit „MORGENS UM SIEBEN IST DIE WELT NOCH IN ORDNUNG“ im Eichborn Verlag sein erstes Hörbuch sowie  „DORNRPSCHEN UND ANDERE MÄRCHEN“, eine Sammlung der beliebtesten Märchen der Brüder Grimm im SDK Hörbuchverlag. Um diese zu promoten, kehrte auch vor die Kamera zurück.

„Meine Generation, also die 68er, hatte ein großes Problem mit Märchen unter anderem aufgrund der Grausamkeiten.
Das ist auch der Fehler in der Rezeption der Märchen, dass Sprecher die Grausamkeiten dann betonen. Als Beispiel mag hier der ‚große böse Wolf’ dienen.
Der ist dann ‚derrrr grrrrossse böhhhhse Woolllf!’.
Wie böse der jetzt ist, das kann sich nun in der Fantasie des Kindes – wie beim Lesen – abspielen. Das muss ich dem Kind aber nicht vorgeben.“  (5)

FotoZudem spricht er schon seit Jahren Dokumentationen für den NDR, dem ZDF und regelmäßig diverse Tiersendungen für  BBC-Exclusiv. Auch im NDR Radio ist seine Stimme für Features- Literatur und Reisesendungen gefragt.

„Ich spreche ja sehr viele Dokus, gelegentlich auch noch Synchron, aber eben doch mehr Dokumentationen. Für BBC-Exklusiv zum Beispiel Tierdokus. Für den NDR-Hörfunk mache ich auch sehr viel.“ (6)

Sein neuestes Projekt war vor kurzem die Vertonung von  „Im Zeichen des Bösen“, des ersten Bandes der Horror – Heftroman - Serie „Dämonenkiller“.

Foto„Das ist hauptsächlich durch Sven Schreivogel zustande gekommen, mit dem ich sehr gut befreundet bin. Unter Freunden hat mir Sven eben von dem Projekt Dämonenkiller erzählt, und gefragt, ob ich nicht Lust hätte, mich daran zu beteiligen. Ich persönlich habe nicht so den Bezug zum Horror.
Also habe ich den Text erstmal mit nach Hause genommen, um ihn mir anzusehen und festzustellen, ob mir das gefällt.
Ich habe „Im Zeichen des Bösen“ dann mal für mich zur Probe gelesen und gemerkt: Das macht Spaß!“ (7)


(1) Stephan Schwartz
(2) Bild - Zeitung
(3) Stephan Schwartz
(4) Stephan Schwartz
(5) Stephan Schwartz
(6) Stephan Schwartz
(7) Stephan Schwartz

 

© 2007 by Ingo Löchel

Bilder: Archiv des Autors

 

FILMOGRAPHIE  (Eine Auswahl)

1. Heideschulmeister Uwe Karsten (1954)
2. Der Pfarrer von Kirchfeld (1956)
3. Wenn die Alpenrosen blüh'n (1957)
4. Der Glockengießer von Tirol (1957)
5. Die Winzerin von Langenlois (1957)
6. Solang' die Sterne glüh'n (1958)
7. Der Haustyrann (1959)
8. Es begann mit der Fibel (1960) (TV)
9. Ein Buch mit Kapiteln (1961) (TV)
10. Der Würger von Schloss Blackmoor (1963)
11. Die eigenen vier Wände (1965) (TV)
12. Überstunden (1965) (TV)
13. Flucht (1966) (TV)
14. Der Schritt ins Leben (1967) (TV)
15. So war Herr Brummell (1967) (TV)
16. Unwiederbringlich (1968) (TV)
17. Klassenkeile (1969)
18. Van de Velde: Das Leben zu zweit - Sexualität in der Ehe (1969)
19. Eis (1970) (TV)
20. Freizeitraum, Bau 2 (1972) (TV)
21. Mitteilungen über eine Schuld (1973) (TV)
22. Die Überquerung des Niagarafalls (1974)  (TV)
23. Der Hausaufsatz (1974) (TV)
24. Skipper & Co. (1974)
25. Weilburger Kadettenmord (1976) (TV)
26. Onkel Silas (1977) (TV)
27. Liebe und die Wacht am Rhein (1977) (TV)
28. Tatort - Drei Schlingen (1977)
29. Victoria (1979)
30. Die Jahre vergehen  (1980) (TV) 
31. Geld oder Leben (1981) (TV)
32. Pommi Stern  (1981)  (TV)
33. Flucht aus Pommern (1982) (TV)
34. Die Komplizen (1982) (TV)
35. Montagsgeschichten (1984) (TV)
36. Jagger und Spaghetti (1984)
37. Mord im Spiel  (1984) (TV)
38. Der schwarze Obelisk (1988) (TV)
39. Ein Prachtexemplar (1989) (TV)
40. Beim nächsten Mann wird alles anders (1989)
41. Liebes Leben (1990) (TV)
42. Im Teufelskreis (1993) (TV)
43. Alte Freunde küßt man nicht (1995) (TV)
44. Solitaire for 2/ Zwei Singles machen noch kein Paar (1995)
45. Das größte Fest des Jahres - Weihnachten bei unseren Fernsehfamilien(1995)
46. Rosamunde Pilcher - Schlafender Tiger (1995)  (TV)
47. Die Rättin (1997) (TV)
48. Guppes zum Tee (1997) (TV)
49. Nichts als die Wahrheit (1998)
50. Liebe und weitere Katastrophen (1999) (TV)
51. Nichts als die Wahrheit (1999)
52. Am Anfang war der Seitensprung (1999) (TV)
53. Am Anfang war die Eifersucht (2001) (TV)
54. Zugvögel der Liebe (2001) (TV)
55. Tatort - Bienzle und der heimliche Zeuge (2001)  (TV)
56. Tatort - Totenmesse (2001)  (TV)
57. Besuch aus Bangkok (2001) (TV)
58. Stubbe: Der Tote im Park (2002)  (TV)
59. Am Anfang war die Eifersucht (2002) (TV)
60. Der Bulle von Tölz- Strahlende Schönheit (2003)   (TV)
61. Stubbe - Von Fall zu Fall - Auf Liebe und Tod (2003)  (TV)
62. Rosamunde Pilcher - Traum eines Sommers (2004)  (TV)
63. Die Schwarzwaldklinik - Neue Zeiten (2005) (TV)


Fernseh-Serien  (Eine Auswahl)

1. Hafenpolizei (1963)
2. Hamburg Transit" (1 Folge, 1972)
3. Aus Liebe zum Sport (1973)
4. Wie würden Sie entscheiden?" (1 Folge, 1974)
5. Unsere Penny  (1974)
6. Lokalseite unten links  (1974)
7. PS - Geschichten ums Auto" (1975)
8. Freizeitheim (1975)
9. Motiv Liebe (1975)
10. Das Ding (1978) (mini)
11. Derrick (1 Folge, 1978)
12. Gesucht wird (1 Folge, 1978)
13. Ein Kapitel für sich (als Walter Kempowski, 1979) (Mini)
14. St. Pauli Landungsbrücken  (1982)
15. Krimistunde (1983)
16. Sommer in Lesmona (1986) (Mini)
17. SOKO 5113" (1 Folge, 1992)
18. Gegen den Wind (1995)
19. Drei, Die (1 Folge, 1996)
20. Die Wache (1 Folge, 1996)
21. Im Namen des Gesetzes (1 Folge, 1996)
22. Die Schule am See (1 Folge, 1998)
23. Unser Charly (1 Folge, 2000)
24. Balko (1 Folge, 2000)
25. Freunde fürs Leben (als  Dr. Daniel Holbein, 89 Folgen, 1991-1999)
26. Ein Fall für zwei (3 Folgen, 1986/1989/2001)
27. Verdammt verliebt (als Martin, 17 Folgen, 2002)
28. Eva - ganz mein Fall (1 Folge, 2002)
29. SOKO Kitzbühel (1 Folge, 2003)
30. Der Kleine Mönch, D (1 Folge, 2003)
31. Adelheid und ihre Mörder" (1 Folge, 2003)

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