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Foster, Alan Dean: Die "Marcus Walker"-Trilogie

Alan Dean Foster

Trilogie: “Die Abenteuer des Marcus Walker“

 1.  Safari   (Lost & Found)

Originaljahr:   2004  deutsch  2006      333 Seiten

Titelbild:   Michael Whelan           ISBN 978-3-404-24350-1 

2. Kriegsrat   (The Light Years Benath My Feet)

Originaljahr:   2005  deutsch  2007      332 Seiten

Titelbild:  Fred Gambino                      ISBN 978-3-404-24356-3

 3.  Beutejagd   (The Candle Of Distant Earth)

Originaljahr:   2006  deutsch  2007      350 Seiten

Titelbild:  Dominic Harmann              ISBN 978-3-404-24359-4 

 

Bastei Science Fiction Taschenbücher 24350/6/9

Übersetzung:     Axel Franken

  

Als Marcus Walker, Rohstoffhändler,  Campingurlaub in Kalifornien macht, wird er flugs von recht unsympathischen humanoiden Außerirdischen entführt, die sein Zelt und einige Meter der Landschaft als „natürliche Umgebung“ ansehen und in seiner Zelle auf einem gigantischen Raumschiff aufbauen. Nach einiger Zeit, als er akzeptiert hat, dass Gegenwehr sinnlos ist, gewährt man ihm Zugang zu seinen Leidensgenossen, einer großen Anzahl von Intelligenzwesen, die von den skrupellosen Vilenjji in den „weniger zivilisierten“ Randgebieten der Galaxis zusammengefangen wurden, um als Diener, Sklaven oder Haustiere im Zentrum verkauft zu werden. Unter ihnen sind nicht nur George, ein irdischer Hund aus den tristen Gossen Chicagos (der, zwecks „Wertsteigerung“, durch Aktivierung von brachliegender Gehirnsubstanz zum redenden und fühlenden Intelligenzwesen hochgestuft hat...), sondern auch das, nur körperlich, zerbrechlich-zarte Amphibienwesen Sque, deren messerscharfe Intelligenz sich in exzessiver Arroganz gegenüber allen anderen ausdrückt und der tonnenschwere Tuuqaulianer Braouk, der allzu gern heroisch-tragische Heldengesänge seiner Heimat darzubieten pflegt. Gemeinsam setzen sie alles daran, aus dem „Gehege“ zu entkommen, was ihnen, nicht verwunderlich, schließlich auch gelingt. Von den mitfühlenden Sessrimathern, die die Vilenjji-„Kultur“ des Handels mit Intelligenzwesen verdammen, befreit, finden sie Zuflucht auf deren Planeten.

 

Im zweiten Band haben sie sich schon mehr oder weniger damit abgefunden, nie mehr in ihre Heimat zurück zu kommen, da die Rundreise der Vilenjji kaum rekonstruierbar scheint; Marcus Walker versucht sich in seinem Hobby als Koch und hat derart extraordinären Erfolg, dass er für einen Dienst bei den Niyyuu engagiert wird, nicht ohne seine 3 Begleiter einzubeziehen. Aber auf diesem neuen Planeten sorgt er nicht nur wegen seiner Kochkünste für Furore, sondern avanciert zum Anführer der Soldaten des Reiches, das sich, wie alle Niyyuu, einer Art permanentem ritualisierten Krieg als Mittel der Konfliktlösung befleißigen. Binnen kürzester Zeit haben Walker und seine Freunde durch neue Methoden der Krieg- wie Verhandlungsführung den halben Planeten derart verunsichert, dass diese es als „kleineres Übel“ ansehen, sie wieder wegzuschicken und ihnen Hilfestellung beim Versuch anbieten, ihre Heimatplaneten doch noch zu finden.

Im letzten Band der Trilogie macht die Flotte der 3 Niyyuu-Raumschiffe mit Marcus und Freunden an Bord Station im Sonnensystem der Hyff, katzenartigen friedliebenden Intelligenzen, die selbst aus kulturspezifischen keine Raumfahrt betreiben, aber öfters Besuch aus dem All kennen; leider in größeren Abständen durch die Iollth, einer aggressiven Rasse, die Raub- und Kriegszüge als unverzichtbares Kulturelement ansieht. Wie es der Zufall will, kommen sie gerade zurecht, einer jener Plünderflotten Einhalt zu gebieten, wodurch sich, dem Kriegskodex gemäß, die Überlebenden Iollth ihnen anschließen. Durch Abgleich von astronomischen Daten findet man nacheinander die Heimatplaneten von Braouk und Sque, doch statt dort zurückzubleiben, schließen sie sich mit weiteren Raumschiffen ihrer Welten der Suche nach der Erde an. Das Sonnensystem wird zwar aufgefunden, auch ein letzter Versuch der zähen Vilenjji, ihrer „Ware“ wieder habhaft zu werden, abgewehrt, doch hat Marcus Walker inzwischen (wie George der Hund schon längstens...) erkannt, dass für ihn die Erde keine Heimat mehr sein kann. Man bricht zu neuen Abenteuern in den Weiten des Alls auf....während sich auf der Erde ein Hobbyastronom über eine Astrofotografie des Neptuns wundert, auf  der die (inzwischen 17) Punkte der Raumschiffe zu sehen sind, die aber bei der nächsten Sequenz wieder verschwanden....

  

Der Feststellung, dass Alan Dean Foster ein sehr guter Erzähler ist und auch schon immer war, folgt bei diesem neuen Werk ein großes, vernehmliches „Aber“.

Die Trilogie, ausdrücklich erwähnt, spielt eben nicht in seinem gewohnten „Homanx“-Universum (mit inzwischen fast 20 Romanen, von denen „Midworld“ <Die denkenden Wälder> der herausragendste ist), und etwas enttäuscht muss man feststellen, dass Foster für eine über einen Einzelband (bei denen er ab und an ebenfalls brilliert, etwa bei „Interlopers“ <Herr der Plagen>, einer atemberaubenden, wilden Geschichte quer durch alle Genre der phantastischen Literatur) hinausgehende Serie doch Ideen und der nötige Schwung fehlen. Bei seinen Anfängen in den frühen Siebzigern stand Foster an der Spitze derer, die die gute alte Space Opera durch Exotik, nachvollziehbare logische Technik und Ideenreichtum wiederbelebten; doch ist er leider immer noch zu sehr bei diesem Standard verblieben, während das Genre sich weiterentwickelt hat. Die „Marcus Walker“-Trilogie hat wenig überraschende Momente; der Bart des Plots (Von Aliens ins All entführter Mensch entkommt diesen und versucht zurückzukehren) dehnt sich lichtminutenweit, die Exotik der verschiedenen Planeten und Rassen ist „nur“ durchschnittlich, die Außerirdischen jedweder Couleur sind doch eher liebenswert bis niedlich, vor allen Dingen aber allzu menschenähnlich (im Denken); es spricht daher auch vom Niveau her, obwohl offenkundig nicht dafür konzipiert, eher einen aufgeweckten Jugendlichen denn den regelmäßigen SF-Leser an. Der erste Band ist der bei weitem noch beste, danach flacht die Flugkurve zurück zur Erde merklich ab.

 

Wohlverstanden: das heißt nicht, dass man die Trilogie nicht empfehlen könnte, zum lockeren Lesen ohne größeren Anspruch taugt es weiterhin, und selbst ein, wie hier, „schlechterer“ Foster ist diversen (vielen) anderen immer noch vorzuziehen. Aber man wird das ganze halt nur ein einziges Mal lesen....und sich auf einen demnächst angekündigten, in deutscher

Übersetzung  neuen „Flinx“-Roman aus dem Homanx-Universum um so mehr freuen.

      

Benford, Gregory: Artefakt

Gregory Benford           Artefakt (Artifact) 

Heyne Science Fiction   4363

ISBN 3-453-31366-6

Originaljahr:   1985  deutsch  1987

Übersetzung:             Walter Brumm

Titelbild:              Klaus Holitzka (nach Dan Gonzalez)

497 Seiten (plus 9 Seiten physikalische Erläuterungen durch den Autor)

 

 

 ACHTUNG!!!               Vorwarnung:

Normalerweise deutet man ja in einer Rezension, um dem nachmaligen Leser nicht allzu viele von der Spannung zu nehmen, nur kleine Appetithäppchen der Handlung an. Dies ist bei diesem Buch schlichtweg nicht möglich. Wer also das Buch irgendwann einmal lesen will (und das sollte man, denn es ist einer der wirklichen modernen SF-Klassiker!!!), nimmt also hier das folgende nicht zur Kenntnis und springt sofort zu den beiden letzten Absätzen.

  

Wer dennoch weiterlesen will:

 

Griechenland irgendwann Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts. Die Lage ist gespannt, eine zwar linksgerichtete, aber auch extremnationalistische Gruppierung meist jüngerer Offiziere ist dabei, die Stimmung im Lande zu schüren. Leidtragende sind außer den immer unliebsamen Nachbarn (Türken) auch die anderen westlichen NATO-Staaten und ganz besonders die Amerikaner. Selbst politisch unbeteiligte Archäologen wie die etwas altjüngferlich wirkende Claire Anderson und ihr Assistent George, die nur noch die Arbeiten an einer gemeinsamen griechisch-amerikanischen Ausgrabung auf einem Hügel direkt an der Küste des westlichen Peloponnes abschließen sollen, geraten in diese Entwicklung – umso mehr, als der Grabungsleiter Kontos nicht nur als Oberst der „Junggriechen“ einer der Scharfmacher ist, sondern auch noch  ein gesteigertes Interesse an Claire als Sexualobjekt an den Tag legt. Nach einer heftigen Auseinandersetzung und ihrer Zurückweisung schränkt er ihre Arbeitszeit auf nur noch zwei Wochen ein, was Claire in heftige Probleme bringt, haben sie doch gerade in einem verschlossenen Nebenraum der Grabkammer (einer natürlichen Höhle) ein wahrlich ungewöhnliches Artefakt entdeckt: einen ein mal ein Meter großen kubischen Steinquader, an dessen Vorderseite ein Horn aus Bernstein angebracht ist, in dem manchmal Lichtblitze zu sehen sind. Schriftzeichen an der Rückseite weisen ihn als sehr alt, noch aus frühminoischer Zeit aus, ein Elfenbeinplättchen mit einer Karteneinritzung verwirrt zusätzlich.

 

Für Claire ist dies so etwas wie der wirklich „große Fund ihres Archäologenlebens“, und sie setzt alles daran, ihren wissenschaftlichen Ruf damit zu verknüpfen. Flugs reist sie nach Boston zurück und überredet John Bishop vom M.I.T. zu einem schnellen Trip zurück zur Fundstätte, damit dieser mit einigen Geräten aus dem metallurgischen Institut dort Messungen an Meißel- und anderen Spuren machen kann. Nach drei Tagen wieder zurück, stellt man an Ort und Stelle fest, dass diese Messungen immer neue Rätsel hervorbringen...obwohl  Bishop gar kein Metallurg ist, sondern Mathematiker und Physiker, der sich nur zufällig am Metallurgischen Institut befand, um Forschungen für eine mathematischen Messreihe zu machen, aber auch er ist fasziniert vom Steinquader wie der resoluten und doch anziehenden Claire....Weitere Untersuchungen werden vom wieder einmal kontrollierenden Kontos unmöglich gemacht, der den Fund ebenfalls überrascht zur Kenntnis nimmt, aber die Amerikaner sofort nach Athen verfrachten und unter dem Vorwand des Altertumsschmuggels ausweisen lässt. Es gelingt ihnen jedoch, am Flugplatz sich in eine Inlandsmaschine zu schmuggeln und über Kreta nach Thera (Santorin), der ehemals großen, durch einen gigantischen Vulkanausbruch (so die bisherige Theorie..) in minoischer Zeit zerstörten Insel zu kommen. Dort chartern sie ein Boot, setzen wieder zum Festland über und versuchen, den Block abzutransportieren, den Kontos, um später eigenen wissenschaftlichen Entdeckerruhm zu erlangen, in der Nebenkammer belassen hat. Das Artefakt entgleitet ihnen jedoch und stürzt unglücklich durch einen schmalen ausgewaschenen Schacht des Höhlenraum hinab ins Meer, woraus sie ihn dann (da Bishop auch noch Hobbytaucher ist) doch noch bergen und über Italien nach Boston bringen können.

 

Hier setzt nun eine Untersuchung des Artefakts ein, nicht an Claires eigener Universität, sondern am M.I.T.; während Claire wissenschaftlicher Ruf ohnehin durch den „Diebstahl“ des Kulturguts gelitten hat, ihr Vorgesetzter wie der aus Griechenland wütend anreisende Kontos ihr zusetzen und die beiden Universitäten untereinander sich um das Recht auf Untersuchung streiten, stellt sich heraus, dass dies nicht nur ein aus archäologischer, sondern in jeder anderen Ansicht auch rätselhafter Fund ist. Der Bernsteinhornzapfen zeigt vermehrte Lichtblitze, in einem schmalen Verschlussstück am gegenüberliegenden Ende gibt es sonderbare Metallverbindungen, der Quader selbst weist völlig unerklärliche physikalische Phänomene wie Gravitationsschwankungen ins einem Umfeld auf.  Bishop und andere entwickeln die faszinierende Theorie, dass in dem Kalkstein eine winzige Singularität, ein „Schwarzes Loch“ eingeschlossen ist, doch bevor noch weitere Ergebnisse zustande kommen, wird das Fundstück von Kontos und einigen Helfern aus der griechischen Militärtruppe gestohlen und über den Bostoner Hafen auf ein Schiff gebracht. Dieses sinkt jedoch wenige Meilen vor der Küste, wobei der Quader geborgen wird, aber inzwischen gefährliche Radioaktivität ausstrahlt.

Das ganze wird nun zu einer Sache der Nationalen Sicherheit, nicht nur, weil inzwischen in Griechenland der Militärputsch gelungen, das Land die NATO verlassen und sich in einen ebenso unklugen wie abnutzenden kriegsähnlichen Zustand mit der Türkei begeben hat. Der Quader allerdings muss wieder zurückgebracht werden zu einen jener Fundstelle, denn. als Rätsels Lösung hat man inzwischen die Existenz eines Zwillingspaare von Mini-Black Holes postuliert. Eines davon ist beim Herabstürzen des Quaders ins Meer entwichen, und da beide sich anziehen und vereinen wollen (was mit unvorhersehbaren Folgen verbunden sein könnte), gräbt sich die „freie“ Singularität nun gerade unter dem Atlantik hindurch in Richtung Boston. Mit Hilfe der Sechsten Flotte wird nicht nur das Artefakt wieder zurückgebracht (wobei Kontos und seine Schergen ein höchst ungewöhnliches Ende, nämlich durch eben das zurückgleitende Mini Black Hole, finden...), sondern schließen sich die beiden Singularitäten wieder halbwegs friedfertig zusammen.

 

Aus Sicherheitsgründen transportiert man sie mit einem Shuttle in den Weltraum. Außer Bishop, der die physikalisch-mathematischen Theorien gemeistert hat, hat auch Claire den wissenschaftlichen Ruhm, kann sie doch die faszinierende Deutung des Artefaktes darstellen: der tote König aus der Grabkammer neben der Artefakthöhle war jener Mutige, der in die Höhlen von Santorin hinunterstieg, um dort den Steinblock heraufzubringen, in dem sich beide strahlenden, sprühenden Singularitäten umkreisten.... und damit, in der Verehrung der damaligen Griechen, die große Gefahr (der später, als vermutlich andere Singularitäten sich explosionsartig vereinten, die Insel Santorin zum Opfer fiel) den bösen Geist bannte, aus dem dann die Legende vom Minotaurus wurde....

  

Das klingt alles selbst in der Zusammenschau atemberaubend, manchmal sogar mit Anklängen an Satire oder esoterisch angehaucht , ist jedoch vom Autoren völlig ernst gemeint, und, da Benford einer (der viel zu wenigen...) Wissenschaftler unter SF-Autoren ist, ist das wissenschaftlich auch sehr gut belegt und nachvollziehbar (sofern es der in diesem Gebiet sehr unbedarfte Rezensent beurteilen kann...). Und Benford ist auch in der Lage, die wissenschaftlichen Hypothese, Theorien und Spekulationen in eine ansprechende, logische, spannende Handlung zu verpacken (bei den politischen Entwicklungen muss man natürlich die Entstehungszeit des Buches, noch im Kalten Krieg, beachten, sind die leicht „fanatischen“ Handlungen der Griechen-Hauptpersonen etwas übertrieben, und auch an der Allmacht amerikanischen Militärhandelns tun sich größere Zweifel auf...) und dabei alles gekonnt zu untermischen und zu verbinden: „Hardcore Science Fiction“, die Faszination Archäologie, antike Mythen und Legenden, Kleinkrieg und -gefechte um Forschungsruhm und Wissenschaftsbürokratie, sogar eine weltweite Bedrohung durch die „Schwarzen Löchlein“, und, nebenbei, sympathische und fast immer glaubwürdige Hauptpersonen zu schaffen (wobei Claire und John, nicht verwunderlich, am Ende auch noch vor den Traualtar...).

 

Alles zusammen macht es zu einem Buch, das man immer und immer wieder lesen kann und will, obwohl man die Handlung mehr als kennt. Und eben das ist die Voraussetzung für einen wahren Klassiker!...bei dem es mich nur wundert, dass es bislang noch nicht Hollywood aufgefallen ist, da es mit den oben genannten Ingredienzien doch allemal besser geeignet wäre denn unsägliche Filme um schmuddlige, „indianische“, peitschenschwingende Pseudowissenschaftler....

Das Buch ist zwar (20 Jahre seit dem Erscheinen) wohl nur noch antiquarisch zu haben, aber: Besorgen, Lesen!  Lesen!! Lesen!!!  

Jones, Jenny: Trilogie "Flug über das Feuer"

 

Der Flug über das Feuer 

Trilogie von Jenny Jones

 

  1. 1. Der Vogel der Zeit  (Fly by Night)
            Bastei Taschenbuch 20188 ISBN: 3-404-20188-4
            Originalausgabe: 1990        deutsche Ausgabe 1992   505 Seiten
  2. 2. Die Rache des Sonnengottes (The Edge of Vengeance)
           
    Bastei Taschenbuch 20197  ISBN: 3-404-20197-3
           
    Originalausgabe: 1991        deutsche Ausgabe 1993   508 Seiten
  3. 3. Die Flamme der Magie (Lies and Flames)
           
    Bastei Taschenbuch 20218  ISBN: 3-404-20218-X
           
    Originalausgabe: 1992        deutsche Ausgabe 1993   522 Seiten 
Übersetzung:   Hubert Strassl

Titelbilder:        Steve Crisp

Herbert, Mary H.: Die letzte Zauberin (Gabria-Serie)

Die letzte Zauberin (deutscher Titel des Samplers)

(Dark Horse / Lightning’s Daughter)

Mary H. Herbert 

 
„Gabria-Serie“: Originalband 1+2 (deutscher Band 1)

 

 

Heyne Allgemeine Reihe 01/13682 ISBN 3-453-86476-X

Originaljahr: 1990 und 1991  deutsch  2002

Übersetzung: Michael Siefener

Titelbild:  nicht angegeben

682 Seiten; Paperback  

Als die junge Frau Gabria sich durch die Ramtharin-Steppe nach Süden schleppt zum Klan ihrer Mutter, rettet sie ein „Hunnuli“ namens Nara vor Wölfen und dem Versinken im Matsch. Ihr eigener Klan, die Corin, war der kleinste der insgesamt 12 im Steppenland Ansässigen und wurde durch einen grausamen Überfall völlig ausgelöscht.

 

Cook, Paul: Tintagel

Paul Cook

Tintagel

 (Tintagel)

Knaur SF Taschenbuch 5799

Originaljahr: 1981: deutsch  1985

Übersetzung: Reinhold H. Mai

Titelbild:  Michael Embden

273 Seiten

ISBN   3-426.05799-9

  

Zu den drängenden Problemen auf der Erde in der Mitte des 21. Jahrhunderts wie Umweltzerstörung, Armut und zunehmende Anarchie ist ein weiteres gekommen: die „Musikseuche“. Mutierte Bakterien, ausgestreut in einem chinesischen Bürgerkrieg, sind um die ganze Welt gezogen, sensitive Menschen verlieren sich unter ihrem Einfluss in sich selbst und verschwinden schließlich ganz real von der Erde in eine von ihrem Geist selbsterschaffende Welt, die Elemente eben jenes Musikstücks enthält, das sie zuletzt hörten. Nur einige besonders stabile Leute (aus einer lokalen Gruppe in Arizone stammend, die ironischerweise vor zwei Generationen selbst durch Umweltgifte gengeschädigt wurde) , die sogenannten Stalker“, sind fähig, ihnen in diese Traumwelten zu folgen und wieder mit ihnen zurückzukehren. Der beste von ihnen, Francis Lanier, muss schließlich selbst die Präsidentin der USA aus ihrer ureigenen Welt zurückschaffen und entdeckt dabei auch, dass ein anderer gewissenloser Politiker nicht nur ein Heilmittel gegen die Seuche zurückhält, sondern auch die gesamte US-Bevölkerung mit Fernseh- und Kinobilder unterlegten Schwingungen beeinflussen lässt, um natürlich selbst Präsident werden zu können. Lanier durchkreuzt schließlich diesen Plan, indem er selbst eine eigene Traumwelt aufbaut (nach dem zeitgenössischen Musikstück TINTAGEL eines britischen Komponisten), in der alles wieder „frisch“ und grün und normal ist und die dem Grossteil der Menschen, die dorthin „wechseln“ können, die Möglichkeit für einen Neuanfang in einer besseren Welt bietet.....

 

Vom Erstlingsroman eines Autors kann man kaum besseres sagen, als dass er hier einen ganz und gar „neuen Plot“ geschaffen hat /Noch ihm am nächsten kommt eine alte sehr satirische Story von Philip K. Dick, wo aus Musikstücken Tiere erschaffen werden....). Nebenher ist er äußerst spannend und ohnehin rundherum gelungen. Er beweist in doppelter Hinsicht, dass die Macht der Phantasie in den Köpfen der Menschen liegt und was sie erschaffen kann – neue Welten im wahrsten Sinn des Wortes. Es ist kein reiner SF-Roman, sondern einer Mischung aus nur Science Fiction (reale Zustände des 20. Jahrhunderts, nur wenig in die Zukunft extrapoliert; obwohl die Existenz eines weiblichen US-Präsidenten schon viel Vorstellungskraft erfordert.....) und reiner Fantasy (Traumwelten aller Art), selbstbewusst und offensiv spielend mit eben jenem Vorwurf, den man SF und Fantasy seit jeher macht: Eskapismus, Flucht, und hier in einer ganz realen Form (die allerdings, deshalb Fantasy, physikalisch ganz und gar unmöglich ist).

Bei aller Komplexität wird das ganze in der gängige Form eines Spannungsromans serviert, und das atemberaubende Ende (3 Milliarden Menschen finden sich ohne Zeitverlust in einer besseren Welt wieder.....) hat viel vom guten alten „Sense of Wonder“ in sich:

 

Die ganzen im Roman verstreuten Hinweise zu verstehen, ist eher einem Musikwissenschaftler und/oder –kenner zuzutrauen, weshalb man leider auch die Anspielungen auf die aus den Musikstücken entstehenden verschiedenen Welten nicht recht goutieren kann. Stalker Lanier ist selbst Spezialist für zeitgenössische Musik des 20. Jahrhunderts; der Rezensent kann mit fast allen der aufgeführten Musikstücke und Komponisten nichts anfangen, schon gar nicht mit dem „Symphonischen Gedicht ‚TINTAGEL’ von Sir Arthur Bax“, auf dem der Buchtitel basiert.

 Aber an anderer Stelle findet man auch als Beschreibung der Auswirkungen der Musikseuche: „Alle Welt (...) erlangte eine enge Vertrautheit mit der Krankheit. Und sie erkannten bald ihre Auswirkungen, als sie sich eines klassischen Blues-Song oder eines alten Ohrwurm von Bob Wills und seinen Texas Playboys zu erinnern suchten. Diese Lieder waren inzwischen verboten, weil Blues und Country- und Westernsongs der alten Schule die tiefsten und stärksten Gefühle ansprechen“  

Man sieht also: Paul Cook versteht wirklich etwas von Musik!

 

Und sein Roman darf in keiner Sammlung von (wirklichen) Klassikern der SF fehlen....so wie jeder Songs von Bob Wills kennen sollte....

„No matter who’s in Austin – Bob Wills is still the King“ 

Finney, Jack: Das andere Ufer der Zeit

Jack Finney

Das andere Ufer der Zeit(Time And Again)

Heyne SF 3800

Originaljahr: 1970: deutsch 1981

Übersetzung: Thomas Schlück

Titelbild: Karel Thole

448 Seiten (inkl. zahlreicher Fotos und Zeichnungen)

ISBN 3-453-30702-X

 

Simon (Si) Morley, 1970 lustlos als Werbegrafiker in New York arbeitend, wird für ein sehr spezielles Geheimprojekt der US-Regierung engagiert: ZEITREISE...aber auf die ganz und gar ungewöhnliche Art.

 

Gleicht der Mensch in seinem Zeitablauf jemand, der in einem steuerlosen Boot ohne Ruder einen gewundenen Fluss hinabtreibe, so nimmt er nur die Gegenwart wahr, nicht die Vergangenheit in den zahlreichen Kurven und Biegungen hinter ihm. Trotzdem ist sie sowohl „physisch“ wie in der Erinnerung des Menschen noch vorhanden, und wäre der Mensch in der Lage, das Boot zu verlassen und über Land zurückzugehen, könne er dorthin gelangen.

 

Das Projekt setzt daran an, Leute, die sich als besonders geeignet für Hypnose erweisen und geistig rege sind, solange einer künstlich geschaffenen Umwelt mit allen Merkmalen der „angepeilten“ Vergangenheit auszusetzen, bis sie diese als schlicht gegeben akzeptieren und den Schritt einzig und allein durch ihre Vorstellungskraft, aber auch physisch schaffen. Bei den meisten der Versuche (einer Kleinstadt in Connecticut im Jahre 1926, einem Präriebezirk in der Mitte des 19. Jahrhunderts, Weltkriegs-Schützengräben oder gar dem Paris des Jahres 1451) gelingt dies nicht, aber Si Morley schafft schließlich seinen Sprung hinüber/zurück ins New York des Jahres 1882. Eigentlich war er für ein etwas früheres Jahr ausersehen, konnte jedoch die Projektleitung überzeugen, einem „Geheimnis“ der Vorfahren einer Freundin nachzugehen, in dem auch ein späterer Präsidentenberater involviert ist. Simon lebt sich in der für ihn fast unbekannten, gänzlich anderen Welt dort ein, wo New York noch nicht die Hochhausmegalopolis der Siebziger Jahre, die Luft noch rein ist, die Menschen gemütlich und der Ablauf weniger hektisch ist („...und der erste der großen und unsinnigen Kriege des 20,. Jahrhunderts war noch weit entfernt“), kehrt aber auch zurück (einmal sogar zusammen

mit seiner dort neugewonnenen Liebe), immer sorgsam auch bedacht, kein Zeitparadoxon  durch seine Handlungen auszulösen. Genau das aber verlangt man letztlich von ihm (den ihm inzwischen auch bekannten späteren Präsidentenberater dahin zu beeinflussen, das Cuba von 1970 wieder unter amerikanischer Kontrolle zu bringen...), nachdem sich (natürlich) das Militär als Geldgeber des Projekte entpuppt. Si verweigert sich dem, indem er zurückkehrt und eine Begegnung der Eltern des Projektleiters verhindert, um sich dann selbst aus der Zeitschleife auszuklinken.....

 

Jack Finney ist zwar eher bekannt als Autor des mehrfach verfilmten „The Body Snatchers“ (einer der herausstechenden „Alien-Invasion“-Romane), doch ist „Time And Again“ unzweifelhaft der Höhepunkt seines Schriftstellerschaffens. Ein Roman, in dem alles zusammenpasst: der ungewöhnliche („neue“) Plot der Individuellen Zeitreise ohne Maschine, aufgebaut auf eine durchaus plausible Theorie, die spannende, manchmal schon kriminalistisch-akkurate Handlung, die liebevolle Ausgestaltung der Hauptpersonen und das bildhafte Zurückbringen des alten Ambientes einer (der) amerikanischen Grosstadt des vorvergangenen Jahrhunderts....als die Welt noch nicht so hektisch war wie heute; gerade dieser Gegensatz zum New York von 1970 oder später fasziniert besonders. Durch unermüdliche Recherche in der bereits durch Zeitungen und Fotos gut dokumentierten Zeitspanne ist das mithin der realistischste aller Zeitreiseromane, wandert doch Si Morley (als Ich-Erzähler) durch die unbekannte vergangene Stadt, fertigt Zeichnungen an und macht Fotos mit einer der ersten Handkameras dieser Zeit – und alle diese Originalaufnahmen sind im Text integriert. Man kann es zwar auch als eine Art „nostalgischer Heimatroman“ für Amerikaner und New Yorker erst recht sehen (wobei letztere als „grosstädtisch“ und eher liberal gelten mögen; eine Geisteshaltung, die der gesamte Roman ebenfalls reflektiert), aber es überwiegt das wunderschöne  intellektuelle Gedankenspiel und die pure Nostalgik; Eskapismus in eine Welt, die ruhiger und „irgendwie besser“ war, Flucht nicht nur für die Hauptperson, sondern auch für den Leser.

Eine unglaublich gelungene Mischung aus Historischem Roman, Main Stream und phantastischen Elementen; ein wahrer Klassiker der SF-Literatur!

 

(Ein einziger kleiner Wermutstropfen: Finney konnte nicht widerstehen und schrieb 1995, kurz vor seinem Tod veröffentlicht, eine Fortsetzung. „From Time To Time“ <deutsch als „Im Strom der Zeit“ – Bastei Paperback 28228, 302 Seiten>. Hier wird Si Morley vom ursprünglichen Projekt in seiner anderen Zeitlinie „wiederaufgefunden“ und erneut genötigt, einen Auftrag auszuführen: letztlich einen US-Gesandten zu retten, mit wichtigen Papieren, die, projiziert, den Ersten Weltkrieg hätten verhindern können, wäre der Mann zurückgekehrt und nicht im April 1912  an Bord eines großen Ozeanriesen, der mit einem Eisberg.....das beschert dann letztlich ein <heutzutage etwas makabres...> Titelbild der deutschen Ausgabe, in dem die TITANIC vor der Skyline mit den zwei WTC-Türmen zu sehen ist, und als Roman allein wäre/ist es auch noch halbwegs gut zu lesen, mit derselben Ausstattung  an Bildern, aber leider nur ein Abklatsch des ersten, eigentlich abgeschlossenen Romans)

   

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Abenteuer & Action - Erfolgsgaranten in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer kämpft sich gerne durch den Dschungel oder entdeckt die geheime Eisstation? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

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  • die über das Genre Abenteuer und Action Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Abenteuer-Romanen, TV-Mini(serien) und Kinofilmen bis hin zu Spielen, auch der elektronischen Art)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

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… Freunde von Liebe und Romantik

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Liebe und Romantik in allen möglichen möglichen Erscheinungsformen ist bisher bestenfalls eine Randerscheinung im Zauberspiegel. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer hat ein Herz für Herz und Schmerz? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

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  • die über das Genre des Romantischen Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Liebesromanen á la Jane Austen über die Courths Mahler bin his hin zur modernen ›Chick Literature‹, gerne auch in anderen Erscheinungsformen wie Film und Hörspiel)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

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… meinungsstarke Kolumnisten & Interviewer

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Wir brauchen meinungsstarke Kolumnisten, Kommentatoren und Interviewer, die Kolumnen auch mal kontrovers gestalten. Die Leute zu Themen interviewen und dabei nicht nur nett sind. Die eine eigene Meinung haben und Entwicklungen kommentieren.

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  • die Kommentare mit solider und profunder Meinung verfassen. Durchaus kontrovers und nicht immer politisch korrekt
  • via eMail allerlei Leute befragen, ohne dabei immer nur "nett" zu sein
  • vielleicht auch eine eigene Kolumne aus unseren Themenbereichen gestalten, durchaus und gern meinungsstark und nicht unbedingt immer nett.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

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… Multimedia-Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Der Medienmarkt ändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, neue Nutzergewohnheiten. Wer sich dafür interessiert und darüber schreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

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  • die Artikel über neue Medien und Technologien schreiben
  • die sich mit (wandelnden) Nutzergewohnheiten befassen
  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

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… wissenschaftlich und/oder magisch Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

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  • die Artikel über Naturwissenschaft und Technik schreiben
  • die über Sozialwissenschaften und Geschichte berichten
  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

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… Autoren fiktionaler Texte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

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  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
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… Nachrichtenredakteure

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

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  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

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… Mitarbeiter für die Redaktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de