BLOFELD-Rechtsstreit beigelegt

1Seit Jahren verhinderte ein Rechtsstreit zwischen den Nachkommen von Kevin McClory und den James Bond-Produzenten, dass der Bösewicht Blofeld auf die Kinoleinwand zurückkehren konnte. Denn der 2006 verstorbene Kevin McClory behauptete, dass viele der bekannten James-Bond-Figuren, so auch Blofeld und dessen Organisation SPECTRE, nach seinen Ideen kreiert worden seien. 

Doch nun scheinen die Streitigkeiten beigelegt zu sein. So haben sich die beiden Parteien auf einen Deal geeinigt, der es den James-Bond-Produzenten endlich ermöglicht, Blofeld wieder auf die Leinwand zurückkehren zu lassen.


Man kann also gespannt sein ...

Bild: Donald Pleasence (Blofeld in Man lebt nur zweimal) aus der Wikipedia

Kommentare  

#1 c.r.hays 2013-11-24 00:18
Vielleicht können wir dann auch hoffen, daß richtige James Bond ebenfalls auf die Leinwand zurückkehrt...
#2 Valerius 2013-11-24 09:53
Nach dem ätzenden Bond-Film SKYFALL ist dies wirklich zu hoffen.
#3 Larandil 2013-11-24 10:07
SPECTRE verdiente im klassischen Bond Geld damit, britische (und andere) Geheimnisse zu stehlen und der Gegenseite des Kalten Krieges zu verkaufen - und in "Feuerball stahl SPECTRE eine Atombombe und erpresste damit eine Nation.
Der Terror ist heute fest in der Hand von religiösen Fundamentalisten, die bisher keine Profis bezahlen. Da müsste also auch SPECTRE neu erfunden werden.
#4 Valerius 2013-11-24 10:21
Wieso? SPECTRE könnte als verbrecherische Geheimorganisation durchaus diese Terrorgruppen unterstützen oder diese sogar bei sich integriert haben, um den Terror über die die Welt zu bringen oder die Terroristen zur Erpressung bestimmter Staaten zu 'missbrauchen'.
Denn von welchen Ländern werden denn diese religiösen Terrorgruppen unterstützt. Zum Beispiel von Ländern wie Katar etc.
Also da bräuchte man nicht unbedingt viel bei SPECTRE zu ändern. Nur eine kleine Umorientierung dieser Verbrecherorganisation.
Schließlich besteht SPECTRE aus verschiedenen Abteilungen.

Denn SPECTRE bedeutet

Special Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion

SPECTRE könnte also z. B. auch Killer ausschicken, um bestimmte Personen zu liquidieren (REVENGE). Seien es nun Politiker oder bestimmte Geheimagenten, die lästig geworden sind.

Da gibt es sehr viele Möglichkeiten, wie man Blofeld und Spectre in einem zukünftigen James Bond - Film einsetzen könnte.
#5 Andreas Decker 2013-11-24 15:17
Ein Konzept wie SPECTRE ist genauso wenig noch zeitgemäß wie die Unterwasservulkanbasis des Superschurken. Es war vernünftig, Bond in die Jetztzeit rüberzuholen, und der Erfolg gibt den Produzenten ja auch recht. Insofern hält sich mein Interesse an alles, was mit Blofeld zu tun hat, schwer in Grenzen.
#6 c.r.hays 2013-11-25 01:26
Unterwasservulkanbasis...
Superschurken...
Weltherrschaft...
Hört sich gut an!
Ich gehe gleich mal zum DVD-Regal! :P
#7 Larandil 2013-11-25 09:59
zitiere Valerius:
Wieso? SPECTRE könnte als verbrecherische Geheimorganisation durchaus diese Terrorgruppen unterstützen oder diese sogar bei sich integriert haben, um den Terror über die die Welt zu bringen oder die Terroristen zur Erpressung bestimmter Staaten zu 'missbrauchen'.
[...]
Da gibt es sehr viele Möglichkeiten, wie man Blofeld und Spectre in einem zukünftigen James Bond - Film einsetzen könnte.

Hm. Tja, wenn das so ist: was hast du dann an "Quantum" auszusetzen? Die Truppe, die unter anderem den britischen Geheimdienst und das Schatzamt infiltriert hatten und die durch Bond nun immerhin zwei vielversprechende Mitarbeiter verloren haben?
#8 Valerius 2013-11-25 10:42
An QUANTUM überhaupt nichts, obwohl das Filmchem etwas kurz war.
Wie ich geschrieben haben - siehe Kommentar # 2 - fand ich SKYFALL ätzend!
Einer der schlechtesten Bond-Filme seit den Roger Moore-Werken wie DER MANN MIT DEM GOLDENEN COLT oder MOONRAKER.

Gäste sind momentan nicht mehr berechtigt Kommentare zu schreiben, da täglich bis zu 200 Spamkommentare gelöscht werden mussten.

Bitte registriert Euch beim Zauberspiegel. Wir suchen nach einer Lösung.