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Peinkofer, Michael - Der Fluch von Barataria (Hörbuch)

Der Fluch von Barataria - Hörbuch nach Michael PeinkoferDer Fluch von Barataria
Hörbuch nach Michael Peinkofer
 
New Orleans im Jahre 1852:
Die drei Fairbanks Geschwister Kelly, Henry und Bobby werden nach dem schnellen Ableben ihres Vaters von ihrem Onkel Victor Leroux adoptiert.

Leroux ist ein wohlhabender Plantagenbesitzer in New Orleans.

Wenige Tage nach dem Eintreffen der Fairbanks Geschwister in der Villa der Leroux soll Kelly bereits den Sohn des Hauses, Armand heiraten. Er ist charmant aber auch hochnäsig, und gewinnt sofort Kellys Herz. Inzwischen wollen ihre beiden Brüder nichts anderes, als von New Orleans weg und wieder zurück in den Norden. Schließlich setzen sie sich über Victor Leroux Verbot hinweg, und statten dem Keller einen Besuch ab. Hier finden sie den Namen eines großen Piraten auf der Wand vor.

Neugierig untersuchen sie die Wand und plötzlich öffnet sich eine Geheimtür zu einem dunklen Tunnel. In ihm finden sie eine Schatzkarte, die zu Leroux Geheimversteck führen muss. Jedoch ist es eine recht seltsame Schatzkarte: eine Laterne, die nur durch die drei Anhänger, die jeder der drei Fairbanks Geschwister als letztes Geschenk von ihrem Vater erhalten haben, zu einer Schatzkarte werden kann. Sie stehlen Kellys Anhänger und wollen sich alleine auf die Jagd nach dem Schatz machen. Jedoch hat der Tunnel plötzlich ein unerwartetes Ende, und sie finden sich auf einem Friedhof wieder, auf dem gerade Kelly lebendig begraben werden soll. Den zwei Brüdern gelingt es, sie zu befreien und sie machen sich auf die Suche nach dem Schatz ihrer Vorfahren...

Vier CDs umfasst dieses Hörbuch, und drei davon sind umsonst. Jedenfalls sind sie für mich umsonst. Michael Peinkofer hat nicht das abgeliefert, was ich von ihm kenne. Schade. Jedenfalls kommt bei mir auf den ersten drei CDs überhaupt keine Spannung auf und auch kein Interesse, was hinter der Schatzkarte steckt. Und wieder mal wird’s eine Piratengeschichte (ohne Piraten) nach dem alten Muster. Kinder werden von einem habgierigen Onkel aufgenommen, der ihnen die Karte zu einem Schatz geben sollen, sie fliehen irgendwo hin, am besten in die Sümpfe, der Onkel verfolgt sie und nimmt sie gefangen, sie machen sich auf die Suche nach dem Schatz - auf eine Suche, die, abgesehen von einem Aligatorenangriff recht langweilig verläuft, und finden schließlich ein Totenschiff, in dem sich jedoch auch ein gewaltiger Piratenschatz befindet.

Und was ist mit dem Fluch? Wenn, dann nimmt er ungefähr zwei Seiten in dem Buch ein. Schade, aber für mich überhaupt nix. Wer gerne Jugendromane liest - ich hasse sie - hat an dem Buch/Hörbuch vielleicht seine Freude. Wer sich allerdings auf eine anständige Piratengeschichte freut wird enttäuscht werden. Da greife ich lieber zu „Die Erben der Schwarzen Flagge“ oder zur Rückkehr der Orks von Peinkofer. Das sind richtige wahnsinns Bücher.

Zum Sprecher:
Clarén - Clarin - na ja, das passt wohl nicht zusammen. Auch ein Blick in die Wikipedia, unserem Freund und Helfer zeigt, dass der Herr mit vollständigem Name Marius Götze-Clarén heißt und also wohl kein Sohn von Hans Clarin ist.

Jedenfalls macht er seine Sache richtig gut. Außer wie er Cajum/Joe gesprochen hat, hat mir nicht gefallen. Das hörte sich an, als würde der Cajum ein „Dauerkettenraucher“ sein. 
 
Der Fluch von Barataria
Hörbuch nach Michael Peinkofer
gesprochen von Marius Clarén
Schnitt: Tobias Barthel
Musik: Andy Matern
Inszenierung: Christian Päschk
Regie: Kati Schäfer
Produktion: Marc Sieper
4 CDs (240 Minuten) - Preis 19,95 €
ISBN-10: 378573669
VÖ: 29. November 2008

Verlagsgruppe Lübbe (Lübbe Audio)

 

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